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Was ist für euch ein Gassigang? Ablauf - Gestaltung - Länge - Intensität?

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Vorsicht ist immer gut. Ich hab meinen Großen im Januar aus dem Tierheim geholt. Anfangs war er noch zurückhaltend, ist auch gut an anderen vorbei gelaufen. Dann hat er gemerkt das wir sein sind und schon war unsere Schonfrist vorbei, er pöbelt mit Herzenslust an der Leine und lässt sich auch von den schmackhaftensten Sachen nicht ablenken. So langsam hab ichs aber wieder im Griff. Ohne Leine ist das überhaupt kein Problem. Sowas wird, deine muss sich ja auch erstmal eingewöhnen. Toll das ihr ihr ein neues Leben geboten habt. :)

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Hallo!

Originalbeitrag

Oft sehe ich auch eine Gruppe von Hundebesitzern, die ihre Hunde um sich herum laufen lassen und ansonsten steht man beieinander und plauscht. Auf die Hunde wird eher wenig geachtet, es entstehen aber auch keine Konfliktsituationen.

Genau so bin ich früher 'gassi' gegangen! Die Gruppe trifft sich heute noch, aber mir wurde das schon vor langer Zeit viel zu langweilig. Seitdem gehe ich meine eigenen Wege (und Odin achtet seitdem auch mehr auf mich).

Heute hängen die Gassigänge von vielen verschiedenen Faktoren ab.

Wenn ich mal viele Prüfungen zu schreiben habe, tritt der Hund kürzer. D.h. er wird abgeleint und darf schnuffeln und pinkeln soviel er möchte. Minimum ist bei mir übrigens eine halbe Stunde (pro Gassi).

An anderen Tagen mache ich sehr viel mit ihm. Da sitz ich auch schon mal auf dem Gehweg und inspiziere gemeinsam mit Odin einen Grashüpfer oder ähnliches. Er freut sich dann immer riesig, wenn Frauchen ihm was zeigen möchte. Wir hüpfen gerne über Wiesen und fangen uns gegenseitig.

Oder ich gehe in den Wald und lasse ihn über Baumstämme balancieren. Manchmal nehme ich sein Spiezeug mit und es wird die Impulskontrolle geübt, was ihm auch sehr gefällt.

Ich finde kleinere Übungen sind in fast jedem Spaziergang zwangsläufig enthalten. Sei es eine Bei-Fuß-Übungen an der Straße oder ein Abliegen wegen eines Joggers.

'Richtige' Übungen werden eher im Garten geübt. Sitzt das im Garten, baue ich es auch in den Spaziergang ein.

Das wichtigste ist, dass es beiden, Hund und Mensch, Spaß macht!

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Vorsicht ist immer gut. Ich hab meinen Großen im Januar aus dem Tierheim geholt. Anfangs war er noch zurückhaltend, ist auch gut an anderen vorbei gelaufen. Dann hat er gemerkt das wir sein sind und schon war unsere Schonfrist vorbei, er pöbelt mit Herzenslust an der Leine und lässt sich auch von den schmackhaftensten Sachen nicht ablenken. So langsam hab ichs aber wieder im Griff. Ohne Leine ist das überhaupt kein Problem. Sowas wird, deine muss sich ja auch erstmal eingewöhnen. Toll das ihr ihr ein neues Leben geboten habt. zitieren

Danke Maawii, es tut gut, solche Worte zu hören =)

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Wenn du dann soweit bist kannst du sie ja mal nicht an die leine tun wenn ein anderer Hund kommt. Vielleicht bei jemanden denn ihr kennt und bei nem Wuff der nicht gleich so aufdringlich ist. Sie muss sich nach 4 Jahren Tierheim auch wieder resozialisieren nehm ich mal an. Xento hat zwar nur einen Monat im Tierheim verbracht aber wusste auch nicht so wirklich wie man mit anderen Fellnasen umgeht. Das hat ihn schon ein bisschen Fell gekostet aber da musste er durch. Er kannte das Spielen auch nicht und mit Menschen toben war ihm auch ganz fremd. Aber Babysteps bringen einem doch ans Ziel, jetzt packt er im Spiel schon richtig zu und lässt aus wenn man es ihm sagt. Er hat bei den Hundekämpfen nie richtig mitgemacht weil seine Freundin immer geknurrt hat wenn er auch am Stock hing, dann haben wir zusammen gegen sie gezogen und so langsam traut er sich auch mal ihre gesammelten Trophäen zu klauen und selber damit zu spielen.

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@Maawii

An diesen Punkt werde ich wohl nie gelangen. Wie gesagt sie wurde schon 3 mal auffällig.. Einen Rüden totgebissen und 2 Weibchen geschnappt... DA bin ich lieber übervorsichitg... bei mir wird Aimée wohl (leider) immer an die Leine kommen wenn ein anderer Hund in Sicht ist..

Aber ich gebe eben gerne schwierigeren, schwer vermittelbaren Tieren ein zuhause...

Schön dass es bei deinem so gut geklappt hat! Freut mich richtig! =)

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Das ist schade. Aber die Hoffnung stirbt zu letzt, vielleicht findet sie ja einen Freund zufällig. Auf alle Fälle hast du meinen respekt, nicht viele Leute würden sich so einem Hund annehmen. Freu Freu für deine Fellnase

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Vielen lieben Dank :)

Ich glaube weniger dass sie sich anfreundet, aber vielleicht schafft sie es mit der Zeit ihre felligen Genossen zu ignorieren bzw zu akzeptieren. Das wäre ein riesen Erfolg.

Aber auch wenn dem nicht so wird: Sie ist super lieb und ich möchte sie schon nach einer Woche nicht mehr hergeben. Hunde gibt es im ganzen Haus nicht und dann gehen wir eben Gassi wo sonst normalerweise keine anderen Gassi gehen :) Der Umstand ist es mir wert :)

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Wieso auch nicht. Ist ja auch nie ein Umstand irgendwie, die Fellnasen machen alles gut. Hat man nen scheiss Tag in der arbeit gehabt kommt man durch die Tür und schon ist alles vergessen weil man erst mal knuddeln muss. Egal wie ekelhaft das Wetter draußen ist, ich freu mich mit Xento raus zugehen und wenn man dann der einzige auf dem Weg ist, ist das auch ok.

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Genauso sehe ich es auch. Ich genieße die Zeit mit meiner großen Fellnase :)

Wenn man schon nach Hause kommt und man angestupst wird und sie mit dem Schwanz wedelt.. herrlich :) Da kann der Rest vom Tag Mist gewesen sein, sie machts wieder gut.

ich kann mir nichts schöneres vorstellen :)

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Mehr Fellnasen... hehe

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