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Hundeforum Der Hund
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Was ist für euch ein Gassigang? Ablauf - Gestaltung - Länge - Intensität?

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Bei uns ist es auch wetter- und lustabhängig!!! :D

Bei Regenwetter, da nutzen wir den Gassigang nur für das Nötigste, die wichtigen Geschäfte des hundes!!! :D

Bei schönem wetter üben und trainieren wir UO, schnüffeln, buddeln, trainieren mit Leckerchen, ...oder sie darf einfach auch mal nur laufen bzw. mit anderen Hunde spielen, wenn wir welchen begegnen!!!

Ha, ich gehe bei Regen gerne stundenlang raus, bei heißem Wetter eher nicht. Bei Regen gehen die faulen Hundehalter mit den ganz schlecht erzogenen Zeitgenossen nämlich nie Gassi (das ist nun nicht auf dich gemünzt, aber in meiner Umgebung ist das tatsächlich so) und bei Sonnenschein rennen die Hunde andauernd leinen- und frauchenlos durch den Wald. :D

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Auch bei mir ist das so. Nur die Harten kommen in den Garten... ich kenne nur zwei andere in meiner Umgebung die egal was für Wetter draußen sind mit dem Wuff. Weis nicht was die anderen machen...

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Weis nicht was die anderen machen...

Ja eben, die kommen nur in den Garten, wenn überhaupt ;) !

Wir gehen immer raus, bei starkem Regen, Kälte eher kürzer.

Weils jetzt so schwül ist, sind die Gassigänge auch nicht so lang, aber da wird dann gespielt, Leckerlis gesucht, UO gemacht oder nur gebuddelt und geschnuppert, das wechselt immer ab und wird auch nicht alles aufeinmal gemacht. Auch bei längeren Gassigängen werden sie zwischendurch gefordert und dann laufen wir auch mal nur so durch die Gegend, die Hunde machen "ihr Ding" (schnuppern, Zeitung lesen usw.) und ich hab dann ausgiebig Zeit mal mit mir zu diskutieren über alles mögliche was mich so beschäftigt :D .

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Also, ich überlege mal.

Morgens geht es immer eine Runde von 60 - 120min, entweder hier ins Wäldchen oder hinter die Kleingärten, da darf sie frei laufen.

Dabei wird abgerufen, UO gemacht, Dummy geworfen, oder versteckt.

Bei Regen gehen wir auch raus, dann aber, wo ich nicht ganz so nass werde.

Am Nachmittag gehen wir momentan nur eine kurze Runde, ist zu warm.

Oder an der Bille entlang, da kann sie ins Wasser und sich abkühlen.

Abends geht es ins Wäldchen, da darf sie toben, rennen, buddeln und auch ins Wasser.

Dabei gibt es auch immer kleine Einheiten zum Üben, aber hauptsächlich darf sie Hund sein.

Wie lange ich da bleibe mache ich immer von den anderen Leuten abhängig, wenn die Alkis da sind, bin ich schneller wieder zuhause.

Abends geht es noch mal schnell um den Block, das werden meist 45min.

Freitag oder Samstag geht es sonst immer zum Hundeplatz, da fällt vieles weg.

Der Weg ist da schon anstrengend, mit der Bahn und in fremder Umgebung laufen. Dazu die Arbeti auf dem Platz.

Mittwochs haben wir immer Tiertafel - Tag, da darf Jule auch mit, aber hat weniger Programm, weil da auch der Tag schon sehr anstrengend ist.

Sie liebt es dort, so viele Sachen zum Schnüffeln, die anderen Hunde der Mitarbeiter spielen mit ihr.

Es gibt immer Leckerlis und Spielzeug. Frauchen muss ja arbeiten ;););)

An freien Tagen sind wir auch schon mal 6h unterwegs, dann fahre ich mit ihr weiter weg, damit wir mal etwas anderes sehen.

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Unser Rentneralltag:

Wir laufen morgens (bevor ich zur Arbeit) gehe ca. 40 Minuten immer die gleiche Strecke, Nelly darf machen was sie will (wie fast immer) und ich kicke ihr natürlich alles was so rumliegt und was sie hypnotisiert. Meistens habe ich auch noch die Bürste dabei und wir pflastern den Weg. :)

Wenn es nicht so heiß ist gehen wir Nachmittags immer in den Wald und laufen ein große Rentnerrunde (knappe 60 Min). Dabei werden dann große Äste zerlegt und auch mal mit mir darum gekämpft.

Wenn es so heiß ist wie heute, gehen wir nur kurz auf eine Wiese nebenan und Nelly wird ein paar Minuten longiert und dann muss sie wieder ins kühle Haus.

Ich liebe es auch im Regen (nicht Gewitterregen) oder wenn es richtig kalt zu laufen, weil Nelly dann so richtig aufblüht .... :) Bei -15 Grad könnte man sie fast für einen Welpen halten. :D

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Ich überlege hin und her, ob ich meinen Gassigang schildern soll. Aber ich traue mich nicht, weil wir im Verhältnis zu anderen HH sooo wenig machen...Nachher gelte ich noch als Tierquäler... :o:D

Die Hunde sind wohl individuell verschieden, was Dauer und Intensität der Gassigänge angeht *räusper*

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Unsere Gassigänge sehen meistens so aus : Meine Hunde(ausser Pflegehund) sind allerdings alle schon was älter und "auserzogen". Es gab mal Zeiten da sahen Gassigänge anders aus ;)

2-3 Hunde ,30min-1,5 Std je nach Wetter und Laune und welche Hunde ich mit hab.

Meist freilaufend oder an der Schlepp ,dürfen dann eigentlich machen was sie wollen ,ausser Leute belästigen , dh schnüffeln , buddeln , wälzen ,ihr Geschäft verrichten ....

Ich hab auch kein Problem mal stehenzubleiben und zu warten....

Manchmal übe ich n bissl mit Clicker und/oder kommen auf Pfeife ,oder ich "verlier " nen Handschuh unterwegs,oder versteck ein Spielzeug, den dann jmd bringen muss , dann kann Hund Leckerchen abstauben.

alles recht gechillt.

Andere Hunde treffen wir hier fast gar nicht, höchstens mal die freilaufenden Hofhunde.

Manchmal machen wir auch 3-4 Stunden Wanderungen , da gehts dann aber stramm vorwärts.

Mit Pflegehund Tami fahr ich zusätzlich noch Fahrrad (3-4x Woche) , da gehts auch stramm vorwärts und rein um Bewegung/austoben , er bekommt auch zusätzliche Erziehungsspaziergänge alleine.

Wenn ich spät dran bin oder das Wetter echt mies pack cih alle 5 auch schonmal nur ins Auto, fahr aufs Feld und lass die da nur eben ihr Geschäft verrichten (Nein, ich lass sie nicht neben dem Auto laufen , wir sind dann halt nur an der einen Stelle) das würde ich aber nicht unter normalen Gassigang abbuchen.

Hundetreffs und Hundespaziergänge mit mehreren Leuten meide ich mittlerweile.Da wird mir zu viel gequatscht und zu wenig aufgepasst.

Früher hatten wir mal einen Sonntagsspaziertreff , wo wir auch 2-3 Stunden unterwegs waren mit anschließenden Kaffeetrinken,das war noch ok, da wir uns aus der Hundeschule kannten und daher alle zumindest nen Grundgehorsam hatten, hat sich aber iwann zerschlagen....

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Quatsch, solange ihr damit glücklich seid.

Bei Jule und mir ist es so gut, und wir kommen beide gut damit klar.

Aber ich weiß, dass ich viel mit ihr mache und dass nicht jeder das kann und will.

Vor allem, weil die meisten Hund evöllig überfordert wären.

Bei ihr ist es so gerade richtig, nicht zuviel nicht zuwenig.

Und zwischendurch gibt es auch mal Tage, an denen wir wenig machen, und viel faulenzen.

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Quatsch, solange ihr damit glücklich seid.

Na ja...der Hund ist glücklich, wenn er schlafen darf :D

Ich habe aber auch echt einen Ausnahmen-Border!

Er geht nicht vor 12 Uhr mittags raus. :Oo

In der Hitze gehen wir max. 25 Minuten. Am Bachlauf werfe ich manchmal den Ball ans andere Ufer, damit er ihn holen kann. Meistens findet er das bei Hitze "sinnfrei" :zunge:

Dann schläft er bis abends und wir gehen so um 19-20 Uhr für ca. eine Dreiviertelstunde wieder raus. (Verschiedene Wege) Da wird dann manchmal auf einer Wiese die Frisbee geworfen (aber bitte nicht öfters als ca. 8x) und er stöbert so rum.

Wichtig ist nur, dass wir zusammen gehen, auch wenn es augenscheinlich so aussieht, als mache jeder sein Ding. Die unsichtbare Leine ist immer vorhanden und das ist es, was mir wirklich super gefällt!

Ab und an bringseln oder apportieren wir und natürlich lernt er weiterhin seinen Geruchssinn zu verfeinern.

1-2x im Monat gehts auf zum Mantrailing.

Allerdings unterstützt er mich im Haushalt und findet zuverlässig meine verloren Dinge wieder (vor allem alte Socken :D )

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Für mich ist auch entscheidend, daß ich keinen Hund (mir anerzogen) habe, der immer Programm braucht. Auf der Hausstrecke kennt Jacki vermutlich jeden Grashalm persönlich, aber dennoch tun sich ja immer wieder neue Gerüche usw. auf.

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