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Hundeforum Der Hund
Eleanor

Den Welpen von Anfang an draußen schlafen lassen?

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@Berner Sammy

:klatsch::klatsch::klatsch:

Denn Kerl der mir so einen Schei.. verzapft-würd ich sofort absägen!!!!

Lieber kein Hund und dann noch nen Rotti-hej,habt Ihr ne Goldmiene????

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Originalbeitrag

Ich glaube, ihr habt da was missverstanden...

Der Hund soll NICHT den ganzen Tag im Zwinger sein. Immerhin ist das kein Vogelkäfig!!! Ich bin auch gegen Zwingerhaltung. Sie soll dort schlafen mehr nicht...

Ich habe um Hilfe gebeten, nicht um Vorwürfe.

Und wer meine Frage RICHTIG gelesen hat, hat auch erkannt, dass ich sehr wohl weiß, dass das nicht gut ist.

Entschuldige bitte, dein Eingangsbeitrag lautete:

Originalbeitrag

Mein Freund will auf gar keinen Fall einen "Wohnungshund". Ich stimme ihm da zu, allerdings soll sie vom 1.Tag an draußen in ihrem Zwinger schlafen.

.... meine damalige Hündin hab ich auch in der Wohnung gehalten (allerdings war sie auch kleiner).

Kann man sie vielleicht auch erstmal in die Wohnung nehmen

...

Mein Freund meint, dass würde es ihr nur schwerer machen.

Hier wird ganz klar ausgesagt, dass der Hund NICHT in der Wohnung gehalten werden soll, du da auch zustimmst, deine Bedenken aber sind, dass der Hund vom ersten Tag an dort schlafen soll.

An

"Mein Freund will auf gar keinen Fall einen "Wohnungshund",

"damalige Hündin wurde in der Wohnung gehalten, die war allerdings auch kleiner",

"vielleich kann man sie ERSTMAL in die Wohnung nehmen" und

"mein Freund sagt, das würde es ihr schwerer machen"

gibt es nichts falsch zu verstehen.

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In meiner Kindheit/Jugendzeit haben wir ebenfalls Hunde im Zwinger gehalten. Wobei man dazu sagen muß, das zumindest da die "Uhren" in Bezug auf Hundehaltung irgendwie noch anders tickten.

Aber ich muß sagen, das wir damals, wenn ein Welpe einzog die ersten Tage mit im Garten geschlafen haben. Das dieser sicherlich dann noch viele viele Tage bitterlich geweint hat, möchte ich mir garnicht ausmalen :Oo trotz meist Zweithund.

Mittlerweile würde ich niemals einen Hund in einen Zwinger Tag ein Tag aus leben lassen, weil es einfach nicht meinem Bild von Hundehaltung entspricht! Der Hund ist und bleibt ein Rudeltier und fertig.

Erschwerend kommt in euren Fall noch hinzu, das sich ein Rottweiler meines Erachtens sowieso nicht zum Zwingerhund eignet! Er braucht zwingend einen intensiven Familienanschluss. Ohne diesen und ihr werdet nicht den ganzen Tag im Garten hocken wird er sicherlich eine "Macke" bekommen. Ihr könnt dann nur hoffen, das diese harmlos sein wird. Aber sie neigen dann nunmal zum Misstrauen und das wird mit einem Rotti nicht lustig!

Wir hatten damals einen sehr großen Hundezwinger mit angrenzenten Auslauf, die Hütte wurde mehr als isoliert, abgeteilt, Stroh, abgehangen usw. und trotzdem sah man im Winter die "Rennbahn" im Zwinger, sicher um sich warm zu halten. Das tat mir immer schrecklich leid. Das möchte ich keinen Hund mehr antun!

Da kommt auch gleich die nächste Frage: Wie groß ist Eurer Zwinger überhaupt? Hat er die gesetzliche Mindestgröße? Ich schreib sie jetzt extra nicht hin, weil ich wissen möchte, ob ihr sie wisst?

Habt Ihr Euch darüber Gedanken gemacht, wenn der Hund stundenlang bellt und wenn er dann mal groß ist kann er das ziemlich laut und was dann die Nachbarn sagen? Was dann?

Rechnet doch mal hoch wie lange er sicherlich allein dort sitzen wird, ein Arbeitstag ist lang und eine Nacht auch!

Ich kann Euch nur dringenst ans Herz legen, das Thema Hund im Zwinger zu vergessen, Ihr werdet Euch keinen Gefallen tun und dem Hund sowieso nicht.

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Ich glaube, ihr habt da was missverstanden...

Der Hund soll NICHT den ganzen Tag im Zwinger sein. Immerhin ist das kein Vogelkäfig!!! Ich bin auch gegen Zwingerhaltung. Sie soll dort schlafen mehr nicht...

Ich habe um Hilfe gebeten, nicht um Vorwürfe.

Und wer meine Frage RICHTIG gelesen hat, hat auch erkannt, dass ich sehr wohl weiß, dass das nicht gut ist.

Entschuldige bitte, dein Eingangsbeitrag lautete:

Originalbeitrag

Mein Freund will auf gar keinen Fall einen "Wohnungshund". Ich stimme ihm da zu, allerdings soll sie vom 1.Tag an draußen in ihrem Zwinger schlafen.

.... meine damalige Hündin hab ich auch in der Wohnung gehalten (allerdings war sie auch kleiner).

Kann man sie vielleicht auch erstmal in die Wohnung nehmen

...

Mein Freund meint, dass würde es ihr nur schwerer machen.

Hier wird ganz klar ausgesagt, dass der Hund NICHT in der Wohnung gehalten werden soll, du da auch zustimmst, deine Bedenken aber sind, dass der Hund vom ersten Tag an, also als Welpe schon, dort schlafen soll.

An

"damalige Hündin wurde in der Wohnung gehalten, die war allerdings auch kleiner", "vielleich kann man sie ERSTMAL in die Wohnung nehmen", und "mein Freund sagt, das würde es ihr schwerer machen"

gibt es nichts falsch zu verstehen.

Es wird wohl gemeint mit "der hund soll nicht den ganzen tag im zwinger sein" dass der hund sich auch draußen aufhalten darf........wuuuaaah also ich will nicht dein hund sein denn...........im tiefsten winter wär mir das ETWAS zu kalt !!

Bevor ich mir einen Hund kaufe denke ich drüber nach.

Ich möcht net unhöflich sein aber: wiie wäre es denn wenn ihr euch so einen porzellanhund holt den ihr euch in den garten stellt?? gibt schöne modelle.........sind hübsch anzusehen und stören auch nicht in der wohnung.

sorry..aber ich hab echt mitleid mit dem hund, bin total gegen zwingerhaltung!

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Hallo Eleonar,

es spricht gar nichts dagegen einen erwachsenen Hund zeitweise im Zwinger unterzubringen. Da setze ich jedoch voraus, dass genügend Fläche zur Verfügung steht und der Hund die restliche Zeit Familienanschluss, entsprechende Umwelterfahrungen machen kann.

Ein Welpe gehört nicht in den Zwinger. Er soll mit Euch die Welt erkunden, Erfahrungen sammeln dürfen und vieles kennen und verstehen lernen dürfen.

Wenn er in sich selbst gefestigt ist, kannst Du zeitweise den Hund an "seine eigene Wohnung" gewöhnen. Das geht dann auch noch sehr gut.

Bis dahin kannst Du ihm seine "eigene persönliche Ruhezone" als ganz persönlicher Rückzugsort schmackhaft machen. Er wird sie freiwillig annehmen, weil angenehm und er es nicht als Gefängnis, als weggesperrt, als Allein-Gelassen empfindet.

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Ich kanns halt noch weniger verstehen da ein Rotti als unser Zweithund in Planung ist und wir uns schon nach Züchtern umschauen(muss halt alles besser laufen hier, aber das wird schon).

Es ist echt schwer für die Rasse einen Züchter zu finde der keine Zwingerhunde züchtet sondern Familienhunde.

Und den Hund wegen der größe in den Zwinger zu sperren ist ein sehr mieserables argument! Das ein Rottweiler kein Chi ist war euch klar,aber eine Dogge ist es auch nicht!

Und in den Zwinger pieseln? Er hat doch den Garten wo er rumlaufen darf :Oo

Ich werd da echt sauer...

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Hallo

Ich finde da fühlst du instinktiv ganz richtig. Und ich kann dir nur empfehlen, setzt dich da aber sowas von energisch durch.

Denn ja, das wirkt sich ganz sicher negativ auf die Sozialisierung und auf die Bindung zu euch und auch grundsätzlich aus! Das ist ein denkbar schlechter Start.

Der Welpe kann nicht alleine in einem Zwinger sein, und auch den ganzen Tag im Garten herumlaufen braucht er auch nicht. Er will und sollte und muss bei euch sein! Er braucht seine sozialen Lebensgefährten (Hundehalter), braucht zuerst mal Schutz und Sicherheit und sollte mit euch zusammenleben und von euch lernen.

Die ersten Monate planen verantwortungsvolle Hundehalter so, dass das Hundebaby eben nicht alleine gelassen wird. Auch später sollte der Hund nicht länger als 4 - 5 Stunden regelmässig allein gelassen werden. Wer das nicht organisieren kann und will, sollte keinen Hund halten und von keinem Züchter einen bekommen.

Bitte rede mit deinem Freund und frage ihn mal, was er sich denn davon verspricht, die Rottiwelpin zu sich zu nehmen und ab der ersten Nacht quasi schon auszusetzen. Warum will er einen Hund und will nicht, dass er bei euch ist? Was ist daran auszusetzen, dass der Hund mit euch in der Wohnung lebt?

Für meine DSH ( vom Welpe bis ans Lebensende im hohen Alter) hatten wir eine Hundeklappe mit freiem Zugang zum Wohnbereich. Das waren tolle Hunde, erfolgreich aktiv im Hundesport (auch Schutzdienst) und freundliche ausgeglichene Hunde.

Wenn ihr das auch wollt, dann gebt dem Hundebaby Geborgenheit und Sicherheit und eure Nähe!

Lg. Eva

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Ein guter Züchter gibt sein Welpen unter solchen Voraussetzungen nicht her.

Ich könnt da schreien-ich habe eine AB Maus und wenn ich mir vorstelle das sie im Zwinger wäre-egal wie lang-boh-der Schuß ging so nach hinten los.

Ein Rotti kannst du locker mit einen Amereican Bulldog vergleichen-was Masse angeht-hätte ich nicht Ihr Vertrauen-puh-dann gute Nacht-und mein Mädel pennt ab 5:30 in mein Bett-an meinen Füßen und sie genießt jede Sekunde!!!!

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Ich verstehe wirklich nicht,warum Euer Welpe draußen schlafen muß??Weil er so groß ist/wird?Dann solltet Ihr Euch eine kleinere Rasse suchen.

Jeder Hund gehört ins Haus,grade als Baby.Wo er schläft im Haus muß ja jeder selbst entscheiden,meine Hunde waren immer mit im Schlafzimmer in ihren Körbchen oder auch im Bett.

Wenn Euer Hund später lieber draußen sein möchte,dann ist das ja gut,es gibt solche Hunde wie der meiner Bekannten.Für mich wäre das aber undenkbar,das Hundebaby draußen zu lassen und auch den erwachsenen HUnd.

Ich habe mal eine Arbeitsstelle abgelehnt,wo meine Hunde tagein,tagaus im Zwinger hocken sollten,Wohnung war neu renoviert.Nein Danke,das geht gar nicht!!

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Ich danke euch für eure Ratschläge...

Ich habe grade mit meinem Freund gesprochen und ihm viele Argumente geben können, die gegen das draußen schlafen sprechen. Er hat es eingesehen und wir werden uns, wenn sie älter ist, langsam herantasten.

Außerdem habe ich geplant, mit ihr in eine Hundeschule zu gehen. Mit Welpenspiel gehts los und einen "Hundeführerschein" möchte ich auch machen.

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