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Hundeforum Der Hund
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Der absolute Hammer - Tierärztin hat mich rausgeschmissen

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Hallo,

irgendwie bin ich immer noch ziemlich verstört von meinem und Lukes gestrigen Erlebnissen. So etwas habe ich echt noch nie erlebt... ok... also ganz langsam und von vorne.

Ich wollte gestern mit Luke zu unserem Tierarzt, um die jährliche Pflichtimpfung abzuholen. Also eigentlich alles ganz harmlos... ich in das Behandlungszimmer und meinen Luke-soll-mal-wieder-geimpft-werden text aufgesagt. Habe mich mit der Tierarzt ein bisschen unterhalten, ob sonst alles gut wäre usw. Ja alles fein Luke gehts gut. Dann fing sie an mit einer Untersuchung die inzwischen bereits 1 1/2 Jahre her ist. Er wurde damal komplett durchgecheckt - großes Blutbild, Röntenaufnahmen des Brustkorbs, Herz-Ultraschall, da der Verdacht bestand das etwas mit seinem Herzen nicht stimmt. Zudem macht er teilweise sehr heftige Atemgeräusche (wie einige von euch ja wissen), ergo bin ich mit ihm zu einer Internistischen Fachklinik gefahren um mir Klarheit zu verschaffen und eben um ihn zu behandeln wenn es nötig oder sinnvoll ist. Wie gesagt diese Untersuchungen liegen jetzt 1 1/2 Jahre hinter uns und die damals behandelnde Ärztin sagte dass alles ok ist und diese Atemgeräusche keine Beieinträchtigung beinhalten (einfach nur eine Vernarbung). Schlimmstenfalls könnte es schlimmer werden wenn er älter wird, aber das sollte man entspannt abwarten.

Na ja unsere Tierärztin fing dann also gestern damit an, warum ich dem Hund diese Prozedur damals überhaupt angetan habe, es wäre ja völlig klar gewesen das seine Atmung so laut ist, weil irgendwas nicht mit seiner Luftröhre ok ist und man sollte gut beobachten, ob es nicht schlimmer wird. Aber sie hätte ganz klar irgendwelche komischen Herzgeräusche vernommen, ergo könnte er auch so komisch atmen weil sein Herz seinen Körper nicht ausreichend durchblutet... Luke hat auf Grund dessen ca. 1 Jahr lang irgendwelche Homöopatika für sein Herz bekommen. Sie war es die (vor den Untersucheungen) immer sagte, dass man sich das Herz bei Gelegenheit mal genauer ansehen sollte, und hat mich mit dieser Herz Geschichte total kirre gemacht - mit so Ratschlägen wie, den Hund besser nicht rumtoben lassen, sonst könnte er auf der Stelle nen Herzinfarkt bekommen und sterben.

Das Gespräch uferte dann ziemlich aus... sie behauptete dann, dass wenn ich ihm doch schon diese ganzen Untersuchungen "angetan" habe, dann sollte man doch wohl auch weiter machen, sprich ihm wieder irgendein Homöopatika verabreichen, welches seine Atmung unterstützt. Den Sinn dessen habe ich allerdings so gar nicht eingesehen, weil wenn mir doch eine Fachklinik sagt, dass der Hund ganz prima Luft bekommt und nur später im Alter vielleicht Schwierigkeiten mit dem Schlucken haben könnte - warum sollte ich ihm dann irgendetwas einflößen??? Nö!

Die Tierarzt gestern war dann der felsenfesten Ansicht, dass ich ihre Behandlungsmethoden in Frage stellen würde und war echt giftig. Als ich dann noch eine zusätzliche Impfung gegen Borreliose ablehnte (weil letztes Jahr die letzte Zecke - und lieber mehr Geld ausgeben und erst gar keine Zecke kriegen, als noch mehr Impfstoffe) ist sie völlig Abgedreht und hat mir Vorwürfe gemacht, nach dem Motto ich würde meinen Hund ja eh völlig vernachlässigen etc... dann hat sie mich vor die Tür gesetzt :o:o

Ich war so Fassungslos das ich gar nichts mehr sagen konnte.

So was habe ich echt noch nie erlebt oder gehört.

Sollte ein Tierarzt nicht die Wünsche des Besitzers respektieren? Ratschläge oder Behandlungsvorschläge machen ja logo auf jeden Fall, aber doch nicht so, oder war ich wieder mal nur zu empfindlich? Wenn ich beim Arzt bin und gegen diese oder jene Behandlung bin, wird das doch auch respektiert...

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Hallo Luke,

komische Geschichte. Also von Deiner Seite aus betrachtet eine

absolute Unverschämtheit. Kannst Du Dir vorstellen, warum sie so

reagiert? Sowas habe ich noch nie erlebt oder gehört.

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Wie geil ist das denn *sorry* :D

Ich würde mir an deiner Stelle einen anderen Tierarzt suchen und ich würde genauso handeln wie Du. Weil ich möchte schließlich ein Mitspracherecht haben was mit dem Hund passiert (Untersuchungen) und welche Impfungen/Medikamente er bekommt. Ich laß mir ja auch alles von meinem Arzt erklären wenn es um mich und meine Gesundheit geht. ;)

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Puh, was ist das denn.

Sowas hab ich noch nie gehört und das du platt bist kann ich gut verstehen.Das wäre das letztemal das der Tierarzt mich sehen würde.

Sie kann dir doch nicht irgendwas aufschwatzen und dir im selben Atemzug sagen das du deinen Hund vernachglässigt weil du ihm keine Homopatischen Mittel geben willst die nicht notwendig sind.

Schon heftig.

Lg Birgit

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Das ist ja wohl krass.

Der Tierarzt hätte mich auch das letzte mal gesehen.

Ich kann dich vollkommen verstehen, wie du handelst. Hat sie die Ergebnisse nicht bekommen von der Fachklinik?

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Ich weiß echt nicht warum die Tierarzt so komisch drauf war. Ich meine es war ja nicht das erste Mal das wir seid diesen internistischen Untersuchungen dort waren. Bei unseren Besuchen vorher kam fast nichts von ihr dazu, außer dem üblichen dann-wissen-wir-ja-jetzt-was-los-ist.

Deswegen hat es mich ja auch so überrascht, dass sie üerhaupt damit angefangen hat.

Sie hat die Ergebnisse dieser Untersuchungen einfach nicht weiter beachtet. Hmm... und gestern wollte sie Luke unbedingt alle möglichen und unmöglichen Medikamente verabreichen oder verschreiben, als ich sie gefragt habe wozu die denn wohl gut sein sollen, sagte sie nur grob warum sie ihm die geben wollte. Ihr Hauptargument war, das ihr logischer Sachverstand es nicht zulässt keine weiter Behandlung zu akzeptieren. Auf mein Argument das diese Klinik eine weiter Behandlung für nicht ratsam hält habe ich ja ganz böse böse ihr Sachverständnis beleidigt... aha.

Vielleicht war/ist sie in Geldnot und wollte einfach nur ein bisschen rumdoctoren... ich weiß es nicht.

Ich werde mit Herrn Luke jetzt mal zu dem Tierarzt gehen, bei dem meine Ma mit ihrer Hündin ist, sie ist wohl auch sehr zufrieden. Impfen muß ich ihn ja schließlich irgendwo... und wenn unsere Ex-TA es weiterhin ablehnt den armen vernachlässigten Hund zu behandeln... gibt auch noch andere TA

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Es ist leider weit verbreitet, dass Menschen der Ansicht sind, ihre Meinung ist die allein seelig machende und wenn man sie einmal um Rat gefragt hat, muss man sich auch zwingend an diesen Rat halten, ohne eine Zweit- oder Drittmeinung einzuholen oder sich gar an einen Spezialisten zu wenden.

Etwas mit Homöopathi unterstützen zu wollen, halte ich grundsätzlich nicht für verkehrt. Auch mir war ja auf dem Treffen Lukes Atmung aufgefallen, und ich hatte Dich drauf angesprochen.

Von Borreliose-Impfungen halte ich gar nichts, die nützen nur einem. Dem Hersteller und dem, der sie verkauft auf dem Bankkonto. Ich kenne inzwischen 5 Hunde, die trotz Impfung an Borreliose erkrankt sind. Sorry...

Wenn Ärzte/Fachleute so pieselig reagieren, wenn man eine Empfehlung in Frage stellt, zweifle ich doch sehr stark an der wirklichen Kompetenz desjenigen. Kann mich nur dem Rat der anderen anschließen und Dir empfehlen, eine andere Praxis aufzusuchen und aus dem Bauch heraus zu entscheiden, ob Du dich dort wohl fühlst.

Du wirst von jedem Arzt 100 gute und 100 böse Geschichten finden, wenn Du lange genug suchst.

Drücke Euch beiden die Daumen, dass Ihr jemanden findet, dem Ihr vertraut und der nicht nur sein Bankkonto im Auge hat.

Liebe Grüße und Knuddels an den Süßen

Anja

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natürlich hat sie die Ergebnissen der Untersuchungen in der Fachklinik bekommen, sie hat mich ja sogar angerufen als die ankamen und hat sich gefeut das nichts schlimmes dabei herraus gekommen ist.

Im übrigen hatte ich diese Untersuchungen eigentlich auch vorher mit ihr abgesprochen... aber daran konnte se sich wohl nicht mehr erinnern

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Hallo Anja,

grundsätzlich habe ich auch gar nichts gegen homöopatische Mittel die bestimmte Dinge unterstützen, aber wenn ich nicht mal weiß wofür welches Mittel gut sein soll fange ich doch an Fragen zu stellen - ich hau mir selbst ja auch nicht irgendwas rein wenn ich nicht weiß warum. Sie fing halt nur an irgendwelche Pillendöschen zusammen zu suchen, stellte sie vor mich und schrieb auf was wann in welcher Menge zu verabreichen sei. Abgesehen davon, dass ich mir echt ziemlich überrannt vorkam habe ich keine Info darüber bekommen, welche Pille für was gut sein soll ... außer dieser allgemeinen Info das sie die Atmung untestützen.

Was ich aber seid diesen Untersuchungen mache ist, ab und an Schwarzkümmel mit in Lukes Futter zu mischen. Ein Tip aus der Fachklinik im übrigen - der Kümmel soll für Hunde keine blöden Nebenerscheinungen haben und darüberhinaus Narben entstörende Wirkungen haben :) Ob das was bringt oder nicht kann ich nicht sagen... aber es ist 1000x besser und sicherer als eine OP die man zwar machen könnte von der mir aber stark abgeraten wurde, da die Chanchen das sie gut verläuft sehr gering sind... na ja und wenn´s schief geht bleibt nichts anderes übrig als den Hund einzuschläfern.

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Hm, wir waren ja nicht dabei und können es deshalb schlecht beurteilen. Vielleicht hat sich die Atmung verschlechtert? Das muß Dir im ständigen Zusammenleben ja nicht aufgefallen sein.

Nichts desto trotz kann sie nicht von Dir erwarten, irgendwelche Mittelchen ohne plausiblen Grund zu verabreichen. Hätte sie also eine negative Veränderung festgestellt, so hätte sie es sagen müssen und Dich notfalls nochmal zur Klinik schicken können.

Wechsel den TA, denn das Vertrauen ist dahin. Vergiß nicht, den neuen Tierarzt um Rückfrage bei dem alten Tierarzt zwecks Übergabe der Anamnese-Berichte aufzufordern. Auch die Tierklinik-Unterlagen sollten beim neuen Tierarzt landen, damit er sich ein genaues Bild machen kann und unnötige Untersuchungen unterbleiben.

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