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Hundeforum Der Hund
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Kommentare der Passanten

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Dieser Kopftyp entspricht ziemlich genau dem, was hier u.a. von Steinchen als reale Beobachtung geschrieben wurde.

Sorry, wenn ich jetzt auch darauf rumreite. Aber ich ahb den Thread noch mal durchgeschaut und ich find keine realen Beobachtungen wie sich ein Kopfhund verhält..

das ist das einzige Zitat was ich noch gefunden habe.. und sorry, ich hab diverser Threads nicht gelesen und werde sie auch nicht lesen. Wenn das Hintergrundinfos aus andere Threads sind, wäre es schön, wenn sie hier wiederholt werden könnten.

Ich könnte über diesen Hund bereits nach einem Jahr ein Buch schreiben und es würde ein Bestzeller werden.

Aber wie willst du mit mir über Charaktereigenschaften diskutieren, die für dich fremd sind, weil du sie sicherlich noch bei keinem Hund kennen lernen durftest. Denn wenn du sie kennen würdest, hätten wir diese Diskusion nicht, wo einer von Äpfel und der andere von Birnen redet.

Hätte gerne eine Aufklärung wie sich ein Apfel- und ein Birnenhund unterscheiden.. Kann auch gerne Stoff liefern von meinem Junghund-angeblich-Möchtegern-oder-vielleicht-doch-Äpfelchen und seinem Birnchen

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So, hier die Erklärung meines alten Herrn, 70 Jahre, schon immer Jäger gewesen, schon immer Hunde gehalten (Deutsch Drahthaar und Jagdteckel):

der "Kopf-Hund" ist dasselbe, wie ein "Alpha-Welpe", nämlich der ranghöchste Welpe aus dem Wurf, der, der das Sagen hat und die anderen Welpen dominiert.

Könnte man sicher und relativ schnell am generellen Verhalten erkennen. Anscheinend auch, ohne den Wurf zu kennen. Wären in der Regel sehr souveräne Hunde, sehr selbstbewusst, eher eigenständig und keine aggressiven Beißer.

Gibt es auch bei Pferden und Hühnern. Also wenn ich das nächste Mal ein dominantes Huhn sehe, weiß ich, es ist das Kopf-Huhn. Oder Alpha-Küken :D

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:D

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Wann wird er denn deinen Hund kennenlernen?

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Tja, ich stamme ursprünglich aus Nordfriesland, direkt von der Grenze nach Dänemark- Dem Welpen wollte ich die lange Fahrt noch nicht zumuten. Wahrscheinlich in den Herbstferien.

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So, hier die Erklärung meines alten Herrn, 70 Jahre, schon immer Jäger gewesen, schon immer Hunde gehalten (Deutsch Drahthaar und Jagdteckel):

der "Kopf-Hund" ist dasselbe, wie ein "Alpha-Welpe", nämlich der ranghöchste Welpe aus dem Wurf, der, der das Sagen hat und die anderen Welpen dominiert.

Könnte man sicher und relativ schnell am generellen Verhalten erkennen. Anscheinend auch, ohne den Wurf zu kennen. Wären in der Regel sehr souveräne Hunde, sehr selbstbewusst, eher eigenständig und keine aggressiven Beißer.

Gibt es auch bei Pferden und Hühnern. Also wenn ich das nächste Mal ein dominantes Huhn sehe, weiß ich, es ist das Kopf-Huhn. Oder Alpha-Küken smilie_6.gif

Ich finde diese hier beschriebenen Eigenschaften etwas wenig um einen Kopfhund zu deffinieren.

Alpha- Welpe hört sich für mich nach Hackordung an, der ranghöchste Welpe der das Sage hat und die anderen Welpen dominiert.

Es wiederspricht sich für mich mit dem nächst folgenden Absatz, das es in der Regel sehr souveräne Hunde werden.

Schön fände ich wenn du noch etwas genauer beschreiben könntest woran man diesen Verhalten festnachen kann.

Bloch schreibt von DREI Kopfhunden die er beobachtet hat. Den den du beschreibst das müßten dann der aus dem Mittelfeld sein.

Der zeichnet sich aus durch sein überaus soziales Verhalten gegenüber alen Hunden. Dazu ist er sehr reserviert und gleichfalls sehr souverän. Er sort für Ordnung und Ruhe und bestimmt wer im Rudel was wann macht.

Er trennt und schlichtet, stoppt sinnlose Abläufe und verlangt nach Ordnung und Disziplien.

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Schön fände ich wenn du noch etwas genauer beschreiben könntest woran man diesen Verhalten festnachen kann.

Ähm, ich hab nur wiedergegeben, was mein Vater dazu meinte.

Ich selbst habe bei dem ganzen Thema (und auch bei der Ansicht meines Vaters) oft das Gefühl, dass viele Leute halt gerne Alpha/Kopf/starke Hunde hätten. So wie die Mutter, die sich über den mit der Schippe prügelnden Rüpel im Sandkasten freut, "weil der sich mal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird". Und natürlich hat bei der Sichtweise Hackordnung ganz viel Gewicht, vor allem, weil derjenige Hundehalter sich am liebsten ganz oben sieht (und oft nicht ist)...

Dass es vielleicht wirklich sowas wie "Kopf-Hunde" gibt, also wirklich souveräne Tiere, die wie Du sagst Streit schlichten bzw gar nicht erst aufkommen lassen, steht auf einem anderen Blatt.

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Der zeichnet sich aus durch sein überaus soziales Verhalten gegenüber alen Hunden. Dazu ist er sehr reserviert und gleichfalls sehr souverän. Er sort für Ordnung und Ruhe und bestimmt wer im Rudel was wann macht.

Er trennt und schlichtet, stoppt sinnlose Abläufe und verlangt nach Ordnung und Disziplien.

danke.. da steckt viel von meinem Hund drinnen.

wie geht man dann mit so einem Hund um? Worauf muss man achten? Wie kann man so einen Hund führen?

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oft das Gefühl, dass viele Leute halt gerne Alpha/Kopf/starke Hunde hätten. So wie die Mutter, die sich über den mit der Schippe prügelnden Rüpel im Sandkasten freut, "weil der sich mal nicht die Butter vom Brot nehmen lassen wird". Und natürlich hat bei der Sichtweise Hackordnung ganz viel Gewicht, vor allem, weil derjenige Hundehalter sich am liebsten ganz oben sieht (und oft nicht ist)...

Dass es vielleicht wirklich sowas wie "Kopf-Hunde" gibt, also wirklich souveräne Tiere, die wie Du sagst Streit schlichten bzw gar nicht erst aufkommen lassen, steht auf einem anderen Blatt.

Das stimmt.

Wer möchte schon gern offiziell den "Prügelknaben" :)

Man kann seinem Hund nur den Gefallen tun, ganz individuell und ungeachtet irgendwelche Animositäten sein Wesen zu erkennen und sich entsprechend zu verhalten.

Das verlangt eine gute Beobachtungsgabe und auch ein wenig Abstand zu den eigenen Bedürfnissen und Wünschen.

Wenn man das aber kann und den Hund so annimmt, wie er nun mal ist, dann hat man schon die halbe Miete.

Manch einen Hund kann man eben schneller verbiegen als den anderen- gut ist es trotzdem nie.

Und manchmal muss man sich (generell, nicht nur in deinem Fall) auch z.B. damit abfinden, wenn man eben keinen Hund hat, der zu jedem nett ist (was ist das überhaupt) oder immer und überallen "spielen" will.

Dann kann man eben nicht quatschend und Kaffee trinkend auf der Hundewiese stehen und die Hunde "machen lassen", sondern muss sich dem Individuum Hund annehmen.

(Letzteres ist nicht auf dich persönlich gemünzt, ich kenne ich dich ja nicht :) )

Edit weil böser Satzbaufehler

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Der zeichnet sich aus durch sein überaus soziales Verhalten gegenüber alen Hunden. Dazu ist er sehr reserviert und gleichfalls sehr souverän. Er sort für Ordnung und Ruhe und bestimmt wer im Rudel was wann macht.

Er trennt und schlichtet, stoppt sinnlose Abläufe und verlangt nach Ordnung und Disziplien.

danke.. da steckt viel von meinem Hund drinnen.

wie geht man dann mit so einem Hund um? Worauf muss man achten? Wie kann man so einen Hund führen?

Diese Hunde verlangen nach Fingerspitzengefühl. Er verhält sich immer gegensätzlich zu dem was wir bisher über Hunde gelernt und praktiziert haben.

Je mehr Druck du aufbaust, desto mehr Druck wird gegengesetzt.

Ich würde meinen Hund als er zu uns kam beschreiben mit "der unverstandene Hund", welches sie auch fast immer sind, weil sie falsch behandelt werden.

Behandele ihn mal nicht als Befehlsempfänger sonder als Partner. Und das Wort Partner meine ich auch so wie ich es schreibe. Dann wirst du sehen, das sich nur allein dadurch viel in der Beziehung zum Hund ändert. Ein Kopfhund denkt mit und er hat bessere Sinne als wir. Ein Kopfhund arbeitet viel mit dem kopf und kann mitunter auch schon mal sehr faul sein,wenn es um körperliche Bewegung geht.

Gruß

Petra

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