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Hundeforum Der Hund
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Verteidigung

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Eigentlich alles müssig, da die Treaderstellerin in Österreich wohnt und die deutsche Gesetzgebung da nicht greift.

Aber vielleicht sind ja noch andere Österreicher am mitlesen und kennen die dortigen Bundesgesetze.

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Eigentlich alles müssig, da die Treaderstellerin in Österreich wohnt und die deutsche Gesetzgebung da nicht greift.

Aber vielleicht sind ja noch andere Österreicher am mitlesen und kennen die dortigen Bundesgesetze.

:Oo Ups,gar net drauf geachtet,Danke für's drauf hinweisen.

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Eigentlich alles müssig, da die Treaderstellerin in Österreich wohnt und die deutsche Gesetzgebung da nicht greift.

Aber vielleicht sind ja noch andere Österreicher am mitlesen und kennen die dortigen Bundesgesetze.

:Oo Ups,gar net drauf geachtet,Danke für's drauf hinweisen.

Ich auch nicht :wall: naja aber so Meinungen/Erfahrungen etc würden mich schon interessieren, und im "allgemeinen" kann man ja darüber quatschen, es entschiedet das Urteil eh von Fall zu Fall der Richter und nicht jeder Richter urteilt gleich.

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Aus meiner Arbeit mit dem Hund im Sicherheitsgewerbe weiss ich...

In einer Notfallsituation greift das Jedermannsrecht.. es nennt sich Notwehr.

Wirst du also angegriffen darfst du aus Notwehr handeln.

Hier ist allerdings die Verhältnismässigkeit zu beachten.

Du darfst in dieser Situation aber z.b. den Hund nicht hinterher schicken, das wäre nicht verhältnismässig.

Hast du aber deinen Hund an der Leine und wirst so bedroht, das der Hund zu beißen kann ist das Notwehr.

Sicherst du ihn dann auch noch danach ab, er bleibt an der Leine - du hast ihm im Griff dann bist du rechtlich auf der sicheren Seite

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Ich kenne einen Haufen Polizisten (BRD) die Anzeigen am Hals hatten, weil ihr Hund im Dienst jemanden verletzt hat.

Ausnahmslos alle Verfahren wurden eingestellt.

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Ach, und nur falls es jemanden interessiert: richtet der Diensthund z.b. Schaden in einer Wohnung an (Drogensuche, Hund verweist durch Kratzen, Schrankwand oder Ledersofa zerkratzt), muss der Schaden ersetzt werden. Auch Drogendealer haben ein recht auf eine unversehrte Ledercouch.

Drum macht es Sinn, dem Hund ein anderes Verweisen beizubringen, allerdings bevorzugen viele Hundeführer das intensive Kratzen, Schaden hin oder her.

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Wenn ein Hund einer anderen Person Schaden zufügt, greift zivilrechtlich § 833 BGB. Demnach hat der Hundehalter für alle Schäden einzustehen. ABER: es greift beim Einrecher-Fall ganz sicher auch § 254 BGB (Mitverschulden). Trägt der Beschädigte selbst Schuld, reduziert das die Haftung des Hundehalters gegebenenfalls auf 0. Ich weiß von keinem einzigen Urteil (in Deutschland) in dem ein Richter einem vom Hund gebissenen Einbrecher Schmerzensgeld oder Schadensersatz zugeprochen hätte. ;) Sollte solch ein Urteil existieren, würde ich mich über das Aktenzeichen freuen.

Davon zu abzugrenzen ist der strafrechtliche Part der fahrlässigen Körperverletzung. Will mich jemand ausrauben oder vergewaltigen oder sonstwas, darf ich mich mit ALLEN Mitteln wehren, die dazu geeignet und erforderlich sind, diesen Angriff zu beenden. Dazu zählt AUCH mein Hund. Die Körperverletzung bleibt dann zwar bestehen (am Tatbestand, dass mein Hund jemanden verletzt wird, ändert sich ja nichts), aber die Notwehr rechtfertigt sie.

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Ahhhh.. wo ist denn dieser klasse Beitrag nun hin mit den Verweisen auf die Gerichtsurteile???

Ein Link wäre prima!

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Ich gehe davon aus, dass es das nicht gibt. Ich habe zu lange danach gesucht und nichts gefunden außer: Ein Bekannter oder der Freund einer Freundin dessen Großemutters Zivi dessen Stiefmutters Großcousine.

Anzeigen kann man verflucht viel, wenn der Tag lang ist. Entscheidend ist doch aber das, was hinten bei raus kommt und das sind in diesem Fall keine Urteile.

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Also diese Begründung find ich seltsam, da du ja sagtest, derjenige ist in die Laube rein, wenn ich Hilfesuchen würde, würde ich am Wohnhaus klingeln. Und man sieht ja anhand wie derjenige reingekommen ist, wenn z. B. ein verriegeltes Schloss ist, und der "Einbrecher" bricht es auf, also wenn ich Hilfe suchen würde, würde ich nicht im Stande sein ein Schloss aufzubrechen, hätte ja gar nicht das Werkzeug dazu :Oo

Das eine hat mit dem anderen nichts zu tun. Es sind zwei unterschiedliche Sachverhalte, Delikte. Der eine ist ein Einbruch. Der andere ist (schwere) Körperverletzung. Wie und warum diese Körperverletzung zu Stande gekommen ist, interessiert nicht.

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