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Hundeforum Der Hund
Myrna

Warum hat der deutsche Schäferhund einen so schlechten Ruf?

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Das größte Problem ist wohl das es viel zu viele gibt in zu mindestens früher immer viel zu schlechten Händen.

Hier bei uns ist ein SV der nen verdammt schlechten Ruf hat und die Tiere hier frühere abgerichtet wurden mit gewalt und kein VPG in dem Sinne.

Dann würde ich selbst schon ein paar mal von Schäferhunden gebissen und meine Hunde auch.

Zu letzt Fly Anfang des Jahres.

Und zwar einfach so, sie lief daher und der DSH biss ihr in die Seite obwohl wir schon 100 mal mit dem DSH zusammen gelaufen sind.

Ich hatte früher 3 DSH ion Gassi, also um die ich mich gekümmert hab und alle waren schnappe und auch jetzt sehe ich immer wieder DSH die bei jeder Kleinigkeit schnappen.

Nach den Händen, in die Luft.

Teilweise hab ich hunde gesehen die fast permanent am schnappen waren.

So was hab ich bei noch keiner anderen Rasse in dem ausmass gesehen.

Dazu kommt noch das sie hier oft Wachhunde sind und kläffend hinter den Zäunen stehen.

Mir ist das im Grunde alles egal. Für mich ist jeder Hund Ei e eigene Persöhnlichkeit und hat auch eine Chance darauf zu zeigen wie toll er ist.

Auch wenn ich schlechte erfahrungen mit ihnen gemacht habe, bin ich ihnen noch nie aus dem weg gegangen.

Das einzige warum für mich kein Schäfer in Frage käme ist das aussehen.

Ich mag einfach keine Großen stehohren. Ich bin ein Schlappohr Mensch :D

Oder kleine stehohren mit viel Pelz wie beim Chow Chow und den meisten nordischen rassen

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Ich denke nicht, dass der DSH einen schlechten Ruf hat. Lauf mal mit einem DSH die Straße lang und einmal mit einem Rotti. Was denkst Du, wo häufiger die Strassenseite gewechselt wird.

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Rottweiler gibt's hier nur zwei, da wissen die meisten garnicht was das ist. Und die hier haben Schlappohren und lange Ruten und sind eher vom schlanken maß als so Bulli und laden eher zum

Knuddeln ein :)

Die Hunde die hier nach den DSH immer unbeliebter werden sind wirklich Labbis.

Angst hat eigentlich keiner aber viele sind endlos genervt.

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Ich denke nicht, dass der DSH einen schlechten Ruf hat. Lauf mal mit einem DSH die Straße lang und einmal mit einem Rotti.

:zunge: und danach läufst du die gleiche Runde mit nem Golden Retriever.

Nur mal so zum Vergleich.

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Bei uns gibt es einige Rottis und dazu noch sehr nette. Die sind so stigmatisiert, dass selbst Hundehalter vergessen haben, dass ein Hund das Produkt seines Halters ist. Gerade Hundehaltern nehme ich das sehr übel.

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Allgemein hat doch fast jede Rasse ihren Stempel aufgedrückt bekommen:

Pitbull, Staffs und Co als die, die auf jeden Fall irgendwann grundlos einen Menschen zerfleischen.

Schäferhunde, dass sie einfach per se böse sind.

Jegliche Kleinhunde, dass sie unerzogen sind und ständig kläffen.

Pudel, dass sie ständig frisiert werden.

Usw. usf.

Kommt eben darauf an, was man sich als Halter dieser Rassen davon annimmt.

Mein Schäferhundmix ist nicht per se böse, höchstens etwas durchgeknallt :D

Meine Chi-Mix-Maus ist weder unerzogen, noch ein Kläffer.

Und beide haben mehrere Schäferhunde, Staffs, aber auch Kleinhunde in ihrem Freundeskreis.

Wir hatten übrigens den meisten Ärger mit Goldies und Labbis ;)

Von einem Schäferhund ist noch nie einer meiner Hunde gebissen worden.

Ich hatte selber auch schon 2 Schäferhunde, was allerdings schon einige Jahre zurückliegt.

Und die hatten auch Hundekumpels- allerdings selten Schäfer ;)

Is nunmal so, dass extrem viele Schäferhunde in reiner Zwingerhaltung gehalten werden, oft in Einzelhaft :(

Solche Hunde haben noch nie einen Hund gesehen, der keine Stehohren hat, z.B.

Das klingt unfassbar, ist aber (immer noch) häufige Realität.

Die Schäfis, die man draussen sieht, sind da noch das kleinste Übel.

Wobei wir hier im Ort auch einen unterirdsichen SV-Platz haben.

Die Hunde von dort sieht man NIE bei Gassigängen.

Zwinger+ Auslauf muss reichen :Oo

Die Schäfis, die im normalen Alltag sichtbar werden, sind zumindest hier, tolle Hunde, die auch gescheit sozialisiert sind :)

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Was mich so nervt, ist, das wenn dann einer einer Rasse nicht so dolle war, sind dann alle pöse Hunde, ist bei vielen so.

Am Beispiel Rottweiler: Die Nachbarn meiner Grosseltern halten ihre Rottweiler so wie man sie nicht halten sollte und zwar im extrem.

Katastrophe, da wunderts mich dann wirklich nicht wenns mal eskaliert.

Deswegen dürfen meine Hunde trotzdem mit anderen Rottis spielen.

Wie gesagt, mir ist die Rasse egal, aber mir fällt oft auf, das andere HH so denken.

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Lissy, genauso ist es. Gerade Hundehalter sollten wissen, dass das Hauptübel OFT der Halter ist - in vielen Fällen auch der Züchter. Wenn man ein Exemplar sieht, projeziert man es auf die Rasse.

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Ich finde es mittlerweile sehr angenehm, wenn die Leute auf Grund der Rasse die Straßenseite wechseln, sind aber nicht alle..... ;)

Ich habe zwar einen Schäferhund, aber ich wechsel auch die Straßeseite, wenn ein bestimmter "Haltertyp" mit einem DSH kommt, auch bei einem typischen Labihalter und auch bei typischen Kleinhundehaltern, usw. usw. usw.

Für mich ist wichtig, was am anderen Ende der Leine ist.

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Genauso ist es Katja. Mich schreckt der Haltertyp mehr ab als der Hund. Ich begegne oft einem American Bulldog. Der Hund macht einen sehr netten, agilen Eindruck. Der Halter ....... unterste Schublade. Ich wechsele die Strassenseite, weil ich Angst habe, dass diese wilde Hummel Felix in den Rücken springt vor Freude. Bei so einem Halter möchte ich kein Hund sein.

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