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Hundeforum Der Hund
Renate

Hundehalter, Gemeinde u. Förster - gemeinsame Interessen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

wir haben hier im Moment in der Gemeinde ein riesiges Tamtam mit Hundebesitzern, Ordnungsamt und Förster.

In unserer wöchentlich erscheinenden Bürgerzeitung erscheinen immer wieder Artikel der Gemeinde (Ordnungsamt) und des Försters bezüglich der Hundebesitzer.

Es ist nun so ein grosser Unmut der Hundebesitzer gegenüber der Gemeinde und Forstamt entstanden, dass sich die Parteien immer wieder in die Haare kriegen und keiner so recht weiss, was er eigentlich vom anderen will.

Ich war nun heute beim Bürgermeister und hab vorgeschlagen, dass einmal eine grosse Versammlung abgehalten wird, an der Hundebesitzer, Vertreter der Gemeinde, Ordungsamt und der zuständige Revierförster teilnehmen und jeder sagt, wie er sich ein unkompliziertes Miteinander vorstellt.

Ich möchte hier nicht nur die Seite der Hundehalter vertreten, denn mich nervt es auch, dass frei streunende Hunde auf dem Kinderspielplatz "ihr Geschäft" hinterlassen oder in diverse Vorgärten sch......

Ich möchte halt nur versuchen, dass alle Parteien in einem ordentlichen, normalen Gespräch mal miteinander reden und jeder seine Meinung kundtun darf.

Der Bürgermeister fand die Idee toll, meinte aber, dass nur die Hundehalter auch erscheinen, die eh schon ordentlich mit ihrem Hund umgehen und aufpassen, dass er nicht einfach alleine "einen Zug durch die Gemeinde" macht und sich an gewisse Regeln halten.

Ich hatte mir vorgestellt, dass ein Protokoll dieser Versammlung veröffentlich wird, was dann auch den "schwarzen Schafen" der Gemeinde zugänglich ist.

Was haltet ihr von meiner Idee?

Sinnlos, oder bringt es evtl. doch etwas, die momentane angespannte Lage etwas zu lockern?

LG Renate mit Shelly und Boomer

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hallo,

eine einigung mit jägern kann ich mir nicht vorstellen.

die meisten sind recht schiesswütig und fürchten doch nur den verlust.

tut mir leid,ich mag die nicht.aus langeweile tiere töten und dann noch behaupten es muss sein.

da wo der wolf wieder lebt, werden vereine gegründet oder vor gericht geklagt,damit man die wölfe töten darf.zum glück sind die bisher damit gescheitert.

lg andrea

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Andrea,

ich mag die Förster auch nicht, vor allen Dingen unseren hier schon mal gar nicht, ist ein A....sch!

Da ich aber aktiv auf dem Hundeplatz arbeite, und viele Hundebesitzer mit ihren Problemen mit Gemeinde und Förster an mich herantreten, dachte ich mir, vielleicht kan man in einem offenen Gespräch mal die Sachlage klären.

Viele mit Hund wissen nämlich gar nicht, was sie dürfen und was nicht oder was sie sollen oder nicht!

Ich denke mal, wenn sich jede Seite an gewisse "Spielregeln" hält, müsste man doch den Zoff etwas reduzieren können.

Bei uns fängt in zwei Wochen hier wieder die Jagdsaison an, und ich krieg jetzt schon einen dicken Hals, wenn ich dran denke, wie viel Wild dann wieder in diversen Kochtöpfen landet!

Das ganze Jahr wird gehegt und gepflegt, und im Herbst wird dann alles wieder abgeknallt.

Deshalb kann ich nicht verstehen, dass die Förster sich so aufregen, wenn wir Hundebesitzer durch den Wald laufen und angeblich sein Wild verscheuchen!

Schön, ich fände es auch nicht schön, wenn mein Hund ein Reh jagdt, das vielleicht auch noch ein Kitz hat.

Aber im seltensten Fall bekommt der Hund das Reh, und wenn doch, war es eh krank.

Wenn man der Natur ihren freien Lauf lassen würde, würden andere Raubtiere diese Kranken auch "selektieren"!

Aber hier scheiden sich mal wieder die Geister und ich denke, wie du, dass es keine Einigung zwischen Förster und uns gibt.

Aber vielleicht bringt das Gespräch mit der Gemeinde was!

LG Renate mit Shelly und Boomer

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nochmals hallo renate,

die meisten hunde rennen nur hinterher,die würden dem tier nichts tun.

bei uns dürfen die das ganze jahr schiessen(wildschweine)und die bauern dürften mit ihren maschinen jedes jahr mehr kitze töten als die hunde in zig jahren.

lg andrea

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also jetzt muß ich mich hier mal unbeliebt machen:

hallo,

eine einigung mit jägern kann ich mir nicht vorstellen.

die meisten sind recht schiesswütig und fürchten doch nur den verlust.

tut mir leid,ich mag die nicht.aus langeweile tiere töten und dann noch behaupten es muss sein

Das kann ja wohl nicht dein Ernst sein. du hast noch in deiner aufzählung vergessen.....und fressen kleine kinder....

mal im ernst, wer glaubt denn hier ehrlich unsere jäger laufen täglich oder wöchentlich gelangweilt durch den wald und schießen da das liebe bambi ab?....ich kann bei einem solchen beitrag nur den kopf schütteln, soviele vorurteile......da frage ich mich, wo kommt das her? hast du selber schlechte erfahrungen mit jägern gemacht, wenn ja, mit wievielen denn.

ich will ja nicht ausschließen, daß der ein oder andere einen knall hat und unfreundlich daherkommt, aber du schreibst hier so allgemein, daß sich jeder jagdscheininhaber direkt angesch.... fühlen muß.

warum gibt es jäger, was machen die.....hast du dich vernünftig informiert.....

sorry, aber mich macht sowas sauer.

die meisten hunde rennen nur hinterher,die würden dem tier nichts tun.

bei uns dürfen die das ganze jahr schiessen(wildschweine)und die bauern dürften mit ihren maschinen jedes jahr mehr kitze töten als die hunde in zig jahren.

und wieder schüttel ich den kopf über solche sätze..... ich schreibe jetzt auch besser nicht, was ich denke......:(

@renate, deine idee finde ich klasse. es wäre gut, einen kompromiß schriftlich zu finden, der allen hundehaltern im ort per post von der stadt zugestellt wird. alle parteien haben anliegen, da kann man sich sicher etwas annähern.

es wäre doch zumindest einen versuch wert.

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Ja, Sabine, einen Versuch ist es allemal wert!

Aber ich kann auch Andrea ein wenig verstehen! Wir haben hier einen Förster, der uns Hundehaltern doch allen Ernstes verbieten will, mit dem angeleinten Hund öffentliche Waldwege zu benutzen, mit dem Hinweis, wir würden sein Wild verjagen.

Ich bin auch nicht gerade gut auf die "Grünkittel" zu sprechen, mag aber vielleicht auch daran liegen, dass unser Förster hier wirklich nen Knall ab hat!

Wie ich schon mal hier irgendwo beschrieben hab, geht er mit seinen beiden Hunden nicht Gassi, sondern jagdt sie entweder vor dem Auto her oder lässt die armen Tiere wie die Idioten hinter seinem Fahrzeug herrennen.

Zudem hab ich jetzt gehört, dass er seit zwei Wochen, weil er seine Hunde nicht im Griff hat und die immer wieder abhauen, einen sogenannten Teledakter für beide hat. Und jetzt prahlt er übrall, wie toll doch seine Hunde aufs Wort hören. Klar, würd ich auch, wenn ich jedesmal einen Schlag bekomm!

Mich macht so was total wütend!

Aber trotzdem versuche ich, eine Einigung oder Kompromiss für alle Beteiligten zu finden, und ich finde es schön, dass der Bürgermeister mir seine Unterstützung angeboten hat.

Würde auch net jeder Bürgermeister tun, sich mit allen an einen Tisch setzen und das Problem diskutieren.

Immerhin ist er als Bürgermeister auch der Leiter des Ordnungsamtes, er könnt auch hingehen und einfach sagen, jetzt wird gemacht, was ich verordne!

Also, lieber Wolfgang Kunz, falls du irgendwann mal in dieses Forum kommen solltest, bist ja auch Hundebesitzer, von mir einen herzlichen Drücker!:)

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Ich finde Renates Idee auf jeden Fall gut.

Zum Thema Jäger:

Ich muß ehrlich sagen die Jäger die ich kenne mag ich überhaupt nicht. Das kommt wahrscheinlich daher, dass mir einer schon mal die Flinte vor die Nase gehalten hat und meinte, wir sollen lieber woanders spazieren gehen, man weiß ja nie was passiert. Ein anderes Mal ist einer auf meine Hunde zugefahren (die waren im Platz gelegen!) und ich mußte mich vor die Hunde stellen, damit er sie nicht "ausversehen" anfährt. Dann war da noch das Seminar auf dem Hupla, außenrum lauter Jäger die rumgeschossen haben (übrigens haben sie die Truthähne geschossen, die unsere Hunde nicht jagen dürfen, weil ja der Bestand geschützt werden muss???!!!) einmal sogar als das Federvieh direkt über dem Hupla geflogen ist. Alle haben sich aufgeregt und die Jäger darauf angesprochen, bei den Jägern war KEINER dabei, der nicht irgend einen dummen Spruch von sich gegeben hat. So was wie: Was? Wir? Geschossen? Eben? Würden wir doch nie tun!

Und das sind nur die krassesten Beispiele. Ich remple so gut wie immer mit denen zusammen.

Es gibt mit Sicherheit auch nette Jäger, aber mit ganz großer Sicherheit nicht bei uns in der Gegend.

Viele Grüße

Cadica

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Tja Renate, genauso wie du es beschreibst werden bei unseren Jägern auch die Hunde gehalten.

Viele Grüße

Cadica

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hallo,

ich kenne jäger privat,da mögen das auch nette menschen sein,aber über die jagd spreche ich mit denen nicht,hat keinen sinn.

die schiessen gern.

ich sage immer die wohlhabenden schiesswütigen werden jäger,die die nicht so gut betucht sind,werden mitglied im schützenverein.

im übrigen werden fast alle jagdhunde mit teletakt abgerichtet,das geben die auch offen zu,angeblich weil die ausbildung sonst zu lange dauern würde.

tut mir leid,für diese sorte naturfreunde hab ich nichts übrig.

schiessen aus lust und langer weile katzen,werfen sie auf die strasse,damit ja nichts rauskommt und prahlen noch damit rum(fernsehbericht).nur peinlich.

lg andrea

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Ich bin froh, daß die Jäger, die ich kenne das nicht lesen müssen, es täte mir in der Seele weh.

Du wirfst alles in einen Topf. Schießwütig aus Langeweile, Katzen-Abknaller und auf die Straße-Werfer, Teletak-Benutzer...

All das gibt es, das ist mir klar, aber es sind doch nicht die Jäger sondern diejenigen unter den Jägern, die man als schwarze Schafe bezeichnen kann .....eine Spezies, die überall zu finden ist, auch bei Hausfrauen, Lehrern, Pastören, Polizisten usw. nicht zu vergessen bei Hundehaltern.....

Ich kenne keine Berufsgruppe, die frei von schwarzen Schafen ist.

Sich einem Dialog zu sperren, so wie du es machst Andrea, macht es nicht einfacher für diejenigen, die um ein Nebeneinander bemüht sind.

Traurige Grüße

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