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Hundeforum Der Hund
Witchi

Verm x (gegen Wurmbefall), Erfahrungen?

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Syr aber mein Geduldsfaden ist im letzten Drittel daher setz ich mich jetzt schön brav auf meine Finger uns laß es gut sein :kaffee:

Ich schließe mich dem an und wünsche allseits einen geruhsamen Abend und einen schönen Sonntag.

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Hallo Ihr Lieben,

hat einer von Euch Erfahrung mit Verm x gemacht ( sind Kräuterleckerlies oder auch flüssig fürs Trinkwasser und soll gegen Würmer helfen) hat mir eine HH empfohlen, die darauf schwört, gibt Ihren beiden Hunden immer die Leckerlies und hat mal einen Wurmtest machen lassen, der negativ ausfiel, auch nach Flohbefall. Da ich eh nicht für die chemische Enturmung bin ( natürllich ausser es ist akut) fand ich das sehr interressant. Habe meinen Hund in 1 1/2 jahren erst einmal entwurmt, weil die TÄ meinte das sollte man machen zumindest 1 mal im Jahr. Ansonsten habe ich immer mal im Kot rumgestochert um zu gucken. Wie handhabt Ihr das ?

LG Sabine

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Tornjak, ich habe schon diverse (nicht- oder "Natur"-entwurmte) Tiere an Würmern sterben sehen. Fohlen, die dicke Abszesse in der Darmwand hatten durch Wurmgänge und Sculwürmer, die sich dadrin wanden!

Erwachsene Pferde, deren Darmwand von Miollionen "kleiner Strongiliden" zersetzt war, so dass eine Nährstoffaunahme nicht mehr möglich war.

Hundewelpen und Junghunde, deren geschwollener Bauch die Halter Glauben machte, der Hund wäre dick, während er mit seinem aufgeblähten Wurmbauch verhungerte

..................

Ja, Tiere sterben durch Parasiten!!! Und leider selbst in unserer "Zivilisation" gar nicht so selten!

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Tornjak, ich habe schon diverse (nicht- oder "Natur"-entwurmte) Tiere an Würmern sterben sehen. Fohlen, die dicke Abszesse in der Darmwand hatten durch Wurmgänge und Sculwürmer, die sich dadrin wanden!

Erwachsene Pferde, deren Darmwand von Miollionen "kleiner Strongiliden" zersetzt war, so dass eine Nährstoffaunahme nicht mehr möglich war.

Hundewelpen und Junghunde, deren geschwollener Bauch die Halter Glauben machte, der Hund wäre dick, während er mit seinem aufgeblähten Wurmbauch verhungerte

..................

Ja, Tiere sterben durch Parasiten!!! Und leider selbst in unserer "Zivilisation" gar nicht so selten!

Sind wir in einem Pferdeforum und haben Pferde auch so eine Magensäure und einen kurzen Darm wie Hunde?

Und wenn ein Hund einen Wurmbauch hat, hat er garantiert auch andere Anzeichen, wie stumpfes Fell, Abmagerung und und und.

Da müßte ein Halter schon sehr blind sein, dies nicht zu bemerken und hat garantiert auch keine Kräuterlein gefüttert, die wurmabweisend wirken.

Somit wären wir wieder am Anfang des Beitrages.

Gute Nacht :winken:

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so ich habe mich jetzt mühsam bis hierhin gekämpft....durch unfassbare 16 Seiten!

Was ich für mich daraus gezogen habe?

ich bin so schlau wie vorher!

Denn beide Seiten haben (wenn man mal das Gezicke aussen vor lässt) durchaus

plausible Erklärungen für ihre Standpunkte.

Was tue ich jetzt ?

ich weiss es nicht. Vielleicht eine Kombi aus beidem?

Wurmkuren nicht mehr ganz so oft, dafür dazwischen eher Kräuter?

ich glaub da muss ich nochmal in mich gehen.... :???

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Ebby

Kannst du ja auch, aber Sinn macht es trotzdem nicht ;)

Habe das hier für Pferde und gibt sicher auch für Hunde da Info zu.

http://www.gesundetiere.de/GesundeTiere/Background/Wurmkuren.htm

Stimmt, wieder am Anfang.... Wo Du die Pferde mit reingebracht hast!

Außerdem ist es doch so, dass es um Symbiose zwischen Wirt und Parasit und die Möglichkeit der Erkrankung geht. Das ist von der Tierart absolut unabhängig und die Magensäure hat mit Parasiten befall nichts zu tun. Gegen extrem niedrigen Ph-Wert sind die Larvenstadien durch eine 3fache Hülle geschützt.

Und ich glaube kaum, dass Du dieselben Leute kennst und deren Hunde wie ich. Deswegen kannst Du Dir kein Urteil über die Erkrankung, deren Symtome und deren erfolgten oder nichterfolgten Behandlungsversuche machen. :)

Edit: Ich war grad mal in Deinem Profil. Ist schon ok, Du bist ja noch recht jung. Da hat man einfach noch nicht so viele Erfahrungen gesammelt :)

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Da ist es wieder,das Profil und das Alter!!

Sorry war den ganzen Nachmittag arbeiten und habe mich gerade hier durchgelesen.

Ich habe selten soviel Geistigen Dünnschiss gelesen wie hier von Tornjak.

Ich kann es aber nicht auf das Alter schieben bei ihr,denn ich kenne jüngere Menschen die bei weiten nicht so ein großes Brett vorm Kopf hatten.

Ich werde dann mal so weiter mit der Wurmkur verfahren wie bisher und mich hier dann ausklinken,da es eh nichts bringt.

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da mein Beitrag Stein des Anstosses war, möchte ich auch den Schlusstext verfassen....es ist sicherlich richtig seinen Hund zu entwurmen, aber sich bitte ebenfalls auch mit der Prophylaxe zu befassen um seinen Hund das Bestmögliche zu bieten und dadurch die Chemie so gering wie möglich zu halten. Ende !!!

LG Sabine und Jacques

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da mein Beitrag Stein des Anstosses war, möchte ich auch den Schlusstext verfassen....es ist sicherlich richtig seinen Hund zu entwurmen, aber sich bitte ebenfalls auch mit der Prophylaxe zu befassen um seinen Hund das Bestmögliche zu bieten und dadurch die Chemie so gering wie möglich zu halten. Ende !!!

LG Sabine und Jacques

Aha. Muss ich jetzt in mein Zimmer gehen und darüber nachdenken?

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@Witchi:

Es hat überhaupt niemand bestritten, dass es Sinn macht, durch eine entsprechende Fütterung ein Wurmwidriges Millieu zu schaffen (wobei neben der Ernährung noch viele anderen Elemente eine Rolle spielen, wie z.B. Streß, ansdere, evt. chronische Erkrankungen, Alter.....)

Nur geht es mir einfach absolut gegen den Strich, wenn jemand Wurmkuren als "Chemiebomben" verteufelt, behauptet, sie würden das Immunsystem belasten (ohne dafür irgendwelche wissenschaftlich fundierte Belege zu erbringen, auf einen wissenschftlich fundierten Link hin behauptet, es würde seine These der Giftigkeit ja bestätigen, dass bei einer mehr als 20fachen Überdosierung eine Toxidität besteht und jemanden, der seinen Hund 1 mal jährlich entwurmt, vorwirft, er (sie) würde seinen (ihren) Hund vergiften!

Und dann als "Beweis" mit der immer wieder gerne herangezogenen "freien Natur" aufführen, in der die Jungtier-Sterblichkeit aber ganz sicher um ein vielfaches höher ist als bei Haushunden, was unter anderem auch in Parasitosen begründet ist.

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