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Hundeforum Der Hund
River

Total genervt

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Ich muss mal Dampf rauslassen....

Ich hab ja 3 Hunde und alles ist ja wunderbar eigentlich.... aber die letzten Tage ärgert er mich immer mehr....wer? Ja der Brownie halt....

Für die, die die Geschichte nicht kennen, könnt ihr hier nachlesen:

http://www.polar-chat.de/topic_67446.html

In Kurzfassung: Brownie kam aus einer spontanen Entscheidung heraus aus Pflegehund zu uns (hatte um di 3-5 Jahre, keiner weiss es so genau), und wir haben nach 10 Monaten vergeblicher Familiensuche beschlossen, ihn zu behalten. Das war ein sehr glücklicher Tag.

Ich liebe meine Hunde über alles, Brownie genauso wie die beiden anderen und würde keinen von denen je wieder weggeben, niemals. Wir haben sehr sehr viel erreicht und das erste Jahr war gar nichts so einfach (Gefühlsachterbahn, 2 Tumore, Rutenamputation, usw.). Naja, langer Rede kurzer Sinn: Im Moment nervt er mich unglaublich.....unglaublich.....er nervt mich mit allem was er macht. Bin so wütend auf mich, weil ich weiss dass er nicht mehr oder weniger macht als sonst, aber es nervt einfach. Er hat NULL Impulskontrolle, obwohl wir so oft üben seit 1 1/2 Jahren. Seit 1 1/2 Jahren lernt er dass er sich setzen soll, wenns Futter gibt, JEDES MAL wenn ich seinen Napf nehme, steht er auf. JEDES MAL sag ich ihm wieder er soll sich setzen, das macht er dann auch. Während ich das Esse vorbereite, steht er immer 4-5 mal auf, und ich sage ihm seit 1 1/2 Jahren immer wieder Sitz. Das gleiche wenn wir den Kühlschrank öffnen. JEDES MAL hat er den Kopf drin (er nimmt aber nix). JEDES MAL sag ich ihm "Nein", drücke ihn zurück. Manchmal hab ich auch schon vorher Sitz gesagt, damit er Alternativverhalten hat, aber sobald die Tür auf ist, hängt er drin. JEDES MAL. Wenn ich dann mal mehr genervt bin, wurde er auch schon fester zurückgedrückt, aber das ist ihm egal. Das gleiche bei der Spülmaschine, wo gerne mal Teller abgeleckt werden. Das Gleiche sobald ich Leine oder Geschirr auspacke, dann rennt er durch die ganze Garage. Sobald wir zur Tür gehen, springt er dagegen, obwohl wir JEDES MAL seit 1 1/2 Jahren erst rausgehen, wenn er brav sitzt. Dann öffne ich die Tür erst. Und JEDES MAL steht er dann auf, sodass ich die Tür wieder schliesse. Das machen wir bis er sitzen bleibt und ich schon einen Fuss draussen habe, dann darf er kommen. Aber bis es soweit ist, steht er JEDES MAL mindestens 5 mal auf dazwischen. Im Auto jiepst und jault er jedes Mal wenn wir irgendwo hinfahren. Wir trainieren das seit Monaten und es gibt keine Besserung. Auf dem Rückweg nix, weil da ist ja keine Vorfreude mehr. Und jetzt hat er auch noch seinen Jagdinstinkt entdeckt. Das heisst, obwohl wir seit Tagen Schleppleinentraining machen, gibt es Tage, wo ich nur noch hinterhergeschleift werde bis zur nächsten Hecke. Er ist komplett in seiner Welt, ich könnte wahrscheinlich schreien, rucken, üben, oder was auch immer, er geht seinen Weg. Und jetzt hat er gerade noch nach der Katze geschnappt....meine Geduld ist echt am Ende.....ich hätte NIE gedacht, dass ich je in meinem Leben so über meinen Hund denken würde, aber gestern auf dem Spaziergang hätte ich ihn am liebsten wo angebunden und wäre gegangen, oder ich hätte ihn schlagen können (was ich NATüRLICH NIE UND NIMMER MACHEN WüRDE, damit das klar ist) Ich ignoriere ihn dann, und versuche meine Gefühle in Schach zu behalten.

Wie gesagt, ich liebe ihn über alles, und nie würde ich daran denken ihn abzugeben oder was auch immer und ich weiss dass das jetzt nur so eine Down-Phase ist und es bestimmt gleich wieder alles rosig aussieht. Aber momentan kotzt mich alles nur an. Die beiden anderen Hundis leiden natürlich darunter, weil sie direkt merken, wann bei mir zappeduster ist und sich dann kaum mehr bemerkbar machen. Brownie merkt sowas nicht. Er hat sich noch NIE zurückgenommen in irgendeiner Form.

Boah, wenn ich jetzt so schreibe, merke ich erst, wie krass das ist. Ich muss echt schlimm sein, mach mir auch totale Vorwürfe, weil eigentlich kann Brownie ja nix dafür. Vermutlich fehlen ihm auch noch Synapsen, die in seiner Jugend hätten aufgebaut werden müssen.

Warum ich das jetzt hier schreibe? Ich brauch jemand der mir Mut macht, der mir sagt, dass es normal ist so zu denken manchmal oder jemand der mir in den Arsch tritt oder jemand der einen Rat hat oder sonst was. Bin für alles offen. Ich hab mich mit Brownie jetzt in einen Gehorsamskurs für Fortgeschrittene eingeschrieben, damit wir vielleicht ein bisschen mehr zusammenschweissen, wenn wir schöne Sachen zusammenmachen..... zu Hülf.... :(

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Fühl dich ganz fest gedrückt. Meine Griechin (bis 16 wochen keine Hunde ,kaum Menschen) hört super aaaaaaaaber sie ist jetzt 5 und ich komm mir manchmal trotzdem vor wie eine Schallplatte.Wenn der Riese etwas verstanden hat macht er es aber sie frägt und frägt und frägt.

Ich würd sie manchmal auch gern meinem Ex wieder bringen.

lg Bj

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...würd ich auch nicht machen ....:holy:

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Das ist natürlich ganz schön anstrengend, Du kommst Dir bestimmt manchmal vor, wie in einer Zeitschleife...

Vielleicht kann Dir ja eine Verhaltenstherapeutin helfen, die sich mit solchen Fällen auskennt? Ich drücke Dir alle Daumen!

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Ich kann dich sehr gut verstehen.

Mit meiner Willow hatte (und habe auch stellenweise immer noch) diverse Probleme und ich war mehr als einmal an meinem Limit und wollte sie abgeben.

Nur war es bei uns halt ne Ecke heftiger, weil sie eben auch beißen wollte und mich auch gebissen hat. Und sie jedesmal bei Sichtung von Kindern und anderen Hunden ausgetickt ist.

Und bei jedem Spaziergang muß ich ersteinmal ein ganzes Stück laufen bis man keine oder wenig Kinder trifft.

ABER - wir haben unseren Weg zusammen gefunden. Ich muß Willow völlig anders händeln, wie jeden Hund den ich vorher hatte. War für mich nicht leicht zu erkennen und zu akzeptieren, wo ja auch fast jeder einem Rät: der Hund braucht halt Einschränkung, Ansagen, zeig ihm mal wo der Hammer hängt oder ähnliches.

DAS brachte bei ihr NULL.

Sie kann Kinder immer noch nicht leiden und die meisten anderen Hunde auch nicht, aber pöbeln ist nur noch eine Ausnahme und nicht mehr die Regel. Es war ein langer steiniger Weg mit vielen Tagen wo meine Nerven so blank lagen, wie bei dir jetzt.

Ich habe an mir gezweifelt, an dem Hund, an uns als Team.

Aber ich habe durchgehalten und die Tage, wo es mal Rückschritte gibt und ich völlig abgenervt von ihr bin, sind sehr selten geworden.

Ich nehme sie aber auch mehr, wie sie einfach ist. Willow wird nie ein Hund werden, den ich locker flockig durch Menschen führen kann ohne mich genaustens auf sie zu konzentrieren. Ich muß halt immer aufpassen.

Sie ist halt anders und unser Kampf zueinander hat uns sehr zusammengeschweißt

Kopf hoch, nimm deinen Sturrkopf so wie er ist. Und mach es dir einfach in dem du vielleicht mal einbischen mehr fünfe gerade sein läßt. Das schont deine Nerven ;)

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für mich klingt das ein bisschen so, als würde er deine negative Erwartungshaltung nur spiegeln :D

Scheinbar sind deine "Regeln" für ihn zu einem "Spiel" geworden, deshalb würde ich ab heute ganz andere und neue Rituale aufstellen, die sogar nicht mal immer gleich sind.

Denn je länger du in diesem alten Muster feststeckst und somit auch immer verzweifelter, genervter und wütender bist, wird sich ja eh nichts ändern. Also auf zu neuen Ufern ;)

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Du bist nicht ganz alleine. Lucy war jahrelang fuer mich ein schwieriger Hund. Es gab viele Situation, wo ich sie haette, an einen Baum binden koennen. Das hat sich vor ungefaehr 2 Jahren geaendert und wird mit jedem Tag schoener. Sie ist so toll geworden :) ein genialeren Hund koennte ich mir niemals wuenschen. Schrotttage hab ich allerdings immernoch mal, die ich jetzt mit mir austrage.

Meiner Meinung nach solltest du dir zwei Dinge ansehen, die Rollen der Hunde in der Gruppe. Welche Rolle spielt Brownie tatsaechlich? Unterscheidet die sich von seinem Rollenempfinden/-wunsch? Bei Hunden, die Jahrelang solche trotzigen Wiederholungstat zeigen, sollte man ueberpruefen ob es sich um Statusdemonstrationen handelt, die in Richtung der anderen Hunde zielt.

Und du solltest ueberlegen wie ihr Kontrolle nutzt und welche Kontrolle du nutzt. Es liesst sich als ob du ihm staendig deine Kontrolle aufzwingst (ist voellig wurscht ob du das mit positiver Bestaerkung tust, du manipulierst ihn), anstatt mit seine eigene Kontrolle zu ueben und zu testen.

Wie oft setzt du Grenzen bzw beanspruchst du etwas fuer dich? Wie oft tun das die andere Hunde? Akzeptiert Brownie das?

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Mach dir keine Vorwürfe, denn trotz deines Gefühls verhälst du dich richtig.

Ich kenne das auch zu gut, Chilli hat das Problem der eigenen Welt auch immer noch und sie ist jetzt 5.

Und ja, das ist normal. Es gibt Zeiten, da könnte ich sie gegen die Wand klatschen. Es gibt Tage, da hat man das Gefühl, dass der Hund nur fordert und fordert und fordert und man wenig bis gar nichts dafür zurück bekommt. Die Erziehung scheint nie da gewesen zu sein.

Ich würde die Probleme etwas grundsätzlicher angehen.

Er kann sich in der Küche nicht benehmen? Dann darf er nicht mehr in die Küche. Chilli darf das von vorneherein nicht, sie muss immer an der Schwelle sitzen bleiben. Das tut sie auch und ich bin sicher, sie geht nicht mal in die Küche, wenn sie allein ist, da ich dort noch nie Spuren ihrer Neugier entdeckt habe (obwohl ich keine Küchentür habe).

Ich würde das mit ihm so lange machen, bis er wieder lernt, dass die Küche bestimmte Regeln erfordert. Das heißt, wenn er die Nase in den Kühlschrank steckt, muss er sich draußen hinsetzen und darf nur noch gucken, nicht mehr erkunden.

Er scheint mir sehr neugierig und extrem vorfreudig zu sein, wie du selbst schon sagtest, er muss lernen, das zu kontrollieren.

Im Auto würde ich auf der Hinfahrt dann so lange im Auto mit ihm sitzen bleiben, bis er aufhört zu jaulen.

Und was sicher auch hilft, ist, sich immer mal wieder mit ihm ins Auto zu setzen, damit er nicht automatisch davon ausgeht, dass Auto auch sofort heißt, dass ihr spazieren geht.

Was den Jagdinstinkt angeht: hast du mal versucht, ihn von der Leine zu lassen (natürlich nur an Orten, an denen ihm nichts passieren kann) und ihm einen kleinen Schreck einzujagen? Versteck dich.

Chilli hat das Problem des extremen Vorneweg-Rennens. Ich erwarte von ihr, dass sie in Sichtweite bleibt und sich nach mir umsieht. Das vernachlässigt sie von Zeit zu Zeit immer wieder.

Es gibt bei uns eine Ecke, an der wir immer vorbeigehen, wenn wir von ihrer kurzen Gassi-Runde zurückkommen. Wenn sie dort vorneweg rennt, nachdem ich sie habe laufen lassen, gehe ich manchmal einfach um die Ecke und verstecke mich in einem Hauseingang. Ich warte dann so lange, bis sie von selbst merkt, dass ich nicht mehr da bin. Prinzipiell machen wir das nachts, wenn niemand mehr unterwegs ist.

Sie bekommt jedes Mal einen Schreck und sofort klappt es wieder.

Was dafür nötig ist, ist natürlich totales Vertrauen in deinen Hund. Wenn ich zB Angst haben müsste, dass sie nach Hause oder über die Straße rennt, um mich zu suchen, würde ich das nicht machen. Ich kenne sie aber genau und weiß, dass sie das nicht tut, weil ihre erste Reaktion ist, den Weg abzulaufen, den sie gekommen ist.

Darüber hinaus gehe ich mit ihr zum Teil komplett andere Wege. Sie mag das nicht grade, weil sie am liebsten dort lang geht, wo sie sich auskennt. Aber ich mache das, damit sie auf mich achten MUSS. Gut sind dafür auch Wege mit vielen Abzweigungen.

Ingesamt: gib nicht auf, du bist auf dem richtigen Weg ;)

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Wow, auf jeden Fall schonmal einen dicken Dank. Ich fühl mich gleich besser.....nicht so alleine auf weiter Flur.... ich erkenne mich darin, wenn ihr sagt, "Nimm ihn so wie er ist" " Manipuliere ihn nicht" " er ist nicht perfekt, akzeptiere das einfach"..... da habt ihr so Recht....ich hab eben das Glück mit River und Nanook 2 megatolle Hunde zu haben, die unglaublich gerne zusammen mit mir trainieren und arbeiten. Immer zu haben halt.... Brownie IST anders, er braucht kein Gutschigutschi und mach Männchen Gedöse..... vielleicht fühlt man sich ja in seinem Stolz geknickt....zu wissen dass der Hund nicht so viel mit einem zu tun haben will.... Aber ich lieb ihn über alles...und wir haben viel erreicht. Schliesslich hat er mich auch schon gebissen (am Anfang), und wollte Fremde fressen (das haben wir sehr toll hinbekommen).... er ist und bleibt ein toller genialer Hund, ich muss echt aufhören ihn auf Perfekt zu erziehen.... aber manche Sachen will ich entspannt angehen, wie zum Beispiel einen Spaziergang, ich will nicht am anderen Ende hängen.... das muss ich aufarbeiten....gottseidank ist er ja ansonsten toll draussen, keine Probleme mit Autos, Menschen, Hunde usw....

Neue Ufern trifft es gut, ich möchte mit ihm nen Neuanfang, weil so kanns nicht weitergehen, der arme Hund..

@kamalii: Welche Rolle er hat? Schwer zu sagen....die drei leben sehr harmonisch miteinander, Streit gibt es keinen. Wenn Nanook einen Platz beansprucht, geht Brownie....wenn Brownie einen Platz beansprucht, geht River....denke also er lässt sich von Nanook alles gefallen, bei River fühlt er sich sicherer...Wie oft? Hmmm, also Nanook möchte schon immer gerne bei mir liegen, Brownie darf das auch, wenn Platz genug da ist, ansonsten drängt Nanook ihn weg. Ich dräng sie auch manchmal dann weg, wenn ich keinen Bock auf Hunde in den Füssen habe....das akzeptieren sie dann auch.

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Du hast so viel getan und erreicht, River :kuss:

Hör auf mit Selbstvorwürfen und persönlichen Eitelkeiten, das hast du null nötig!

Manchmal gibt es auch Macken beim Hund, die wir einfach hinnehmen sollten. Ich weiß natürlich nicht, ob das bei deinem Hund so ist, aber so wie du jetzt versuchst IHN zu ändern, wird es nicht funktionieren. Du kannst allerdings vom ihm LERNEN, wie man es besser machen kann :D:D

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