Jump to content

Schön, dass Du hier bist! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Femke

Was machen eure Hunde bei Streit?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Mich würde mal interessieren was Eure hunde machen wenn ihr euch mal mit z.b. ich mit meiner Mom oder meine Eltern mal verschiedener Meinung sind. Was machen dann eure Hunde.

Also Joys so bald wir unsere Stimmen lauter werden macht sie ein abgang rennt ins Balkongzimmer bei meinen Eltern und macht sich da hinters Sofa.

Wenn wir oben bei mir in der Wohnung sind krabbelt sie unters Bett und warte so lang bis die dicke Luft vorbei ist.

Femke

P.S. letzen ist sie dazwischen und an meinen Papa hoch gesprungen um zu schlichten :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

meine große hündin die macht dann immer die tür (jaja das hat sie sich selbst beigebracht) auf und rennt nach drausen in den garten... sie hasst streit und erst recht wem es laut wird....

und die kleine mhh naja die guckt nur dumm und geht der großen hinterher ^^

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Mein "älteres" Mädel hat bei Streit immer ganz fürchterlich doll angefangen mit bellen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

meiner guckt einfach nur hilflos aus der wäsche

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hmmm.... wenn ich so drüber nachdenke, gabs bei uns so einen Streit noch gar nicht. Also mit laut werden, anschreien etc. Von daher weiß ich gar nicht, wie Shelly reagiert.

Und wenn es nur "verschiedene Meinungen" sind, dann interessiert sie das nicht die Bohne. Aber das war hier, glaube ich, nicht mit gemeint.

Allerdings bellt sie auch was das Zeug hält, wenn wir uns spaßenshalber ein bißchen kappeln. Sie hasst eben "Unordnung" und will Ruhe. :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Meiner beobachtet die Sache ganz genau, und wenn es ein Anzeichen dafür gibt das der Steit in Handgreiflichkeiten übergeht (hat er schon mitbekommen) dann bellt er auch schonmal. Ich glaub im Großen und ganzen hasst er es wenn Leute sich streiten.

Allerdings bellt sie auch was das Zeug hält, wenn wir uns spaßenshalber ein bißchen kappeln. Sie hasst eben "Unordnung" und will Ruhe.

Ja, bei sowas bellt meiner auch schon :D aber anders als wenn wirklich Aggressionen im Raum sind. Er hat eben auch gerne seine Ruhe. Ob das wieder so ein "Seniorending" ist :D:D:D ?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Jenna mag Streit überhaupt nicht..

Sie fängt dann auch immer an zu bellen und will dazwischen gehen.

Letztens hat sie eine Situation völlig falsch verstanden:

Mein Freund ist Ringer und wir haben letztens aus Spaß im Wohnzimmer gerungen.

Na ja, ich hab da natürlich keine Chance und lag sofort auf den Schultern, nachdem mein Freund einen Griff gezogen hatte.

Jenna fing wie wild an zu bellen und hat versucht meinen Freund von mir runter zu drängen..

Erst dachte ich, sie hat es als Spiel aufgefasst, dem war aber nicht so.

Nach ein paar Minuten hatte sie sich dann wieder beruhigt.

Also wenn mich draußen mal jemand überfällt, kann ich wohl sicher sein, dass sie mich beschützt :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Mh, also so ein richtiges Anschreien kommt bei uns auch nicht vor.

Skipper hat früher immer gebellt wenn mal was war und ist

meistens zu mir gekommen. Ganz ehrlich, wir haben uns schon ewig

nicht mehr richtig gestritten also somit lauthals. Weiß nicht was dann passiert,

außerdem ist Scotty so gut wie taub und das schon seit über einem Jahr.

Skipper war auch taub zuletzt und seitdem Monty da ist gab es auch

für ihn keinen Anlaß Partei zu ergreifen oder sich zu verziehen.

Ich weiß nur wenn wir uns aus Spaß mal früher gegibbelt oder gekniffen

haben, also aus Spaß gerungen und gekämpft, dann ist sofort der Hund (also Beide haben das gemacht) zu uns gekommen, hat gebellt und eher meine Partei ergriffen.

Der Yorkie von meiner Ma hat immer richtig geknurrt und den ANGREIFER angebellt...

Hatte mit meiner Ma früher auch sowas aus Spaß öfter mal gemacht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also Tessa guckt ungläubig und nimmt Abstand von beiden - sie mag laut nicht.

Wenn mal eins der Kinder laut aufgefordert wurde, irgendwas zu tun oder zu lassen,

dann guckt sie, als wenn sie irgendwas nicht soll.

Wir müssen sie dann immer trösten, dass sie ja nicht gemeint war.

Balou hat es noch nicht miterlebt, dass wir lauter wurden.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, bei sowas bellt meiner auch schon :D aber anders als wenn wirklich Aggressionen im Raum sind. Er hat eben auch gerne seine Ruhe. Ob das wieder so ein "Seniorending" ist :D:D:D ?

Nein, ich denke nicht. ;) Shelly macht das, seit ich sie kenne.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Plötzlicher Streit zwischen Hündinnen

      Hallo zusammen! Mir brennt dieses Thema seit geraumer Zeit auf der Seele. Die Hündinnen von meinen Eltern und mir (Weimeraner-Ridgeback und OEB) geraten vor einigen Tagen stark aneinander.  Es ergab sich aus folgender Situation:  Ich war mit beiden spazieren und als wir wieder zurück kamen, wollte ich an meiner Hündin (OEB) einen Schmutzfleck beseitigen, so nahm ich sie in der Hocke zwischen meine Beine und hielt sie mit einem Arm um sie gelegt fest und versuchte nun mit einem Lappen den Fleck weg zu machen. Die Hündin meiner Eltern kam langsam auf uns zu und wollte quasi schauen was ich da mache - mit der Nase (wirklich vorsichtig)  an meiner Hündin angekommen, brach die Situation in einem Kampf zwischen beiden aus, so arg dass beide mit (Gott sei dank) leichten aber blutenden Verletzungen auseinander gingen (keine Sorge, wurden beide im Nachhinein vom Tierarzt gecheckt).    Sie haben sich vorher immer immer gut verstanden, es gab höchstens kleine Raufereien wegen Spielzeugen, welche aber nie körperlich wurden. Auch am Tag darauf verstanden sie sich wieder prächtig bis zum heutigen Tag?!  Woran kann das gelegen haben? Eifersucht? Jemand auch schon ähnliche Erfahrung?   Danke im Voraus für eure Antworten, liebe Grüße. 

      in Aggressionsverhalten

    • Nur noch Streit wegen dem Hund

      Hallo,   Ich suche momentan einfach verzweifelt Rat. Deswegen denke ich mal bin ich in der richtigen Ecke hier. Ich wohne mit meiner Oma in einem Haus. Das Haus gehört meiner Mutter aber diese ist nach Neuseeland ausgewandert. Daher ist es jetzt mehr 'unser' Haus. Wir haben lange darüber geredet und geplant einen Hund zu kaufen. Dieses wurde auch von meinem Therapeuten befürwortet. Nun war es am 14.04 so weit und wir haben uns den Kleinen zugelegt. Er ist ein wahrer Sonnenschein und wir beide lieben ihn. Zuvor hatte meine Oma mir versprochen und auch darauf bestanden, dass ich die komplette Pflege übernehme. Sie hat quasi nur die Aufgabe abends mit ihm zu schmusen und ihre Hafenkante, Roten Rosen was auch immer zu gucken. Klar wenn ich mal keine Zeit habe etc übernimmt sie was. Das war auch wichtig wegen dem therapeutischen Zweck. Ich habe immer noch an meiner Sozialen Phobie zu arbeiten. Deswegen sollte ein Hund helfen, man kommt mit anderen in Kontakt. Muss sich durchsetzen und so weiter. Jetzt hat meine Oma mit der Zeit angefangen mir meine Aufgaben zu entziehen. 'Bin schon mit dem Hund gelaufen. Der ist müde, musst du nicht mehr.' 'Hab ihn schon gefüttert.' 'Der war jetzt 2 Stunden im Garten ist müde. Lass ihn und Spiel wann anders.' 'Der hat heute schon sein Knochen.'  Also konnte ich kaum mehr etwas tun. Darauf hin habe ich lange mit ihr darüber geredet. Viele Streits gehabt. Zum Schluss noch mit dem Therapeuten zusammen geredet. Jetzt lässt sie mir meine Aufgaben. Okay. Aber ich habe immer einen schiefen Blick im Nacken. Alles was ich tue wir kritisiert. Meine Oma ist ein 'Bauchgefühl-Mensch'. Ich hingegen eher..rational? Ich denke viel darüber nach was der Hund von dem was ich tue, ihn tue lasse mitnimmt. Habe eine Hundetrainerin. 12 Bücher zuhause. Youtubevideos geguckt von Kanälen über Hunden. Ich wollte nie, dass er einfach durch die Haustür in den Garten rennt. Ganz einfach, weil ich nicht ewig hier wohne und von anderen gehört hab, dass deren Hunde teilweise durch die Haustür stürmen und fast umgefahren wurden. Meine Oma juckt das alles nicht. 'Er ist noch klein.' 'Der lernt das noch.' 'Das würde er nie tun.' Jetzt rennt er einfach raus, kläfft Leute am Zaun an. Geht einfach aufs Bett. Rempelt einen an. Springt einfach auf den Schoß meiner Oma. Zwickt jedem in die Hände der was trägt. Oder diese 'Leckerlie in Hand'-Handhaltung hat. (Hat man ja oft wenn die Hand entspannt runter hängt.) Mir war es eigentlich immer wichtig einen ruhigen Hund hinzubekommen damit er mit ins Büro darf. Momentan ist es aber das Gegenteil. Ich komme da nicht an. Es sei denn ich habe ihn nur in meinem Zimmer. Habe 120% immer meine Augen auf dem Hund. Wenn ich meiner Oma erzähle warum ich was und wie entscheide. Ihr Nachweise bringe aus Büchern. Erfahrungsberichten. Ist das alles nichtig und 'so hoch wissenschaftlich'. Es sei ja ein Lebewesen. Da ist das Quatsch. Ich habe keine Argumente ihr gegenüber. Wenn es nach ihr ginge dürfte der Hund tun was er will. Sie durch die Straße schleifen und jeden ankläffen, weil das ja der Wachinstinkt ist. Das Schlimmste ist das nur noch Streit im Haus ist. Theoretisch müsste ich dauernt meine Oma korregieren. Mir ist wichtig, dass der Hund ihr gegenüber respektvoll ist. Aber solange sie den Respekt nicht selber einfordert kann ich nichts tun. Persönlich finde ich es eine harte Nummer wenn der Hund einfach auf einen rauspringt sobald man sitzt oder an den Händen von einem rumkaut. Sobald ich mit dem Hund unten bin ist eine komplett angespannte Stimmung. Momentan bin ich echt fertig. Meine Oma mag nichts mehr sagen... ich mag nicht mehr aus meinem Zimmer oder irgendwas sagen. Eigentlich sollte der Hund uns gemeinsam Freude machen. Mit auch helfen Selbstvertrauen zu geben. Momentan passiert genau das Gegenteil. Außerdem bin ich mir sicher merkt der Hund diese Stimmung auch. Teilweise denke ich drüber nach ihn abzugeben, muss ich gestehen. Hier wird er zwischen zwei Erziehungsstilen hin und hergerissen. Glaube weniger das es gut für ihn ist. Trotzdem mag ich nicht aufgeben. Immerhin liebe ich ihn. Deswegen komme ich mir schon total egoistisch vor, wegen dem Gefühl das er hier nicht glücklich wird. Ich würde einfach gerne ein paar Meinungen dazu hören. Weil mir fällt nichts mehr ein.   Liebe Grüße  

      in Kummerkasten

    • Streit um Duisburger Tierhändler Zajac nähert sich dem Höhepunkt

      http://www.derwesten.de/staedte/duisburg/streit-um-duisburger-tierhaendler-zajac-naehert-sich-dem-hoehepunkt-id6230032.html ich kann garnicht soviel essen wie ich kotzen möchte

      in Plauderecke

    • Es hört nicht auf- Streit mit Vermieter

      Hallo ihr Lieben, momentan scheinen wir eine echte Pechsträhne zu haben. Heute war unser noch-Vermieter da, zur Vorabnahme unserer momentanen Wohnung. Zur Vorgeschichte kurz: Letztes Jahr im März hatten wir hier im Haus meinen Wasserschaden, im Zuge dessen wurde unser Badezimmer verwüstet, also Fliesen abgeschlagen. Das ganze sieht so aus: So ist es jetzt seit dem 16.3.2012. Wir haben durchgehend die volle Miete gezahlt. Anfang letzter Woche war wieder Wasser in der Wohnung unter uns. Vorgeschichte Ende. So, nun zu heute. Der Vermieter war da, samt Hausmeister (den ich ganz dezent nicht leiden kann). Bei einem Blick in unser Bad (wirklich nur ein Blick) meinte der Hausmeister gleich das der Wasserschaden von den Rissen an der Wanne komme. Ich habe diese mal fotografiert: So, nun will er das ganze reparieren lassen und die Kosten von unserer Kaution abziehen. Genau wie die Kosten für die Behebung des Wasserschadens. Ist das Rechtens? Ich mein, Woher soll ich das denn wissen? Was hätte ich tun sollen das es nicht von unserer Kaution abgezogen wird? Ich sehe das irgendwie nicht ein! Der Hausmeister hätte das doch auch beim ersten Mal, also im März 2012, sehen können, wenn er es doch heute auch beim ersten Blick sehen konnte... Bringt es etwas wenn wir uns an den Mieterschutzbund wenden?

      in Kummerkasten

    • Streit ums Körbchen - Eingreifen oder austragen lassen

      Hallo, als ich letztes Jahr nach 16 Jahren hundelos war, habe ich es nicht über's Herz gebracht, Skrollans Körbchen zu entsorgen. Meine Eltern haben dann im Herbst (auch nach kurzer hundefreier Zeit) wieder einen Rüden aufgenommen (sehr ruhig, aus schlechter Haltung in Ungarn, bellt nie, insgesamt sehr zurückhaltend). Da wir uns schon immer gegenseitig beim Hundehüten unterstützt haben, war es normal, daß Charlie (so heißt der Ungare ) immer Montag vormittags hier ist. Er hat auch gleich mit großer Freude das Bettchen bezogen.... Dann ein knappes halbes Jahr später ist Zlavia hier eingezogen. Ich habe ein zusätzliches Körbchen im gleichen Raum (andere Ecke) aufgestellt. Zlavia mochte anfangs allerdings gar nicht im Bettchen liegen - hat sie überhaupt nicht interessiert. So kam es, daß Charlie die Bettchen gewechselt hat, immer strategisch günstig in das, wo ich mich eher aufgehalten habe (nähe Sofa oder aber Blick in die Küche). Zlavia hat es weiterhin nicht die Bohne interessiert. Allgemein muß man aber noch sagen, daß Zlavia manchmal recht grob mit Charlie umgeht. Jetzt auf einmal (seit der Läufigkeit etwa) ist Zlavia aufeinmal zum Körbchenhund mutiert Was ja eigentlich schön ist und ich auch weiß, daß sie sich darin vorher noch nicht entspannen konnte, aufgrund schlechter Erfahrung in der Vergangenheit!!! Aber jetzt geht sie Charlie aufeinmal auch richtig böse an, wenn er im Bettchen liegt (egal in welchem).... Habe ich von Anfang an einen Fehler gemacht, indem ich Charlie in beide Bettchen gelassen habe? Soll ich die Bettchen fest zuteilen (Charlie z.B. in das was von Anfang an da war)? Oder mich gar nicht so viel einmischen und sie das selbst regeln lassen? Freue mich über Ratschläge, da das für mich eine neue Siuation ist - bei den vorherigen Hunden gab es dieses Problem nicht!!

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.