Jump to content
Hundeforum Der Hund
lol

Habe ich Lolita zu früh erlöst?

Empfohlene Beiträge

Um ehrlch zu sein, helfen kann ich Dir nicht.

Aber ich finde nicht, dass Du mal eben so entschieden hast.

Und ein Rolli ist nicht für jeden Hund eine Hilfe.

Sie brauchte Deine Entscheidung, und die hast Du getrofffen. Zum Wohle des Hundes, damit sie nicht leidet.

Versuch Dich daran zu halten, alles andere ist Quälerei, und das ist bestimmt nicht in ihrem Sinn.

Sie hat Dich geliebt und würde das nicht wollen.

Liebe Grüße

Mara

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

...und wißt ihr, was ich noch nicht verstehe?

Ich habe 2 Tierärztinnen, eine jung und die andere schon älter. diese ist auch zusätzlich homöpathin. KEINER von beiden hat mir je andere Behandlungsvorschläge gemacht.

Immer mußte ich nach Dies und Jenem fragen.

Z.B mit Rolli. Z.B. Blutegel: Z.B. Osteopathen. Z:B. Akupunktur.

Einfach mal Erfahrungsschätze von anderen Patienten weitergeben.

Auch die Homöpathin riet mir zu nix außer Chemie. Gut - mit dem Onsior war ich ihr dankbar.

Ich möchte keinem die Schuld geben, auch meinem Mann nicht, der mich mit seinen ständigen: ...ich kann mir das nicht mehr ansehen (immer dieses ich-ich-ich!!!) stark belastete, aber sind die Erfahrungsschätze von normalen Tierärzte sooo begrenzt? Geben ihre Patienten nicht weiter, das ihrem Tier dies und Jenes geholfen hat??? Als ich bei der jungen Ärztin den Bikoexpander bestellte, dauerte es Wochen, bis sie mir mitteilte, sie würde keinen dort erreichen.

Und ich habe so oft nachgefragt. Dann war es auch zu spät,als der Boxer sie umwarf.

Physiotherapie half bei Pü auch nicht. Warum nicht, wenn dies sogar bei gelähmten Hunden geholfen hat? Im Gegenteil, sie konnte danach immer schlechter laufen. Sie bekam insgesamt ca. 6 Monate 2x die Woche Physio, unterbrochen von der Operation.

Habt ihr Ärztinnen, die von sich aus Vorschläge machen?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielleicht hast du ihr auch einiges erspart, wer weiß!

Ich kann dich sehr gut verstehen, aber es bringt nun niemandem was, wenn dich die Schuldgefühle auffressen. Du wurdest psychisch sehr belastet, und ich finde, du hast nun genug gelitten. Lolita hätte das ganz sicher nicht gewollt, dass es dir jetzt so geht!

Wir müssen alle sterben, und wenn ich manchmal sehe, wie beschwerlich das Leben für sehr alte Hunde ist, dann weiß ich gar nicht, wie erstrebenswert das ist.

Sie hat ein schönes Alter erreicht und sie hatte ein schönes Leben bei dir. So viele Hunde auf der Welt haben viel weniger als das!

Vielleicht kannst du dir irgendwas von ihr erhalten, ein kleines Bild oder so - so dass du immer mit ihr sprechen kannst, wenn dir danach ist. :knuddel

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

im Januar habe ich die bittere Entscheidung treffen müssen, meinen über alles geliebten Dobi-Jungen mit noch nicht einmal 2,5 Jahren einschläfern zu lassen. Attila war von Geburt an sehr krank, ich hatte mich trotzdem für diesen wunderbaren Hund entschieden. Zwischen uns beiden galt immer die Abmachung: er würde es mir sagen, wann es Zeit ist, zu gehen.

Ich habe die letzten 14 Tage neben ihm auf der Luftmatratze im Wohnzimmer geschlafen, war Tag und Nacht ununterbrochen bei ihm. Er war unendlich tapfer, doch seine Schmerzen müssen am Ende unerträglich gewesen sein - trotz Rimaldyl und anderer Schmerztabletten. Unsere letzte gemeinsame Nacht (ich werde es niemals vergessen), war voller Liebe und Vertrautheit. Viele seiner Zeichen habe ich erst viel später verstanden, aber heute weiß ich, es war die richtige Entscheidung! Mach Dir bitte keine Vorwürfe, denn auch Du hast am Ende Deiner Maus sehr viel Leid erspart. Stell Deine Entscheidung nicht in Frage, sie war die Richtige!

Ich habe meinen Süßen bereits im Alter von 4 Monaten am Herzen operieren lassen müssen, war danach ständig in ärztlicher Behandlung. Neben der Herzerkrankung hatte er eine angeborene Missbildung der Wirbelsäule und des Rückenmarks. Ich bin 2 Mal p. Woche mit ihm bei der Physiotherapie gewesen, habe nichts unversucht gelassen. Doch am Ende konnte ich seine quälenden Blicke nicht mehr ertragen. In seinen wunderschönen braunen Augen war so viel Traurigkeit. Und mir war klar, es wäre mein purer Egoismus gewesen, ihn mit all den Schmerzen und Missbildungen weiter leben zu lassen. Klar hätte ich ihn mit Medikamenten vollstopfen können und eine OP nach der anderen machen lassen können. Doch wäre dies für meinen Attila lebenswert gewesen? Ich habe ihn bis zum letzten Moment begleitet und mein Versprechen gehalten: ich lasse ihn gehen, in Frieden und Liebe.

Schenke auch Deiner Maus ihren Frieden uns lasse los. Sie wird auf immer in Deinem Herzen sein!

Alles Liebe

bombo mit Attila für immer im Herzen und Axel an meiner Seite

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich denke, dass Du Dich zu sehr marterst.

Beide Ärztinnen haben dazu geraten, beide hätten - böse formuliert - noch mehr Geld an ihr verdienen können. Beide, besonders die ältere, haben sicherlich schon viel Erfahrung gesammelt, wann es der richtige Zeitpunkt ist bzw. wann man einem Hund noch Schlimmeres ersparen kann.

Kann es nicht sein, dass Du Dir solche Schuldgefühle machst, weil Du sie einfach so sehr geliebt hast, weil Du sie nicht verlieren wolltest? Weil Du nun alles, was noch mehr oder weniger geklappt hat, als lebenswert siehst, weil Du wolltest, dass es noch lebenswert war? Selbst wenn sie auf Dich fixiert war, haben die Menschen in Deiner Umgebung (Dein Mann, Deine Schwiegereltern) sie sicherlich auch geliebt und nicht nur aus Egoismus dazu geraten sie zu erlösen. Haben sie vielleicht, ähnlich wie die beiden Tierärztinnen, einen objektiveren Blick auf das Leid von ihr gehabt?

Keiner wird Dich von Deinen Schuldgefühlen befreien können, das kannst Du nur selber. Verzeih Dir - die Trauer ist schon schlimm genug.

Lolita geht es nun gut - sie ist ohne Schmerzen und rennt schneller als der Wind....

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

lol .. manchmal muss man auch loslassen lernen ... was willst Du einer 13jährigen Hündin noch "antun". Es gibt lange Leben, kürzere und ganz kurze. Lange Leben sind schön, wenn sie auf viel Vertrauen und Liebe aufgebaut sind, tut es genauso weh, wenn man diese Liebsten gehen lassen muss, aber mehr kann man wohl nicht erwarten, ausser ein schönes Alter und einen einstweilen noch halbwegs schönen Abgang. Klar stellt man sich immer wieder die Frage, ob man dem Hund nich etwas "genommen" hat, in dem man ihm zur RBB half, aber diese Gedanken sind bei einem fast gelähmten Hund in hohem Alter schon fast Humbug!!! Lass los, lass sie auch im Gedanken gehen. Leider geht es NICHT immer so, dass unsere Hunde uns zeigen, dass sie gehen wollen, manchmal müssen wir sie tatsächlich erlösen, weil die nächstfolgende Zeit wirklich nur mehr Quälerei und Tortur für sie wäre. Willst DU Dir diese Schuld aufladen? Ich nicht! Man muss nicht warten und zusehen bis zum fürchterlich bitteren und schmerzhaften, ekelhaften Ende für denjenigen, den man so sehr geliebt hat, man tut ihm einen schönen und guten Gefallen, wenn man die Grenze erkennt und ihn "erlöst", gehen lässt. Und laut Deiner Beschreibung war es auch so. Die Zweifel kommen so oder so, auch ich denke sehr, sehr oft an meinen letzten Roten Riesen, auch wenn ich weiß, dass jeder weitere Tag nur mehr fürchterliche Quälerei für IHN gewesen wäre! Auch er war zeitweilig noch SEHR wach im Kopf, aber alles andere spielte nicht mehr mit und ich sah seine Scham, seine Trauer, seinen Zorn über sein Unvermögen - und schließlich seine Bitte in den Augen, ihn gehen zu lassen! Lerne Los zu lassen!!!

Liebe Grüße

Gini, Roin & Primo

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

es ist lieb, daß ihr so ernsthaft auf mich eingeht.

aber läßt man einen hund wirklich schon einschläfern, wenn ihr wesen, ihre wachheit, ihr interesse um sich herum, ihr sonstige gute körperliche kondition weiterhin gut war, außer daß die hinterbeine schwächer und unkoordinierter wurden?

wißt ihr, warum ich mich mit meinen schuldgefühlen zerfleische?

Weil ich nicht mehr gegen meine hilflosigkeit, unsicherheit und

GENERVTHEIT angekämpft habe.

ich habe es zugelassen und mein vorgehen damit rechtfertigt, daß alle ja meinen, sie würden lolita erlösen.

ich war hilflos, ihre hilflosigkeit zu sehe, ich war unsicher ob sie leidet und sie jeden tag mit argusaugen zu beobachten wie "hechelt sie...hat sie einen müden blick...ist das eine tränenspur im augenwinkel durch unterdrücktem schmerz...hat sie schon schmerzen trotz tabletten und zeigt es nur nicht...atmet sie entspannt oder verspannt...beginne ivh wieder eine therapie oder lasse ich sie einfach in ruhe...läuft sie heute schlechter...ect." . und ich war genervt, wenn sie mich rief um sie aufzusetzen, was ich gerade minuten vorher getan habe.. genervt, nicht mehr ohne hast und schlechtem gewissen außer haus zu gehen zum einkaufen, in hast im bad (ist oben),in hast auf klo,

in hast mit unserem rüden eine kurze runde, wenn sonst keiner im haus war. immer organisiert, daß pü nicht alleine war, wenn ich arbeitete und und und. und im tonfall hat sie natürlich auch mal meine genervtheit zu spüren bekommen. :-(((

und als die frage im raume stand (wie geschrieben,es war eigentlich noch kein fester termin) ob jetzt oder noch warten:

die "stimmung" war schön und entspannt, tä war schon eine stunde da. mein sohn, tä und ich tranken kaffee und "klönten".es war still außer vogelgezwitscher durch die offene terassentür, die luft war mild, ein sonnenuntergang schien durch die nordwest-terassenfront und pü döste mit geschlossen augen zwischen uns - wir menschen saßen alle am boden. und dann - jetzt oder später? tä hatte mich ja nicht gedrängt, es nun sofort tun zu müssen, "nur" ihre meinung gesagt. wie mosaiksteine schoß mir alles in sekunden durch den kopf: die kompliziertheit, lollis alltag zu organisieren, schimpfender ehemann,ständiges schlechte gewissen, lolli mal alleine zu lassen...aber nicht wegen des gedankens, daß ich ihr im damaligen zustand qualen ausstehen ließ.und ich hatte eigentlich noch einige tage danach frei, um mich rund um die uhr um sie zu kümmern und sie zu verwöhnen und abschied zu nehmen. aber da kam die panik, daß sie misstrausch werden kann...wie blöd ist denn der gedanke!? aber ich hatte ihn... und so war ihr tod: ahnungslos und friedlich. und zu früh.

DARUM zerfleischt es mich: sie stand mir in den 4.5 Jahren so abgöttisch treu zur seite und ich lasse sie frühzeitig töten, weil ihre obhut mir langsam lästig wurde. was ist DAS für eine liebe und fürsorge meinerseits ihr gegenüber???!!!

ich konnte loslassen - habe 3 tiergefährten schon einschläfern lassen müssen...drum erschlägt mich dieses elende schuldgefühl, das ich vorher bei den dreien nicht kannte.

aber wer hätte kein schuldgefühl, wenn er aus genervtheit seinen hund töten läßt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich habe heute vor 8 Wochen die Entscheidung getroffen Lanya gehen zu lassen.

Bei ihr ging es rapide bergab und wir haben hart gekämpft.

Deine Zweifel kann dir niemand nehmen du hast den Hund vor Ort gehabt und ihn erlebt.

Wir sind morgens um fünf mit Lanya noch in die Klinik gefahren um ihr eine Spritze gegen Wasser geben zu lassen. Da hat der Tierarzt zu uns gesagt noch kämpft sie, aber wir wüssten wie schlecht es um sie steht.

Mittags sass ich in der Küche auf dem Boden, den grossen Hund auf dem Schoss und ich wusste sie wollte gehen, es war Zeit sie loszulassen und zu erlösen.

Zweifel ob es richtig war sind mir seit dem nie gekommen, da sie nur die Hälfte der Narkose bekommen hat und tot war. Sie konnte nicht mehr, hat den Kampf aufgegeben.

Es ist hart diese Entscheidung treffen zu müssen. Das kann ich nachvollziehen, gerade wenn es noch nicht so lange her ist bechäftigt es einen sehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Du, es gibt für mich zwei Gründe, einen Hund einschläfern zu lassen.

1. der Hund quält sich

2. man selbst ist überfordert und der Tierarzt segnet es ab

Zweiter Fall ist natürlich nur gegeben, wenn der Hund alt und/oder krank ist, deshalb auch der Zusatz mit dem Tierarzt. Das war bei dir aber beides gegeben.

Vielleicht wäre es mit Lolita noch eine Weile so weitergegangen, vielleicht wäre es viel schlimmer geworden. Aber du kannst es nicht rückgängig machen (das ist es ja, was dich quält), du solltest es aber nicht zu einem Zwangsgedanken werden lassen.

Meine alte Berta hatte Weihnachten 2010 einen Anfall. Der Nottierarzt kam und wollte sie einschläfern, der Kreislauf war total unten, der Herzton war nur noch ein Rauschen.

Wir haben uns dagegen entschieden, und das war gut so, denn sie lebt ja immer noch.

Aber: Ich glaube, es wäre auch O.K. gewesen, wenn es damals vorbei gewesen wäre. Berta tun alle Knochen weh, und sie baut immer mehr ab. So wahnsinnig erstrebenswert finde ich das nicht.

Also, du hast jetzt zwei Möglichkeiten. Entweder, du steigerst dich immer weiter rein und quälst dich mit Selbstvorwürfen, oder schließt deinen Frieden damit, denn nicht nur Lolita, sondern auch du bist wichtig.

Was glaubst du, was würde Lolita dir raten?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Zunächst einmal hast du mein Mitgefühl, dass dein Hund verstorben ist. Im letzten Jahr hatten wir es so gesehen „einfacher“, weil unser Pudelchen wegen einer Vergiftung einfach nicht mehr konnte. Einfach ist es deswegen aber noch lange nicht, diese eine Entscheidung treffen zu müssen.

Zum Thema „Genervtsein“ kann ich nur sagen, daß das für mich eine völlig normale Reaktion ist, auch wenn man eigentlich immer und überall endlose Geduld haben möchte. Die Krankheit zehrt an den Kräften und was dazu kommt – es dreht sich ab einem bestimmten Zeitpunkt nur noch alles um den Hund. Du hast es beschrieben. Jede Kleinigkeit wird interpretiert usw. usw.

Und nicht jede Therapie ist für jeden Hund geeignet – u.U. fährst dann von einem Tierarzt zum anderen und verringerst dadurch ja auch die Lebensqualität des Tieres.

Von daher hoffe ich für dich, dass du mit dir selber Frieden machen kannst, trotz oder wegen deiner Schuldgefühle.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • So plötzlich, so früh...

      Nach 4 Monaten und einem Tag hat sich Zwergi aus meinem Leben verabschiedet, so schnell wie er sich in mein Herz geschlichen hat, so schnell ist er weg.   Sein Herz hat aus dem Nichts aufgehört zu schlagen.    Ich kann es noch nicht fassen.

      in Regenbogenbrücke

    • Liebling über die Regenbogenbrücke geschickt - Vorwürfe das es zu früh war

      Liebe Forummitglieder! Ich bin neu hier und hoffe auf ehrliche Meinung von tierliebenden Menschen!   Zu meiner Geschichte: Wir hatten bis Sonntag ein mittlerweile 16 1/2 jähriges Chihuahuamädchen. Unsere Itschy war mein Herzenshund ich leider schwer unter dem Verlust. Jedenfalls war Itschy immer ein quirliger und chihuahuatypischer Hund. Vor ca. drei Jahren wurde "eher leichte" Nieren, Herz und Leberprobleme festgestellt. Mit den richtigen Medikamenten und dem

      in Regenbogenbrücke

    • Wegen Milztumor erlöst - Jamie mein Seelenhund

      Hallo zusammen,   nachdem wir am Freitag erfahren haben, dass unser Hund Jamie an einem Milztumor erkrankt ist, haben wir uns über`s Wochenende alle von ihm verabschiedet und haben ihm noch ein paar Tage so angenehm wie möglich gemacht.   Die Entscheidung fiel uns nicht leicht, nach hin- und her abwägen stand aber dann fest, dass wir ihn am Montag abend von unserer Tierärztin erlösen lassen. Wir wollten ihm nicht zumuten, langsam oder plötzlich innerlich zu verbluten. Keiner

      in Regenbogenbrücke

    • Blue merle - blaues Auge früh erkennbar ?

      Hallo, Das blue merle gen und das daraus entstehende typische färbungsmuster gibt es ja bei vielen (oder sogar allen?) Hunderassen. Viele davon haben dieses eine blaue Auge. Manche haben aber auch einfach die ganz normale Augenfarbe auf beiden Augen. Mich würde interessieren ob man schon im Welpenalter erkennen kann ob der hund ein solches blaues Auge haben wird? Oder kann man von welpe an sagen "hat eins / wird eines haben " oder "hat keines /wird keines bekommen" Grüße

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • Mein Hund ist gestern erlöst worden

      Wie kann ich mich mit anderen unterhalten? Zwegs Trauer um den Hund

      in Plauderecke

×
×
  • Neu erstellen...

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.