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Hundeforum Der Hund
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Kastration, wie lange dauert es, bis es dem Hund besser geht?

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Hallo ihr,

unsere Nicci ist am Donnerstag aus medizinischen Gründen kastriert worden. Sie hatte eine ganz geschwollene und entzündete Gebärmutter :(

Man sagt ja immer, dass Hunde wieder schnell fit werden, aber Nicci mag noch nicht richtig fressen und eigentlich auch nicht raus. Ist das nach 3,5 Tagen normal?

Mein Mann sagt, ich mache mir zu viel Sorgen. Deswegen traue ich mich auch nicht schon wieder beim Tierarzt anzurufen, zumal Nicci ja auch schon wieder Männchen und sowas macht. Lässt sie sich einfach nur gerne bemitleiden?

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Hallo Du,

ich hab nur Erfahrungen mit Rüden nach der Kastration, zu einer Hündin kann ich Dir nicht viel sagen.

Außer das Du bedenken solltest, das Deine Hündin eine OP in Vollnarkose hinter sich hat, und bei einer Hündin ist das kastrieren schon ein wenig aufwändiger als bei einem Rüden.

Ich denke nicht das Du Dir nach 3 Tagen schon Sorgen machen musst, so eine Narkose schlaucht ja ganz schön.

Aber das sie schon wieder Männchen macht ist doch ein gutes Zeichen, meinst Du nicht :) ?

Was meinst Du mit bemitleiden? Es kann schon sein, das wenn Du sie in einem gewissen Handeln bestärkst, das sie das dann umso fleißiger fortsetzt. Weil Du es unbewusst lobst vielleicht, und weil sie Dir gefallen will macht sie fleißig weiter ;) .

Ich würde Dir raten, das Du Dich nach Möglichkeit so verhältst wie immer, dann kehrt auch Deine Hündin bald zum Alltag zurück.

Natürlich muss sie noch ein paar Tage kürzer treten was das Gassi gehen angeht, aber das hat Euch sicher der Tierarzt gesagt.

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Die TÄ sagte schon am Freitag, dass wir mit ihr etwas weiter gehen sollen damit sie auf andere Gedanken kommt. Aber das möchte Nicci nicht, wenn es ihr zu weit wird, legt sie sich einfach hin.

Treppe hochlaufen klappt aber dafür schon wieder ganz gut.

Mit Bemitleiden meine ich, dass ich öfters was zu essen oder zu trinken anbiete und sie ziemlich viel streichel wenn sie dann mal aus ihrer Box rauskommt.

Hast recht, das war schon eine ziemlich große OP. Immerhin würde ein Mensch danach ziemlich lange im Krankenhaus bleiben.

Danke für die liebe Antwort, das muntert mich ein bisschen auf.

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Meine Hündin hatte die Op Anfang des Jahres.

Die ersten drei Tage ging es ihr auch nicht so gut und ich hab sie nur in den Garten gelassen.Am vierten Tag hab ich die erste Runde gedreht die aber nur jeweils eine viertelstunde war.Nach 1 Woche war dann wieder soweit alles ok und ich mußte sie schon wieder ein wenig bremsen.

Gefressen hat sie auch erst wieder so richtig am vierten Tag.

Lg Birgit

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Die TÄ sagte schon am Freitag, dass wir mit ihr etwas weiter gehen sollen damit sie auf andere Gedanken kommt. Aber das möchte Nicci nicht, wenn es ihr zu weit wird, legt sie sich einfach hin.

Ich weiß nicht, das ist ein komischer Rat :o das mit dem länger gehen mein ich.

Da hätte ich irgendwie kein gutes Gefühl. Und wenn Nicci sich schon hinlegt, ist es für mich auch ein Zeichen dafür das sie noch nicht vollständig erholt ist. So ein Hund hört auf seinen Körper, teilweise besser als wir Menschen. Das ist aber kein Grund zur Sorge, würde ich sagen.

Mit Bemitleiden meine ich, dass ich öfters was zu essen oder zu trinken anbiete und sie ziemlich viel streichel wenn sie dann mal aus ihrer Box rauskommt.

Das kann ich menschlich absolut nachvollziehen, das ist mehr als normal für liebende Hudehalter :holy: . Für unsere Hunde ist es aber immer das beste, wenn alles so läuft wie immer. Kümmer Dich einfach genauso um sie wie Du es sonst auch tun würdest, natürlich abgesehen davon das Du ihre OP Narben versorgst. Aber ansonsten würde ich alles genauso machen wie immer, Dein Hund braucht wie jeder andere auch seine Normalität.

Das hilft ihr auch dabei wieder zum Alltag zurück zu kommen :) .

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Hm,

man muss ja auch dazu bedenken, dass die Hündin schon eine Gebärmutterentzündung hatte, als sie kastriert wurde.

Ich kann mir schon vorstellen, dass es ihr da noch nicht so schnell wieder gut geht.

LG Manuela

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Ja Nicci war vorher schon wochenlang sehr schlecht drauf. Sie hat nicht mehr viel gefressen und fast nur geschlafen. Das war ganz untypisch für sie, sonst spielt sie fast den ganzen Tag und man kriegt sie kaum ruhig.

Die TÄ hat dann die Kastration vorgezogen, weil sie dachte es hängt mit der Läufigkeit zusammen. Denn seit der Läufigkeit fing die Verhaltensänderung an.

Donnerstag sagte die TÄ dann, dass es gut war, dass sie operiert wurde, weil die Gebärmutterschleimhaut wohl ansonsten bald geplatzt wäre.

Hast Recht vielleicht hat das Ganze Nicci doch mehr mitgenommen und sie braucht länger um sich zu erholen.

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(bearbeitet)

Jeanny hatte damals auch eine Gebärmutterentzündung und bei Dany war es ja zeitgleich noch eine Blasen-OP. Beide Hündinnen waren am 2. Tag wieder fit und ab dem 3. Tag mußte ich sie stark ausbremsen.

Allerdings war Jeanny und ist Dany eine ausgesprochene Frohnatur und sehr schmerzunempfindlich.

Hör auf, ihr mehrfach Futter anzubieten und lass sie einfach in Ruhe. Die größere Aufmerksamkeit kann sie noch in ihrem Verhalten unterstützen. Ich bin jaulig, dann macht Frauchen alles für mich....

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Daggi, mit Deinem Rat magst Du Recht haben, aber die Sache ist schon etwas schwieriger. Da Nicci schon vor der OP fast nicht gegessen hat, wird sie jetzt immer schwächer wenn sie gar nicht mehr isst.

Sie ist auch sehr sensibel, da sie als Welpe leider sehr schlecht behandelt wurde und viele schlechte Erfahrungen gemacht hat.

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Ich kann Dich ja verstehen, aber Du hilfst dem Hund mit Normalität mehr.

Und wenn sie wenig frißt, dann versuch es mal mit Aufbaufutter. Davon reicht eine kleine Menge , um die Versorgung sicher zu stellen.

Auf alle Fälle gute Besserung für Deine Maus.

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