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Hundeforum Der Hund
Anoulie

Älterer Hund fürs Studium?

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Hallo ihr Lieben,

ich habe mal eine Frage und hoffe, ihr könnt mir dabei weiter helfen.

Die Sache ist die: Ich möchte mir einen Hund anschaffen. Ab Oktober werde ich studieren (Humanmedizin) und hätte dann Zeit. Das Problem ist nur, dass ich nach meinem Studium (es geht 12 Semester) wahrscheinlich keine Zeit mehr für einen Hund haben werde, weil ich als Assistenzärztin Vollzeit werde arbeiten müssen, d. h. ich werde acht und mehr Stunden am Tag aus dem Haus sein und das kann man ja keinem Hund zumuten.

Jetzt war mein Gedanke, ich schaffe mir im zweiten Semester oder so einen älteren Hund an, d. h. mindestens zehn Jahre alt, eher zwölf. Es kommt mir total fies vor, zu denken, "der stirbt dann eh, bevor ich arbeiten muss", aber es ist doch besser, als ihn (oder sie) dann einfach nach fünf Jahren oder so wieder abzugeben. Und es gibt ja sowieso viel zu viele alte Hunde in Tierheimen usw. Ich mag sowieso lieber die älteren Hunde, die nicht mehr so hyperaktiv sind und schon alle Grundkommandos kennen und schon ein bisschen "abgeklärter" sind.

Was denkt ihr?

Viele Grüße

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Hallöle,

warum sollte ein älterer Hund nicht passend sein? Es gibt viele alte Hunde, die dringend pfotenringend noch ein zu Hause für ihre letzten Lebensjahre suchen.

... wobei ... es schon toll ist, wenn man seinen Lebensweg plant - nur - es kommen auch immer wieder Änderungen vor, an die man nicht mal in seinen künsten Träumen gedacht hat ;)

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Morgen! Na ja 12 ist schon ein hohes Alter,aber schön das du (wie in deiner späteren Lage) soweit denkst! Denn die alten will ja keiner mehr haben! Stimmt,die sind auch schon etwas ruhiger,wollen nicht mehr ganz so viel fordern! Ich drück dir die Daumen das du den passenden "Rentner" findest!

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Hmm also wenn Humanmedizin nur annähernd so zeitintensiv im Studium ist wie bei den Tiermedizinern dann lass es.

Ich habe einen Teil meines Studiums zusammen mit den Vetis gemacht und die waren zu mit arbeit. Hatten ganztägige Praktika und waren eher mehr beschäftigt als mit einem Vollzeitjob.

Ganz davon ab, dass auch alte Hunde mitunter viel Zuwendung brauchen. Als mein Rüde alt wurde mute er wieder viel häufiger raus, da er sein Geschäft nicht mehr so gut halten konnte.

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Ich kann dir nur sagen: Ich habe Berta mit 10 Jahren bekommen, und nun ist sie über 7 Jahre bei mir. ;)

Ich würde es vermutlich trotzdem machen. Sollte sich dieser Hund dann als zweite Berta erweisen, wirst du eine Lösung finden.

Ich bin ja selbst ein Fan von älteren Hunden und stimme dir zu: Die sind in der Regel wesentlich souverner und einfacher als junge Hunde (die dann eben andere Qualitäten haben). Mir fallen auch spontan ein Dutzend Hunde für dich ein. :D

Wichtig ist, dass der Hund während des Studiums wirklich in dein Leben passt. Du musst bedenken, dass du für einen älteren Hund ebenso viel Zeit brauchst wie für einen jungen. Es kann auch Phasen geben, wo man einen Senioren gar nicht mehr alleine lassen mag, so geht es mir gerade mit Berta. Aber da findet sich auch immer eine Lösung, Nachbarn, Freunde etc.

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Ist schwierig ,es kommt immer auf den Hund an.

Wir hatten früher eine Bobtail -Hündin ,die im Alter von

ca. 10 / 11 Jahren nicht mehr allein sein wollte ,sie hat das

ganze Haus zusammengebellt.

Wir bekamen da mächtig Ärger und mußten sie fortan immer

mitnehmen,da zu der Zeit unsere Kinder noch klein waren

( 1 und 4 Jahre ) ,war es manchmal echt sehr, sehr schwierig.

Wir hatten da immer viele Termine ( Krankheitsbdingt ).

Im Sommer konnte der Hund nicht im Auto bleiben,Eltern voll berufstätig,

Freunde auch.

Ich persönlich würde es nur machen,wenn ich eine zuverlässige

Betreuung hätte ,die jederzeit einspringen würde.

L.g.

Carola mit Gondi

und Nele

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Lass es sein! Ich habe Humanmedizin studiert und du hast bei diesem Studium definitiv keine Zeit für einen Hund. Es ist auch nicht gestattet den Hund an die Uni mitzunehmen. Im klinischen Teil bist du den ganzen Tag an unterscheidlichen Kliniken, wie willst du einem Hund gerecht werden?

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Lass es sein! Ich habe Humanmedizin studiert und du hast bei diesem Studium definitiv keine Zeit für einen Hund. Es ist auch nicht gestattet den Hund an die Uni mitzunehmen. Im klinischen Teil bist du den ganzen Tag an unterschiedlichen Kliniken/Instituten, wie willst du einem Hund gerecht werden?

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Ein älterer Hund braucht vielleicht nicht mehr viel Bewegung (was aber auch nicht unbedingt gesagt ist), aber er möchte auch nicht ewig alleine sein, also aus psychischer Sicht. Und Hunde können heutzutage sehr, sehr alt werden, es ist nicht gesagt das ein 12jähriger Hund nur noch wenig Zeit hat.

Ich würde Dir auch abraten, auch wenn ich den Hundewunsch sehr gut verstehen kann. Warte lieber bis Du fertig bist :)

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Ich habe den Vorteil dass ich die ganze Familie im Haus habe, und immer irgendwer für den Hund da ist, im Zweifelsfall.

Aber grad in den ersten Semestern eines naturwissenschaftlichen Studiums (in meinem Fall Biologie), hast du keine Zeit alleine für einen Hund da zu sein.

Ich weiß ncih wie das in der Medizin ist, aber ich kann mir auch da vorstellen, dass es Tage gibt wo man durch Uni-interne Praktika morgens um halb acht aus dem Haus geht und abends um halb acht erst wieder da ist. War bei mir zumindest so.

Hast du Unterstützung - warum nciht? Aber bist du alleine, würde ich das nicht machen.

Klar hat man dafür auch Semester wo man ne 4-Tage-Woche hat, aber manchmal eben auch nicht.

Da musst du echt sehen, ob du für die Zeiten, in denen du nciht kannst jemanden für den Hund findest.

Außerdem: Wie willst du den Hund finanzieren?

Ich kann den Wunsch unglaublich gut verstehen!!! Aber ich könnte als Studentin keinen Hund alleine halten und bin froh, dass ich nun mit meinen Eltern zusammen einen halben Hund habe....

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