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AnjaCO

Ein Hund soll es sein

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Hallo an alle,

mein Freund und ich spielen schon länger mit dem Gedanken, uns einen Hund anzuschaffen. Nun sind wir am sorgfältigen Abwägen aller Hunderassen und unserer Vorraussetzungen gewesen, aber zu 100 Prozent sicher sind wir uns noch nicht, ob wie für eine Hundehaltung geeignet sind. Unser Wunschhund ist ein Labrador Retriever ...

Wir leben in einer Zwei-Zimmer-Wohnung mit Garten am Stadtrand, Wiesen, Felder und Wälder sind direkt vor der Haustür. Wir sind beide berufstätig. Ich Mo-Fr täglich zwischen 3 und 7 Stunden geregelten Dienst, mein Freund hat wechselnden Schichtdienst und hat unter der Woche (Mo-Fr) meist 2-3 Tage frei. So sind wir oft zu unterschiedlichen Zeiten zu Hause, was für einen Hund sicher von Vorteil wäre.

Außerdem sind wir beide outdoor-begeistert, gehen geocachen (Suchen/ Finden von Schätzen mit GPS Gerät), machen gerne mal Ganztagesfahrradtouren, gehen beide laufen etc. ergo wir sind gerne draußen, egal bei welchem Wetter :D Andere Tiere besitzen wir nicht und auch sonst keine Einschränkungen wie Allergien (wurde getestet). Zum Transport (zum Tierarzt etc.) haben wir nen großen Kombi, finanziell könnten wir uns den Hund auch leisten (inklusive eventueller höherer Tierarztkosten).

Mit unseren Familien haben wir bereits gesprochen - die haben kein Problem damit, wenn wir den Hund über die Feiertage bspw. mitbringen würden. Der Vermieter hat hier auch sein ok gegeben.

Zur Eingewöhnung des Welpen würden wir uns beide nacheinander Urlaub nehmen. Wie lange meint ihr, sollen wir anfangs 24 Stunden da sein?

Haben wir an irgendwas nicht gedacht? Wir wollen wirklich sicher gehen, die richtige Entscheidung für das Tier zu treffen!

Danke und liebe Grüße!

:)

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Also wenn alles so gut es wie es sich anhört wäre ich auch gerne Hund.

Was ich noch zu bedenken gebe ( und das kommt hier zur Zeit wirklich vermehrt auf) ist das Labradore zu gelenkserkranungen neigen und das wirklich nicht selten.

Dann wäre es mit dem Sport aus und Treppen auch unvorteilhaft.

Muss nichts heißen aber man sollte es schon wissen.

Ansonsten find ich hört sich alles super an.

Ich würd den Hund von Tag 1 allein lassen.

Mal nur in nem andern Zimmer, mal zum Müll runter bringe , dann mal 10 minuten mehr Mals

Und auch dann mal einkaufen so das er am Ende eurer urlaube ohne Probleme 2-3 Stunden alleine bleiben kann.

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Hört sich doch gut an :yes:

Wie lange die individuelle Eingewöhnungszeit für einen Welpen ist kann ich nicht sagen, das ist bei jedem anders. Aber wenn ihr beide nacheinander Urlaub nehmen könnt, könnte das schon reichen. Genau weiß man es vorher nicht.

Aber sag mal, was findet man denn beim geocachen? Sowas interessiert mich brennend :yes::D

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Hallo!

Ich finde es erstmal klasse, dass ihr euch scheinbar sehr viele Gedanken macht, das ist ja auch nicht ganz selbstverständlich :) .

Aus dem was du geschrieben hast, kann ich auch nichts entnehmen, was gegen eine Hundeanschaffung spricht. Es gibt schließlich jede Menge berufstätige Hundehalter da draußen, das sollte kein Problem sein. Und sollte der Hund doch länger alleine sein, kann man immer noch einen Hundesitter beauftragen. Ist halt alles eine Sache der Organisation ;) .

Zum Urlaub: so viel wie möglich. Nicht jeder Hund lernt gleich schnell, vielleicht erwischt ihr einen, bei dem das Alleinsein trainieren besonders lange dauert. Man kann ja nie wissen. Wie viel Urlaub könntet ihr euch denn maximal nehmen?

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Ich hab' auch eine Labradorhündin seit Welpentagen und für die Eingewöhnung hatte ich 4 Monate, aber wirklich gebraucht hätten wir nicht mehr als vielleicht 6 Wochen. Danach waren einige Stunden allein überhaupt kein Problem mehr.

Achtet bei der Züchtersuche darauf, dass die Ahnen auf ED und HD untersucht wurden. In vernünftigen Verbänden bekommt man ohne diese Untersuchungen sowieso keine Zuchtzulassung, aber es gibt ja auch noch genug Hobbyvermehrer, denen sowas leider egal ist.

Meine Hündin kommt z.B. aus dem LCD. Da gibt's recht viele Züchter deutschlandweit und bestimmt auch einen in eurer Nähe.

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Hört sich für mich nach optimalen ausgangsbedingungen an.

Müsstet ihr noch DEN richtigen Hund finden. (ich wär ja immer eher für Tierheim oder so aber wenn Rassewelpe, dann richtig. Also mit Papieren und Vorabinformation usw.)

Ich würde auch noch versuchen - bei soviel aktivität - einen etwas arbeitsfreudigen Labbi zufinden und kein "tran-latsch-exemplar"

Klar - dann muss man etwas mehr arbeit in die erzihung stecken, aber ein "charakter Hund" ist's wert.

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Gibt es den "Tran Latsch labbis" :D

Ich kenne nur "volle Kanne Voraus" Labbis :)

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...hier auf dem Dorf min. 3 stk.

Die würden warscheinlich nichmal reagieren wenn neben dran ne Bombe hoch geht. :D

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OK - der eine ist alt.

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Ok ich kenn auch einen aber mit über 20kg Übergewicht und HD (tolle Kombi :( )

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