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Hundeforum Der Hund
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Leinenaggression clickern?

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Was ist euer Ziel? Was kann man im Endeffekt erwarten?

Der Hund reagiert auf einen auslösenden Reiz mit einem Verhalten, welches auf seinen Erfahrungen und seiner Genetik beruht.

Wir versuchen ihm Alternativen zu seinem Verhalten aufzuzeigen, wenn er mit dem Reiz konfrontiert wird. Je besser und bedürfnisgerechter wir das Alternativverhalten belohnen, desto eher wird es selbstbelohnend werden.

Lassen wir den Hund selber herausfinden, welche Alternative sich lohnt, desto größer ist der Lernerfolg, denn er entscheidet selber. Natürlich kann ich ihm auch sagen, was er tun könnte und dieses Belohnen, aber der Lerneffekt ist ein anderer. Manchmal ist es aber anders nicht möglich. Situativ entscheiden!

Erwarten kann man, dass der Hund das Alternativverhalten beim Anblick von Auslösern eigenständig zeigt und hierfür nichts mehr von seiner Bezugsperson erwartet, da das Verhalten an sich für ihn selbstbelohnend geworden ist. Meine Hündin Zara befindet sich in vielen Situaitonen mittlerweile auf dieser Ebene.

Solange der selbstbelohnende Anteil im gezeigten, bereits erlernten Verhalten gering ist, und das ist es nun manchmal, muss ich, möchte ich es aufrecht erhalten, regelmäßig weiter verstärken/belohnen. Aber mal ehrlich, ist das so schlimm? Ich gönne ihm seine Belohnungen und bin gerne großzügig.

Menschen nehmen sich so häufig das Recht heraus zu strafen, zu hemmen, zu zischen, zu rucken, körperlich zu drohen und/oder geben mit positiver Strafe assoziierte Negativmarker. Da nehme ich mir gerne das Recht heraus, meinen Hund regelmäßigst für sein Verhalten zu belohnen.

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Mir scheint auch kleine Teilerfolge haengen davon ab, wie ungestoert man arbeiten kann? Was passiert wenn die Realitaet dazwischen platzt und ein Hund, der umlernt, in eine Situation kommt, die der Halter nicht kontrollieren kann, in der er wirklich in Gefahr ist?

Dazu habe ich im vorigen Text etwas geschrieben :) !

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An dieser Stelle mal etwas an Kobukuro: :respekt:

Danke Dir für Deine Ausführungen, alles klingt für mich logisch und nachvollziehbar :) Und verständlich, nochmals: Danke!

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Möchte man Verhalten von Menschen verändern, läuft es eben so ab. Ich bin seit 14 Jahren Dentalhygienikerin und arbeite mit Menschen, welche an schwerer Parodontitis erkrankt sind. Menschen haben oft Angst vor Zahnarztpraxen. Diese Diagnose macht es oft noch schlimmer Angst vor dem Verlust der Zähne etc. .

Angst, Aggression und Frustration hängen auch hier sehr eng zusammen. Ich bin dann oft der Blitzableiter. Ich werde dabei nicht ungehalten, schnauze sie nicht an, sie möchten sich mir bitte gegenüber anders verhalten, hole nicht die Keule raus, um für Ruhe zu sorgen. Was täte ich damit erreichen?

Warum sollte ich bei den Hunden anders agieren?!?

Erst mal vielen Dank für diesen wirklich schönen Vergleich! Du sprichst da etwas sehr Grundsätzliches und Wichtiges an (jedenfalls für mich) und ich verstehe jetzt auch viel besser, was du in dem Hilfsmittel "Klicker" wirklch siehst.

Leute, die so respektvoll mit Menschen arbeiten, wie du es tust, werden auch mit einem Klicker sorgsam umgehen! Allerdings bin ich froh, dass du den Klicker bei den Menschen nicht benutzt :D

Meine letzte Frage:

Obwohl ich mir der Lernprozesse und Veränderungen beim Hund sehr durchaus bewusst bin, fehlt mir etwas, was ich nur schwer Greifen und Erklären kann. Hmmh...Vielleicht "fehlt" mir das Zusammenspiel und die Kommunikation zwischen Hund und Halter - es wirkt alles so "klinisch" auf mich, so als würde man eine Maschine um-(programmieren)...

Sorry, ich kann es nicht besser formulieren...

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Danke an euch für eure Offenheit :) ! Und es macht mich froh, etwas mehr Licht in das Dunkel gebracht zu haben.

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Allerdings bin ich froh, dass du den Klicker bei den Menschen nicht benutzt :D

Nicht hauen, aber das tue ich relativ oft. Nicht wirklich den Clicker, aber mit Markerwörtern. Gerade wenn es ums "aushalten" von bestimmen Momenten geht, kommt danach ein SUPI, oder PRIMA, dann im Nachsatz, hey, das war gut, weiter so, so nach einmal etc. .

Ich verwende sogar intermediäre Brücken zum Unterstützen von Situationen. Die Patienten merken es nicht, oder doch?!? Es fällt ihnen dadurch leichter mitzumachen, auszuhalten, Situationen zu bewältigen. Sie empfinden es in dem Momenten noch nicht mal befremdlich.

Bei Kindern, welche ich auch ab und an habe, arbeite ich häufig mit TagTeach. Gerade wenn die Kinder arg vorbelastet sind, ist es ein toller Ansatz! Heißt ja nicht, dass man seine Natürlichkeit verliert oder nur noch markernd durch die Gegend läuft und nicht mehr mit ihnen spricht :) . Das ist ein schönes Beispiel, wie soetwas ablaufen kann

.

OriginalbeitragMeine letzte Frage:

Obwohl ich mir der Lernprozesse und Veränderungen beim Hund sehr durchaus bewusst bin, fehlt mir etwas, was ich nur schwer Greifen und Erklären kann. Hmmh...Vielleicht "fehlt" mir das Zusammenspiel und die Kommunikation zwischen Hund und Halter - es wirkt alles so "klinisch" auf mich, so als würde man eine Maschine um-(programmieren)...

Sorry, ich kann es nicht besser formulieren...

Eine Beziehung baut auf Vertrauen und guten Gefühlen. Ich bin gerne mit Menschen zusammen, bei denen ich mich gut fühle, die meine "Bedürfnisse" auf welche Art und Weise auch immer befriedigen. Ich bin mit ihnen zusammen, da sie mir gut tun.

Wir befriedigen die Bedürfnisse unserer Hunde. Sie können uns vertrauen, dass sie von uns nicht Schlimmes zu erwarten haben. Sie sind mit uns zusammen und fühlen sich gut dabei. Wir sind wichtig für sie geworden. Sie kooperieren gerne mit uns.

Hunde, bei denen viel Verhalten gestraft wird, verbinden mit ihren Bezugspersonen nicht nur gutes. Das Verhalten, welches ich gerade zeige... werde ich dafür bestraft oder gibt es eine Belohnung? Ist das Ausbleiben einer Strafe Belohnung genug? Diese Hunde leben auch mit ihren Menschen zusammen. Sie können sich nicht anders entscheiden. Der Patient in der Praxis kann gehen und sich einen anderen Arzt suchen.

Die Kommunikation über Markersignale ist sehr klar. Wir schubsen den Hund in die für unsere menschliche Gesellschaft richtige Richtung.

Kommunikation bedeutet, dass ich jemandem eine Infomation mitteilen möchte und er diese versteht. Ich verpacke meine Information in Worte, Buchstaben. Dieser jemand, der Empfänger, muss über einen ähnlichen Signalvorrat verfügen wie ich, sonst kann er meine Informationen nicht entschlüsseln und die Kommunikation bleibt auf der Strecke. Missverständisse. Selbst unter uns Menschen, die wir wie hier diesselbe Sprache sprechen, sind Missverständnisse an der Tagesordnung.

Nun haben wir den Hund an unserer Seite. Welche gemeinsame Sprache besitzen wir? Hunde untereinander können es! Wobei es auch da aufgrund der teils extremem Rassen zu Problemen in der Verständigung kommt. Hunde müssen aber auch nicht untereinander Leinenführigkeit trainieren z.B. .

Körpersprachlich haben wir ein paar gemeinsame Signale im Vorrat. Aber so viele sind es nicht. Die Anforderungen an unsere Hunde in unserer Gesellschaft sind jedoch sehr komplex. Für mich ist der Einsatz von Markersignalen ein sehr natürlicher. Stimme, Lachen, Körperkontakt, all das kann doch auch als Verstärker eingesetzt werden, wenn der Hund es als Belohnung empfindet. Für meine Zara war mein nett gemeintes Streicheln als Belohnung eine Strafe. Ich hab es lange nicht gesehen...

Ich benutze auch nicht für jeden Pubs den Clicker. Das Trainieren bestimmter Momente ist anstrengend für den Hund, auch wenn alles ganz nett ist. Es macht Sinn, während eines Spaziergangs konzentriert zu arbeiten und dann auch zu versuchen, einige Zeit ohne Marker den Hund "Freizeit" zu gönnen!

Falls ihr den Artikel im Blog noch nicht entdeckt habt. Dieses sind Aufzeichungen vom mir und meiner damaligen Hündin Shiwa aus dem Jahre 1999. 2008 kam bei mir die große Wende im Umgang mit Hunden. Was meint ihr, wie lange ich gebraucht habe, um das Zucken in der linken Hand in ein anderes Verhalten zu verändern...?

http://umtali.wordpress.com/2011/08/22/hundetraining-im-jahre-1999-da-war-die-welt-noch-in-ordnung-oder/

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Herzlichen Dank für die Erklärungen. Jetzt weiß ich, warum mein Zahnarzt immer "Prima" sagt, ich bin nämlich auch Phobikerin. Und ja, es wirkt :D Aber ich war mir dessen bewusst, auch wenn er keinen Klicker hatte...

Noch was zur Strafe und was der Hund als Strafe empfindet. Da sprichst du nämlich etwas sehr wichtiges an: Manche Hunde empfinden Streicheln zB. nicht als Belohnung oder mein Hund empfand das Klickgeräusch nicht als Belohnung, sondern eher ein "Fein" oder ein anderes nett gesprochenes Wort.

Des Weiteren arbeite ich auch ohne Klicker ganz viel über pos. Verstärkung. Ich warte auch nicht darauf, dass er was falsch macht, damit ich korrigieren kann.

Wenn ich mal taktil vorgehe, dann hat das nichts mit Strafe oder Schmerzen zu tun. Es ist so ähnlich, als wenn dir jemand auf die Schulter klopft, weil du Kopfhörer aufhast und nichts hörst.

Man kann sehr sehr viel über Körpersprache, Gestik, Mimik, Stimme und vor allem über die eigene Haltung erreichen und diese Hilfsmittel habe ich immer bei mir ;)

Ich lehne den Klicker auch nicht pauschal ab, aber für mich und meinen derzeitigen Hund würde ich ihn nie wieder benutzen. (Außer, du würdest uns anleiten! :) )

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Ich lehne den Klicker auch nicht pauschal ab, aber für mich und meinen derzeitigen Hund würde ich ihn nie wieder benutzen. (Außer, du würdest uns anleiten! :) )

Das ist lieb. Ich glaub, wir hätte auch eine Menge Spaß zusammen :) !

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Wir versuchen ihm Alternativen zu seinem Verhalten aufzuzeigen, wenn er mit dem Reiz konfrontiert wird.

Erwarten kann man, dass der Hund das Alternativverhalten beim Anblick von Auslösern eigenständig zeigt und hierfür nichts mehr von seiner Bezugsperson erwartet, da das Verhalten an sich für ihn selbstbelohnend geworden ist.

Wie funktioniert das in Bezug auf Ausloeser, die eine Interaktion mit dem Hund fordern? Je nach Ursprungsproblem des Hundes, kommt es zu einer Hundebegegnung, in der ein fremder Hund provoziert oder es kommt zu einer Begegnung mit einem fremdem Menschen, Jogger, Fahrradfahrer, der den Hund anspricht und vielleicht etwas unguenstig, fuer den Hund bedrohlich, um Kontakt bittet?

Kommt es jemals zu Kontakt, muss der verhindert werden oder zeigt der Hund in einer solchen Situation immer Alternativverhalten? Was ist da die Erwartung?

An alle anderen?

Ziel ist eignetlich fast immer die Kooperation mit dem Menschen und das Abwenden vom Reiz ansich. Hund lernt mit Stress/Frustration und Situationen umzugehen und sich an seinem Besitzer zu orientieren der die Situation für ihn managed.

Kann man damit auch das Aushalten vom Reiz erarbeiten? Und wichtiger das der Hund lernt mit der Situation selber umzugehen' diese zu managen und so keinen bzw wenig Stress/Frustration empfindet?

Die letzte Frage wuerde ich gerne an alle stellen, die so arbeiten. Was ist euer Ziel? Was kann man im Endeffekt erwarten?

Darf ich meine Frage nochmal hochholen? Was ist euer Ziel? Was habt ihr geschafft?

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Wie funktioniert das in Bezug auf Ausloeser, die eine Interaktion mit dem Hund fordern? Je nach Ursprungsproblem des Hundes, kommt es zu einer Hundebegegnung, in der ein fremder Hund provoziert oder es kommt zu einer Begegnung mit einem fremdem Menschen, Jogger, Fahrradfahrer, der den Hund anspricht und vielleicht etwas unguenstig, fuer den Hund bedrohlich, um Kontakt bittet?

Kommt es jemals zu Kontakt, muss der verhindert werden oder zeigt der Hund in einer solchen Situation immer Alternativverhalten? Was ist da die Erwartung?

An alle anderen?

Ziel ist eignetlich fast immer die Kooperation mit dem Menschen und das Abwenden vom Reiz ansich. Hund lernt mit Stress/Frustration und Situationen umzugehen und sich an seinem Besitzer zu orientieren der die Situation für ihn managed.

Kann man damit auch das Aushalten vom Reiz erarbeiten? Und wichtiger das der Hund lernt mit der Situation selber umzugehen' diese zu managen und so keinen bzw wenig Stress/Frustration empfindet?

Die letzte Frage wuerde ich gerne an alle stellen, die so arbeiten. Was ist euer Ziel? Was kann man im Endeffekt erwarten?

Darf ich meine Frage nochmal hochholen? Was ist euer Ziel? Was habt ihr geschafft?

Theoretisch kannst du dir alles erarbeiten was du willst.

Du kannst auch "richtiges" höfliches Hundeverhalten unter Hunden erclickern , bzw halt das was der Mensch als richtig meint.

Ich mag das Wort Alternativverhalten nicht , denn im Grunde genommen geht es doch immer nur darum was der Mensch möchte bzw nicht möchte .

Ich habe noch nie ausschließlich nur positiv gearbeitet , deshalb weiß ich nich ob es in Bezug aufs Clickern aussagekräftig ist , deine Fragen nach meinen Erwartungen und Zielen und was wir geschafft haben , zu beantworten.

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Theoretisch kannst du dir alles erarbeiten was du willst.

Du kannst auch "richtiges" höfliches Hundeverhalten unter Hunden erclickern , bzw halt das was der Mensch als richtig meint.

Ich mag das Wort Alternativverhalten nicht , denn im Grunde genommen geht es doch immer nur darum was der Mensch möchte bzw nicht möchte .

Huah.... Ehrlich gesagt macht mir diese Aussage Angst :( Ich gehe davon aus, dass ihr hier verantwortungsvoll mit dem Hund und dem Klick umgeht, aber dass jemand auf die Idee kommt, seinem Hund "hündisch" beizubringen, wo wir es doch selber nicht können verursacht mir Gänsehaut!

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Theoretisch kannst du dir alles erarbeiten was du willst.

Du kannst auch "richtiges" höfliches Hundeverhalten unter Hunden erclickern , bzw halt das was der Mensch als richtig meint.

Ich mag das Wort Alternativverhalten nicht , denn im Grunde genommen geht es doch immer nur darum was der Mensch möchte bzw nicht möchte .

Huah.... Ehrlich gesagt macht mir diese Aussage Angst :( Ich gehe davon aus, dass ihr hier verantwortungsvoll mit dem Hund und dem Klick umgeht, aber dass jemand auf die Idee kommt, seinem Hund "hündisch" beizubringen, wo wir es doch selber nicht können verursacht mir Gänsehaut!

Mir selbst auch....

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