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Hundeforum Der Hund
Witchi

Verm x (gegen Wurmbefall), Erfahrungen?

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Habe den Link dazu gefunden, hier gibt es das Mittel:click

Ich entwurme auch normal mit Chemie, das kann meine ab.

Werde da nicht von abgehen, zumindest bis es eindeutige Belege gibt.

Die fehlen mir bisher leider.

Mara

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Skita

Dann sind die ganzen Wissenschaftler, Forscher und Ärzte, Tierheilpraktiker, die diese Auffassung haben, schwachsinnig? :??? Ok :Oo

Für mich macht dies aber Sinn, denn du schreibst ja selbst über das körpereigene Immunsystem.

Dies wird nun mal von Chemie, wie in Wurmkuren, angegriffen. Dies ist für mich sehr einleuchtend, wenn dieses geschwächte Immunsystem dann Parasiten nicht mehr selbst abwehren kann.

Die Wurmkur hilft ja auch nur in dem Moment und tötet die Würmer ab, wenn ich mich richtig informiert habe. Wenn der Hund also eine Stunde später wieder Würmer aufnimmt, hat er wieder welche - richtig?

Nun ist das Immunsystem aber angegriffen, die körpereigene Abwehr greift nicht und der Hund verwurmt nun erst recht. Die Gifte in den Wurmkuren wirken ja auf die Calziumkanäle der Parasiten und natürlich auch beim Wirt, also dem Hund.

Das unsere Hunde und andere Hunde von anderen Haltern nie Würmer hatten oder auf jeden Fall keinen Befall, der krank macht, ist doch ein Zeichen dafür, dass der ganz Kram nicht notwendig ist.

Wenn man den letzten Link von mir mal ausführlich liest, macht es noch mehr Sinn.

Sicher werden aber hier auch die Meinungen auseinander gehen.

Sogar mein Tierarzt meint, dass unter anderen Nierenerkrankungen von Hunden heute oft auf ständige Wurmkuren zurückzuführen sind. Wenn man dann mal genau nachforscht stimmt dies auch beängstigender Weise. Viele Hunde die Nierenprobleme haben, wurden ihr Leben lang chemisch entwurmt.

Warum soll ich also das Zeug kaufen, wenn es auch anders geht?

Da würde mich deine Meinung schon mal interessieren.

MaramitJule

Hoffe die eindeutigen Beweise kommen dann nicht in Form von Krankheiten :(

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Du hast wieder mal nichts verstanden, Torniak :)

Aber es geht mir auch nicht darum, ob Du etwas verstehst, was Du nicht verstehen möchtest, Dein Glaube sei Dir belassen!

Es geht nur darum, Menschen, die vielleicht Zusammenhänge erkennen wollen, welche anzudeuten, damit sie sich entsprechend weiter informieren können :)

:winken:

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Skita

Dann erkläre es doch ;)

Und was heißt, ich habe mal wieder nichts verstanden?

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Originalbeitrag

Ebby, Du hast da ganz Recht, das Argument, Tiere wären durch Wurmkuren empfänglicher für Würmer ist schlichtweg Schwachsinn!

Der Grund:

Endoparasiten, machen, bevor sie in den Darm als adulte Formen Eier produzieren, eine Körperwanderung durch. Die infektiöse Larve wird über Futter / Dreck aufgenommen und streift ihre Hülle an, bohrt sich durch die Darmwand und gelangt in eine Arterie, vom Blutstom läßt sie sich mittreiben (und verursacht dabei al Fremdkörper evt Thrombosen) und gelangt in verschiedene (je nach Parasitenart) Organe, und führt da ihr parasitisches Dasein aus (Lunge, Leber, Augen, Milz.....)In dieser Phase ist der Parasit von keiner Wurmkur erreichbar! Wohl aber vom Körpereigenem Immunsystem!

Wenn der Hund ein intaktes Immunsystem hat, kommt es gar nicht erst zu einer Verwurmung!

Dann gelangen diese aureifenden Larven schlußendlich, sofern sie das Immunsystem übergehen konnten, in den Magen-Darm-Trakt, sind erwachsen und produzieren Eier, die im Kot ausgeschieden werden und wiederum neue Tiere infizieren. Erst im Darm, die ausgereiften Formen, sind über Wurmkuren erreichbar. Und damit wird eine Ausscheidung infektiöser Larven verringert (Spulwurm-Weibchen legen pro Tag bis zu 100.000 Eier!)

Dann müßte man alle paar Tage eine Wurmkur geben - oder?

Einmal im Jahr erscheint mir dann Schwachsinn!

Deswegen machen für den verantwortungsbewußten Tierhalter Wurmkuren einen realen Sinn! Aber dafür muß man sich schon intensiver als nur mit der üblichen Internet-Anti-Chemie-Hetze mit den Reproduktionszyklen einzelner Parasitenarten beschäftigt haben :)

Ach ja, Würmer scheiden Stoffwechselprodukte aus. Ganz natürlich... Trotzdem in hoher Konzentration giftig für den Wirt!

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Bei Hunden mit intaktem Immunsystem trifft das zu (aber wer weiß schon, ob sein Hund es gerade hat oder nicht?). ;)

Immunlücken tun sich regelmäßig auf.

Es muss keine Parasitosen, also Parasitenbedingte ERKRANKUNGEN geben, wohl aber parasiten BEFALL (die haben nämlich Jahrhunderttausende Zeit gehabt, mit dem Säugetier-Immunsystem klar zu kommen) und deren Vermehrung, die wiederum weniger immunkompetenten Hunden (alte Hunde, junge Hunde, Kranke Hunde...) vermehrt befallen.

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Danke Buca, Du sprichst wahres Wort gelassen aus! Und an Gelassenheit fehlt es mir von Zeit zu Zeit ;)

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Originalbeitrag

Bei Hunden mit intaktem Immunsystem trifft das zu (aber wer weiß schon, ob sein Hund es gerade hat oder nicht?). ;)

Immunlücken tun sich regelmäßig auf.

Es muss keine Parasitosen, also Parasitenbedingte ERKRANKUNGEN geben, wohl aber parasiten BEFALL (die haben nämlich Jahrhunderttausende Zeit gehabt, mit dem Säugetier-Immunsystem klar zu kommen) und deren Vermehrung, die wiederum weniger immunkompetenten Hunden (alte Hunde, junge Hunde, Kranke Hunde...) vermehrt befallen.

Aber dann schwäche ich doch ein Immunsystem nicht noch bewußt?

Im Gegenteil, ich versuche es zu stärken und mit gesunder Ernährung usw. aufzubauen :Oo

Parasiten gibt es seit ewigen Zeiten und kein Parasit hat einen Nutzen davon den Wirt zu töten oder so zu schwächen, dass er schwer erkrankt. Er lebt ja von seinem Wirt.

Nur ein geschwächstes Tier würde dies nicht verkraften und mit unserer heutigen Ernährung, dauernder Entwurmung, SpotOns, ständiger Impferei und bei jeden Wehwehchen gibt es Antobiotika von Tierarzt, dienen wir nicht wirklich der Stärkung des Immunsystems :Oo

Ist beim Menschen ja nicht anders :Oo

Ich finde das von Frau Peichel gut:

"Vielleicht gibt es aber noch einen anderen Grund, nicht dauernd Wurmmittel zu verabreichen. Es könnte sich nämlich herausstellen, dass Würmer nicht nur von Übel sind, solange sie nicht überhand nehmen im Körper ihres Wirtes und ihn krank machen. Es deutet vieles darauf hin, dass Würmer im Immunsystem sogar eine wichtige Rolle spielen. Allergologen diskutieren schon länger einen Zusammenhang von Wurmbefall im Kindesalter und Allergieentstehung: Menschen, die als Kind Würmer hatten, erkranken weniger häufig an Allergien als solche, die nie mit diesen Parasiten infiziert waren. "

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Nur weil man entwurmt heißt es ja nicht das der Hund nie mit Würmern in kontakt kam :Oo

Ich schein ja voll der Tierquäler zu sein weil ich regelmäßig Impfe, meinen Hund gegen Parasiten schütze und zum Tierarzt geh wenn es meinem Hund schlecht geht.

Selbst der gesundeste Hund wird seine Parasiten nicht selbst abtöten können... Weil sonst bräuchte man ja keine Wurmkuren.

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Originalbeitrag

Nur weil man entwurmt heißt es ja nicht das der Hund nie mit Würmern in kontakt kam :Oo

Ich schein ja voll der Tierquäler zu sein weil ich regelmäßig Impfe, meinen Hund gegen Parasiten schütze und zum Tierarzt geh wenn es meinem Hund schlecht geht.

Selbst der gesundeste Hund wird seine Parasiten nicht selbst abtöten können... Weil sonst bräuchte man ja keine Wurmkuren.

Hehe der war gut ;)

Warum glaubst du braucht man Gartenzwerge, Klopapier mit Motiv, Zigaretten, Snaps und Wackeldackel?

Weil man sie braucht und sie wichtig sind? ;)

Wilde Tiere bekommen auch keine Wurmkuren und sind bisher auch noch nicht ausgestorben.

Da gibt es sicher auch schwache und kranke Tiere, die damit zu kämpfen haben.

Als Mensch haben wir aber die Möglichkeit unseren Hund und sein Immunsystem zu stützen und zu kräftigen.

Und sicher bist du kein schlechter Mensch, weil du deinen Hund ständig impft usw.

Du glaubst halt daran, das es richtig ist was dir andere sagen.

Man sollte im Leben aber mal ein paar Dinge anzweifeln und den Sinn und Nutzen selbst erforschen ;) Lass dir mal den Beipackzettel des Impstoffes von deinem Arzt zeigen, wenn du mal wieder impfen lassen willst. Sogar darauf steht, dass ein nachimpfen erst frühestens in drei Jahren nötig ist und noch viele andere Sachen ;)

Ich hatte ja schon mal berichtet, dass bei uns ein Hund durch das Impfen gestorben ist. Man wird dann wesentlich vorsichtiger und glaubt nicht mehr alles, was manch Arzt oder selbsternannter Fachmann dir sagt. Dies Schäden treten aber meist erst später auf, dein Hund ist ja auch noch jung und hat damit noch nicht jahrelang zu tun. Noch kannst du das ändern :Oo

So das aber nur am Rande.

Zum Thema zurück. ;)

Ich denke dieses Verm X funktioniert, aber ist besser selbst zu machen mit natürlichen Kräutern und Gemüse.

Habe auch immer festgestellt, dass viele Sachen bei Hunden die frisch ernährt werden, besser funktionieren. Denke liegt dann auch am Immunsystem, was durch manches andere Futter eben nicht stark genug ist, weil es durch viele Inhaltsstoffe in Futtermittel geschwächt wurde oder eben durch Chemiekeulen, wie ober beschrieben.

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