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Hundeforum Der Hund
doggegalgo

Deutsche Dogge Notfall 11 Jahre

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Neues Zuhause gesucht

Eintrag vom: 23.08.2012

Geschlecht: Rüde

Rasse:

Alter: 11 Jahre

Kastriert: nein

Größe:

Farbe:

E-Mail / Telefon:

Besondere Merkmale / Wesen:

habe gerade gehört hat sich erledigt haben einen in der Nähe gefunden die ihn vorüber gehend auf nimmt.

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    • Epilepsie bei junger deutscher Dogge

      Hallo zusammen,   ich bin mittlerweile relativ verzweifelt und hoffe hier Erfahrungen zu finden.   Hier die Fakten:   Jaro, Deutsche Dogge (geb. 30.01.2018), vom Züchter, männlich, getreidefreies Trockenfutter (Wolfsblut), ganz lieber ausgeglichener Hund der mit jedem zurecht kommt.   01.10. hatte er seinen ersten Anfall - also im Alter von grade mal 8 Monaten - er hat sehr stark gekrampft, gekotet und uriniert, war nach dem Anfall kompett unorientiert, ist umgefallen und hat leider auch nach mir geschnappt als ich ihm das Maul abwischen wollte (vermutlich war er noch blind/taub und einfach überfordert mit der Situation) Es hat relativ lange gedauert bis ich mich ihm wieder nähern durfte und er wieder halbwegs der Alte war (ca 30-50min). Nach Abspracher mit dem Tierarzt sollten wir erstmal abwarten.   14.10. zweiter Anfall (13 Tage Abstand) Wieder starker Anfall mit unkontrolliertem koten/urinieren. Leider war er auch nach diesem Anfall sehr aggressiv. 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Wieder ein schlimmerer Anfall, Aussondern von stinkender Flüssigkeit (vermutlich Analdrüsen), unkoordiniert...   04.12. Wieder Tierarzt. Erhöhung auf 150mg Luminal 2x Täglich (3mg/kg KG) 14 Tage später soll Blutentnahme erfolgen um den Phenobarbitalspiegel zu überprüfen   13.12. sechster Anfall (10 Tage Abstand, 8 Tage nach Dosiserhöhung) wieder ein schlimmer Anfall, unkoordiniert   18.12. Blutentnahme, zwei Tage später Ergebnis: Hund völlig gesund, Phenobarbitalspiegel bei 22,5. Tierärztin empfielt zusätzlich zu dem Luminal nun Pexion jeweils 1,5 Tabletten morgens und abends (müssten 600mg 2 x täglich sein - Gewicht Hund aktuell 50kg)  Allerdings sind diese auch wieder recht teuer (allein die Kosten für die Epilepsie lägen dann bei ca. 200€/ Monat zusätzlich 100€ Futter und noch der andere Kram der halt normal anfällt sowie normale Tierarztkosten und evt Operationen...) wenn es ihm an Ende hilft und auch der richtige Weg ist sind wir natürlich bereit dies zu zahlen. 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Gesetzt dem Fall das es mit den Katzen klappt wird der Hund wohl ca. 6 Monate bei uns als Familienmitglied leben.   Jetzt sind es ja unsere Nachbarn die aber ein wenig verschlossen und schüchtern sind, sprich man hat sie nie so richtig kennengelernt. Wir sehen uns, grüßen uns und wenn einer Hilfe braucht dann hilft man sich (Landleben halt, so wie es sein sollte). Gestern habe ich den Hund also das erste mal richtig kennengelernt als sie für eine Stunde mit Hund bei uns zu besuch waren. Vorher wusste ich nichts über den Erziehungszustand und wie er so in seiner Familie lebt. Die Schwester von dem Boxermädel lebt im selben Haus bei den Vermietern unserer Nachbarn. Sie sind auch die Besitzer der Elterntiere. Das nur einfach als Infos nebenbei. Die Schwester kennen wir auch nicht so richtig aber schon etwas näher als diese kleine Fellnase jetzt. Und sie ist vom Wesen her viel ruhiger und ausgeglichener als das Mädchen das wir dann in Pflege nehmen.   Mein erster Eindruck, ohne den Nachbarn Vorwürfe zu machen oder über sie urteilen zu wollen ist, das sie so gar nicht erzogen ist. Sie ist wahnsinnig aufgeregt und kommt überhaupt nicht zur Ruhe. Für mich macht sie den Eindruck als hätte sie einfach zu viel Power die nicht rausgelassen werden kann. Sie wohnen in einer nicht sehr großen Wohnung. Bis vor kurzem noch mit 2 Katzen dabei die jetzt aber auch abgegeben wurden aufgrund der Notlage (kein Tierheim sondern privat das es ihnen gut geht) Sie gehen wohl nur einmal am Abend kurz mit ihr spazieren, die restliche Zeit ist sie mit ihnen in der Wohnung, oder sie kann im offenen Garten mit Feld laufen. Oder mit ihrer Schwester und Mutter und Vatertier spielen und toben. Aber das sind auch immer nur ein paar Minuten und dann geht es wieder rein.   Wie gut die Grundausbildung ist kann ich nicht beurteilen. Sie ist wohl Stubenrein und beherrscht die Grundkommandos. Da sie aber gestern so aufgeregt war konnte man das nicht wirklich erkennen das sie die Kommandos verinnerlicht hat. Natürlich ist sie noch jung und sie muss das bestimmt auch noch lernen und vertiefen, aber da fehlt mir dann die Ahnung ab welchem Alter Sitz, Platz und bleibt gut klappen sollten.   Sie kann wohl, laut Aussage gut 3-6 Stunden alleine bleiben (was bei uns aber nicht müsste da ich nur 2 mal die Woche arbeite und sie in der Zeit beim Nachbarn wäre mit den 3 anderen Boxern), aber mal 30-45 Minuten fürs Einkaufen fahren oder so wäre natürlich schon klasse wenn das wirklich klappt, denn den Hund immer überall mit hinschleppen und ihn dann im Auto rumhocken lassen finde ich quatsch. Da kann sie lieber gemütlich zu Hause liegen und sich frei bewegen. Wobei frei bewegen wohl auch anstrengend wird weil sie wohl an alles dran geht. Man muss die Tische abräumen, Stromkabel verstecken und alles was nicht kaputt gehen darf zur Seite räumen damit man keine böse Überraschung hat. Ich habe nur Erfahrungen aus meiner Kindheit mit unserem Hovawart und da wurde nichts kaputt gemacht oder vom Tisch genommen oder so. Natürlich bin ich bereit meine Sachen weg zu räumen und dem Hund so wenig "Anreize für Unsinn" zu geben wie möglich. Aber wir sind nun mal eine Familie mit Kind und da gehören nun mal Gegenstände zum Leben die auf einem Sofa liegen, Schuhe im Flur am Boden oder ne Packung Taschentücher oder eine Fernbedienung am Wohnzimmertisch oder mal ein Kuli auf der Anrichte. Ich möchte aber natürlich auch nicht das der Hund sich verletzt (Stromkabel durchbeißen, was er wohl jetzt erst kürzlich wieder getan hat) oder eben krank wird weil er irgendwas Plastikmäßiges verschluckt.   Meiner Meinung nach ist so ein Verhalten der Langeweile geschuldet. Zu wenig Bewegung, zu wenig mentale Anregung und einfach nur vor sich hin leben. Körper und Geist brauchen sicherlich mehr Beschäftigung und Bewegung.   Jetzt nachdem ich das alles so erzählt habe bräuchte ich euern Rat.   Meine Vorgehensweise jetzt für morgen wäre: Bevor der Hund überhaupt mit den Katzen in Kontakt kommt fürs Kennenlernen, würde ich eine ausgiebige Runde mit ihr gehen, mit ihr spielen und sie auspowern. So dass schon mal eine Menge Energie weg ist und sie vielleicht ruhiger wird. Dann würde ich sie an der Leine durchs Haus führen zu den Räumen die sie betreten darf. Räume wo sie nichts zu suchen hat da würde ich mit ihr vor der Tür stehen bleiben, sie sitzen lassen vor der Türschwelle, sie loben, warten und dann weiter in andere Bereiche gehen. Tabu wären für uns jetzt das Arbeitszimmer (da mein Mann IT Fachmann ist hat er da viele teure Geräte stehen die nicht zerkaut werden sollten) und das Gäste WC (weil dort das Katzenklo steht und die Katzen beim Geschäft ihre Ruhe haben sollen) und das Badezimmer (da dort für die Katzen zusätzliche Trinkstellen sind die sie hauptsächlich aufsuchen und mir das wichtig ist das die Katzen genug trinken) Wohnzimmer, Küche, Kinderzimmer (Tochter ist 9) und Schlafzimmer sind frei zugänglich. Das sollte an Raumangebot denke ich reichen oder? Wenn wir den Rundgang beendet haben würde ich Hund und Katzen in einem Raum zusammenbringen. Der Hund an der Leine, die Katzen frei das sie sich zurückziehen können in dem Raum. Naja und dann würde es für mich abwarten heißen. Das der Hund ruhig wird und sich hinlegt und dann die Katzen mit Leckerlis und Streicheleinheiten versuchen zu beruhigen und warten bis auch sie sich in Gegenwart des Hundes irgendwo einen Platz suchen und zur Ruhe kommen. Natürlich nicht für ewig lange sondern max. 30-45 Minuten. Wenn ich von der Anspannung her merke das es zu heftig ist würde ich das auch früher beenden. Ich lege mich da zeitlich nicht fest sondern würde es nach Situation und Gefühl machen.Wir hatten jetzt vorab schon Handtücher mit dem Geruch vom Boxer, an ihren Schlafplätzen hingelegt damit sie sich etwas an den fremden Geruch gewöhnen. Der Kater hat sich nach kurzem schnuppern direkt drauf gelegt. Die Katze hat das Handtuch bis heute morgen verweigert, sich dann aber auch daneben gelegt.   Sollte es mit den Katzen und der Boxerdame einigermaßen klappen und wir uns dazu entscheiden sie für das halbe Jahr aufzunehmen wäre mein Plan den Hund weiter körperlich und geistig zu fordern um seinem Zerstörerdrang entgegen zu wirken. Also spazieren gehen, spielen und ein wenig Nasenarbeit, Mantrailing, Intelligenzspielzeug etc. Und eben auch Ruhezeiten. Ich möchte jetzt kein Dauerprogramm veranstalten da so Hunde ja schon ihre 16-20 Stunden Ruhezeit brauchen.   Habe ich überhaupt eine Möglichkeit als "fremde" Person den Hund zu erziehen? Ich möchte ja kein anderes Tier aus ihr machen, aber das sie ein wenig folgsamer wird. Was dann auch für die Nachbarn (die im Oktober dann auch noch Eltern werden) vielleicht etwas angenehmer ist. Oder reichen die 6 Monate grade mal aus das der Hund mich überhaupt als Alphatier ansieht. Ich persönlich denke ja das ich gute Chancen habe, aber manchmal bin ich bei so etwas auch zu naiv.   Nun die Frage zur Nacht. Ich möchte sie ungerne alleine durch das Haus stromern lassen. Zum Einen weil so ein Zerstörer Verhalten ja nicht von heut auf morgen abgestellt werden kann sondern Zeit und Training erfordert. Zum anderen weil ich weiß das Hund und Katzen nie völlig unbefangen miteinander hier leben werden und ich keine Lust auf nächtliche Verfolgungsjagten und Bellmanöver habe. Mein Gedanke war, da die Katzen hauptsächlich bei uns im Schlafzimmer ihre Körbchen und Schlafplätze haben, ob man den Hund imKinderzimmer meiner Tochter "einquartieren" kann.   Hund nachts anleinen wäre für mich überhaupt keine Option da sie sich ja auch mal anders hinlegen und die Beine vertreten möchte und ich auch nicht möchte das sie sich verheddert oder schlimmeres. Wäre eine Unterbringung Nachts in einem geschlossenen Zimmer (in dem natürlich ein "Rudelmitglied" schläft) eine Möglichkeit? Wassernapf wäre natürlich mit drin. Aber bei meiner Tochter gibt es nicht so viel was sie zerstören könnte da Kabel beiseite sind und ihr Boden aufgeräumt ist. Bzw ihre Spielsachen etc. in Schränken mit Türen verwahrt sind. Es wäre auch überhaupt kein Problem das mein Mann oder ich für die Zeit in dem Zimmer schlafen und meine Tochter in der Nacht im Elternschlafzimmer dann im freien Bett, wenn es um Sicherheitsbedenken bezüglich Hund und Kind alleine lassen geht. Da sind wir flexibel und das wäre wohl eh erst einmal meine Vorgehensweise. Bis ich den Hund und sein nächtliches Verhalten einschätzen kann. Danach können meine Tochter und ich in dem Zimmer gemeinsam schlafen und dann kann sie da auch wieder alleine drin schlafen. Meine Tochter ist zum Glück so das sie eh total gerne bei uns schläft und sie Nachts nicht so auf ihre Privatsphäre besteht sondern lieber mit Alle Mann gemeinsam im Bett liegt :-)   Aber ich suche halt im Voraus nach Lösungen das wir ein harmonisches und gutes Miteinander haben können das allen Familienmitgliedern gerecht wird. Die Katzen sind nun auch mal Nachttiere. Sie schlafen zwar wirklich die meiste Zeit, aber sie sind alt und gehen halt häufiger mal fressen, zum Katzenklo oder trinken und machen ihre nächtlichen Rundgänge im Haus. Das wäre mit einem Hund der an allen Enden und Ecken liegen könnte, wenn er sich frei Nachts im Haus bewegt keine gute Sache und würde zu unnötigem Stress führen der sich so vermeiden ließe.   Hundebox etc. ist nicht vorhanden. Der Nachbar hat jetzt auch nicht so viel Geld und wir möchten natürlich jetzt auch nicht hunderte von Euro zusätzlich zu Futter, Spielzeug und Pflegeartikeln ausgeben.   Wir würden halt das Körbchen und die Decke mitbekommen. Futternäpfe, das was noch an Futter da ist und Medikamente (Hund hat grade wohl einen Pilz und Milben im Ohr), natürlich die Leinen und Halsbänder und Spielzeug. Aber ich kenne uns ja. Dann wird hier ein Leckerli besorgt und da ein Spielzeug. Aber das man jetzt wirklich größere Anschaffungen tätigt das ist erst einmal nicht geplant.   Habt ihr noch Tipps und Tricks bezüglich der Eingewöhnung? Irgendwas worauf wir achten müssen? Oder habe ich in meiner Vorgehensweise wie ich mir das vorstelle irgendwelche eklatanten Fehler drin? Erfahrungen und Tipps bezüglich Katze-Hund Gewöhnung? Meint ihr das Unterfangen hat Erfolg?   Wichtig: Hundesteuer ist bezahlt und der Hund hat seine Plaketten. Sie ist gechipt und gemeldet. Sie hat eine Hundehaftpflcht die Sach- und Personenschäden abdeckt. Wir haben eine private Haftpflicht die eine Tierhalte- bzw Tierbetreuungsklausel enthält (alles schon mit unserem Versicherungsfachmann besprochen und abgeklärt). Sie ist geimpft.   Was gibt es sonst noch über das Boxermädel zu sagen. Sie ist ein wenig scheu und schüchtern. Rennt nicht direkt auf jeden zu sondern umkreist die Personen erst einmal bis sie sich dann langsam ran traut. Leider gerne mit Bellen das sie nur schwer wieder einstellt. Sie ist schreckhaft und den Besitzern schon ein paar mal beim Spaziergang abgezischt weil sie sich vor irgendwas erschreckt hat. Da sie aber nur im gewohnten Umfeld ihre Runde machen ist der Hund jedes Mal nach Hause zurück gelaufen. Ich werde Spaziergänge grundsätzlich mit Leine durchführen und sie nur hier am Haus auf dem Feld frei laufen lassen da es das Gebiet ist das sie kennt weil sie hier wohnt.   Macht eine Schleppleine Sinn? Damit sie bei Spaziergängen die Möglichkeit hat freier zu laufen und zu spielen?   Ich weiß das es bestimmt nicht einfach wird und es wird sicherlich auch Leute geben die uns davon abraten werden uns zu kümmern. So als Neulinge. Und ich weiß selbst nicht genau wo uns die Reise hin führt. Aber mein Gefühl sagt mir das wir es definitiv versuchen sollten.   LG und danke im voraus für Tipps und Hinweise.  

      in Der erste Hund

    • größer als deutsche Dogge, amerikanische Dogge

      Gut das man nie auslernt, kennt ihr eine amerikanische Dogge?   Ich hatte sie noch nie live gesehen,  hatte sie aber heute im Training.   Optisch schon genau so wie eine deutsche Dogge, aber echt XXL, ich dachte die Pfoten einer Dogge sind schon groß.   Es war eine amerikanische Hundehalterin und sie informierte mich darüber, dass diese knapp  einen Kopf größer sind wie die deutschen Doggen und in Amerika wohl die Züchtungen zu  übergroßen Hunde ein großes Thema ist.   Kennt ihr diese Züchtungen?   wusste nicht wo ich das sonst rein schreiben sollte.

      in Plauderecke


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