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Hundeforum Der Hund
lol

Habe ich Lolita zu früh erlöst?

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@walhalla: Danke für Deinen offenen Bericht! Ich habe selbst 2 KInder und ich bewundere wirklich zutiefst wie postiv Du schreiben kannst. Und es tut mir wahnsinnig leid was Du erlebt hast. Dein Bericht hat mich wirklich berührt und ich werde etwas davon mitnehmen!!!!

@lol: ich habe den Eindruck in deinen Berichten vergisst Du ganz Dich selbst :) Es gibt einen Teil von Dir, für den Deine Entscheidung aus bestimmten Gründen wichtig war. Der Teil ist auch wichtig!!! Deine Aufgabe ist auch Dich selbst wichtig zu nehmen!! Sei nett zu Dir und erlaub Dir unperfekt zu sein und Motive und Bedürfnisse zu haben die vielleicht nicht nur edel sind...das gehört zum Mensch sein dazu!!

Grüßle

Daniela

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Hallo lol,

mir geht es genauso wie dir!! Ich habe meine geliebte Hündin einschläfern lassen und bereue es zutiefst. Ich weiß nicht, wie viel es zu früh war, aber es war zu früh. Ich habe mich von meinem Mann und der Tierärztin überreden lassen, obwohl ich Zweifel hatte. Ich wusste nur in dem Moment nicht, ob es nur meine egoistischen Zweifel waren oder reale. Es ist jetzt zwei Wochen her. Wird es irgendwann besser? Verzeiht man sich?

Ich habe meine Hündin mehr geliebt als alles auf dieser Welt. Sie ist 14 geworden und war auch noch bis zum Schluss ganz wach und anwesend. Sie hatte schlechte Blutwerte und konnte nichts mehr essen. Sie war sehr schwach und hat mehrere Infusionen bekommen. Sie ist nur noch zum Trinken aufgestanden, das auch nur sehr wenig. Aber sie hat es noch geliebt, zu kuscheln. Letztendlich wissen wir nicht, was sie eigentlich genau hatte oder warum es ihr so schlecht ging. Der Arzt vermutete, Tumore, die aber auf dem Ultraschall nicht auftauchten. Sie schien irgendwo Blut zu verlieren und bildete extrem viel neues Blut. Sie hatte auch eine Spongiosa. Der Arzt vermutete, dass sie eine chronische Gastritis hatte, von den Magenmitteln musste sie aber auch Brechen. Die letzten Wochen erbrach sie sich bei allem, die letzten vier Tage hat sie nichts mehr gegessen. Trotzdem glaube ich, da sie noch Wasser trank, dass sie noch nicht bereit war zu gehen.

Mein Hund musste viele Jahre starke Schmerztabletten nehmen wegen Arthrose im Endstadium. Zuerst Rimdyl, dann Cimalgex.

Gerne würde ich erfahren wie es dir jetzt geht.

Liebe Grüße

P

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Nur weil sie Wasser trank, heißt es nicht, dass eigentlich alles in Ordnung war. Vielleicht wäre sie auch so gestorben, wenn du nicht eingegriffen hättest.

Es ist immer traurig und eine gewisse Unsicherheit bleibt. Bei meiner Berta war es auch so, sie war noch so fit und so wach - meine Tierärztin sagte, sie sehe so gut aus!

Aber sie konnte nicht mehr laufen.

Berta ist sehr alt geworden. Ich weiß ehrlich gesagt gar nicht, ob das wirklich so erstrebenswert ist. Hunde zeigen Schmerzen oft nicht so deutlich, und man weiß nicht, ob es ihnen wirklich gut geht, gerade wenn sie so uralt sind. Ich habe so oft gezweifelt.

Deine Hündin ist 14 geworden, das ist ein gutes Alter für einen Hund. Unsere geliebten Hunde haben eben nur diese kurze Zeit auf der Welt. Damit müssen wir irgendwie klarkommen, weil wir diejenigen sind, die zurückbleiben.

:knuddel

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Hallo lol,mir geht es genauso wie dir!! Ich habe meine geliebte Hündin einschläfern lassen und bereue es zutiefst. Ich weiß nicht, wie viel es zu früh war, aber es war zu früh. Ich habe mich von meinem Mann und der Tierärztin überreden lassen, obwohl ich Zweifel hatte. Ich wusste nur in dem Moment nicht, ob es nur meine egoistischen Zweifel waren oder reale. Es ist jetzt zwei Wochen her. Wird es irgendwann besser? Verzeiht man sich?zitieren

Hallo Pita,

diesen Absatz in Deinem Beitrag fühle ich so tief nach, denn dies habe ich ganz genau selbst

durchlebt.

Meine Antwort auf Deine Frage, ob man sich irgendwann selbst verzeiht, bezieht sich wirklich

nur auf mich! :

ich fühle Deine Verzweiflung so sehr, daß mir sofort die Tränen in die

Augen schossen.

Meine Zweifel an meiner Entscheidung sind noch da.

Der Schmerz und die Reue noch genauso tief wie direkt "danach". So tief und stark, daß sie mir regelrecht den Atem rauben.

Aber...sie umklammern mich nicht mehr täglich.

Die Augenblicke der tiefsten Verzweiflung gibt es noch.

Aber...auch sie sind weniger geworden.

Ich habe hier im Forum nach der Anwort gesucht, die mein Handeln rechtfertigte.

Ich erhielt viele, aber ich war nicht zugänglich dafür.

Und bin es noch immer nicht.

Ich habe mir nicht verziehen, doch der unerträgliche Schmerz wird erträglicher, weil er mich

nicht mehr täglich attackiert.

Aber... um das entsetzliche emotionale Loch auszufüllen, die meine Pü hinterlassen hat, habe ich ca. 1,5 Monate später eine Pflegegalga aufgenommen.

Diese Entscheidung war mein Rettungsanker. Die Suche nach einer Pflegehündin; der Kontakt

mit dem Verein; das Willkommen des Pfleglings; das Beurteilen und Beschäftigen des Pfleglings; ... nun...aus der Pflegegalga ist dann doch eine UNSERE Chitta geworden.

Was ich damit sagen möchte: ich habe mir eine Ablenkung gesucht, die mich auch emotional forderte (im positiven Sinne).

Aber... 2 wochen nach Pü´s Tod wäre ich dazu nicht in der Lage gewesen.

Hier im Forum schenkte man mir soviel Mitgefühl, die man im persönlichen Umkreis nicht

annährend gefunden hatte.

Wenn Du mit Deinen Gefühlen weder ein noch aus weisst, alles in Dir bohrt und reißt und brennt, dann schreibe hier. Hier wird Dich keiner zum Zusammenreißen auffordern

oder sich von Deiner Trauer belästigt fühlen.

In Gedanke bei Dir und eine stille Träne für Deine Maus,

Anne

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Dieses Thema berührt mich sehr.

Ich habe eine 14-jährige Hündin, der es ähnlich schlecht geht, wie euren Hunden zuletzt. Oft muss ich ihr aus dem Körbchen aufhelfen und sie beim Treppensteigen stützen oder tragen. Auch sie steht eigentlich nur noch dann auf, wenn sie trinken möchte oder es etwas zu fressen gibt. Zu kleinen Spaziergängen muss ich sie regelrecht überreden.

Ihr Blutbild sieht super aus, trotzdem wirft jeder kleinste Infekt sie aus der Bahn.

Martha ist kopfmäßig auch noch ziemlich gut dabei, schläft mitlerweile allerdings enorm viel und fest.

Zur Zeit kann ich viel zu Hause sein und mich um sie kümmern. Lange allein lassen geht ja nicht mehr, denn man muss immer schauen, dass sie auf dem Weg ins Körbchen nicht hinfällt und sich weh tut. Außerdem muss sie mindestens alle 4-5 Stunden zum Pinkeln in den Garten. Manchmal frage ich mich, wie berufstätige das meistern würden! Eigentlich ein unüberwindbares Hindernis.

Die Frage nach dem richtigen Moment sie einschläfern zu lassen habe ich mir tausendfach gestellt und nie richtig beantworten können.

Freunde und Familie können manchmal gar nicht verstehen, dass ich noch so viel Energie dafür aufbringen kann (klar, mitlerweile kostet es mich auch unendlich viel Kraft das alles zu wuppen). Sie jetzt einfach so gehen lassen mag ich auch nicht. Für mich ist der Zeitpunkt wohl gekommen, wenn sie gar nicht mehr laufen kann - leider ist das nur eine Frage der Zeit. Solange kuscheln wir also gemeinsam in ihrem Körbchen und genießen jeden Tag miteinander.

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Hallo Steffi,

ist Deine Maus fit genug, um auf dem Wasserlaufband dem Muskelschwund entgegen zu wirken?

Ich könnte mich noch heute dafür erschlagen, daß ich meiner Maus dies nicht "!zugemutet" habe. Hätte ich den Muskelaufbau nicht so völlig außer Acht gelassen, Lolita hätte ganz sicher

über einen längeren Zeitraum selbständig aufstehen können.

Hast Du vielleicht auch die Möglichkeit, sie in einem Hundeanhänger oder in einem Bollerwagen zu schieben? Einfach, daß die Maus während eines Spazierganges sich darin ausruhen kann und darin gleichzeitig länger die verschiedenen Umweltreize und -düfte aufnehmen kann, wenn sie nicht mehr laufen möchte/kann.

Ich hatte das Gefühl, daß Lolita durch das viel-im Haus-sein irgendwie senil wurde. Wahrscheinlich auch, weil sie zu wenig Umweltreizen ausgesetzt war!?

Meine Schwiegereltern kamen zu uns in Haus, wenn ich für 4 Stunden auf der Arbeit war.

Somit war immer sicher gestellt, daß ihr aufgeholfen wurde. In den Garten konnte sie nach dem Aufhelfen selbständig laufen.

Ach...immer wieder reisst sie auf...die Wunde. :(

Gruß, Anne

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Die Sache mit dem Wasserlaufband mag gut klingen, aber sowas kann ich ihr nicht antun. Dafür würde sie mich hassen, deshalb lass ich sowas.

Ich hoffe nur, dass sie den Winter noch gut übersteht. Im Sommer kann ich sie sicherlich wieder mehr mit raus nehmen und einfach mit ihr auf der Wiese liegen.

Du hast schon Recht: Dass sie so viel in der Wohnung ist tut ihr gar nicht gut.

Danke für deine Ideen.

Schön, dass man hier seine Erfahrungen teilen kann.

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Ich bin eigentlich kein Fan vom Einschläfern und ließe lieber der Natur ihren Lauf. Aber es ist ja nicht natürlich, wenn wir die Hunde mit Medikamenten und anderen Behandlungen am leben halten, von daher muss man irgendwann entscheiden.

Ich habe meinen eigenen Herzhund und den meines Ex einschläfern lassen müssen (er war nicht da, was wirklich schlimm war, weil ich wusste, dass es ihn zerreißt ...). Beide Hunde waren sehr sehr alt und beiden ging es morgens noch altersentsprechend gut, dann ging es ihnen plötzlich schlecht (Schlaganfall / Hirnblutung). Und beide haben deutlich gezeigt, dass es vorbei ist.

Interessanterweise hat auch mein Hund, als der meines Freundes im Sterben lag, ein deutliches Verhalten gezeigt - er war nicht in dessen Nähe zu bekommen, hat meilenweit Abstand gehalten und war ganz still (während unser Junghund um den Alten rumtobte und versuchte, ihn zum Aufstehen zu bewegen). Als ich dem Hund meines Ex eine seiner Jacken unter den Kopf gelegt habe, hat er die Nase ganz tief darin vergraben, tief eingeatmet und sich endlich entspannt. Erst dann hat die Tieraerztin ihn eingeschläfert. Bei uns zu Hause.

Gluecklicherweise bin ich bei beiden sicher, dass es der richtige Augenblick war. Aber selbst wenn ich Zweifel haette ... einige Entscheidungen im Leben kann man nicht rückgängig machen, also sollte man sich auch nicht damit quälen. Man kann vielleicht daraus lernen, in Zukunft ist man besser gewappnet und laesst sich vielleicht weniger von anderen beeinflussen. Aber quälen muss man sich nicht. Und ganz ehrlich ... es gut bestimmt auch Menschen, die im Nachhinein denken, dass sie den Hund frueher hätten gehen lassen sollen. Und das finde ich irgendwie noch schwieriger zu verarbeiten ... :(

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Hm also ich bin absolut kein Freund davon zu warten "bis der Hund es mir zeigt" Tiere die Schmerzen haben, leiden *punkt* und natürlich werden sie immer gute Momente haben, sie werden sicherlich auch hoffen, oder darauf vertrauen das es irgendwann besser wird.. ich finde nicht, das man solange warten sollte, bis ein Tier jeglichen Lebenswillen, jegliche Hoffung verliert!

Das ist in meinen Augen sehr grausam und egoistisch ...wie lange muss ein Leiden andauern das ein Tier an diesen Punkt kommt? Und wofür, für ein besseres Gewissen beim Besitzer..?

Muss man denn sie wirklich solange! leiden lassen, bis der Tod nur noch eine Erlösung ist ??

Für den jeweiligen Hund bedeutet es oftmals nur (und so hart das klingt ist es doch so) - wenige Wochen/Tage mehr oder weniger Qualen.

Ich habe das meinem Hund erspart, als er dabei war lebendig zu verhungern (Bauchspeicheldrüse) als klar war das sie nicht wieder gesund wird, sondern daran langsam verrecken würde.

Ich beziehe mich in diesem Post auf unheilbar kranke Hunde, bei denen man nicht mehr sicherstellen kann, das sie nicht leiden. Ein Greiser tatteriger oder Behinderter Hund der gut zurecht kommt ist eine ganz andere Sache.

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Hi Anne,

es bringt nicht dir heute noch Gedanken darüber zu machen. Geschehen ist geschehen.

Diese Entscheidung muss man immer mit sich selbst ausmachen.

Wir, das heißt meine Schwester Andrea und ich haben diese Entscheidung leider auch schon treffen müssen.

Tobby der erste Hund meiner Schwester, bekam zum Schluß fast keine Luft mehr (vergrößertes Herz das auf die Luftröhre drückte). Sie tat sich schwer mit der Entscheidung und verschob sie auch immer wieder. Es gab gute und schlechte Tage. Er zeigte immer wieder einen starken Lebenswillen.

Am Tag der Entscheidung wollte er nicht wie sonst freudig zum Tierarzt, es war als wenn er es wüsste.

Dieser Blick bevor er für immer eingeschlafen ist, er tut immer noch weh.

Aber was wäre, wenn sie nicht entschieden hätte, er wäre qualvoll erstickt.

Ich bat darauf hin, dass mir es deutlich von oben gezeigt wird, wenn es für meine Katze Nicki soweit wäre. Denn als bei ihr Nierenversagen festgestellt wurde, wusste ich das diese Entscheidung irgendwann anstand. Sie fiel Morgens um, beim Tierarzt war sie ganz benommen. So konnte er meine Kampfkatze gar nicht. Nach der Untersuchung schüttelte er nur mit dem Kopf. Mein Wunsch war somit erfüllt.

Bei Joy musste Andrea wieder diese Entscheidung treffen. Wir kämpften ein 3/4 Jahr gegen die Epilepsie, bis der Tierarzt die entscheidente Frage stellte. Da wollte Andrea die Entscheidung noch gar nicht treffen. In der gleichen Nacht musste sie sie treffen, Joy kam aus den Anfällen nicht mehr raus, überlebte die Nacht nur mit einer Überdosierung ihrer Medikamente.

Danach wurde unser Leben wieder ruhiger, Candy und Neele entspannter. Somit merkten wir, dass diese Entscheidung auf für uns sehr wichtig war.

Wie soll ich jetzt Andreas Wunsch für die Zukunft am besten formulieren? Sie möchte diese Entscheidung nicht mehr treffen müssen, solange der Hund noch selbstständig die Tierarztpraxis betreten kann.

Und wir hoffen auch, dass wir die Entscheidung so schnell nicht mehr treffen müssen.

Ich kann dir nur raten schließe mit dem Thema ab, denke an die guten Sachen, die du mit ihre erlebt hast. Du kannst nichts mehr daran ändern, Schuldgefühle helfen niemanden.

Ihr geht es garantiert jetzt besser.

Viele Grüße

Silvia

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