Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Rambo/Jeanny

Jetzt brauche auch ich mal Hilfe!

Empfohlene Beiträge

Es dreht sich um Rambo, Tibet-Spaniel, drei Jahre alt, kastriert. Er ist schon immer Leinenpöbler gewesen. Mal klappt es gut, mal gar nicht, so wie heute nachmittag.

Wir haben erst einen Rüden getroffen, auf gleicher Straßenseite. Ich habe kurzfristig überlegt, ob ich die Straßenseite wechsel, bin aber doch geblieben, weil ich den Hund kenne und weiß, der ist ok. Das hat wunderbar geklappt, die Hunde haben sich beschnuppert und wir Hundehalter haben uns kurz unterhalten.

Dann, auf dem Nachhauseweg, wir standen schon fast vorm Haus, kommt noch ein Hund mit Frauchen. Rambo wird wieder nervös, fängt an zu hecheln, ich will den Richtungswechsel machen, aber er pöbelt schon los. Ich hab mich vor ihn gestellt, da beißt er mir ins Bein :o . Nicht doll, aber es hat wehgetan.

Ich weiß nicht, was in ihn gefahren ist. Ich bin so traurig, enttäuscht, wütend........und ich hab echt langsam die Schnauze gestrichen voll. Es wird und wird nicht besser. Gut, mal bei dem einen oder anderen. Aber das ist doch die Krönung....

Ich weiß nicht mehr weiter, auch wenn Ilona letztens beim Cindy Thread schrieb, ich wüßte doch, wie es geht. Ne, momentan weiß ich gar nix mehr.

Wir haben auch so noch kleinere Probleme, er kommt, wenn wir im Wald sind, z.b. nicht sofort auf Zuruf, sondern, wenn er möchte.

Dadurch, das ich Jeanny immer dabei habe, merkt er sofort meine Unsicherheit und Hilflosigkeit. Wenn ich z.B. den Richtungswechsel mache, muss Jeanny ja mitmachen. Da verheddern wir uns schon mal und zack, nichts klappt mehr.

Ich hab aber selten Zeit, mit beiden einzeln zu gehen.

Weiß irgendjemand Rat? Ich weiß, es ist schwierig, wenn man weder Hund noch Halter kennt, aber ich hab das Gefühl, wir haben momentan weder eine Bindung zueinander, noch akezptiert er mich.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo,

warst du schon bei einem Trainer?

Dieser Zustand ist belastend und inakzeptabel.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Sicher. Man hat mir u.a. den Rat gegeben, eben diesen Richtungswechsel zu vollziehen. Manchmal klappt es auch, dann guckt er mich sofort an und ich lobe ihn. Aber es klappt nicht immer.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

als ich dein Problem las, musste ich spontan an das Halti-Training LaKoKo von Thomas Baumann denken. Hast du davon schon einmal gehört?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Gehört schon, aber noch nicht damit beschäftigt. Halti bei Rambo? Der hat ne ziemlich kleine Schnauze.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

tja, ne zu kurze Schnauze ist dabei tatsächlich ein Problem.

Mit dem, was ich im weiteren schreiben möchte halte ich mich lieber zurück und warte, was die anderen vorschlagen. :so

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich möchte trotzdem wissen, was Du noch schreiben wolltest :D . Und hast Du einen Link für diese LaKoKo Methode?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

http://www.dogworld.de/

Oder geh mal googeln ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hallo Birgit!

Hatte heute einen ähnlichen Fall.

Meine stets unangeleinte Jackiehündin (2,5 J.) wirft sich

normalerweise schon meterweit vor fremden Hunden hin.

Mit einem Pflegehund (an Leine!) macht sie immer die Laute. :Oo

Auf jeden Fall hatte ich dann 2 keifende Hunde.

Peinlich, peinlich...

Hab es dann die nächsten 2 Male gut mit Leckerlis hinbekommen,

bis fast (!!!) vor die Haustür.

Wollte Dir damit nur mein Beileid ausdrücken &

hoffe auch auf interessante Tips. :)

l.g.&Punkt

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Wollte Dir damit nur mein Beileid ausdrücken &

hoffe auch auf interessante Tips. :)

l.g.&Punkt

:D Danke

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Brauche Hilfe

      Hallo bei unserem Hund wurde gestern Knochenkrebs festgestellt im Bein. Blutwerte sind allerdings alle in Ordnung. Jetzt ist er vorhin ausgerutscht und hatte schmerzen daraufhin habe ich ihm 2 Novalgin gegeben die wir vom Tierarzt bekommen haben. Jetzt hechelt er die ganze Zeit schon wie verrückt und ist total nervös. Ich weiß nicht mehr was ich machen soll. Habt ihr eine Idee?  Gruß Melanie 

      in Hundekrankheiten

    • Appetitlosigkeit-Brauche euren Rat!

      Hallo liebe Community!  Vorgeschichte: Meine Hündin ist über ein Jahr alt.  Sie hatte im November eine ganz schlimme Gastritis, die durch Stress ausgelöst wurde. Die wurde erfolgreich behandelt. Mila (der Name der Hündin) wird normalerweise gebarft.    Jetzige Situation: Sie hat die letzten Wochen sich in der Früh übergeben, vor dem Essen. Sie hat also Magensäure gespuckt. In der Woche hatte sie 2-3 auch Durchfall.  Ich war dann letzte Woche Samstag mit ihr beim Tierarzt. Wir haben ein Antibiotikum, Magenschutz und ein Trockenfutter bekommen. Da die Ärzte meinten, dass das Rohfutter zurzeit zu schwer sein wird.  Sie hat sich seit Samstag nicht mehr übergeben, der Stuhlgang ist zwar nicht mehr flüssig aber auch nicht ganz fest.    Seit gestern:  Mila frisst keine Leckerlies in der Öffentlichkeit mehr. Zu Hause frisst sie die, aber auch nicht sehr gerne. Wenn wir draußen sind, dann spuckt sie sie aus.    Ich weiß einfach nicht mehr weiter. Ich werde ihr heute Abend wieder Fleisch geben, um zu sehen ob sie das frisst. Wenn nicht, dann gehe ich morgen wieder zum Tierarzt. Dass sie keine Leckerlies nimmt macht mich am meisten fertig. Keinen Käse, keine Wurst, kein getrocknetes Fleisch, einfach nichts.   Was sagt ihr zu dem Ganzen? Ist es einfach Stress, wegen der plötzlichen Futterumstellung? Ist es wegen dem heißen Wetter? Oder hat sie doch ieine Krankheit? Denn sie läuft ganz normal und spielt auch mit den Hunden. Nur sie geht in der Wohnung viel mehr auf und ab und fängt an zu jammern.

      in Gesundheit

    • Alleine lassen -> Ich brauche Tipps für einen entspannten Hund

      Hallöchen, Wir haben einen 3 Monate alten Rüden (Franz. Bulldogge), er kann ohne Probleme eine Stunde alleine bleiben, macht nicht in die Wohnung, beißt auch keine Möbel an. Allerdings trägt er zb Glas oder plastikflaschen durch die Gegend oder läuft einfach durch die Wohnung. Ich habe gehört man soll ihn zb in eine hundebox & die Türe bei Bedarf schließen damit der kleine eine Rückzugsmöglichkeit hat, Problem hier -> in der Box liegt ein Kissen auf das er immer pinkelt wenn er in der Box ist (sonst eigentlich stubenrein). Könnt ihr mir sagen wie ich ihn dazu bekomme entspannt liegen zu bleiben in seinem Körbchen ohne rumzurennen? Liebe Grüße, Sabina 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Erst Darminvagination jetzt Durchfall und Erbrechen

      Hallo zusammen,   am 27.04.2018 hatte meine fast 14 jährige Hündin eine Op, weil sie eine Darminvagination hatte. Woher das kommt, kann mir keiner sagen. Sie fing in der Nacht an zu Erbrechen und der Allgemeinzustand war anders wie wenn sie sonst mal erbricht. Vorerkrankungen hat meine Hündin keine. Sie ist noch sehr fit und agil. Die Op hat sie soweit gut überstanden, Darmteile mussten nicht entfernt werden, der Darm wurde auch nicht geöffnet. Zum Fressen bekommt sie derzeit abgekochte Hühnerbrust, etwas Hüttenkäse und Reis. Hat sie eigentlich die letzten 9 Tage wo sie es bekommt gut vertragen. Ihr Antibiotika hat sie bis letzten Donnerstag, insgesamt 5 Tage bekommen. Seit gestern hatte sie 2 Mal Durchfall (nicht ganz dünn aber sehr breiig) und zweimal erbrochen. Ich war heute Morgen nochmal in der Klinik. Dort wurde nochmal ein Ultraschall gemacht, hier war aber alles soweit ok, ausser das der Magen wohl gereizt ist. Die Tierärztin sagte, ich soll nur mal das Hühnchen füttern und auch den Hüttenkäse weglassen. Kann es sein, dass der Hüttenkäse zur Durchfall und Erbrechen führt? Zusätzlich bekommt meine Hünding seit heute canikur und Omeprazol. Ich habe nun auch viel im Internet recheriert. Hühnchen ist eigentlich sehr verträglich, gibt wohl aber auch Hunde, die das nicht vertragen, angeblich haben alte Hunde mit dem Eiweiß Probleme. Kann mir jemand helfen? Eventuell was ich noch füttern könnte? Ganz liebe Grüße

      in Hundekrankheiten

    • Habe Buxi röntgen lassen und stehe jetzt vor dem Problem, OP oder nicht?

      Wenns kommt, kommts dicke...jetzt bin ich auch mal in dieser Rubrik vertreten. Letzten Donnerstag habe ich Buxi röntgen lassen, und zwar den kompletten Hund. Wirbelsäule, Hüften, Knie, Ellenbogen, Schultern. Dass sie in den Hüften Arthrose hat, war ja bekannt. Das alte Röntgenbild von 2008 ist zwar schlecht, aber man kann das sehen. Ich wollte halt aktuelle Bilder haben, um zu sehen, ob sich etwas verändert hat. Und den Rest habe ich röntgen lassen, um besser einschätzen zu können, was sie noch machen darf und was wir besser lassen. Aussage der Klinik: -massive Coxarthrose beiderseits, rechts noch stärker -rechter Ellbogen minimale Arthrose, (noch) kein Problem -Knie ok -Wirbelsäule ok -Schultern ok Sie empfiehlt ein künstliches Hüftgelenk. Kosten 2000-2500 Euro. Dann habe ich die Bilder einem mir bekannten Tierarzt gezeigt, der allerdings nur die Bilder und nicht den Hund gesehen hat. Das Ergebnis war niederschmetternd... -extreme HD und infolge dessen extreme Arthrose beiderseits -rechter Ellbogen hat arthrotische Veränderungen, und zwei Stücke die fest sein sollten, sind lose ( Link zu Wikipedia dort unter "Manifestationen", den FCP und den IPA hat sie wohl...) -rechtes Knie hat eventuell einen "Chip" (OCD = Osteochondrosis dissecans) -Rest ist ok Laut ihm bräuchte sie zwei neue Hüften und der rechte Ellbogen gehört auch therapiert. Oder aber Schmerzmittel bis ans Lebensende. Kann die Röntgenbilder gern noch einstellen... Mein Hund wird im April 6 Jahre alt. Sie rennt draußen mit der größten Begeisterung herum, tobt durch den Schnee, spielt mit Stöckchen, Bällen, sucht ihren Futterdummy und ihr Spielzeug, springt auch gerne mal irgendwo hoch, ist also insgesamt so ziemlich quietschvergnügt. Die Symptome: Manchmal steht sie langsamer auf und manchmal muss sie sich erst einlaufen. Manchmal steht sie auf, geht zum Wassernapf und setzt dann die eine Hinterpfote erstmal nur zögerlich auf. Nach zu starker Belastung humpelt sie schon mal. Mittlerweile kann ich aber ganz gut einschätzen was zu viel ist. 4 Stunden normales Laufen sind z.B. kein Problem. Problematisch wird es erst, wenn sie dabei viel bergauf und bergab rennen würde, viel mit anderen Hunden toben würde, ich viele Bälle/Stöckchen werfen würde... Und wenn sie im Winter ins kalte Wasser springt, humpelt sie später dann auch... Sie bekommt seit Donnerstag Rimadyl für 10 Tage, ich sehe bisher nicht wirklich einen Unterschied... Falls es auf eine OP herausläuft, wohl eher eine beidseitige Femurkopfresektion oder eine Goldakupunktur. Das künstliche Hüftgelenk geht mir irgendwie persönlich zu weit, mal ganz abgesehen von den Kosten. Aber soll ich überhaupt jetzt schon so recht drastische Maßnahmen ergreifen? Würde ich nur die Röntgenbilder sehen, würde ich denken, dass der Hund kaum laufen kann, aber das ist definitiv nicht der Fall. Vom Ellenbogen merkt man sowieso nichts, der war auch in der Untersuchung bei Manipulation nicht schmerzhaft. Die Hüften schon. Zweiter Tierarzt sagte auch völlig zu Recht: Es kann sein, dass sie noch 4 Jahre gut läuft, dann habe ich einen 10 Jahre alten Hund, der nicht mehr kann. Und ich operiere lieber einen 6-jährigen als einen 10-jährigen Hund. Ich werde auf jeden Fall noch mehrere Meinungen einholen, das ist ja nun nichts akutes.

      in Hundekrankheiten


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.