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Hundeforum Der Hund
Anke81

Mit den Nerven am Ende!!!

Empfohlene Beiträge

Hallo,

habe ja vor kurzer Zeit schonmal von unserem Problem mit diversen Gegenständen erzählt (Zeckenzange).

Zuletzt hat das alles ganz gut geklappt mit dem Zecken entfernen - aber heute!!!!??? :Oo

Terrence hatte eine kleine Zecke an der Brust und es war wieder das reinste Theater - ich war auf einmal so verzweifelt (meine Hände waren schon angeschwollen und rot) das ich ein Tuch genommen habe und es ihm ums Maul gebunden habe, damit ich die Zecke entfernen konnte!!! :heul::heul::heul::(:(:(

Ich war mit den Nerven echt am Ende und wusste mir einfach nicht mehr zu helfen! :???

Ich könnte heulen weil ich jetzt ein total schlechtes Gewissen meinem "Schnubi" gegenüber habe und Angst habe das das irgendwie schädigend für die Bindung sein könnte!!! :heul:

Ich will keinen Maulkorb nehmen. Ich versuche auch schon die ganze Zeit ihn an die Zeckenzange zu gewöhnen, aber wenn er ne Zecke hat muss ich sie ja auch entfernen wenn er sich noch nicht dran gewöhnt hat! :(

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Hallo Anke,

also ich mach die Dinger mit den Fingernägeln weg............ :Oo :Oo ...

Ich habe auch immer mit der Zange "rumgemacht", dann einmal gesehen wie schnell dat mit den Fingern geht................. :) und es übernommen ...

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Hi Katja!

Also immoment sind meine Fingernägel "ratzeputzekurz" das ich die nicht richtig greifen kann - habe ich im Akt der Verzweiflung nämlich auch versucht, obwohl ich immer extreme Angst habe, die Zecke nicht richtig zu entfernen!

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Hallo Anke,

das Problem kenne ich nur zu gut.

Aber:

Mittlerweile hält Sammy geduldig still, bis die Zecke entfernt ist- auch wenn Frauchen sich mal duselig anstellt und den Zeckenhaken nicht platziert kriegt ;)

Bei Sammy war es absolut falsch, ihn zu "zwingen" stillzuhalten.

Als ich dazu übergegangen bin, ihn abzutasten, wenn er ruhig liegt, vorher keine Aktivitäten o.ä. hab ich SOFORT aufgehört, als ich bemerkt hab: Das ist ihm extrem unangenehm.

Klar, die Zecken müssen trotzdem raus...

Also nach ner halben Stunde nochmal durch Kraulen rangetastet.

Wenn er entspannt dalag, hab ich ihn am Zeckenhaken schnüffeln lassen, hab ihn langsam zur Zecke geführt, wollte Sammy aufspringen, hab ich ihn gelassen.

Und so haben wir in einigen Wochen mit viiiiel Geduld, ganz viel auf dem Boden sitzen seine Angst vor solchen Gegenständen deutlich eingedämmt.

Deswegen mein Tip:

Versuch nicht, krampfhaft die Zecke JETZT SOFORT zu entfernen.

Dadurch wird es nur immer schlimmer...

Vielleicht solltest Du Dir auch Zeckenhaken anschaffen.

Wir haben anfangs auch mit der Zange rumhantiert und dabei bleiben halt immer mal wieder ein paar Haare auf der Strecke, was dem Hund natürlich auch unagenehm ist...

Liebe Grüsse,

Tina mit Sammy

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Warum willst du ihn denn nicht an einen Maulkorb gewöhnen ??

Meine Freundin macht ihn bei ihrem Hund immer um wenn er geschoren wird und seitdem haben beide weniger Stress

Lg Birgit

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Ja also mit den Zecken, das is wirklich so ne Sache.

Bei meinem "älteren" Mädel kommt man mit einer Zeckenzange nicht wirklich weit. Wenn sie diese sieht, isse sofort verschwunden. Wir machen das auch so in dem wir sie ne gaaaaaaaaaanze Weile graulen und dann mit den Fingern raus das Ding. Dann isse allerdings auch erstmal weg und wenn nach ihr gerufen wird, tut sie nur erstmal gucken aber mehr auch nich - traut dem Frieden dann nicht so ganz... ;)

Mein Sohnemann hatte auch nen Zeckenbiss (hab ich am Montagabend festgestellt - kein Tierchen mehr zu sehen aber nen roter Hof drum herum). Nu bekommt er Antibiotika...

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Warte doch bis er schläft, fällt mir da so spontan ein!

LG Meike und Gioconda

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Nun ich würde mir wegen einer einmaligen Aktion nicht so einen Kopf machen.

Du solltest aber intensiv an eurer Bindung arbeiten damit auch solche Prozeduren ohne Stress und Druck ablaufen. Ein Hund der dir vertraut macht nicht so ein Theater.

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@Tina: Ich muss mich wohl wirklich extrem in Geduld üben, das ist richtig!

Der Kerl ist allerdings super schlau: wenn ich versucht habe, ne Zecke zu entfernen und es nicht funktioniert hat, es eine halbe Stunde oder länger nochmal probiere, haut er gleich schon ab! Anscheinend bin ich unbewusst schon so angespannt, das er auf 5 kilometer Entfernung schon merkt, was Sache ist :-)

@Birgit: Also ich weiss nicht, das hat so was negatives für uns, weil er bei der Tierärztin vorsichtshalber auch nen Maulkorb anbekommt! Wir wussten ja nicht, wie er reagiert - er zeigt extrem seine Zähne - und haut sie schon ziemlich fest in meine Hände :-(

Es muss doch möglich sein, das er mir vertrauen kann, das ich ihm nix böses will! Allerdings habe ich das dumme Gefühl, das ich jetzt alles nur noch schlimmer gemacht habe!!! :-(

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Ja, wir haben schon noch ein ganzes Stück Arbeit vor uns, vorallem an der Bindung!!!

Ich glaube es wird nochmal Zeit für einen Termin bei Anita und Micha :-(

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      Ich hab manchmal solche Momente und hadere dann mit mir selbst und meinem Handeln. 
      Vielleicht gibt es ja von den ein oder anderen Meinungen oder neuen Input dazu. 

      Ich hatte eben so eine Begegnung und ich bin wirklich schwer am rätseln ob ich mir dies auf die Kappe schreiben muss oder das andere Frauchen. 
      Folgende Situation:


      Wir waren auf einer kleinen Grünfläche  (nicht größer als ein Fußballfeld) für eine kurze Runde unterwegs. 
      Angekommen bemerkte ich eine Frau mit ihrem Schäferhund auf der anderen Seite, beide anscheinend am üben. 
      Wir wollten einmal diesen Platz umrunden, mein Hund lies ich bei Fuß laufen (an der Leine), was auch gut ging. 
      Unbemerkt kamen von hinten 2 weitere Hundebesitzer mit ihren Hunden auf diese Grünfläche, mit jungen Hunden, unangeleint. 
      Ich lies es zu, dass sich beschnuppert wurde, da die beiden Hunde schon bei uns waren und gab das Freizeichen. 
      Es wurde geschnuppert und gepinkelt von meinem Rüden. Alles ruhig und unaufgeregt. 
      Der Schäferhund, ebenfalls unangeleint, kommt zu dieser Hundetruppe dazu, direkt auf meinen Hund. Beschnuppern, "umtänzeln", Kamm stellt sich auf.  Mein Hund blieb starr stehen. Ich lies die Leine locker ohne Zug. 
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      Daraufhin machte ich die Dame, darauf aufmerksam dass mein Hund an der Leine ist und ihrer im Freilauf, und ich somit meinen Teil erfüllt hätte, mein Tier unter Kontrolle zu haben. 
      Dann kam der Satz "Ja nur weil Ihr Hund angeleint ist kam es zu dieser Situation!" 

      Ich dachte wirklich ich falle vom Glauben ab. 
      Ich hab mich sehr darüber geärgert. 

      Ich habe schon oft den Tipp bekommen, na Leine einfach los zulassen, so dass beide Hunde genug Freiraum haben um das zu klären. 
      Zum einen denke ich nicht, dass sich diese Methode immer und überall anwenden lässt und auch nicht bei jedem Hund. 
      Bei meinem wüsste ich z.B. nicht wo er hinrennt vor Aufregung. 
      Und das mitten in Berlin. 


      Ich würde mich über Spiegelungen freuen und bin offen für sämtliche Denkanstöße. 

      in Hundeerziehung & Probleme


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