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Hundeforum Der Hund
AnjaCO

Ein Hund soll es sein

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Hallo,

schön das ihr bald "euren" Welpen bekommt :klatsch:

Ich habe meinen Schäfi-Mix "damals" ziemlich spontan zu uns geholt.

Ich hatte nur 4 Tage frei.

Gleich am 2.Tag ließen wir ihn für ca. 30 min allein.

Vorher war ich mit ihm draußen, damit er müde ist ;)

Wir stellten eine Kamera auf und filmten ihn.

Während unserer Abwesenheit schlief er die ganze Zeit.

Zum Glück hatte er scheinbar von Anfang kein Problem mit dem allein sein!

Ich muss aber dazu sagen, das er irgendwie auch kein "normaler" Welpe war ;)

Sehr ruhig und zurückhaltend.

Heute würde ich alles besser planen und mir mehr frei nehmen,

denn das Glück, nochmal so einen Hund zu finden, ist eher gering.

Genießt die Vorfreude auf euren Nachwuchs und die dann folgende Welpenzeit ;)

LG

Edit: Er war damals 12 Wochen. ;)

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Zitat:

Wir haben hier eine gute Hundebetreuerin gleich ums Eck, allerdings nimmt sie die Hunde nicht zu sich, sondern geht mit ihnen Gassi oder betreut sie zu Hause bei den Besitzern. Würde es reichen, wenn sie den Wuff nach 2,5 Stunden Alleinsein für ne Stunde spazieren führt (anfangs natürlich viel weniger), mit ihm spielt, ihn füttert etc., er also 1 Stunde Gesellschaft hat und danach 2,5 Stunden auf uns warten müsste!? Oder wäre eine Betreuung über den ganzen Zeitraum sinnvoller? Ich weiß nicht, wie ein Hund das empfindet ... ob es für ihn jeweils 2 gefühlte getrennte Zeiträume des Alleinsein sind und daher von der Länge nicht so schlimm oder ob er trotz der "Zwischenbeschäftigung" es also 6-stündige Trennung erfährt!

Hallo AnjaCo,

auch nach 4 Wochen Eingewöhnung kann der Welpe noch nicht alleine bleiben.

Ich würde auf jeden Fall eine komplette Betreuung suchen für die Zeit, die ihr arbeiten müsst.

Hallo Bubuka,

gar nicht alleine bleiben? Nicht einmal 30-60 Minuten, wenn wir das von Anfang an in kleinen Schritten mit ihm üben in 4 Wochen? Hatten eigentlich nicht vor, dass der Welpe ständig rund um die Uhr betreut wird, da er sich nicht daran gewöhnen soll, dass wirklich immer Jemand da ist. Hatten gedacht, dass man das von Anfang an üben soll...

@ Davinia1

Da habt ihr wirklich Glück gehabt ... so spontan sind wir beide nicht ... deswegen planen wir schon seit Ewigkeiten :D Manchmal kommt das Glück aber auch unverhofft ;) Vielen Dank, ich denke wir werden die Zeit seeeeehhhr genießen. Warten ja jetzt schon ganz gespannt auf die Deckmeldung der Hündin!

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@ AnjaCo

das mit dem ab wann kann ich einem Welpen das allein bleiben beibringen

ist einfach eine Meinungssache, und jeder hat eine andere Meinung.

Meine dazu ist und so hab ich es bei meinem Welpen damals gemacht 1 Woche nur wir zwei und

die anderen 2 Wochen in denen ich zuhause war langsam step by step allein lassen.

Ich sehe da absolut kein Problem drin.

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Hallo Bubuka,

gar nicht alleine bleiben? Nicht einmal 30-60 Minuten, wenn wir das von Anfang an in kleinen Schritten mit ihm üben in 4 Wochen? Hatten eigentlich nicht vor, dass der Welpe ständig rund um die Uhr betreut wird, da er sich nicht daran gewöhnen soll, dass wirklich immer Jemand da ist. Hatten gedacht, dass man das von Anfang an üben soll...

Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber denke mal, der Hund kommt im Alter von 8 Wochen zu euch - also ein Hundebaby.

Selbst wenn er dann nach dem Urlaub 12 Wochen alt ist, ist er noch viel zu jung, um 6 Stunden alleine zu bleiben, da bringt auch ein Spaziergang zwischendurch nichts.

Was ich immer nicht verstehe, Du (und viele andere auch) bereiten sich wahnsinnig auf einen Hund vor. Wie bekommt man den Hund am besten so erzogen, dass er gut zur Familie passt und wenig Probleme bereitet - das ist immer die Frage.

Aber kaum jemand macht sich mal Gedanken, welche Bedürfnisse ein Hund hat.

Dass ein Hund ein Rudeltier ist, hat ja jeder schon mal gehört, aber anscheinend ist das nicht so wichtig.

Das bedeutet aber, dass es eine ungeheure Anpassungsleistung von dem Hund ist, überhaupt irgendwann alleine zu bleiben - entgegen seiner Natur.

Nur dann sollte der Hund mindestens 1 Jahr alt sein, jedenfalls wenn es 6 Stunden Alleinebleiben sind.

Dein Welpe hat genetisch alles für das Überleben mitbekommen.

Ein Welpe würde niemals in der Natur alleine los marschieren. Er bleibt immer in der Nähe der Mutter oder seiner Geschwister, dafür hat er den Nesttrieb und den Folgetrieb.

Das hat die Natur ihm als Schutz eingepflanzt. In der Natur bedeutet alleine sein, den sicheren Tod für einen Welpen.

Überlege einmal, welchen Ängsten Du Deinen Welpen aussetzen willst.

Wenn der Hund erwachsen ist, kann man problemlos mit kleinen Zeiteinheiten anfangen zu üben, evtl. ab dem 9. Monat.

Meine Welpen habe ich niemals alleine gelassen. Trotzdem haben sie es ab dem 9. Monat gelernt.

Du hast doch auch Kinder, ab wann hast Du die ganz alleine zuhause gelassen?

Bitte fühle Dich nicht angegriffen, ich hoffe nur für den Welpen um etwas mehr Verständnis.

Liebe Grüße

Bubuka

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Meine Hunde bleiben immer von Anfang an alleine und ich hatte nie Probleme. Anders als andere halte ich es für selbstverständlich, dass der Hund in gesicherter Umgebung entspannt und schläft. Oder er sucht sich halt was zum spielen. Dass Welpen in Panik verfallen, weil sie alleine bleiben, habe ich noch nicht erlebt. Ältere Hunde die das nicht kennen, mag sein.

Wenn er zwischendurch raus kommt, wird er danach wieder schlafen. Ist doch ok.

Dass jeder sich ein Jahr frei nehmen kann, oder auch "nur" ein paar Monate, halte ich für reichlich unrealistisch. Und ich würde auch nicht wollen, dass mein Hund die ganze Zeit bei anderen Leuten ist. Alles Ansichtssache.

Wir waren nur ein paar Tage zu Hause, haben dann unsere Schichten organisiert, aber 4 Stunden war er schnell alleine. Ohne jammern, jaulen oder bellen. Hat geschlafen und zwischendrin sein Spielzeug, Kauknochen und sonstwas bearbeitet. Wir haben einen. Sehr entspannten Hund, mit dem zu Hause nicht gespielt wird, sondern nur draußen. Also hat er sich schnell angewöhnt, zu Hause zu entspannen, da ohnehin nichts interessantes passiert.

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Meine Hunde bleiben immer von Anfang an alleine und ich hatte nie Probleme. Anders als andere halte ich es für selbstverständlich, dass der Hund in gesicherter Umgebung entspannt und schläft. Oder er sucht sich halt was zum spielen. Dass Welpen in Panik verfallen, weil sie alleine bleiben, habe ich noch nicht erlebt. Ältere Hunde die das nicht kennen, mag sein.

Wenn er zwischendurch raus kommt, wird er danach wieder schlafen. Ist doch ok.

Dass jeder sich ein Jahr frei nehmen kann, oder auch "nur" ein paar Monate, halte ich für reichlich unrealistisch. Und ich würde auch nicht wollen, dass mein Hund die ganze Zeit bei anderen Leuten ist. Alles Ansichtssache.

Wir waren nur ein paar Tage zu Hause, haben dann unsere Schichten organisiert, aber 4 Stunden war er schnell alleine. Ohne jammern, jaulen oder bellen. Hat geschlafen und zwischendrin sein Spielzeug, Kauknochen und sonstwas bearbeitet. Wir haben einen. Sehr entspannten Hund, mit dem zu Hause nicht gespielt wird, sondern nur draußen. Also hat er sich schnell angewöhnt, zu Hause zu entspannen, da ohnehin nichts interessantes passiert.

Danke, du sprichst mir aus der Seele... :)

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Meine Hunde bleiben immer von Anfang an alleine und ich hatte nie Probleme. Anders als andere halte ich es für selbstverständlich, dass der Hund in gesicherter Umgebung entspannt und schläft. Oder er sucht sich halt was zum spielen. Dass Welpen in Panik verfallen, weil sie alleine bleiben, habe ich noch nicht erlebt. Ältere Hunde die das nicht kennen, mag sein.

Wenn er zwischendurch raus kommt, wird er danach wieder schlafen. Ist doch ok.

Dass jeder sich ein Jahr frei nehmen kann, oder auch "nur" ein paar Monate, halte ich für reichlich unrealistisch. Und ich würde auch nicht wollen, dass mein Hund die ganze Zeit bei anderen Leuten ist. Alles Ansichtssache.

Wir waren nur ein paar Tage zu Hause, haben dann unsere Schichten organisiert, aber 4 Stunden war er schnell alleine. Ohne jammern, jaulen oder bellen. Hat geschlafen und zwischendrin sein Spielzeug, Kauknochen und sonstwas bearbeitet. Wir haben einen. Sehr entspannten Hund, mit dem zu Hause nicht gespielt wird, sondern nur draußen. Also hat er sich schnell angewöhnt, zu Hause zu entspannen, da ohnehin nichts interessantes passiert.

Danke für deinen Beitrag ... jetzt habe ich doch echt große Augen und Zweifel bekommen. Bubuka, ich respektiere völlig deine Ansicht (und es ist ja auch gut, dass du das anscheinend auch selber umsetzen kannst) aber ich denke nicht, dass man ein Baby mit einem Hundewelpen gleichsetzen kann. Da wird meiner Meinung nach ein Tier vermenschlicht. Ein Hund ist toll, aber es muss und soll sich nicht mein ganzes Leben nur um den Hund drehen. Ich habe noch nie gehört, dass Jemand 9 Monate für seinen Hund frei nehmen kann oder will (es sei denn er ist eh zu Hause... aber da hätten wir wieder die Diskussion, ob nur arbeitslose bzw. von zu Hause arbeitende Menschen oder Hausfrauen Hunde halten dürfen...) entschuldige bitte, aber wovon soll man denn die Kosten von seinem Hund begleichen, wenn man 9 Monate zu Hause ist? Und ich bin auch nicht bereit für eine so lange Zeit meinen Hund stets und ständig in fremde Hände zu geben (auch wenn es bei uns nur zweimal die Woche wäre...)

Und ja, wir machen uns sehr viele Gedanken um den Hund und seine Bedürfnisse, das hat doch nichts mit dem Alleinbleiben zu tun, das wir damit seine Bedürfnisse nicht anerkennen. Ich denke das man weder Hund noch Kind rund um die Uhr bespaßen muss und wenn der Hund schläft muss ich weder bei ihm noch bei einem schlafenden Kind daneben sitzen. Ich mache mir Gedanken darum, wie ich meinen Hund auslasten kann, wenn wir Zeit mit ihm verbringen - das finde ich sinnvoller als einen Hund zu haben, für den man zwar 24 Stunden "da" ist, der aber nur im Garten stromern darf, weil er ja so ein "lieber Familienhund" ist (wie es mit vielen Labbis immer noch ist... :Oo )

Ich habe auch nie geschrieben, dass wir ihn mit 12 Wochen 6 Stunden alleine lassen wollen. Aber durchaus schon 30-60 Minuten, falls es klappt (kommt ja aufs Tier an...) einfach damit man das Ganze über die folgende Zeit steigern kann. Ein Hund ist ja auch nicht offiziell bis zu einem Jahr ein Welpe. In der meisten Literatur liest man zu Erziehungsfehlern, dass man Hunde zu sehr vermenschlicht und sie viel zu sehr verhätschelt, wodurch sie sich als Alphatier fühlen und dann erst Probleme machen z.B. Bellen, Anspringen, Aggressionen Anderen gegenüber, kein Alleinsein... bin ich da jetzt völlig auf dem Holzweg?

Und das hat sicherlich nichts damit zu tun, dass wir keine Zeit, Kraft, Energie oder Geld in unseren Hund investieren wollen ... ich möchte nur, dass er ein Tier bleibt und seinen Platz kennt - und ja, er ist eben dann nicht immer der Nabel der Welt für uns und bekommt keine 24h-Betreuung, das ist aber meiner Meinung nach auch nicht nötig (und nein, wir haben noch keine Kinder, aber ich arbeite seit Jahren mit Kindern zwischen 1-12 Jahren und kenne da auch so einiges...)

Sorry aber ich fühle mich gerade schon etwas vor den Kopf gestoßen. Wir haben es uns mit der Entscheidung echt nicht leicht gemacht und tun wirklich unser Bestes und dann heißt es, wir würden uns über die Bedürfnisse des Hundes keine Gedanken machen und nur schauen, ob der Hund brav und unkompliziert ist. Schade, dass du so vorschnell urteilst wegen meiner Frage des Alleinseins...

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Was das alleine sein angeht, unser Aussie musste damals mit 13 Wochen auch lernen 4 1/2 Stunden alleine zu sein. Er kam mit 8 Wochen und ab der 9. Woche wurde langsam damit angefangen es zu üben und die Zeit wurde immer mehr gesteigert.

Natürlich wurden dann mal Stühle oder ein Tisch angeknabbert, aber damit muss man rechnen bei einem Welpen.

Dennoch funktioniert es, weil wie gesagt, wer kann sich schon 9 Monate oder mehr frei nehmen das der Hund lernt alleine zu bleiben.

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AnjaCO, nicht vor den Kopf gestoßen fühlen, jeder äußert halt seine Ansichten und Ihr denkt drueber nach, was bei Euch passen könnte. Ist ja nur gut, dass es viele verschiedene Meinungen gibt, so findet sich immer auch die passende.

Ich kann nicht sagen, woran es liegt, dass keiner meiner Hunde (und ich habe wirklich viele aufgezogen) Probleme mit dem allein-sein hatte ... meine Vermutung ist, dass ich selbst dabei einfach entspannt bin. Was soll dem kleinen denn passieren, der hängt sich doch nirgendwo auf, weil er sich so einsam fuehlt. Vorher auslasten, zur Ruhe kommen lassen, gehen, wieder kommen. Mal nur den Muell runter, mal im Nachbarzimmer was erledigen, mal einkaufen gehen (und zwar ohne wie doof durch den Supermarkt zu rennen, entspannt und mit Ruhe). Das alles vom zweiten Tag an. Weiß nicht, wieso da die meisten solche Panik schieben ...

Im Uebrigen lasse ich meinen jeden Tag alleine, auch wenn ich frei habe mal fuer eine Stunde oder so. Der soll wissen, dass das Alltag ist. Auch wenn wir durch den Schichtdienst mal 4-5 Tage zu Hause sind. Trotzdem bleibt er dann mal zu Hause, während wir was erledigen oder wen besuchen. Auch, wenn er mit könnte. Zu Hause schläft es sich ganz prima und ich finde es auch entspannend.

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AnjaCO, nicht vor den Kopf gestoßen fühlen, jeder äußert halt seine Ansichten und Ihr denkt drueber nach, was bei Euch passen könnte. Ist ja nur gut, dass es viele verschiedene Meinungen gibt, so findet sich immer auch die passende.

Ich kann nicht sagen, woran es liegt, dass keiner meiner Hunde (und ich habe wirklich viele aufgezogen) Probleme mit dem allein-sein hatte ... meine Vermutung ist, dass ich selbst dabei einfach entspannt bin. Was soll dem kleinen denn passieren, der hängt sich doch nirgendwo auf, weil er sich so einsam fuehlt. Vorher auslasten, zur Ruhe kommen lassen, gehen, wieder kommen. Mal nur den Muell runter, mal im Nachbarzimmer was erledigen, mal einkaufen gehen (und zwar ohne wie doof durch den Supermarkt zu rennen, entspannt und mit Ruhe). Das alles vom zweiten Tag an. Weiß nicht, wieso da die meisten solche Panik schieben ...

Im Uebrigen lasse ich meinen jeden Tag alleine, auch wenn ich frei habe mal fuer eine Stunde oder so. Der soll wissen, dass das Alltag ist. Auch wenn wir durch den Schichtdienst mal 4-5 Tage zu Hause sind. Trotzdem bleibt er dann mal zu Hause, während wir was erledigen oder wen besuchen. Auch, wenn er mit könnte. Zu Hause schläft es sich ganz prima und ich finde es auch entspannend.

Verschiedene Meinungen und Erfahrungen stören mich gar nicht, ich finde sie sehr gut. Aber wenn man allgemeingültige Aussagen trifft wie "ihr macht euch keine Gedanken um die Bedürfnisse des Hundes", weil ich frage, wie lange er nach 4 Wochen alleine bleiben kann, dann ärgert mich das schon. Das ist eine Mutmaßung und hilft leider nicht weiter :(

Trotzdem vielen Dank für deine Erfahrungen, so wollen wir es auch handhaben. Er soll schon möglichst überall dabei sein, aber ich möchte ungern mein geliebtes Labbi-Tier draußen vor dem Supermarkt anleinen. Es gibt viele böse Menschen da draußen :Oo Das macht Mut, dass das bei uns auch klappen könnte, wenn wir es konsequent trainieren. Je nachdem wie der Welpe dann reagiert, werden wir nach den 4 Wochen die Betreuung organisieren.

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