Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
Chuma2008

Lottis Trainingstagebuch (Alleine bleiben)

Empfohlene Beiträge

Huhu,

wie ja einige ja sicher im Plauderthread gelesen haben, war heute eine Hundetrainerin bei uns wegen dem, mittlerweile extremen, Problem mit dem "Alleine bleiben" von Lotti.

Als Erstes hat sie uns geraten Lotti's Schilddrüse checken zu lassen, da sie auch so dünnes Haar am Bauch und Brust hat und das vielleicht noch dazu beiträgt, dass sie nicht alleine bleiben kann.

DANN, was ich SEHR interessant fand, sagte sie das wir ein RITUAL einführen müssen!! Also das genaue Gegenteil, was uns bisher geraten wurde. Wir müssen nun mit konditionierter Entspannung anfangen, dazu nehmen wir eine Decke, da muss sich Lotti dann freiwillig drauflegen, da zwang da dann genau Kontraproduktiv ist... dann machen wir Klaviermusik an und fangen an sie zu streicheln, bis sie mehr oder weniger eingeschlafen ist, zwischendurch müssen wir dann immer mal wieder kurz aufhören um zu schauen, ob sie wirklich entspannt ist(wäre sie es nicht, würde sie dann aufstehen oÄ), sobald sie die Entspannung dann komplett verinnerlicht hat(sollen das bis Dienstag jeden Tag machen, immer in der Zeit, wo wir sie auch dann in der Schulzeit alleine lassen würden)sollen wir sie dann ab Dienstag in der Wohnung alleine lassen. Sprich Lotti wird dann im Wohnzimmer für 15 Minuten alleine gelassen, indem wir ins Schlafzimmer gehen. Die Zeit wird dann nach und nach gesteigert. Dazu sollen wir ihr, ihre klassische(klavier) Musik laufen lassen. Wir hatten das vorhin an, als sie noch da war, Chuma lag SOFORT schlafend auf seinem Platz, obwohl der vorher die ganze Zeit extrem aufgeregt war. Lotti und selbst die Katze lagen dann auch nach ca 5 Minuten und waren TOOOTAL entspannt :D

Als wir ihr das Zykele gezeigt haben meinte sie super allerdings müssen wir bevor wir es einsetzen die Schilddrüse checken lassen.

Es ist auf jeden Fall LEIDER so, das Lotti nicht bis zum 10.09 alleine bleiben kann :( :( Ist zwar nun ziemlich beschissen da wir nun uns iwas überlegen müssen aber naja, so ist das mit den Hunden. Iwas ist doch immer ;D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ist Lotti Kamaila oder ist das ein Dritthund?

Training hört sich super an, bin sehr gespannt wie es weiter geht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach ich muss mal meine Sig ändern, ja Lotti= Kamaila :) Finden wir iwie passender *g* Kamaila wird sie nur noch genannt wenn sie Böse ist/war :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ach so :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hört sich nach einem spannenden Ansatz an. Was mich nur wundert ist, dass Ihr Lotti direkt 15 Minuten allein lassen sollt. Ist das nicht sehr lang für den Anfang? Außerdem noch eine Verständnisfrage, die Decke hinlegen und sie entspanntzustreicheln ist dann sozusagen "das Aufbruchsignal" und die Musik bleibt an, während Ihr weg seid? Oder ist die Musik dann schon das Entspannungssignal?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Diese 15 Minuten wird sie "alleine" gelassen aber nicht wirklich alleine gelassen :D Also wir wechseln nur ins Nachbarzimmer, sind also noch in der Wohnung. Und sie sieht und hört ja dann das wir noch da sind :)

Die Decke wird hingelegt, Musik an und dann wird gestreichelt, sprich sie weiß, ah ok, ich lieg auf der Decke, ich kann mich entspannen/runter kommen, es passiert nichts schlimmes. Also ja, die Musik und Decke sind dann IHR Entspannungssignal :)

Was sie noch einführen will ist, jedesmal, wenn Lotti dann was im Treppenhaus hört, ist sie in einer erwartungshaltung "ohhh Frauchen/Herrchen kommt wieder", ab nächsten Dienstag, wenn wir sie die Zeit im Zimmer lassen, werden wir bevor wir aus dem Zimmer gehen, auf einer Seperaten Nummer anrufen von uns, die kein anderer hat anrufen, das sie lernen, ok, das Telefon klingelt, JETZT kommt Frauchen/Herrchen wirklich wieder.. Versteht man das?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ja, danke! Das hört sich wirklich sehr interessant an! Ich freue mich, von Euren Erfahrungen, die Ihr damit so macht zu lesen :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Hört sich doch richtig toll an !

Viel Erfolg wünsche ich :kuss: Ich drück euch die Daumen, dass das Training schnell Erfolge zeigt. Entspannung mit Musik machen wir auch regelmäßig, beide finden es toll. :)

Berichtet ihr hier dann regelmäßig über eure Fortschritte?

Wegen der Schilddrüse ich weiss nicht ob ihr gesagt bekommen habt welche Werte benötigt werden ( ich schreibs halt gern, weil die meisten TÄ nicht alle wichtigen bestimmen und dann unnötig Geld drauf geht)

T4 µg/dl

Normwerte (referenzbereich) : 1,4 - 3,5 Mittelwert :2,45

freies T4 ng/dl

Normwerte : 0,85 - 2,3 Mittelwert : 1,575

T3 ng/dl

Normwerte : 35 - 70 Mittelwert : 52,5

freies T3 pg/ml

Normwerte : 1,6 - 3,5 Mittelwert :2,55

und TSH

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Was ist denn passiert, dass es jetzt wieder nicht mehr geht? Vor nicht allzu langer Zeit hattet ihr doch schon Erfolge.

Mir wäre es viel zuviel Bohei um das Alleinebleiben, aber ich hatte nun auch noch keinen Hund der es wirklich nicht kann, von daher wünsche ich euch viel Erfolg mit der neuen Trainerin und ihrer Methode. :)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Genau, hier werden wir über unsere Fortschritte und Rückschritte, die es geben wird sagte sie, berichten :)

Danke für die Schilddrüsenwerte. Werde mir alles aufschreiben. Amira hat zwar eine Tierärztin an der Hand, aber das ist uns ehrlichgesagt zu weit weg.. mal schauen ob meine Mama uns abholt und hinfährt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • Wie lange Hunde alleine lassen?

      Hi, wie lange sollte ein Hund eurer Meinung nach regelmäßig maximal alleine sein und wie regelt ihr das im Alltag?   Ich frage, weil ich selber schon lange nicht mehr arbeite oder nur von zuhause aus und jetzt überlege wieder eine Beschäftigung von 20 Stunden pro Woche anzunehmen.   Es gibt gewisse Aktivitäten, die ich dann den Hunden zuliebe aufgeben würde wie Sportverein, Gitarrengruppe oder Ehrenamt. Aber ich treffe mich für gewöhnlich auch rund 20 Stunden die Woche mit Freunden auswärts, was ich natürlich nicht einschränken möchte. Hinzu kommen ja noch so Dinge wie Einkaufen, Tierarzt, Geburtstage, etc. was ja auch nur bedingt mit Hunden möglich ist.   Daher würde mich mal interessieren wie ihr das seht bzw. wie das bei euch so abläuft. Ist es für den Hund was anderes, wenn es 3x täglich für 3 Stunden alleine bleibt als 1x täglich für 9 Stunden? Also jetzt mal abgesehen davon, dass man 3 Stunden ohne pinkeln besser aushält als 9 Stunden. Fühlt sich ein Hund bei 3x 3 Stunden großartig alleine?   MfG

      in Plauderecke

    • Älterer Hund kann nach Umzug nicht mehr alleine bleiben

      Hallo liebes Forum,   ich wende mich an euch, weil ich mit meinem Latein völlig am Ende bin. Unser Hund (Jack-Russell-Mix, 13 Jahre) hatte nie Probleme damit, alleine zu bleiben. Ich habe ihn immer mal wieder gefilmt und er hat nichts getan, außer kurz an der Tür zu schnuppern und sich dann hinzulegen. Vormittags war er alleine, Mittags kam eine Hundesitterin und am Nachmittag war er dann noch mal zwei Stunden auf sich gestellt. Wie gesagt, alles kein Problem.   Nun sind wir ins Haus meiner Schwiegereltern gezogen (sie unten, wir oben) - ironischerweise vor allem, damit der Hund nicht mehr so lange alleine bleiben muss. Um 8 Uhr gehe ich aus dem Haus, um 13 Uhr holt ihn meine Schwiegermutter aus der Wohnung und nimmt ihn mit zu sich ins Erdgeschoss; ab Februar nächsten Jahres ist mein Schwiegervater in Rente, dann wird Brutus schon am Vormittag nach unten geholt.   Er versteht sich blendend mit den beiden - und ich fürchte, genau da liegt das Problem. Denn seit wir umgezogen sind, zerstört Brutus die Türen und anderes Mobiliar, bellt, jault und heult (ich habe ihn wieder gefilmt) stundenlang (!!!) und kratzt so viel am Türrahmen, dass er mittlerweile humpelt. Da wir auch vor unserem endgültigen Umzug schon sehr viel Zeit in der Wohnung verbracht haben und er dort auch schon stundenweise alleine war, kann es nicht daran liegen, dass er seine Umgebung nicht kennt. Bevor wir umgezogen sind, durfte er allerdings fast immer nach unten. Ich glaube daher mittlerweile, er denkt nun, dass im Erdgeschoss immer jemand da ist und möchte partout runter. Natürlich kann ich ihm nicht erklären (bzw. versteht er's nicht ;-)), dass auch meine Schwiegereltern nicht ständig zu Hause sind. Wir haben sie schon gebeten, ihn auf keinen Fall aus unserer Wohnung zu holen, wenn er gerade bellt und jault - aber ein "stilles Zeitfenster" abzupassen, ist ziemlich schwierig...   So, lange Geschichte, mittlerweile viel Verzweiflung bei Vier- und Zweibeinern. Habt ihr irgendeine Idee, wie wir sein Verhalten wieder normalisieren können? Nach Hundesittern habe ich schon gesucht, aber wir würden hier von einer Ganztages-Einzelbetreuung sprechen (in einem Rudel mit anderen Hunden wäre Brutus vollkommen verunsichert und überfordert - Artgenossen mag er in der Regel nicht), da habe ich niemanden gefunden. Zumal so etwas auch finanziell sehr schwierig würde.   Ich hoffe, ihr könnt uns (und vor allem Brutus!) irgendwie weiterhelfen. 😥

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Wie lange is alleine bleiben ok?

      Hallo ich werde mit der Frage wahrscheinlich eine Diskussion lostreten. Hab schon mal im Internet etc gesucht. Dazu gibt es 1000 Meinungen die unterschiedlichen nich sein könnten. Ich hab einen 11 Jahre alten Belgischen Schäferhund den ich aus der Not heraus vor 5 Jahren zuhause aufgenommen ,er war früher 23std am Tag alleine in einem Zwinger und hat auch heute keine Probleme alleine zu bleiben. Natürlich muss er nih mehr im Zwinger sein. Er hat den Zwinger gegen 100 Decken ,seinem Bett und einen VIP-platz auf der Couch eingetauscht 🙂Ich hab damals noch Vollzeit gearbeitet und haben mein komplettes Leben umgestellt und arbeite jetzt noch halbtags. Aktuell s er 4x die Woche für 7 Std alleine. Er is super entspannt wenn ich gehe und komme und hat sonst keine Verhaltensauffälligkeiten. Bin ca 2 Std mit ihm unterwegs. Im Garten spielen wir und ich denke ihm  geht's gut.  Was meint ihr denn? Sind 7 Std zu Viel? Von 2-9 Std hab ich alles schon gehört.  Ich möchte nach ihm definitiv wieder einen Hund aber nur wenn alle damit gut und glücklich leben können. Ich bin psychisch etwas labil und ohne meinen Hund würde ich das alles gar nicht hin bekommen ich will aber auch nich egoistisch sein denn mir kann es nur gut gehen wenn es meinem Hund gut geht. Und so drehen sich meine Gedanken immer wieder im Kreis. Ich würde mich freuen eure Meinung zu hören 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Alleine beschäftigen

      Schon wieder ich mein Kopf ist voll von Fragen. Für meine jetztige wusste ich nicht genau welche Rubrik die richtige ist, aber da mein Hund ja noch ein welpe ist (ca. 9 wo.) dachte ich frage ich hier. Es geht ums beschäftigen mit dem Hund. Weiß nicht genau wie ich meine frage formulieren soll ich probiers mal. Also bisher ist Ninos und mein Tagesablauf so, das ich nur meins machen kann wenn er schläft. dann trau ich mich aus dem raum oder was zu lesen usw. Wenn er wach wird geh ich sofort mit ihm in den Hof und da ist dann jetzt der Punkt meiner frage. Muss ich draussen immer so viel mit ihm spielen bis er müde wird oder kann er auch hier oben einfach mal rumliegen und nichts tun? langweilt er sich dann? Soll ich Ihm ein spielzeug geben? eigendlich sollte man die doch nur fürs gemeinsame spielen nutzen oder? Das Problem ist auch das er oft anfängt zu winseln wenn ich mich nicht mit ihm beschäftige. Soll ich einfach meins machen (also sowas wie wäsche aufhängen etc) und ihn hinterherkommen lassen und ausser ein bisschen drauf zu achten wo er so hinkriecht ihn weitgehend ignorieren? Problem ist ja auch das ich garnicht wirklich weiß was ich so den ganzen Tag über machen soll.. Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht das mich das so fertig macht in den ersten Tagen, aber darüber gibts einen eigenen thread Ich wär echt jedem von euch für seine Tips dankbar, vielleicht könntet ihr sagen wie so der tagesablauf mit euren welpen war? LG

      in Hundewelpen

    • alleine bleiben - mal wieder!

      liebes forum,   ich schrieb es an anderer stelle: ich habe einen fünf monate alten hund und hatte vorher 12 jahre meine hundedame. ich bin etwas eingerostet, was die erziehung angeht und nach den 12 jahren ist man auch nicht mehr auf dem neusten stand.    der junge mann hat bei der züchterin gelernt alleine im kennel zu bleiben. es ist auch deutlich zu merken, dass er die box kennt und eigentlich auch mag. sowohl im büro, aber auch zu hause habe ich boxen aufgestellt.    da ich von meiner hündin recht verwöhnt war, was das thema alleine bleiben angeht, bin ich wohl zu forsch vorgegangen. ich habe von anfang an mal den müll rausgebracht, mein büro verlassen, bin woanders hin usw. da er mir ohne ende nachläuft: hausleine ran und auch mal irgendwo "festhängen". danke meiner zwei jährigen tochter kann ich nicht einfach türen schließen.    aber hier läuft etwas schief, das merke ich. es ist eine große umstellung, da er völlig anders ist, als meine alte hündin. versteht das nicht falsch: ich finde den kleinen kerl großartig, aber wir sind noch weit entfernt von bindung und vertrauen. wenn ich ihn (sanft) ranrufe zum kuscheln, dann kommt er oft nicht. er weicht regelrecht aus, so dass ich mich fühle, als ob ich ihm etwas getan hätte (was natürlich nicht der fall ist). gleichzeitig ist es aber so, dass er mir nicht von der seite weicht. nur, wenn ich ihn dann anfassen möchte, dann weicht er oft zurück. das macht mir ganz schön zu schaffen. ich spiele, ich füttere aus der hand, ich bekuschele (wenn möglich), ich übe mit ihm.    was das alleine bleiben angeht: ich habe das vorletztes we dann einfach mal für 10 minuten mit überwachung versucht. katastrophe. er kratzt an der tür, wimmerte, jaulte, bellte, nahm die wohnung auseinander. leckerchen interessierten ihn nicht.    ok, also einen schritt zurück. die boxen aufgestellt, in die ging er gerne. mal die türen zu, mal auf. im büro kann ich gut trainieren: ich muss oft den raum verlassen. zu hause ist das viel viel schwieriger: ich kann nicht ständig meine tochter raus- und reinschleppen. ich habe alle möglichen auslöser aber ständig "benutzt". schuhe an, aus. jacke an, aus. schlüssel klimpern, schlüssel ins schloss, wieder raus, rein. und ich habe einen kong etabliert. den findet er auch super. wenn ich da bin. zwar reagiert er nicht mehr (immer), wenn ich gehe, aber letztlich interessiert ihn der kong und knabberzeug nicht mehr, wenn ich weggehe. er wird schnell hektisch.    10 schritte zurück? ich weiß gerade nicht, wie ich das neu aufbauen soll. insbesondere in den verschiedenen situationen. im büro ist das wie gesagt leichter. immer den kong hinlegen, wenn ich den raum verlasse ohne ihn? oder weiter einfach so? ihn mal mitnehmen, mal nicht? ich habe ziemliche angst, da was zu versauen. zumal er auch nicht so "futtergeil" ist.    für eure ideen wäre ich dankbar   liebe grüße jule

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.