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Hundeforum Der Hund
Nadia Fischer-Suft

Dobermann und Zwerg-Dackel. Ja auch das geht.

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Hallo. Bin neu hier im Forum. Jedoch nicht in der Hundehaltung.

Habe seit ich auf der Welt war schon immer Hunde um mich herum gehabt. Früher ein Cockerspaniel, dann ein Husky, danach einen Dackel und jetzt zusätzlich einen Dobermann.

Mich haben diese stolzen Hunde einfach schon immer gereizt. Nicht nur wegen des Aussehens, ich wollte einen Hund, der auch mal meine Kinder verteidigt. ...

Was ich bekommen habe... einen Hasenfuss :P

Mir wurde immer gesagt Dobermänner sind gefährliche Hunde die leicht aus der Fassung zu bringen sich und schnell beissen. Ich kann euch eines Besseren belehren...

Unsere Susi ist ein reinrassiger Dobermann und es liegt immer nur an der Erziehung. Sie spielt mit unseren Kindern 12, 7 und 5 sowie mit unserem Zwergdackel und gibt dabei immer Acht das sie niemanden verletzt. Klar reagiert sie wenn fremde Hunde bei uns herum streunern. Sie will ja ihre Familie beschützen.

Selbst mein Mann der nie einen Hund hatte, ist begeistert von unserer Susi.

Jetzt kam noch ein Rüde hinzu, so das wir jetzt zwei Dobermänner und einen Zwergdackel haben.

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Hallo :winken:

Ich finde ja Großhund+Kleinhund-Gespanne toll, und ich liebe Dobermänner sehr und freue mich immer, wenn ich lese, wie nett diese Hunde sein können.

Herzlichen Glückwunsch also zu dieser tollen Konstellation Kind-Dobi-Dackel und dass das so prima funktioniert.

Zwei Dinge sind mir jedoch ein wenig ein wenig sauer aufgestoßen:

ich wollte einen Hund, der auch mal meine Kinder verteidigt. ...

DAs ist eine gefährliche (und, verzeihung, ist nicht böse gemeint: dumme) Einstellung. Ich hoffe sehr, das ist nicht so gemeint, wie es formuliert ist!

Und von diesem Gedanken

es liegt immer nur an der Erziehung

sollte sich niemand leiten lassen. Es liegt auch an der Erziehung, oft auch maßgeblich, aber es liegt weder IMMER noch NUR an der Erziehung. Abgesehen vom ganz individuellen Hundecharakter -

Rassebeschreibungen haben ihren Grund, und Charaktereigenschaften sind immer auch ein Stück weit veranlagt. Nicht ganz unwichtig für alle, die vor der Entscheidung stehen, einen Hund aufzunehmen.

Das mag jetzt Krintenkackerei sein, aber wenn mehr Halter-Anfänger das beherzigen würden, würden weniger Hunde in Tierheimen landen.

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Das selbe waren auch meine Gedanken beim Lesen. Vor allem die Aussage mit dem Beschützen sehe ich doch recht kritisch.

Haus und Hof bewachen mag ja noch ok und vielleicht auch wünschenswert sein, aber einen Menschen? Oder sogar ein Kind?

Ich habe selber einen Hund mit recht ausgeprägtem Schutztrieb und ich finde es eher lästig. Ich kann auf mich selber aufpassen und bin froh, daß ich meinen Hund da auch mittlerweile sehr gut kontrollieren kann. Aber kann das ein Kind? Auch wenn der Hund auf seinen "Herrn" vielleicht gut hört, wage ich zu bezweifeln, ob es beim Kind genauso gut klappt.

Aber trotzdem ein herzliches Willkommen hier.

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Willkommen im Forum :)

Ein Dackelchen :) wie hübsch (der kleine Tyson natürlich auch).

Zur Aussage "auch meine Kinder verteidigt" - jeder hat wohl andere Gedanken wenn es um diese Aussage geht, evtl. alleine durch einen großen Hund traut sich keiner an mein Kind etc. Somit sehe ich diese Aussage nicht kritisch, weiß ich ja noch nicht was dahinter steckt.

Hoffentlich sehen wir noch viele Fotos von deinen drei "kleinen" :)

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