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Hundeforum Der Hund
Witchi

Verm x (gegen Wurmbefall), Erfahrungen?

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Na klar, danach esse ich dann eine Portion Erbsen, um nicht schwanger zu werden....

Im Ernst, das wird mir zu blöd.

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@ Ebby

Das ist doch in Ordnung. Das mußt Du ganz alleine für Dich entscheiden.

Ich mache das so weil Nelli eh schon total belastet ist und zusätzlich noch gespritzt wird. Trotzdem lasse ich sie jedes Jahr mit den nötigen Impfstoffen impfen.

Man kann nichts einfach pauschalisieren. Man muß immer gucken für welchen Hund/Mensch was paßt.

Nelli wird nicht gebarft. Sie frißt es nur ganz mäkelig. Daher bekommt sie ein passendes Dosenfutter und auch ein passendes Trockenfutter.

Damit fahren wir super. Der Rest (oder was andere Menschen davon halten) interessiert mich nicht.

Genau, diese Einstellungen sind doch toll :Oo

Vielleicht liegt es ja am Futter, aber ist ja egal, denn Du fährst gut damit, nicht der Hund scheinbar.

Ich gebe es auf :Oo

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Du kennst Stefanie und ihren Hund Nelli ja auch so gut das du es beurteilen kannst :Oo

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Kennst du den Hund persönlich, Tornjak? Bist du in der Lage, dass zu beurteilen?

Wenn Stefanie sagt, dass sie und der Hund damit gut zurecht kommt. Why not?

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Prophylaxe vor den Auswirkungen eines möglichen Wurmbefalls (der IMMER und JEDERZEIT und auch - entgegen der Aussage vom Tornjak - beim gesunden Hund durchaus möglich, ich möchte sogar sagen, je nach Lebensumfeld, NORMAL ist.

Edit, weil mich das grad extrem nervt:

mialour, stellst du dich jetzt absichtlich so banal unverstehend an

oder ist an dieser Stelle wieder das offenbar obligatorische Weingelage

nach der Wasserpredigt dran wie bei den scheinheiligen Fragen an Ebby?

Auch wieder falsch interpretiert, ihr dreht einem echt das Wort um :Oo [/Quote]

WIE OFT muss ich das noch zitieren, bis du es a) entweder zugibst, dass das deine anfängliche Aussage war oder aber B) wenigstens sagst "ok, da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt" ?

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Wenn der Hund ein intaktes Immunsystem hat, kommt es gar nicht erst zu einer Verwurmung!

Sorry, aber wenn man sich nicht mal an das hält, was man HIER SCHWARZ AUF WEISS SELBER GESCHRIEBEN hat, dann ist mir das echt zu blöd. Gutmenschelt mal ohne mich weiter, diese Diskussion ist in der Tat Perlen vor die Säue geworfen.

Schade, ich hatte gehofft, es zeigen sich Alternativen auf, aber hier kommt echt nur noch "ANTI-ANTI-ANTI" auf Teufel komm raus. Albern.

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@ Tornjak:

Na dann will ich mal sehen, wie Du daneben stehst, wenn Dein Hund das tollste Fleisch nicht fressen mag und deshalb immer mehr abnimmt.

Meine hatte zwischendurch schon Untergewicht, nun frisst sie wenigstens.

Da ist mir Trockenfutter lieber, als einen untergewichtigen Hund, der so dürr ist, dass sie keine Energie mehr hat.

Hauptsache, Du hälst an Deiner Meinung fest.

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Was soll an Parasiten denn nützlich sein? Parasitismus (altgriechisch παρά para „neben“, σίτειν sitein „mästen, sich ernähren“; auch Schmarotzertum) < mal so die normale übersetzung , mal son schönes beispiel wie mit den Gartenzwergen : Wenn jemand bei euch Zuhause ( wer Fremdes) auf dem Sofa sitzt und euch den Kühlschrank leerfuttert begrüßt ihr ihn dann täglich freudenstrahlend?

"Vielleicht gibt es aber noch einen anderen Grund, nicht dauernd Wurmmittel zu verabreichen. Es könnte sich nämlich herausstellen, dass Würmer nicht nur von Übel sind, solange sie nicht überhand nehmen im Körper ihres Wirtes und ihn krank machen. Es deutet vieles darauf hin, dass Würmer im Immunsystem sogar eine wichtige Rolle spielen. Allergologen diskutieren schon länger einen Zusammenhang von Wurmbefall im Kindesalter und Allergieentstehung: Menschen, die als Kind Würmer hatten, erkranken weniger häufig an Allergien als solche, die nie mit diesen Parasiten infiziert waren. "

http://www.homoeotherapie.de/tiergesundheit/wurmtext/wurmtext.html

Extra für dich nocheinmal

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Ebby, es wird diskutiert (bewiesen ist es noch nicht!) ob ein leichter Parasitenbefall, das Immunsystem des Körpers "sinnvoll" beschäftigt und es deswegen auf Stoffe, mit denen es häufig in Kontakt kommt, nicht reagiert, als keine Allergien gebildet werden. Klingt für mich vernünftig!

dagegen steht allerdings, dass eine natürliche Symbiose zwischen Parasit und Wirt gar nicht mehr möglich ist, da eben nicht 6 - 8 Wölfe sich ein riesiges Revier "teilen" und deswegen nur selten in die Gelegenheit kommen, sich mit Parasiten aus dem Kot anderer Wölfe zu infizieren. Durch die "Überpopulation" an Caniden steigt der Infektionsdruck riesenhaft an. Somit braucht es nicht nur ein Schwaches Immunsystem, für eine Wurmerkrankung, sondern ein leicht schwächelndes reicht schon.

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Prophylaxe vor den Auswirkungen eines möglichen Wurmbefalls (der IMMER und JEDERZEIT und auch - entgegen der Aussage vom Tornjak - beim gesunden Hund durchaus möglich, ich möchte sogar sagen, je nach Lebensumfeld, NORMAL ist.

Edit, weil mich das grad extrem nervt:

mialour, stellst du dich jetzt absichtlich so banal unverstehend an

oder ist an dieser Stelle wieder das offenbar obligatorische Weingelage

nach der Wasserpredigt dran wie bei den scheinheiligen Fragen an Ebby?

Auch wieder falsch interpretiert, ihr dreht einem echt das Wort um :Oo [/Quote]

WIE OFT muss ich das noch zitieren, bis du es a) entweder zugibst, dass das deine anfängliche Aussage war oder aber B) wenigstens sagst "ok, da habe ich mich vielleicht missverständlich ausgedrückt" ?

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Wenn der Hund ein intaktes Immunsystem hat, kommt es gar nicht erst zu einer Verwurmung!

Sorry, aber wenn man sich nicht mal an das hält, was man HIER SCHWARZ AUF WEISS SELBER GESCHRIEBEN hat, dann ist mir das echt zu blöd. Gutmenschelt mal ohne mich weiter, diese Diskussion ist in der Tat Perlen vor die Säue geworfen.

Schade, ich hatte gehofft, es zeigen sich Alternativen auf, aber hier kommt echt nur noch "ANTI-ANTI-ANTI" auf Teufel komm raus. Albern.

Du solltest alles kopieren, auch Skitas Beitrag dazu. Zusammenhanglos rausnehmen ist immer toll.

Skita schrieb:

Der Grund:

Endoparasiten, machen, bevor sie in den Darm als adulte Formen Eier produzieren, eine Körperwanderung durch. Die infektiöse Larve wird über Futter / Dreck aufgenommen und streift ihre Hülle an, bohrt sich durch die Darmwand und gelangt in eine Arterie, vom Blutstom läßt sie sich mittreiben (und verursacht dabei al Fremdkörper evt Thrombosen) und gelangt in verschiedene (je nach Parasitenart) Organe, und führt da ihr parasitisches Dasein aus (Lunge, Leber, Augen, Milz.....)In dieser Phase ist der Parasit von keiner Wurmkur erreichbar! Wohl aber vom Körpereigenem Immunsystem!

Wenn der Hund ein intaktes Immunsystem hat, kommt es gar nicht erst zu einer Verwurmung!

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"Propylaxe" meint die Vorbeugung gegen eine Parasitose, also einer Erkrankung durch eine Anhäufung von Endoparasiten, nicht den gelegentlichen leichten Wurmbefall.

Und wie lange hält die Wirkung dann an?

Ich gebe die Tablette ja nur, weil ich annehme, dass eine Anhäufung besteht.

Besteht eine, wirkt die Tablette dem entgegen.. soweit so gut.

Aber besteht keine, hat die Tablette ja keine langfristige "Schutzfunktion", oder doch?

Was ist also der Nutzen der Tablette (als "Vorbeugung") gegenüber der Probe?

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