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Hundeforum Der Hund
Miemingborders

Was ist für euch ein Gassigang? Ablauf - Gestaltung - Länge - Intensität?

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Ja, das kenn ich noch von einer Pflegehündin von mir...bei Emil ist es eher die enorme Aufregung über ALLES. Keine Scheu oder so, ein grenzenloses Interesse, ein grenzenloses Engagement und Enthusiasmus...altersentsprechend halt *g*

In einem Jahr lach ich drüber!

LG

Sina

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Unsere Gassigänge sind ganz unterschiedlich.

Es gibt Runden wo ich viel mit ihm übe, es gibt Runden wo wir laufen, schnuppern, buddeln, nebenbei was spielen, mal wird fast nur gespielt, heute zum Beispiel sind wir nur bis ans Wasser gelaufen und haben dort geplanscht und gepaddelt.

Es gibt Runden, wo wir gemeinsam Abenteuer bestehen, querfeldein laufen, über Äste springen, Silberfolienmonster begutachten, oder aber wir üben Alltag, gehen durchs Dorf, oder unternehmen was wie Zoo.

Null Bock Tage haben wir beiderseits, manchmal hat Liam null Bock zu laufen, will aber liegen und beobachten, machen wir auch schon mal. Bisher hatte ich zwei Tage wo nicht viel laufen meinerseits drin war, da gabs ne Menge Kopfarbeit. Rundendauer schwankt zwischen 1 Stunde bis drei Stunden und wandern (noch nicht intensiv durchlaufen, sondern mit pausieren) bis zu 6 Stunden.

Nachmittags treffen wir meistens seine Bande und da läufts wie oben beschrieben *hüstel*, nur das wir nicht nur plauschen und die Hunde ignorieren, sondern mit ihnen spielen, auf sie achten, aber auch viel miteinander machen lassen. Heute nachmittag haben sie beispielweise gemeinsam Spielzeuge ausm Wasser gesammelt und lagen dann im Schatten, normalerweise können Liam und seine Freundin sich ewig lang damit beschäftigen, Fangen zu spielen oder Kram anzusammeln und sich gegenseitig zu klauen.

Edit fügt hinzu, das wir uns dabei abseits von anderen Hunden und dem Weg halten, kommen Hunde, werden unsere abgerufen oder abgelenkt. Aufmerksamkeit unseren und anderen Hunden gegenüber, sowie Rücksicht und Respekt sind mir dabei extrem wichtig.

Nachtrunde ist... vor die Tür, um den Block, erleichtern, heimwärts... seinerseits, er haßt es im Dunkeln unterwegs zu sein, sträubt das Fell und brummelt manchmal rum.

Mir ist wichtig, das er mindestens eine von drei Runden in der Natur ist, und Hund sein kann :)

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Hi,

- meist wandere ich einfach im Wald und Wautz ist dabei.

- manchmal machen wir Spiele

- selten machen wir Training

- ich bemühe mich, so oft wie möglich mit Leuten zu laufen, mit deren Hunden mein Wautz dick befreundet ist und eine Menge Spaß hat

- wenn ich es einrichten kann, schließe ich mich mit meinem Wautz einer Hausfrauen-Hundehalter-Nachmittagsrunde an, die sich hier regelmäßig trifft - damit Wautz auch mal "im Rudel" unterwegs sein kann (ich selber habe es nicht so mit Menschenrudeln - aber Wautz findet es offensichtlich klasse, also muss ich da durch - aber, tja, ich lerne auch ganz neuen Seiten an mir selber kennen - so langsam finde ich es nämlich auch klasse)

Gruß

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Das was du beschreibst wäre mit meinen Hunden gar nicht möglich - zumindest nicht das "nett beieinanderstehen und plauschen und Hunde machen lassen" - Kiwi wäre schneller auf Abwegen als ich gucken könnte.

Bei mir gibt es durchaus auch Tage wo ich nur 4 mal um den Block laufe - also nur damit die Hunde leer werden. Das ist meist dann der Fall wenn ich mitten in der Standvorbereitung bin oder so einfach viele AUfträge hab - ich muss sagen das verkraften sie aber bestens - ich hab hier dann in der Wohnung keinesfalls aufgedrehte Hibbel rumwetzen.

egal ob ich einen Tag 4 mal 10 Minuten draußen war - oder ob es ein Tag war wo wir stundenlang unterwegs waren - zu Hause verschlafen meine 90% der Zeit - spielen mal kurz miteinander aber das war es dann auch schon. Sie dekorieren nicht um und klauen auch nicht.

"Richtiges" Gassi ist für mich Gassi mit Freilauf von mehr als 30 Minuten - momentan nicht länger als ne Stunde am Stück weil mein Knie da nicht mitspielt.

Da mache ich dann wozu ich Lustig bin - meistens ist Hund aber ehrlich gesagt einfach nur Hund (natürlich innerhalb von mir festgesetzter Grenzen).

Ansonsten übe ich während der Online Strecken dann schonmal immer noch wieder das hinter gehen und hauptsächlich "auf mich achten" - Black und ich haben gerade vor kurzem entdeckt das er und ich gemeinsam unwahrscheinlich Spaß an UO "Lektionen" haben - also gehe ich momentan oft auch alleine mit Black raus bzw noch ne Extra Runde.

Balli ist eigentlich immer dabei wenn es wo hingeht wo Freilauf okay ist - und der wird dann auch geworfen - und das meist sogar ohne UO Übungen wie warten oder zwischendrin abrufen einzubauen ;)

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Hm - Mal So und mal So :D

Wir haben hier in der Nähe eine tolle Hundeauslauffläche auf der die Vierbeiner ganzjährig ohne Leine herumtollen dürfen. Man geht so ca. 15-20 Minuten von hier aus dorthin. Mit meiner Großen laufe ich meist am späten Nachmittag dorthin, es wird sich mit anderen Hunden/Besitzern getroffen - die Hunde spielen, wir plauschen - zwischendurch wird mal ein Ball geworfen...nach ner Stunde gehts dann wieder zurück nach Haus. Luna findet das total toll und ist danach immer sehr ausgeglichen und müde :D

Morgens nehme ich unsere beiden Welpen mit (sie dürfen ja mit 5 Monaten nun noch keine Gewaltmärsche machen) und wir laufen ca. 30 Minuten. Erst wird das "Geschäft" verrichtet, dann wird gespielt. Ball werfen oder an warmen Tagen auch Schwimmen. Nebenbei wird mit den Welpen geübt ("Komm", "Bleib" usw. - klappt ganz gut...)

Abends wird ann eigentlich nur noch eine kurze Runde gedreht fürs Geschäft - so ca. 20 Minuten.

Am Sonntag ist für die Welpen Hundeplatz angesagt, wo sie richtig üben können und auch Kontakt zu Altersgenossen haben. Ich kombinier also Spaß, Bewegung und "Training" und sowohl ich als auch die Hunde sind zufrieden damit :)

Zur Zeit schiebe ich zwischendrin (jenachdem wie es passt) auch noch 30 Minuten Radfahren mit Luna täglich ein, da sie Übergewichtig ist :D Ich/Wir bekommen also jede Menge Bewegung...

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Eure Gassigänge klingen so toll......dagegen sind meine ja direkt langweilig.

Morgens gehen wir eine kleinere Runde, alles angeleint, Zeitung lesen.....

Mittags gehen wir ein Stück in den Wald, danach dann noch meistens in den Garten des Nachbarn Ball- oder Frisbee spielen.

Abends gehen wir wieder in den Wald, darf ohne Leine laufen, schnüffeln, ein bisschen Ball spielen und vielleicht ein paar Unterordnungsübungen.

Spät am Abend gehen wir meistens noch raus, da darf sie ohne Leine schon bei der Tür raus. Da ist auch die Gefahr, dass jemand im anschließenden Werk herumläuft eher gering......und sonst wird er eben gestellt und verbellt.

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Bei uns ist das sehr sehr unterschiedlich.

Ich kann ja einfach mal die letzten zwei Mittags/Nachmittagsrunden beschreiben.

Gestern waren wir hauptsächlich im Wald.

Hier gehe ich gern dorthin, wo nichts los ist und dann auch besonders gern weit ab von den Hauptwegen.

D.h. es geht kleine Trampelpfade entlang.

Ich glaube wenn man mich mit den Hunden beobachten würde, könnte man meinen eine 6Jährige ist auf Streifzug im Wald.

Stupides Laufen auf Wegen finde ich doch sehr schnöde.

Also klettern wir oder entdecken Mäuselöcher....sammeln Pilze oder graben Löcher...ziehen Rinde von toten umgestürzten Bäumen ab... sammeln Kräuter oder inspizieren Käfer.

Da kann es dann durchaus vorkommen, dass ich mir zwei Hunden (jeder auf einer Seite) ein Mauseloch aufbuddel oder von Baum zu Baum krabbel (auf allen Vieren), was übrigens äußerst gut ankommt.

Wir balancieren auf Baumstämmen oder tragen Stöcke zusammen.

Insgesamt sind wir dann ca. zwei Stunden im Wald unterwegs-mindestens.

Zwischendurch gibt es natürlich auch mal Phasen, wo ich einfach langweilig auf einem Baumstamm sitze und die Hunde um mich herum schnüffeln oder Mäuschen suchen sind.

Spielzeuge habe ich keine dabei, genauso wenig wie Fressen.

Ich habe Leinen dabei, weil wir manchmal durch Gebiete müssen, die einem Leinenzwang unterliegen. Ansonsten sind sie immer und überall offline unterwegs (außer an Straßen).

Heute waren wir schwimmen.

Dabei sind wir durch Heu gelaufen (die Hunde haben sich voller Wonne gewälzt) und haben an jeder Wasserstelle Halt gemacht.

Ich war mit den Hunden im Wasser und wir haben uns kleine Fische angeschaut, wie sie unter uns hindurch wuselten.

Mit zuvor gepflücktem Löwenzahn sind wir dann durch einen kleinen Flußarm gewatet und anschließend einen recht steilen Hang zu einem kleinen Feldweg hoch geklettert.

Später haben wir dann eine recht lange Pause auf einem Feld unter einem großen Baum gemacht. Die Hunde haben im Schatten geschlafen und ich habe etwas gelesen.

Der Rückweg führte dann wieder am Wasser entlang und es gab viele Badestopps.

Chaos schwimmt nicht gern, er badet eher.

Während Baghira sich "in die Fluten" stürzt, steht er bis zum Bauch im Wasser und kühlt sich nur ab.

Heute war er sogar mal richtig drin, als ich ihm eine schwimmende Seerose gezeigt habe mit einer Libelle drauf :)

Das hat er sich angeschaut (mit mir zusammen) und dann ging er schnell wieder raus, um sich im stoppeligen Gras zu wälzen.

Ab und an gehe ich auch mit den Hunden (oder mit einem von beiden) joggen oder Fahrrad fahren. Aber nichts davon gehört zu einem festen Plan oder steht auf einer To Do Liste.

"Alles kann nichts muss" ;)

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Eure Gassigänge klingen so toll......dagegen sind meine ja direkt langweilig.

Naja - 80% der Tage schaffe ich das Program - aber auch ich hab Tage, da lauf ich nur das Nötigste - z.B wenns Dauerregnet oder ich wenig Zeit habe..Hauptsache ist doch, dass Dein Hund mit seinem Spaziergang zufrieden ist und ob er das ist merkt man ja am Verhalten der Schnuffs ;)

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Hab mir da letztens auch Gedanken drum gemacht @ Miemingborders :)

Also, meistens treffe ich mich morgens mit meiner Freundin und Joss' bestem Freund, dem Labbi Jasper.

Bei solchem Wetter wie in den letzten paar Tagen ( schon 28 Grad morgens um 9 :o ) gehen wir einfach die 3 Minuten zur Mainbucht und werfen den Ball ins Wasser, dann jagen sie sich 2 - 3 Minuten und versuchen sich den Ball abzujagen, dann wird wieder ins Wasser geworfen, schwimmen ist ja gesund und so weiter :)

Da sind wir meistens eine halbe Stunde, dann gehts zum trockenlaufen, unsere große Runde , so ca. 45 Minuten :) Sind also ca. 1,5 Stunden unterwegs, die erste große Runde sozusagen :) Ballwurf wird immer praktiziert, beide hetzen sich natrlich ab, schneller zum Ball zu kommen und dann haschen sie sich wieder :)

Da Joss ja das Problem hatte, Fahrradfahrer / Walker / Jogger zu jagen , wir außerdem an einer Wiese vorbeikommen auf der Trockenlaufrunde, auf der sich die Hasen tümmeln, sind wir beide zwar schon in der Lage uns zu unterhalten, aber schauen uns nie an, da die Konzentration beim Hund liegt :) Jasper verträgt sich auch nicht wirklich mit vielen Hunden, da passt meine Freundin auch auf wie ein Luchs :)

Mittags geh ich nur ne kleine Runde, da eben auf die Wiese nebenan, lass ihn sein Geschäft verrichten und werfe ein paar Mal Ball, verbinde das mit Übungen, das heißt, Sitz, Ballwurf, erst dann darf er loslaufen, das gleiche mit Platz und Bleib steh, dann so noch ein paar Mal Ballwurf, dann noch ein paar Trickübungen mit Spielbelohnung danach :)

Und dann abends wieder eine große Runde, immer mal wieder durch Fahrradfahrer, Jogger, Spaziergänger unterbrochen eben mit Rückrufübung und Fußlaufen, aber immer ist Ballwurf mit dabei :) Wahlweise Frisbee oder das Seil, da variiere ich :)

Sind also schon pro Tag minimum 3 Stunden draußen :think:

Wenn ich mittags und abends auf andere Hunde treffe, dann dürfen die immer spielen, toben, aber nicht einfach so, ich muss ihm das schon "erlauben" :) Was ich ja immer tue, aber erstmal kommt er ins Fuß :)

Warum ich mir letztens meine Gedanken gemacht habe, um darauf nochmal zurückzukommen: Weil hier eine bestimmte Gruppe immer um die gleiche Zeit läuft und ich mich - für Joss, weil er so gerne mit den anderen spielt - hin und wieder mal dieser Gruppe anschließe, ABER: die trifft sich wirklich zum Klönen und die Hunde laufen nebenher. Deshalb hab ich dann Abstand genommen, denn Erziehung konnte ich sozusagen vergessen, Erziehung von Joss, er ist ja schließlich erst ein Jahr alt und mit 5 Monaten war die Ablenkung durch die anderen Hunde unheimlich groß. Musste also Abstand nehmen, um meine Trainingseinheiten mit Joss alleine zu gestalten ;)

Außerdem gehe ich gerne immer mal verschiedene Wege und diese Truppe läuft immer den gleichen Weg :D

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Also bei mir läuft das auch halbwegs so ab , wie beschrieben. Gestern haben wir uns eine Decke gekrallt, sind 5 Minuten zur Aller runter, haben uns dort hingelegt und Ebby durfte machen. Keine anderen Hunde, nur wir und Ebby. Ebby war dann 3 Stunden voll in bewegung und Frauchen konnte sich erholen. Sie konnte schnüffeln, buddeln , schwimmen, laufen , sich wälzen, Pferdeäpfel fressen und alles was ein Hund so gerne macht ;)

Üben eher weniger, wir jubeln schon wenn sie gescheit an der Leine läuft ( was sie durchaus kann, aber erstmal nie will). Da ganze Sitz und Platz...Naja...Wies halt reinpasst und Ebby spaß dran hat.

Rückruf, najaa...... Wie sie gerade lustig ist, aber da sie in keine anderen Hunde reinsemmelt und auch nicht in Fremde Leute, sondern sogar meided, stellt sich das ganze auch wieder in den Hintergrund.

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