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Hundeforum Der Hund
Solar-import

Seit Biss ein Problem mit gleich großen Rüden

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen.

Ich habe ein Problem mit Lucky (Rottweiler-Weimaraner-Mix) das ich zugerne Lösen würde.

Seit dem unser Nachbarshund vor etwa einem Jahr meinen jetzt 2 Jahre alten Lucky gebissen hat ,geht es mit dominanten Hunden oft sehr schnell zur Sache.

Er beisst Gottseidank nicht ,aber Versucht sofort andere Rüden zu Unterwerfen die etwa seine Größe haben.

Bei kleineren Hunden ist er wie ein Lamm, spielt schmust und beschützt sie.

Ich habe auch schon versucht mit Ignoranz gegenüber den anderen Hunden "vorbei" zu kommen. Ohne Erfolg. Sobald mich der andere Hund nur ansieht fängt er an zu Knurren und zeigt Zähne.

(Sehr imposant gegenüber dem anderen Herrchen).

Nur mit sehr strenger Stimme lässt er ab.

Wie kann ich Ihm das austreiben ?

Danke

Mfg

Solar-import

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Ich habe auch schon versucht mit Ignoranz gegenüber den anderen Hunden "vorbei" zu kommen. Ohne Erfolg. Sobald mich der andere Hund nur ansieht fängt er an zu Knurren und zeigt Zähne.

(Sehr imposant gegenüber dem anderen Herrchen).

Nur mit sehr strenger Stimme lässt er ab.

Wie kann ich Ihm das austreiben ?

Danke

Mfg

Solar-import

Herzlich willkommen im Forum.

Probleme ignorieren hat noch niemanden geholfen. Wenn er auf dein Kommando das unterlässt ist das doch schon mal gut. Dadurch kannst du ihm sagen das er nichts zu Regeln hat sondern Du die Situation im Griff hast.

Somit übernimmst Du die Führung und gibst deinem Hund Sicherheit bei Hundbegegnungen. Des weiteren würde ich versuchen deinem Hund Hundebegegnungen positiv zu belegen.

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Hallo.

Nicht das Problem ignorieren sondern den anderen Hund..

Lucky ist sehr folgsam nur diese Sache nervt.

Du meinst wenn er es lässt soll ich ihn Belohnen ?

Er spielt mit vielen Hunden. Nur grosse Rüden sind ein Problem.

War ein starker Biss etwa 6 x 6 cm Grosses Loch hinten rechts.

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Ich denke Konfrontationtraining wäre jetzt richtig. Neutrales Verhalten bei großen Hunden einfordern und loben. Er wird nach einiger Zeit merken das ihm von anderen großen Hunden keine Gefahr mehr droht. Zum Üben natürlich gut sozialisierte Hunde aussuchen.

Viele positive Begegnungen braucht es erst mal. Dann wird er auch wieder souverän wenn ihn mal einer anmockert.

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Danke. Werde ich versuchen.

Oft sind auch die Hundebesitzer daran Schuld dass es soweit kommt.

Wir werden das schon in den Griff bekommen.

Wenn er den Nachbarshund nur sieht stellen Sich alle Haare auf und er Knurrt richtig , also richtig.

Ich dachte schon mal darüber nach ob wir die zwei nicht mal zusammen bringen sollten.

Habe allerdings Bedenken dass es zu einer Beisserei kommen könnte und das will ich auf keinen Fall.

Denkst du dass es einen Sinn machen würde ?

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Wenn er den Nachbarshund nur sieht stellen Sich alle Haare auf und er Knurrt richtig , also richtig.

Ich dachte schon mal darüber nach ob wir die zwei nicht mal zusammen bringen sollten.

Habe allerdings Bedenken dass es zu einer Beisserei kommen könnte und das will ich auf keinen Fall.

Denkst du dass es einen Sinn machen würde ?

Habt ihr die Möglichkeit, euch draussen, auf *neutralem* Boden mal zu treffen?

Wäre schön, wenn du dich unter *Sich besser kennen lernen* ein wenig vorstellen würdest, am besten mit gaaaaanz vielen Fotos von deiner Fellnase! ;):P:D

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Ja wir sind vom Lande... viel Platz für den grossen.

Ich wollte schon Bilder hochladen , geht nur nicht so richtig.

Stelle mich vor...

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Danke.

Ich dachte schon mal darüber nach ob wir die zwei nicht mal zusammen bringen sollten.

Habe allerdings Bedenken dass es zu einer Beisserei kommen könnte und das will ich auf keinen Fall.

Denkst du dass es einen Sinn machen würde ?

Davon kann ich nur abraten.

Klüger wäre es, wenn Du dich mit dem Nachbarn zu einem gemeinsamen Spaziergang mit Hund verabreden würdest. So könnt ihr erstmal in neutraler Umgebung neben einander herlaufen. Zu Anfang kann es sein das noch gemockert wird.

Das sollte sich aber mit der Zeit legen. Wenn dies der Fall ist würde ich ein paar mal miteinander Spazieren gehen. So bekommst zwar keine Hundefreundschaft hin aber man duldet sich. So kann die ganze Geschichte dann später mit weniger Stress gehandhabt werden.

Es ist eine Möglichkeit.

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Danke für deinen Tip. :respekt:

Werde dir berichten.

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      Hallo Ihr Lieben,
      ich hoffe Ihr könnt uns vielleicht helfen da Tierärzte und Tierklinik auch nicht weiter wissen und wir mit unserem „Latein“ am Ende sind.
      Unsere Patty fing vor ca. 5 (6 ?) Wochen an ihr Futter nicht mehr so zu fressen.
      Es handelt sich dabei im eingeweichtes Trofu mit Nassfutter gemischt, das haben wir so eingeführt, nachdem unsere Aura damals mal eine Magendrehung hatte und uns das von der TK so empfohlen wurde. Dann haben wir ihr nur Nassfutter gegeben, davon hatte sie etwas gefressen, beim nächsten Mal auch wieder verweigert.
      So ging das mit allem erst fraß sie dies und dann wieder nicht, etc.
      Was allerdings bisher IMMER ging ist Dörrfleisch.

      Wir waren dann also zum TA schauen was das sein könnte.
      Sie hatte etwas Zahnstein, eine sagt leicht entzündet und der andere sagt da wäre nichts,  aber wir haben es trotzdem wegmachen lassen, man weiß ja nie. Und direkt mal alle Blutuntersuchungen durchgezogen. Kleines und großes Blutbild, Mittelmeerkrankheiten, alle Zeckenkrankheiten, Bauchspeicheldrüse…alles ok
      Danach ging es 1-2 Tage gut mit dem Futter, das wir dachte das es das war.
      Aber danach wurde alles schlimmer, Hundefutter bekam man jetzt gar nicht mehr in sie rein, egal was.  Es sei denn sie hat der Katze ihr Futter geklaut, aber das kann es ja auch nicht sein.
      Also wieder zum TA, alles noch mal durch gecheckt, der wusste auch nicht weiter….also gab es Kortison Tabletten, die sollten den Hunger anregen und falls eine Entzündung „versteckt“ wäre, würde es da auch helfen.
      Da haben wir mal Rinderhack, Hühnerklein und Herzen geholt das ging dann etwas…
      Sie bekommt ja auch Hormone, die konnte man dann gut in die Geflügelherzen drücken und die Tabletten (Kortison und Pantropazol, damit der Magen nicht angegriffen wird) konnte man gut in dem Hack verstecken. Denn Tabletten in Patty reinzubekommen ist ein Akt.   Aber es wurde immer schlimmer, zuhause lag sie fast apathisch da war am Stöhnen wie eine Oma in den letzten Atemzügen, reagiert auf nichts…aber sobald man sich anzog oder man wollte weg, da sprang sie auf uns benahm sich wie ein junger Hund und wollte mit. Also hatte der TA immer ein anderes Bild von dem Hund, als das was wir so zuhause haben. Draußen ist sie aufgeweckt und munter.
      Zuhause sah es immer so aus als müsste man sie erlösen lassen und dann als wenn jemand ein Hebel umstellt, war sie wieder fit…aber fressen wollte sie trotzdem nicht. Sie bekam dann vom TA Breitbandantibiotikum um eventuelle Entzündungen oder so zu behandeln, nach einer Woche den Tabletten, fraß sie jetzt auch das Hack und alles nicht mehr, aber was immer ging war Dörrfleisch.
      Durch einen Blog bin ich dann auch Frostfutter P. gestoßen und habe da mal so ein Paket „Barf für Anfänger“ bestellt, damit Patty frisst hätten wir auch Futter umgestellt.
      Am Anfang nahm sie das Futter gut an, eine Woche lang….und jetzt sah sie es nur an und drehte sich weg.
      Hin und wieder, gerade beim Gassi gehen, geht mit viel Glück steinhartes Frolic noch, aber Dörrfleisch geht immer rein, nur alles andere nicht.
      Wir waren dann wieder beim TA, weil wir sie röntgen lassen wollten, vielleicht wäre da ja sowas wir Tumor oder so oder Probleme im Hals, Rückenschmerzen, etc.
      So sah alles ok aus, der TA meinte bei den Nebennieren sähe es für sein Geschmack komisch aus. Das könne man sonst in der TK nochmal per Ultraschal abklären lassen Nach dem TA-Besuch ging es Patty 3 Tage (?) lang gut, sie war fast die Alte…dann wieder der Rückschlag, sie schwankte hier zuhause rum wir dachen echt das war es jetzt…aber es konnt ja keiner von den TÄ zu einem nach Hause, dann hätten die das selber sehen können. Wir uns also fertig gemacht….und schwupp war Patty wieder fit….
      Wir haben dann ein Termin in der TK gemacht, da wurde sie untersucht, aber so konnten sie nichts erkennen, dort haben wir nur erfahren das ein altes Röntgenbild von der Patty schon mal da war (geschickt von unserem TA, im November), da hieß es die Milz wäre vergrößert gewesen und die Lungen gestaucht, als wäre sie da mal erkältet gewesen.
      Das hatte unser TA uns nie weiter gegeben, es wurde uns da nur gesagt „alles ok, nur blöd geröntgt.“
      Zur Info: Wir hatten sie nach dem Tod von unserem Benji mal röntgen lassen, weil sie da auch schon mal eine Phase hatte wo sie nicht fressen wollte…da schob man es dann aber auf die Trauer, den nach 2 Wochen war da alles wieder ok.
      Wir hatten dann noch einen Termin bekommen für Ultraschall.
      Die Milz war immer noch etwas vergrößert, aber sonst alles soweit ok…also Tumor hatte an jetzt da ausgeschlossen…man könnte natürlich noch eine Biopsie da machen.
      Die TÄ in der Klinik konnte die ganze Medikamentengabe nicht verstehen, sie meinte nur sie hätte erstmal ein Mittel gegeben gegen Übelkeit und nicht etwas was alles schlimmer machen könnte…Wir haben jetzt ein Mittel bekommen gegen Übelkeit was Patty bekommen soll, vor dem Fressen.
      Es ging damit ein paar Tage gut, ihr rohes Futter nahm sie wieder an, Hundefutter geht immer noch nicht, aber Dörrfleisch geht immer.
      Jetzt hat sie wieder seit fast 3 Tagen nicht gefressen
      Kein rohes Futter, kein gekochtes, etc. aber Dörrfleisch würde gehen…das bekommt sie von uns dann auch, wenn uns es zulange dauert bis sie was frisst…
      Alles was sie sonst gerne gefressen hatte wird verschmäht (außer Dörrfleisch, hin und wieder steinhartes Frolic)
      Es ist ein auf und ab hier, wir sind total verzweifelt und wissen nicht weiter…und das geht seit Wochen so…sie kann das eine mal Hühnerklein mögen und das andere Mal dreht sie sich angewidert weg, etc…
      Sie geht jetzt auch seltener raus in den Garten, sonst war sie immer sehr viel draußen und hat sich in der Sonne braten lassen, etc. oder gebuddelt…
      Sie frisst für unseren Geschmack auch zu viel Gras…..
      Es ist soweit alles untersucht, und angeblich alles ok, einige Blutwerte wurden in der TK nachgeschaut, die waren sogar besser als die beim TA…
      Was die TK empfohlen hatte war eine Ernährungsberatung, die nehmen wir noch mit, aber ich denke mal nicht das es uns was bringt. Denn Patty muss ja erstmal was fressen, dann könnte man ja was ändern.
      aus lauter Verzweiflung haben wir jetzt das mal bestellt:  RECONVALES Tonikum für Hunde
      Hat einer von Euch sowas schon gehabt oder vielleicht Ideen ?
      Wir gehen hier echt auf dem Zahnfleisch, wir können doch nicht zusehen wie eine angeblich gesunde Hündin verhungert….

      Schon mal danke für`s lesen und eventuelle Tipps
      Eure Sabine

      in Hundekrankheiten

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      In einem anderen Thread las ich diesen Satz:   vor 18 Stunden schrieb @gebemeinensenfdazu:   Wie kann das trainiert werden?   Man sagt ja, ein Hund, der einmal zugebissen hat, hat eine niedrigere (Hemm-)schwelle als vorher und beißt in entsprechender Situation leichter /schneller wieder zu, besonders, wenn der Biss ihm Erfolg gebracht hat -was ja in des Hundes Augen schon das Zurückweichen des Gebissenen gewesen sein kann.   Mit meinem Gehirnforschungs-Laienwissen denke ich, dass das tatsächlich so ist. Im Gehirn werden Handlungsabläufe hinterlegt, und eine Handlung, die einmal erfolgreich ausgeführt wurde, wird gespeichert und ist leichter "verfügbar" und wieder abrufbar /ausführbar als eine noch nie ausgeführte Handlung. Frag mal einen Bungee-Springer, der wird das bestätigen: das erste Mal ist das schwierigste Mal     Also, wie trainiere ich mit einem Hund, der gebissen hat -und ich meine nicht (droh-)geschnappt, sondern mit Beschädigungsabsicht gebissen. Kann ich durch passendes Training die Hemmschwelle oder auch die Reizschwelle wieder erhöhen?        

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Angst wegen biss Welpe Tollwut

      Ich weiß es hört sich vielleicht total dumm an
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      Und da sie draußen im Garten waren bei dem „Züchter „in einer Hütte  habe ich total Angst wegen Tollwut

      in Hundekrankheiten


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