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Hundeforum Der Hund
charly.fan

Anleinen oder nicht?

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Hallo!

Was macht ihr, wenn ihr beim spazieren gehen andere Hunde trefft?

Leint ihr euren an oder nicht?

Kommt es darauf an ob der andere angeleint ist?

Also ich mache das so:

Wenn ich einen Hund treffe der nicht an der Leine ist lasse ich Charly auch frei laufen.

Wenn der andere Hund an der Leine ist, leine ich sie auch an, außer ich kenne den Hund schon.

Karin und Charly

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Meine beiden werden angeleint, egal ob der andere Hund angeleint ist oder nicht.

Da Boomer sich nicht mit allen Rüden versteht, geh ich da lieber auf Nummer Sicher.

Kenne ich die anderen Hunde, sind es Hündinnen oder Rüden, mit denen Boomer sich versteht, frage ich, wenn die anderen angeleint sind, ob wir sie losmachen können.

Kommen mir nicht bekannte Leute mit Hund, muss ich immer erst von weitem abklären, Rüde oder Hündin.

Bei ner Hündin die gleiche Frage nach dem Ableinen.

Bei nem Rüden muss ich immer erst die Reaktion von meiner "Stinksocke" abwarten, ob ich es wagen kann oder nicht, frage aber auch vorher die Leute, ob wir es probieren wollen oder nicht.

Kommen mir Leute ohne Hund entgegen, werden meine grundsätzlich angeleint, da es viele gibt, die einfach nur Angst vor Hunden haben (hab selbst im Bekanntenkreis welche, denen bleibt fast das Herz stehen, wenn die einen Hund sehen!)

Ich leine auch deshalb grundsätzlich an, da unsere Shelly gross und schwarz ist und schon im allgemeinen von Fremden ohne Hund als "gefährlich" eingestuft wird. Und um allem Ärger aus dem Weg zu gehen, und ich die ewigen Erklärungen satt habe, dass unsere Shelly einfach nur lieb ist.

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Ich kann meine beiden glücklicherweise immer unangeleint lassen (sofern kein absoluter Leinenzwang irgendwo besteht), da beide, wenn ich es nicht möchte, auch nicht auf andere Hunde zulaufen ... egal ob diese nun angeleint sind oder nicht.

Wir gehen einfach daran vorbei. Mein "Großer" würdigt andere Hunde, wenn ich ihn direkt ansehe noch nicht einmal eines Blickes.

Ich habe allerdings bemerkt, dass 2 von 3 Hundebesitzern Ihre Hunde sofort hektisch anleinen und schon von weitem schreien, dass ich meine auch anleinen solle. Wenn es eine nette Bitte ist, erkläre ich dann gern, dass meine Hunde sehr gut hören und wir jetzt ganz locker vorbeigehen. Wenn ein böser Unterton zu hören ist, dann gehe ich auch vorbei - ohne Kommentar und natürlich unangeleint.

Ich freue mich jedesmal, wenn ich den Schäferhund-Verein in unserer Nähe treffe. Alle Hunde angeleint, ein Riesenkrach an der Leine, Aggression pur und wir passieren die (ganzen Hundeexperten) ohne Bellen, ohne Knurren, total ignorant.

Mir ist immer schleierhaft, wie man sowas im Verein nicht in den Griff bekommt ...

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Ich habe das Problem mit dem Rüden oder Hündin nicht, denn Charly ist eine Hündin und verträgt sich eigentlich mit jedem.

Nur mit einem Hund aus der Nachbarschaft verträgt sie sich nicht. Aber sonst ist mir das noch nicht passiert.

Wenn Leute ohne Hund kommen leine ich sie auch an oder nehme sie bei Fuß, kommt drauf an, wie Charly gerade heute hört (sie ist im alter stur geworden). Oder wenn jemand mit Kindern oder Kinderwagen kommt leine ich sie immer an, denn die Eltern sind dann immer sehr froh drübe.

@ Mark:

Du hast es aber gut. Schön wäre es, wenn meine auch so gut hören würde.

Das mit dem Hundeverein ist auch nicht schlecht. So was habe ich auch noch nicht erlebt. Das macht aber dann bestimmt viel Spaß, wenn die eigenen Hunde nicht darauf reagieren, an denen vorbei zu gehen.

Karin und Charly

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Mark, du kannst dich glücklich schätzen, dass deine so gut hören!

Aber wenn du schon, so wie ich, wegen Kleinigkeiten das Ordnungsamt auf die Bude gehetzt bekommst, wird man vielleicht etwas zu vorsichtig und geht jedem Ärger aus dem Weg!

Shelly verträgt sich auch absolut mit jedem Hund, nur manche kriegen die pure Panik in die Augen, wenn sie mit so nem kleinen Hund ankommen, und unser "schwarzes Monster" kommt angefegt und will einfach nur spielen, oder noch besser, vom Menschen hinter den Ohren gekrault werden!

Es kommt vielleicht auch drauf an, in welcher Gegend man wohnt und wieviel "Hundeverstand" das Gegenüber hat!

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Ja Renate, du hast absolut Recht. Schwarze und dann auch noch große Hunde sind für viele doch sehr "einschüchternd, angstauslösend ...".

Hier ist es ähnlich wie bei dir, der Hundeverstand vieler ist leider sehr beschränkt. Aber, da in der Gegend wo ich meist spazieren gehe, Hunde frei laufen dürfen, gibt es natürlich nicht den geringsten Grund für mich, wenn meine beiden in jeder Situation hören, sie anzuleinen.

Sie bleiben bei Fuß und damit ist das Thema für mich auch immer erledigt. Wenn jemand mal ganz locker ist und seinen Hund laufen läßt, umso besser, dann dürfen meine beiden auch.

Aber ich kann es verstehen Renate, dass du vorsichtiger geworden bist, wenn irgendwelche "Leute" das Ordnungsamt bemühen. Und noch viel schlimmer sind dann die Geschichten und Gerüchte die entstehen, bei denen jeder noch ein bißchen dazu tut. Aber so sind sie halt die Hundebesitzer. Vielen würde es gut tun, sich mal mit dem Hund zu beschäftigen und insbesondere mal die Nase in Bücher zu stecken. :)

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Ach Mark, könnte man deinen Text vielleicht mal riesengross auf Plakate setzen, und überall in den Gemeinden aushängen, wo die sogenannten "Querköpfe" und Besserwisser wohnen!;)

LG Renate mit Shelly und Boomer

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Hallo,

also ich leine Aba auch immer erstmal an, wenn fremde Hunde kommen. ich muß dann raus finden, ob es ne Hündin ist, dann lasse ich sie angeleint vorbei gehen, oder ob es ein Rüde ist, da klappt es meistens.

Ich ärgere mich immer maßlos über die Leute die ihre Hunde nicht anleinen, wenn ich komme. Leider haben von 10 Leuten 9 nicht so gehorsame Hunde wie Mark... Ich denke dann immer, wenn sie ihren frei laufen lassen, obwohl ich mit Aba angeleint komme, daß der Hund bestimmt gut gehorcht udn bei Fuß geht-jedes mal geht es schief und die kommen wild auf uns zu geprescht.

Deshalb könnte es bei mir auch schon mal passieren, daß ich jemanden deutlich bitte seinen Hund an zu leinen bzw. unter Kontrolle zu halten.

Gerade letztes Wochenende in Bremen zu Besuch bei meinen Eltern kam uns eine Frau entgegen nur mit Leine in der Hand. Wir dachten erst ihr Hund sei abgehauen... Dann rief sie ihn und er kam aus dem Gebüsch auf der anderen Gehwegseite geprescht, direkt auf Aba zu, die sich da immer ganz besonders drüber freut...?!?

Früher war ich auch so gelassen und habe mir gedacht, das wird schon usw. Nachdem Aba dann aber innerhalb kurzer zeit drei mal arg gebissen wurde, einmal davon sehr heftig, ohne, daß sie irgend etwas dafür konnte, kippte ihr Verhalten udn sie geht jetzt meistens in solchen Situationen auf Konfrontation, weil sie sich nicht mehr anders zu helfen weiß.

Wir müssen dann in Ruhe mit dem anderen Hund gucken, ob man es probieren kann. Wir üben mit ihr und versuchen sie ja wieder gelassener zu machen, aber mit jedem Negativerlebnis wird das schwieriger...deshalb ärgere ich mich dann immer über die Leute die so nachlässig sind und wo ich dann sehe, daß sie ihren Hund gar nicht unter Kontrolle haben (die kriegen dann aber auch nen Kommentar von mir!).

Das nur mal als Erklärung für Mark, falls mal jemand nicht sehr erfreut ist über nicht angeleinte Hunde.. Dem Großteil der Leute ist es dann nämlich sch... egal und sie lassen ihre nicht gehorchenden Hunde frei los...Man rechnet ja nicht mehr damit, daß wirklich mal jemand kommt, dessen Hunde so gut gehorchen:respekt:

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Ich kann dich verstehen Nicky :)

Aber es sollte sowieso eine Selbstverständlichkeit sein, den eigenen Hund in solchen Situationen nur frei laufen zu lassen, wenn man ihn auch kontrollieren kann.

Bei mir ist es primär noch nicht einmal das "hören", das ist für andere Situationen gedacht ... es reduziert sich schlicht und ergreifend darauf, dass ich, wenn ich andere angeleinte Hunde treffe, meinen Hunden einfach durch Gestik und Mimik anbiete etwas mit mir zu unternehmen. Sie haben also die Wahl - hinlaufen zu anderen Hunden oder vorbei gehen und später was tolles mit mir machen.

Die Entscheidung wird zum Reflex - der Reiz mit mir etwas zu machen ist immer stärker.

Das geht natürlich nicht von heute auf morgen, aber ich wage mal die Behauptung, es klappt mit jedem Hund. Ich habe nun zwei völlig verschiedene unkastrierte Rüden - einer davon extrem dominant ... und trotzdem ist es kein Problem :)

Die Zauberformel lautet: Biete dem Hund Alternativen - immer - ausnahmslos - für mehere Monate - und er wird beim Anblick anderer Hunde nicht mehr hinlaufen, sondern sich nur noch für dich interessieren.

Die meisten geben zu früh auf, wollen den kurzfristigen Erfolg - das gibt es leider nicht. Geduld und absolute Konsequenz führen zum Ziel. Hast du einmal zu spät reagiert, darfst du wieder von vorne beginnen.

Im Übrigen finden es Spaziergänger ohne Hund klasse ... "Haste gesehen, der gehorcht aber" - "Sind die anderen Hunde aber aggressiv, aber der da steht über den Dingen".

Dabei ist es ganz einfach ... naja, zugegeben, die Bindung spielt auch eine große Rolle. Aber ich reduziere es einmal auf: Bindung - den Platz in der Familie gefunden haben - Konsequenz - Aufbau eines Reflexes -> dann vergisst der Hund die Welt um sich herum und hat nur (!!) noch Augen für dich, wenn du es möchtest.

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Hallo Mark,

da hast Du Recht. Wenn der andere Hund einen gewissen Abstand einhält, würde Aba sich für ihn auch nicht interessieren. Sie kann ich mit Leckerchen z.B. sehr gut bestechen.

Da ich mir bei anderen Hunden aber nicht 1000% sicher bin wie sie reagiert, teste ich es lieber nicht. Bei Fußgängern guckt sie gar nicht nach denen, das interessiert sie auch nicht. ich hole sie auch immer zu mir be Fuß, egal wer uns entgegen kommt. Erstens, weil ich ihr so zeigen will, daß sie den da vor uns nicht ab zu checken braucht, weil ich das regele, und zweitens, weil man ja nie weiß, was die Leute von Hunden halten.

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