Jump to content

Toll, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast!

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
gast

In welchem Alter sind Eure Kinder ausgezogen ?

Empfohlene Beiträge

Ich hätte nie gedacht, das ich mich jetzt schon mit dem Thema befassen muss.

Mein Mittelkeks ( wird im Oktober 19) hatte mit 3 weiteren Kumpels von ihm die grandiose Idee eine WG zu gründen, und will ausziehen.

Wir haben unsere Kinder zur Selbstständigkeit erzogen, und eigentlich würde ja nichts dagegen sprechen.

ABER: Er hat noch ein Jahr Schule, und will nächstes Jahr Abi machen.

Zu Hause hat man ja alles noch gewissermaßen unter "Kontrolle" .....

Die Gründe dafür verstehen wir..... er hat einen sehr weiten Schulweg, muss sehr früh raus, und würde sich eine Menge Zeit sparen , wenn er da wohnen könnte, wo auch die Schule ist.

Wohnung haben sie auch schon ( bzw hätten sie schon, wenn es dann umsetzbar ist)....

Jetzt geht es ja auch noch ums "finanzieren"....

Er würde sich wünschen, dass wir seinen WG Anteil übernehmen ( 250 Euro warm), für seinen Lebensunterhalt möchte er selber sorgen ( Nebenjob hat auch jetzt schon).....

Er hat hoch und heilig versprochen die Schule nicht zu vernachlässigen.

Die Eltern der anderen 3 Jungs haben alle das ok schon gegeben...

Wir sind uns nicht sicher....

Wir haben halt bedenken, dass die Schule drunter leidet...

Er ist Diabetiker und sollte nicht unbedingt jeden Abend Party machen.....

Wir vertrauen unserem Junior, wollen aber nur das Beste für ihn...

Würdet ihr ihn ziehen lassen?

Bzw wie habt ihr das bei Euren Kindern gemacht?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Ich bin ja keine Mama, alerdings denke ich, daß das in eurem Fall schon Sinn machen würde, auch wenn die mögliche Gefahr "abends Fete machen" besteht - aber das kann auch ein Jahr später losgehen (wenn es denn überhaupt ein- oder zutrifft). Da könnt ihr eurem Sohn schon vertrauen.

Und weniger Fahrerei so kurz vor dem Abi ist ja auch nicht ganz verkehrt.

Wie gesagt - ich bin keine Mama und sehe das aus ganz weiter Ferne...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Weiß er denn, was für Arbeit auf ihn zukommt? Selber einkaufen, kochen, putzen, Wäsche machen? Und das alles vor dem Abi? Meine Tochter ist nach dem Abi ausgezogen zum Studieren und es war für sie schon eine große Umstellung. So kurz vor dem wichtigen Abi würde ich das vielleicht nicht machen, danach ist studienbedingt sowieso ein Schnitt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Meine Tochter ist ( mit 19 Jahren ) direkt nach dem Abi ,zum Studium ausgezogen.

Für mich hätte es keinen grossen Unterschied gemacht ,ob ein Jahr früher

oder später,beim Studium können sie genauso gut oder schlecht ihren Weg

gehen.

Habe Unsere 2 auch zur Selbstständigkeit erzogen und immer gesagt ,für

ihr Leben sind sie selbst verantwortlich und wenn sie 'ne Klasse

wiederholen müssen -auch nicht schlimm .

Sie haben immer Alles ,wenn auch manchmal auf den letzten Drücker ,daran

gesetzt nicht sitzenzubleiben.

Wir unterstützen unsere Tochter ,wohnt mit ihrem Freund zusammen auch

finanziell.

Den Rest verdient sie sich bei einem Pizza -Dienst.

Ich würde ihn " ziehen lassen ".

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
(bearbeitet)

Schwierig...

Bin ja selbst "erst" 23...

Und ich wohne noch Zuhause, Grund hierfür ist mein Studium.

Ich bin glücklich und froh darüber diesen Luxus geniessen zu dürfen, daheim zu wohnen und nicht neben dem Studium noch für meinen Lebensunterhalt arbeiten zu mûssen und einen eigenen Haushalt zu führen.

Solange ich mich noch in der Ausbildung befinde, fühle ich mich selbst auch ehrlich gesagt noch nicht bereit allein im Leben zu stehen.

Meine Mutter sagt immer, ich soll das alles genießen solange ich das kann, einen Haushalt führen und das alles muss ich in meinem Leben noch lange genug.

Und wenn ich an meine Abivirbereitungszeit denke, ich wäre glaube ich total überfordert gewesen, hätte ich noch einige andere Dinge nebenher erledigen müssen.

Hört sich jetzt zwar so an, als könnte ich nicht selbständig sein, aber ich kann das auch sein :)

Solange ich das noch nicht muss, genieße ich es einfach nicht alles selbst machen zu müssen.

Frag deinen Sohn doch mal ob er überhaupt weiss was denn so alles auf ihn zu kommen wird

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

[ALIGN=left][/ALIGN]

Hallo,

kann dich und deine Sorgen gut verstehen....

Mein Bub ist mit 21 ausgezogen, er hatte grade sein Abi und ein FSJ bei der "Lebenshilfe"

begonnen...

Er zog in eine WG in unserer nächsten Stadt(wir wohnen im Landkreis),und ich denke das es für uns alle eine sehr gute Entscheidung war. Vorausgegangen waren viele Auseinandersetzungen,nach dem Umzug folgte eine sehr ruhige Zeit(er meldete sich kaum), und jetzt (2,5 Jahre später) ist es genau richtig!

Finanziell bekam er die Miete und etwas Taschengeld, hatte ja auch das Geld vom FSJ.

Alles in Allem: Lass den Jungen ziehen, und vertrau ihm.

Es ist doch wie bei unseren Hunden: An der langen Leine kommen sie immer wieder zu uns zurück.

So , dass war das Wort zum Mittwochabend,gute Nacht,

Silvia

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Also ich kann nur soviel sagen. Ich bin mit 18 ausgezogen... und es war das beste was ich gemacht habe.

Über Schule usw reden wir jetzt mal nicht... wird jetzt alles nachgeholt. ABER ich hab sie nicht vernachlässigt, weil ich ausgezogen bin, sondern weil ich BEI meiner Mutter noch lebte.

Weiß nicht ob dir das hilft...

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Wie schafft er das denn vom Stundenplan? Meine Tochter hatte dreimal die Woche bis 17 Uhr Unterricht und dann noch Kursarbeiten. Nebenbei Arbeiten wäre nicht gegangen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Evchen, den neuen Stundenplan hat er noch gar nicht.

Hier sind ja noch Ferien....

Er hat einen Nebenjob, schon länger , wo er sich gut mit den Schulzeiten absprechen kann....

Wenn er nebenzu nicht mehr arbeiten KÖNNTE....die Unterstützung ist nicht das Problem...

Wir haben eigentlich nur Bedenken wegen der Schule.....

Er nimmt das schon sehr Ernst, dass wissen wir ja....

Aber die 3 "Kollegen" sind halt nicht gerade ein Umgang den man sich unbedingt wünscht.

Wir vertrauen unserem Sohn, er uns auch.... er fühlt sich zu Hause schon wohl.... findet aber die Idee jetzt so toll, dass er aktuell gerade in meinem Büro sitzt und mir ein Ohr "abkaut" ;)

Seine beiden Brüder streiten sich jetzt schon um sein Zimmer :D

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Aber die 3 "Kollegen" sind halt nicht gerade ein Umgang den man sich unbedingt wünscht.

Das ist bislang für mich das einzige KO Kriterium.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • 7 Monate alter Schäferhund

      Ich wurde gebeten bei der Vermittlung eines Hundes zu helfen. Ende 60 und einen kleinen Schäferhundwelpen ins Haus geholt was leider nicht so lief, wie erhofft. Gesundheitlich ging es nun Bergab, totale Überforderung und klinsch in der Familie.. und jetzt sucht der kurze schweren Herzens ein neues Zuhause.  Er ist ein kleiner Rohdiamant der noch viel, viel lernen möchte. Auf Menschen geht er offen und neugierig zu ohne dabei ungestüm zu sein. Bei Hundebegegnungen ist er auch sehr neugierig und möchte am liebsten sofort zum anderen Hund und kann dann schonmal in die Leine knappseln- zeigt aber keinerlei Aggressionen gegenüber dem Hund. Daran müsste natürlich gearbeitet werden das er sich nicht doch noch zu einem Leinenrambo entwickelt. Im Freilauf zeigt er sich unkompliziert mit anderen Hunden und lässt sich auch gut abrufen. Generell lässt er sich gut über Leckerlies, Spieli und Stimme lenken. Er kennt Kinder von 6-16. Aufgrund der Größe wäre es von Vorteil, wenn Kinder im neuen Zuhause standfest sind. Er fährt super und Problemlos Auto. Das Leben im Haus kennt er leider nur zum Teil da er Nachts draußen in seinem Bereich ist mit isolierter Hundehütte. Bei uns lag er heute zu Besuch ruhig auf einer Decke.   Wie ich ihn kennenlernen durfte ist er sehr neugierig und intelligent und möchte gerne lernen und das man sich mit ihm beschäftigt. Eine Streicheleinheit wird sehr aufgesogen und genossen und dürfen reichlich verteilt werden. Ich beschäftige mich mit ihm die nächsten Tage weiter und versuche dann mehr Infos weiter zu geben. Zudem werde ich mich noch mit diversen Anlaufstellen in Verbindung setzen. Sollte jemand was wissen oder eine Idee haben an wen man sich noch so wenden könnte wäre ich Euch sehr dankbar. Er wird gegen eine Schutzgebühr vermittelt.

      in Hunde suchen ein Zuhause

    • Euer Hund und Kinder?!?

      Erzählt doch mal wie Euer Hund mit Kindern umgeht und zurechtkommt.   Das frage ich, weil meine beiden ACDs Kinder einfach großartig fanden und finden, während mein Border Collie sie eher als Plage ansah, und ihnen weitestgehend aus dem Weg ging.   Spock klettert in dieser Woche einmal in das Auto einer entfernten Bekannten, die auf dem Parkplatz gerade ihren Hund in den Kofferraum lud und die Fahrertür offen gelassen hatte, nur um kurz die dreijährige Tochter begrüßen zu können.

      in Hundezucht - Prägung - Sozialisierung

    • Hund geht auf Menschen,Kinder,Fahrräder los

      Schönen guten Tag an die Hundeliebhaber 😊 Ich hab ein Problem. Ich hab 2 Mischlingshunde,eine ist 6 Jahre alt und die andere 15 Monate. Sie ist daheim eine sehr verspielte und verschmuste. Kaum sind wir draußen und sie Kinder sieht,Erwachsene,größere Hunde,Fahrräderr,also im Endeffekt alles was sich bewegt,geht sie draus los und bellt und will zubeißen evtl. zwicken. Ich würde sie gerne auch mal mit anderen Hunden laufen lassen,mit ihren spielfreunden,nur ich habe Angst das was passiert. Habt ihr damit Erfahrungen gesammelt?Vielleicht hat jemand einen Tipp. Vielen Dank 

      in Hundeerziehung & Probleme

    • (Klein)Kinder auf Hundewiesen

      Moin Moin!

      Auf unserer Stamm-Hundewiese ist eine ziemlich hitzige Diskussion entbrannt.
      Es geht um Kinder auf der Wiese, speziell kleine Kinder.

      Ich persönlich bin der Meinung, Kinder unter 6 Jahren haben erstmal gar nichts dort zu suchen, für die Kinder finde ich es zu gefährlich und für die Hunde zu stressig. Babys und Kleinkinder in der Trage/KiWa sind nochmal was anderes, die laufen nicht einfach über die Wiese.
      Ich gehöre aber halt auch zu den Leuten, die einen Hund haben, der Kinder grundsätzlich gruselig findet. Ab einem gewissen Alter, kann man Kindern ganz gut verständlich machen, wie sie mit Hunden umzugehen haben, aber selbst dann sollten die Aufsichtspersonen immer in Reichweite sein! Leider gibt es bei uns reichlich Leute die mit ihren Kindern zwischen 2-6 Jahren auf die Wiese kommen, die Kinder rennen durch die gegen, schmeißen und fuchteln mit Stöckern und versuchen fremde Hunde zu streicheln. Das finde ich absolut nicht okay! Eddy dreht vor Panik teilweise fast durch, wenn so ein kreischender Mini-Mensch auf ihn zu rennt und selbst wenn man die Leute bittet, mal ein Auge auf ihre Kinder zu haben, heißts nur "Jaja... Der kennt Hunde!". Und es geht weiter wie vorher...

      Ich steh mit meiner Meinung relativ alleine da, die meisten anderen sind der Meinung, mein Hund habe gefälligst die Kinder zu ignorieren oder zu mögen, ansonsten könne mein Hund halt nicht auf die Hundewiese.
      Ich finde, auf offiziellen Hundefreilaufflächen haben zu erst mal die Hunde vorrang. Das soll natürlich kein Freihfahrtsschein sein, damit mein Hund sich wie ein unerzogenes Arschloch benehmen darf, aber er ist eben nicht perfekt und hat halt seine Defizite.

      Es kam leider auch schon häufiger zu brennzligen Situationen, wenn fremde Kinder ungebremst auf Eddy zugerannt sind (ich stand nicht in unmittelbarer Nähe, es ist ne große Wiese) und er die dann erstmal kräftig verbellt hat oder wenn die Kinder dann trotzdem weiter auf ihn zu sind (obwohl ich schon angerannt kam und gerufen habe, dass der Hund bitte in Ruhe gelassen wird) und er die dann wegschnappt. Es kam noch nie zu Verletzungen und ich denke auch, man müsste Eddy schon extrem bedrängen, damit er sich wirklich mal körperlich zur Wehr setzt, aber mir ist trotzdem immer Mulmig wenn Kinder auf der Wiese sind.

      Ich finde Eddy's Reaktion nicht falsch. Er möchte in Ruhe gelassen und nicht angefasst werden und er warnt erstmal sehr Eindeutig. Die meisten Kinder verstehen diese Warnungen dann aber einfch nicht. Denke ich da echt so verquer? Ich finde einfach, wenn man schon unbedingt seine kleinen Kinder mit auf eine Hundwiese nimmt, sollte man sie bei sich in der Nähe behalten und nicht einfach über die Wiese rennen lassen. Ich lasse meinen Hund doch auch nicht auf nem Spielplatz frei laufen?!

      Wie seht ihr das? Und weiß vielleicht jemand, ob das Ordnungsamt ggf. Leute mit Kindern vom Platz schicken kann? Darüber haben wir nämlich auch diskutiert, was man denn machen kann, wenn Kinder die Hunde massiv belästigen und die Begleitpersonen total uneinsichtig sind.
       

      in Plauderecke

    • Junghund aus dem Tierschutz und kleine Kinder

      Liebe Hundefreunde, ich bin auf der Suche nach einem Rat von erfahrenen Tierschützern oder Hundetrainern.  Wir haben vor einigen Monaten endlich beschlossen, einen Hund aufzunehmen, und zwar aus dem Tierschutz. Wir haben 3 kleine Kinder, eins 7, eins 5, der kleinste 2 Jahre. Außerdem haben wir eine 2jährige Katze. Ich hatte mich auf vielen Seiten und Büchern gründlich eingelesen und habe den Tenor vernommen, dass ein Hund aus dem Tierschutz möglichst jung sein sollte, um ihn mit einer guten Wahrscheinlichkeit problemlos an Kinder und Katze gewöhnen zu können. Nachdem wir mit verschiedenen Tierschutzorganisationen in Kontakt getreten sind, fiel die Wahl letztendlich auf einen 7 Monate alten Hund aus Griechenland. Ich war der Meinung, er sei schon grenzwertig "alt", aber da der Transport schon 2 Wochen später stattfinden sollte, beschlossen wir, dass es im Rahmen ist. In ersten Videos und auch auf Aussage der Vermittlerin, erschien der Hund etwas "schüchtern" (In dem Video sucht er nicht von sich aus die Nähe des Menschen und kommt nur langsam näher, wenn der Mensch sich auf den Boden kniet und ihn lockt). Ein paar Tage nachdem die Vorkontrolle "bestanden" war, kam der unerfreuliche Anruf, dass der Transport aufgrund zu weniger Hunde abgesagt wurde. Ich wollte selbst hinfliegen, um den Hund abzuholen, doch mir wurde gesagt, dass das in den nächsten Wochen nicht möglich ist, da niemand vor Ort ist, der die Übergabe machen kann. Unser Hund kann nun erst 4 Wochen später auf dem Luftweg zu uns kommen.  Nun kommen wegen dem späteren Zeitpunkt Ängste in mir auf, und ich hoffe, dass diese Bedenken hier entweder zerschlagen werden können - oder zur Not eben bestätigt. Ich hatte das Gefühl, dass die Vermittlerin keine Erfahrung mit kleinen Kindern hat. Sie wies auf der einen Seite schon zu Beginn darauf hin, dass der Hund etwas schüchtern wirkt und deswegen Zeit brauchen wird, auf der anderen Seite reagierte sie auf meine Bedenken ("wird es 4 Wochen später nicht immer schwieriger mit der Gewöhnung an die Kinder?") mit wenig Verständnis. Sie sagte, ein Monat mehr oder weniger würden den Hund ja nicht verändern. Um ganz deutlich zu sein: Ich lege keinen Wert auf einen "kleinen süßen Welpen" und hätte gerne einen Hund, mit dem ich aktiv arbeiten kann. Es geht mir auch nicht darum, ob der Hund den Kindern etwas tun könnte. Ich habe Angst, dass ein Hund, der jetzt schon "schüchtern" ist, mit fortschreitender Zeit dieser Situation hier überhaupt gewachsen sein könnte. Dass er Angst bekommt und überfordert ist. Heute Abend, als ich mit meinen drei Kindern am Tisch saß, das Mädchen laut los kreischte weil ihr Spielzeug-Pony einen Knoten in der Mähne hatte und der Kleinste mit Kabumm einen Plastikteller auf den Boden schmiss, weil er das Brot nicht mehr essen wollte - da wurde mir richtig flau im Magen bei dem Gedanken, ein schüchterner Hund sitzt da 2 Meter weiter und soll sich hier wohlfühlen. Bei uns ist es oft laut und wild - und es lässt sich nicht gänzlich vermeiden. Auf einschlägigen Tierschutzseiten steht oft der Hinweis "Vermittlung an Familien mit Kindern nur im Welpen-Alter". Kann man da bei einem 8 Monate alten Hund tatsächlich auch wenn er etwas schüchtern ist getrost ein Auge zudrücken? Meine Gedanken kreisen die ganze Zeit darum, was das Richtige ist. Ich bitte euch deshalb um euren professionellen Rat und gerne um Erfahrungen.    Ich danke euch für eure Zeit und eure Gedanken zu dem Fall!

      in Tierschutz- & Pflegehunde


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.