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Hundeforum Der Hund
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Zitternde Hinterbeine, eingeklemmter Schwanz, Probleme beim Laufen

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Ob du nun ein Anhänger davon bist oder nicht ...

Stell dir mal vor, jeder würde bei seinem Tier bleiben. Ich denke nicht, das dort eine Ausnahme gemacht wird. Warum auch?

Viele raten sogar von Besuchen ab, weil sich das Tier unnötig aufregt. Für mich völlig nachvollziehbar.

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Als Indja damals 2 Wochen in der Klinik war, durfte ich sie gar nicht besuchen. Das war schrecklich für mich, aber für sie wäre es noch schlimmer gewesen, wenn ich gekommen und wieder gegangen wäre.

Wir haben es beide überstanden.

Ich fürchte, man wird Dich nicht in der Klinik bleiben lassen. Fragen kannst Du natürlich, aber ich weiß gar nicht, ob das rechtlich durchführbar wäre.

Ich drück die Daumen, dass es wieder besser wird!

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Soweit ich es verstanden habe wurde ein CT und ein MRT gemacht, mehrere Blutproben entnommen, geröntgt und eine Flüssigkeit aus dem Gehirn entnommen.

Vielleicht liegt es ja am Stress oder an der Angst.

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Ich bin genau deshalb kein Anhänger davon: Weil da ein Individuum verallgemeinert wird und mit einer Masse zusammengesteckt wird, was aber für den Einzelfall niemals praktikabel ist :)

Man kann Sachen verallgemeinern, das ist nur gut und richtig, aber den Einzelfall niemals aus den Augen verlieren, was aber mit sowas gemacht wird.

Genau deshalb passt dieser Spruch einfach für mich persönlich nie in eine Bitte , die man formuliert.

Ganz ehrlich: Wenn mich etwas antreibt und mir Sorgen mache, mir etwas wichtig ist, egal was, aber dann ist mir doch herzlich egal, was andere machen würden und was wäre, wenn alle das machen, zumindest in solchen Fällen. Verstehst Du, was ich meine?

Und es gibt sicherlich Hunde, bei denen es gerechtfertigt wäre, wenn der HH mit dabei bleibt oder hinzukommt, weisst Du? :)

Es ist okay, wenn die Klinik sagt, dass das dort nicht gemacht wird, esist ok für mich, wenn die Lehrerin sagt, die möchte das nicht, nicht ok ist für mich dieser Satz, der noch hinzugefügt wird :)

Und nicht falsch verstehen: Das hat nichts damit zu tun, dass ich nicht sozial bin, sehr gerne kümmere ich mich um andere und helfe und mache, aber wenn ich ein Anliegen habe, dann bringt dieser Satz einfach nüscht :)

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Hausaufgabenhefte gegenzeichnen zu lassen ........ oder in einer Tierklinik zu übernachten, ist ja ein Vergleich der sich gar nicht vergleichen lässt .......

Muck hat absolut Recht mit dem Satz.........wenn das jeder machen würde ........

WEIL bestimmt JEDER gerne bei seinem Tier bleiben würde, die aber auf menschlichen Besuch nicht eingestellt sind .... :so

Kannst Du nicht mit Kindern vergleichen, wird ein Kind operiert, kriegt die Mama ein Zusatzbett ins Zimmer .... :so

Ich fand die Idee, mit dem Pulli gut ........da hat die Klinik bestimmt nix dagegen ...

Da ich noch nie einen Hund in einer Klinik hatte,

gibts da Zeiten wo man die besuchen darf????

lg Sylke

PS: Ich denke wir tun alle , alles für unsere Kinder und Hunde ( und Pferde und Katzen , und Ehemänner ...usw)

Aber es gibt halt manchmal Regeln ........ die muss man akzeptieren :so

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Neiiiin, Sylke, ich habe nicht wirklich die Hausaufgabenhefte mit der Übernachtung in einer Tierklinik verglichen, Männo :) :) Sondern, dass es egal ist, in welcher Situation dieser Satz gesagt wird ^^ Ich denke zuviel, während ich schreibe oder schreibe zu langsam, dann kommts ein wenig missverständlich rüber :)

So, und nun zitiere ich mich einfach mal selbst:

Es ist okay, wenn die Klinik sagt, dass das dort nicht gemacht wird, esist ok für mich, wenn die Lehrerin sagt, die möchte das nicht, nicht ok ist für mich dieser Satz, der noch hinzugefügt wird

Aber es gibt halt manchmal Regeln ........ die muss man akzeptieren zitieren

Wie Du siehst - das ist ein und das Selbe, ich finde es auch ok, wenn man sich an die Regeln der Klinik halten muss :) Und finde das auch völlig in Ordnung, wenn mir gesagt wird, dass es den Ablauf stören würde, dem Hund nicht gut tun, versicherungstechnisch so eine Übernachtung nicht abgedeckt ist, die Lehrerin keinen Bock hat, usw usw usw.... Ich bräuchte auch manchmal an sich gar keine Erklärung, wenn ich fragen würde, ob ich bei dem Hund nicht übernachten darf und ich bekomme die Antwort: Nein, das geht leider nicht - auch ok :)

ABER dann noch diesen Satz anfügen: Wenn das jeder machen würde... nääääääää :) da geh ich auf die Barrikaden, wenn mir das gesagt wird :) Aus bereits genannten Gründen :)

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Als Nelli in 1 Woche in der Tierklinik war sollte auch keiner vorbei kommen.

Mal davon abgesehen das man ja auch an die anderen Tiere denken sollte. Es bringt Unruhe rein und schlimmstenfalls schleppt man denen noch diverse Krankheitserreger in die Krankenstation.

Wäre nicht so prickelnd für alle Beteiligten.

Ich wurde jeden Tag angerufen und konnte auch zu jeder Tages- und Nachtzeit dort anrufen und wurde immer sofort auf den neusten Stand gebracht und mit liebevollen Worten getröstet.

Einmal rief ich spät Abends an und da sagte mir die gute Frau das gerade nix los ist und sie Nelli auf dem Schoß hat weil das ja so eine liebe und süße Maus ist. Da hatte ich echt "Pipi" in den Augen und war beruhigt.

Ich wünsche Deiner Fellnase von ganzem Herzen gute Besserung und das sie auch zu jemandem dort so "einen Draht" hat der sie ein wenig betüddelt.

:knuddel :knuddel :knuddel

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Oh, Annans, das hört sich aber echt übel an.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft und hoffe, das deine Fellnase alles gut übersteht.

Ich denke auch, das er in Hofheim in guten Händen ist, die wissen schon, was sie tun.

Lass dich mal ungebekannter Weise drücken :knuddel :knuddel :knuddel :knuddel

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Originalbeitrag

Als Nelli in 1 Woche in der Tierklinik war sollte auch keiner vorbei kommen.

Mal davon abgesehen das man ja auch an die anderen Tiere denken sollte. Es bringt Unruhe rein und schlimmstenfalls schleppt man denen noch diverse Krankheitserreger in die Krankenstation.

Wäre nicht so prickelnd für alle Beteiligten.

Absolut logische und nachvollziehbare Erklärung!! Tja, manchmal kommt man nicht auf die einfachsten Sachen oder denkt zu wenig um Ecken :) Aber natürlich sind diese Bedenken nicht von der Hand zu weisen und sprechen gegen ein "Rooming-In" bei seinem Hund :) Letztendlich sind Tierkliniken nun nicht mit Einzelzimmern bepflastert, also nicht vergleichbar mit unseren KH's, völlig logisch :)

Gibt es denn schon neue Erkenntnisse, Ananas? Wie gehts Deinem Hundi? Hoffe, das Daumen drücken hat was gebracht!

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Bis jetzt hat sich niemand mehr gemeldet, sie meinten sie melden sich immer so gegen Mittag, wenn die Ärzte ihre Rundgänge und Untersuchungen gemacht haben. Oder wenn es irgendetwas neues gibt. Eigentlich bin ich ganz froh, wenn sie nicht "ausser der Reihe" anrufen, weil das ja auch immer etwas schlechtes mit sich bringen könnte.

Ich hoffe trotzdem, dass ich bald mal zu ihm darf.

Verstehe auch absolut die Einwände bzgl des hier viel diskutierten Satzes "wenn das jeder machen würde". Mein Hund ist nunmal nicht wie "jeder" Hund, der hat eine ziemlich dramatische und prägende Vergangenheit hinter sich. Er hat totale Verlassenheitsängste, und jetzt ist er in einer unbekannten Umgebung mit fremden Leuten, die Ärztin meinte am Telefon auch zu mir, dass er sehr ängstlich ist und keinem dort vertraut, auch schon etwas apathisch wirkt. Und meiner meinun nach hängt das eben mit seinen Ängsten zusammen.

Kleines Beispiel: er kennt meine Mutter schon genau so lange wie mich, wir sind ziemlich oft bei ihr zu Hause und sie besucht uns auch sehr oft, er liebt sie regelrecht. Dennoch, wenn ich ihn zu ihr bringe und ihn dort lasse, fängt er an zu trauern, zu jammern, will nichts fressen...

Ich habe einfach Angst, dass er in Depressionen verfällt, die für seine Genesung nicht förderlich sind oder er die Lebenslust und den -willen verliert. Ich weiss ganz genau, dass er sich jetzt abgeschoben fühlt und denkt, ich komme ihn nicht wieder holen.

Er und ich haben zusammen schon so viel durchgemacht, mein Hund bedeutet mir wirklich alles. Viele erklären mich für verrückt, aber mein Hund ist mir nunmal das wichtigste, für ihn würde ich alles tun und er steht bei mir über jedem Menschen in meinem Leben.

Und wenn ich an seinen Blick denke, als die Pfleger ihn am Freitag auf diesem Wagen zum Röntgen geschoben haben und ich nicht mitdurfte, kommen mir sofort wieder die Tränen :(

Ich weiss, es ist für viele nicht nachvollziehbar, dass ich mich so anstele, aber ihr kennt meinen Hund eben nicht. Ich weiss, dass die meisten Hunde mit fremden Umgebungen keine Probleme haben und auch schnell Vertrauen zu den Pflegern und Ärzten aufbauen können, wo es auch sinnvoll ist, dass man sie erstmal nicht besucht, weil das nur Unruhe reinbringen könnte.

Die Ärztin meinte auch zu mir, dass es erfahrungsgemäss besser ist, wenn sich die Hunde erstmal mit der Situation abfinden und Besuche, und das anschliessende wieder Verlassen, den Hund erst recht in Depressionen stürzt.

Meine Meinung ist trotzdem, dass jeder Hund anders ist und man nicht alle in eine Schublade stecken kann. Jeder kennt seinen Hund am besten, da ist es völlig egal wie lange diese Ärzte und Pfleger schon ihren Beruf machen oder wie viele Hunde sie schon kennengelernt haben.

Ich weiss einfach, dass es zu der Genesung meines Hundes beitragen würde, wenn ich bei ihm wäre. Sie bekommen ihn ja nicht mal dazu etwas zu fressen, und die Ärztin meinte das wäre problematisch, weil er schliesslich Mittwoch Abend das letzte mal gefressen hätte...

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