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Hundeforum Der Hund
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Berufstätig und Hund?

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Hallo,

ich wollte gerne eure Meinung zu meinem Problem hören. I-wie passt meine Frage nirgens so richtig rein, aber ich hoffe, ich habe das richtige Unterforum gewählt.

Ich lebe momentan mit meiner bald 5-jährigen Hündin in einer WG und überlege mir, sobald ich ausziehe (werde vermutlich gegen Ende des Jahres mit meinem Freund zusammen ziehen), noch einen zweiten Hund (1-3 Jahre) ins Haus zu holen. Mein Freund wäre natürlich einverstanden, allerdings bin ich selber unsicher. Nicht, weil ich denke, ein Zweithund wäre ein Problem an und für sich (ich hatte früher auch zwei Hunde und meine jetzige Hündin ist gut erzogen), sondern weil ich Angst habe, dass sich meine berufliche Situation später einmal so verändert, dass ich es sehr schwer haben werde mit zwei Hunden.

Momentan studiere ich und jobbe nebenher. Bald ist mein Studium zu Ende und ab November werde ich für 11 Monate eine 80-%-Stelle annehmen. Dort werde ich mehr oder weniger mein eigener Chef sein (da Leitungsposition ohne direkte Kollegen) und kann daher meine jetzige Hündin problemlos mitnehmen. Ich muss dazu sagen, ich habe dort schon mein Praxissemester gemacht und hatte sie damals auch immer dabei. Theoretisch könnte ich auch einen Zweithund mitnehmen, allerdings würde ich das erst nach einer längeren Kennenlernphase wagen (ggf. sogar erst nach der BH-Prüfung), da es sich um eine soziale Einrichtung handelt, in der viele Leute ein und ausgehen und ich den Hund unbedingt gut einschätzen können muss.

Ab Oktober 2013 möchte ich dann noch mal für 3-5 Jahre zu studieren (wenn alles glatt läuft). Ein Zweithund wäre zu diesem Zeitpunkt vermutlich kein Problem. Zu Beginn meines Erststudiums habe ich für meinen jetzigen Hund jemand gesucht, der sie 2 Tage die Woche nehmen kann. Habe eine sehr nette Familie mit Kindern gefunden, die das nun seit drei Jahre unentgeltlich macht und auch mit einem Zweithund kein Problem hätte.

Die Frage ist nur: Was ist, wenn alles anders läuft als man denkt? Ich frage mich wirklich wie berufstätige Menschen es schaffen ihrem Hund gerecht zu werden? Wie meistert ihr Beruf und Hund? Wenn man es realistisch betrachtet, passt ein Hund ja nie so wirklich ins Leben, weil man nie weiß, was passiert. Das würde ja aber heißen, ich muss bis zum nächsten Hund warten bis ich in Rente bin und das möchte ich nicht. Einen Hund mit auf die Arbeitsstelle zu nehmen können ist da vllt noch möglich, aber zwei? Ich bezweifle, dass das viele Arbeitgeber mitmachen?!

Warum ich einen Zweithund möchte? Ich habe bei meiner damaligen Ersthündin erlebt, wie sie aufgeblüht ist, als wir damals einen Zweithund ins Haus geholt haben. Mein jetziger Hund ist total verträglich und ich habe das Gefühl, meine alte Hündin fehlt ihr. Ich denke, es würde ihr auch gut tun. Zum anderen fühle ich mich ehrlich gesagt, manchmal unterfordert mit ihr. Sie ist ziemlich ruhig, für Hundesport nicht wirklich zu motivieren, wobei wir jetzt Mobility machen. Andere Dinge wie Apportieren, Agility usw. interessieren sie überhaupt nicht. Ich habe aber den großen Drang in die sportlichere Richtung zu gehen. Das kann ich mit ihr leider nicht, was nicht schlimm ist, aber ein Zweithunde wäre deshalb für mich auch eine Bereicherung.

Was denkt ihr dazu? Macht es Sinn sich in meiner jetzigen Situationen einen Zweithund anzuschaffen?

Danke schonmal für eure Antworten...

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Nicht, weil ich denke, ein Zweithund wäre ein Problem an und für sich (ich hatte früher auch zwei Hunde und meine jetzige Hündin ist gut erzogen), sondern weil ich Angst habe, dass sich meine berufliche Situation später einmal so verändert, dass ich es sehr schwer haben werde mit zwei Hunden.

Die Frage ist nur: Was ist, wenn alles anders läuft als man denkt?

Es wird im Leben immer Veränderungen geben. Man kann einfach nicht alles genau durchplanen. Aber wenn du die Möglichkeit hast einen zweiten Hund mit zur Arbeit zu nehmen und die Familie, die jetzt schon auf deinen Hund aufpasst, mit einem zweiten auch keine Probleme hat dann spricht doch eigentlich nichts gegen einen Zweithund oder?

Naja ich kann das jetzt auch leicht sagen, da ich noch keinen Hund habe. :whistle Es melden sich bestimmt noch Experten, die dir sagen wie es meistern zwei (oder mehr) Hunden und Beruf gerecht zu werden!

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Also, es gibt 2 Extreme, die einen, die sich zuwenig Gedanken machen um die Aufnahme eines Hundes, das finde ich sehr schade und traurig, wenn es nach hinten losgeht.

Die anderen, die sich zuviel Gedanken machen um die Aufnahme eines 2. Hundes :)

Schau mal, Du hast soviel abgedeckt, auf die Arbeit kannst Du Deinen Hund mitnehmen, während des Studiums kein Problem, ne Weile kann jedem Hund zugemutet werden, alleine zu bleiben, mit entsprechender Übung vorher. Du hast eine Familie, die problemlos auch noch einen 2.Hund in die bereits vorhandene "Pflege" des Ersthundes aufnehmen würde.

Wenn alle Stricke reißen und Dir alles wegbricht, dann hast Du immer noch Möglichkeiten, Dich nach anderen Hundesittern umzuschauen, nach Hundepensionen, es gibt sogar manche Hundeplätze, die solche Betreuungen anbieten usw.

Dafür gibt es viele Möglichkeiten :)

Finde es wirklich gut, dass Du Dir Gedanken machst und Dir wünschst, dass alles abgesichert ist, aber Su kannst nicht alles im Voraus planen!

Bei einem Ersthund würde ich sogar noch mehr verstehen, Deine Gedankengänge, aber Du hast doch schon einen Hund :)

Bleib locker :) Schau Dich vielleicht für Dein eigenes Sicherheitsgefühl nach Hundesittern um , informiere Dich, es gibt immer wieder junge Mädchen ( mehr als Jungs zumindest ), die sich gerne als kleines Zubrot als Hundesitter verdingen würden, mit ein wenig Vorlauf und Übung ist das alles kein Problem :)

Du machst das schon :)

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schwierige Frage, die du dir nur selbst beantworten kannst..

Ich hab leider in meiner Studienzeit die Erfahrung machen müssen von "Hunde herzlich Willkommen" in der Uni zu "geduldet" bis hin zu "verboten". Doof, wenn man dann einen Hund hat der es gewohnt war immer dabei zu sein, der superbrav war und unter anderen Hunden/Hundehaltern leiden muss, eil die sich an bestimmte Spielregeln nicht halten können/wollen.. Bei einer befreundeten Firma ist ähnliches passiert, nachdem wohl mehrmals in den Lift gekackt wurde.

Was ich damit sagen will.. man kann sich nicht darauf verlassen, dass man einen Hund mitnehmen kann. Man sollte immer eine Notlösung haben für de Fall der Fälle..

was ich persönlich auch schwierig finde, ich durchlebe momentan wieder die Welpenzeit, bald die Junghundezeit und da sind Hunde (finde ich) alles andere als einfach. Je nach Charakter kann ein Hund schon sehr frech und nervig werden. Viele mögen auch nicht wenn ein Welpe mehrmals täglich aus Versehen ins Haus macht und gar nicht alleine bleiben kann, weil er sonst alles anknabbert, weil altersbedingt der Grundgehorsam einfach fehlt. Pubertät kann auch richtig heftig werden, wenn der Hund testet wie weit er gehen darf und deine Pflegefamilie bekommt eben einen gut erzogenen Hund, aber auch den Welpen bzw. Flegel.. ist die Frage, ob die das dauerhaft mitmachen und ob du noch eine Notlösung hast und diese dann auch dauerhaft bezahlbar ist

Ich mag dir den Welpen sicher nicht ausreden, ein Welpe bzw ein Zweithund bereichert das Leben extrem. Du hast auch nie was von einem Welpen geschrieben, aber vielleicht wäre auch in Hinsicht auf den Wunsch, dass der Hund die BH bereits hat, ein älterer Hund aus dem Tierheim, der unglücklich in Not geraten ist, eine gute Alternative. Der den Grundgehorsam bereits hat und schon perfekt in dein Leben passen würde und den man sich nicht noch heranziehen muss

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Die Frage ist nur: Was ist, wenn alles anders läuft als man denkt? Ich frage mich wirklich wie berufstätige Menschen es schaffen ihrem Hund gerecht zu werden? Wie meistert ihr Beruf und Hund? Wenn man es realistisch betrachtet, passt ein Hund ja nie so wirklich ins Leben, weil man nie weiß, was passiert.

Was denkt ihr dazu? Macht es Sinn sich in meiner jetzigen Situationen einen Zweithund anzuschaffen?

Eigentlich läuft es immer anders, als man denkt.

Und der Hund kann dann der Leidtragende sein.

Als ich meinen jetztigen Hund zu uns holte, war kein Problem absehbar: Ich betrieb in Teilzeit "Homeoffice" für meine Firma in Hamburg, war viel beschäftigt aber daheim, für Kind und Kegel samt Hund im Prinzip rund um die Uhr verfügbar.

Etwa ein Jahr, nachdem der Hund ins Haus gekommen war, änderte sich alles.

Mein Mann verlor seinen Job, ich musste in meinen voll einsteigen, d.h., nun auch 300 km entfernt vor Ort sein.

Mein Mann hat kein Händchen für Hunde und auch keine Lust, sich mit ihnen abzugeben. Zudem etabliert er sich beruflich gerade neu, was sehr zeitaufwendig ist.

Die Kinder sind Teenager, von 8:00 Uhr an in der Schule und kommen zwischen 15:30 und 17:00 heim. Sie sind dann beide erst einmal völlig fertig und haben so gar keine Lust, nun direkt mit dem Hund einen richtigen Spaziergang zu machen. Der Hund wäre vorher aber schon 7-8 Stunden allein gewesen.

Ich hatte zum Glück schon in seiner Welpenzeit eine Hundeschule mit Hundetagesstätte besucht, und er ist in der Hundetagesstätte gut ins Rudel integriert. Das macht es machbar, im Moment, ist aber ziemlich teuer, besonders, weil er aus organisatorischen Gründen häufig über Nacht bleiben muss.

Hätte ich vorher gewusst, wie die Dinge sich entwicklen, hätte ich den Hund nicht geholt.

Nicht missverstehen: ich liebe ihn und will ihn nicht hergeben. Aber der Spagat, den ich jetzt um Job und Hund und Kind und Haushalt machen muss, ist schon sehr nervig und kräftezehrend.

Daher mein Rat an Dich:

Warte noch ein bißchen, bis Du weißt, ob es mit dem zweiten Studium klappt und wie es dann läuft. Und eine Möglichkeit, Dich "auszulasten" wäre vielleicht, zu gucken, ob jemand auf Deinem Hundeplatz (oder einem anderen) Dir seinen Hund zur Ausbildung anvertrauen will. Manchmal gibt es Leute, die ganz froh sind, wenn jemand die Auslastung ihres Hundes für sie übernimmt - und ich habe im Bekanntenkreis auch welche, die genau das tun.

:)

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Erstmal danke für eure Antworten. Das hat mir schon geholfen.

@Junie: In den Vorlesungen sind Hunde bei uns ausdrücklich verboten, in Seminaren sieht man gelegentlich einen, aber ehrlich gesagt, würde ich meinen Hund nicht dort mithin nehmen wollen. Es ist einfach viel zu laut und es gibt keine Rückzugsmöglichkeiten. Ich denke bei mir auf der Arbeit würde es nur verboten werden, wenn es zu einem Beißvorfall oder ähnlichem kommen würde. Muss aber auch sagen, dass meine Hündin während meines Praxissemesters die meiste Zeit im Büro mit Schlafen verbracht hat, weil es ihr an meinem eigentlichen Arbeitsplatz viel zu laut war (Tagesstätte, Leute gehen ein und aus, Lachen, Schreien, Kreischen :) ).

Hatte bisher auch noch nie einen Welpen. Meine erste Hündin war 2 ½ und meine zweite 1 Jahr alt. Beide vom Tierschutz – so sollte es auch bei dem potentiellen Zweithund sein. Ich denke für Welpen findet sich immer jemand. Wegen der BH finde ich es geht primär nicht ums Gehorsam. Im Laufe des Trainings, stärkt sich aber irgendwie die Bindung. Ich finde, dass ist eigentlich mehr Beziehungsarbeit als Ausbildung und dadurch lernt man seinen Hund auch besser kennen.

@ Zabaione: Genau vor so einer unvorhersehbaren Entwicklung hätte ich Angst. Ich werde auf jeden Fall über deine Vorschläge nach denken.

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Finde ich toll, daß Du Dir Gedanken machst! Das tut nicht jeder!

Bei uns war es z.B. so, daß geplant war, den Hund mit in die Jugendeinrichtung in der ich zwei Tage die Woche arbeite, mit zu nehmen. Wir hatten uns schon für Chato entschieden, und warteten nur darauf daß er nach Deutschland einreisen würde, da gab es eine Veränderung: Ein allgemeines Hundeverbot in der Einrichtung. Es gab dort nie einen Vorfall mit einem Hund der Kollegin. Aber zwei Kollegen hatten Streit, das Ganze wanderte auf "Hundeebene". Kollege fiel ein, daß er ja ne Hundehaarallergie hat, und schwupps war´s vorbei mit den Hunden dort.

Wir probierten drei Hundesitter... In der ersten Huta fühlte sich Chato nicht wohl. Die zweite Sitterin kam mit Chato nicht klar. Chato fand die dritte Sitterin total uninetressant und hat sie während eines zweistündigen Spaziergangs behandelt wie Luft.

Chato bleibt nun zwei Tage die Woche für fünf Stunden allein zu Hause. Die fünf Stunden schaffen wir aber nur mit viel Hin-und Herfahren.

Du siehst, es kann sich immer etwas ändern.

Wir können von Glück sagen, daß er alleine bleiben kann. Er findet es nicht toll. Aber es geht. Hätten wir einen Hund genommen, der es wirklich nicht kann, hätten wir nun ein großes Problem.

Ich denke auch, warte noch ein Bißchen. Warte das Studium ab. Schau wie sich alles entwickelt.

Wenn Du eine Herausforderung brauchst, dann versuche wie schon gesagt wurde, eine Art Leih-Hund zu finden. Einen Hund, den Du auslasten kannst. Es gibt genügend HH, die einen Hund halten, aber keine Lust haben, mit dem Hund zu trainieren.

LG von tabbie!

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Es kann sich immer etwas ändern, das stimmt aber du solltest dir trotzdem nochmal überlegen, ob du genug Zeit für zwei Hunde haben wirst, wenn nicht dann warte noch bis sich deine Situation stabilisiert.

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