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Hundeforum Der Hund
eszet100

Über Hund gestürzt, Versicherungsfall?

Empfohlene Beiträge

Hallo,

vor einigen Tagen ist meine Nachbarin, bei der mein Hund (Mops ein Jahr jung) öfers ist, über meine kleine Emma gestolpert und dabei hat sie sich die Schulter stark geprellt und ist seit dem krank geschrieben. Jetzt will sie einen Anwalt einschalten und Schadenersatz fordern. Kann mir jemand sagen, was da jetzt auf mich zu kommt?

Emma hat eine Versicherung und der habe ich den Fall auch schon geschildert.

Danke für Eure Tipps :-)

LG

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kann man das nicht so über die Versicherung abklären, also ohne Anwalt? Weil spätestens mit Anwalt wird es richtig teuer. Und sorry.. sinnlos teuer (egal für wen), weil ein Dritter bezahlt werden muss und vielleicht ein Vierter, weil du dann auch einen Anwalt brauchst

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Ja das habe ich auch gesagt, aber die meinen, das sie nicht wissen was sie machen sollen und wieviel Geld man dann so bekommt (Schadenersatz) und deshalb gehen sie zu einem Anwalt??

Ich versehe das auch nicht, denn sie haben auch einen Hund!!

LG

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Was sagt denn die Versicherung?

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Warst du bei dem Vorfall dabei? Gab es Zeugen?

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ich werde morgen nochmal mit die Versicherung anrufen.

:???

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unsere Tochter (8) hat es gesehn, wir nicht

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Also soweit ich weiß ist das ein Fall für die Versicherung. Ob sie allerdings bezahlt, kommt auf die Versicherungsbedingungen an, die ihr habt.

Also anrufen ist auf jeden Fall besser :) Und wenn die Versicherung das übernimmt, dann übernimmt sie in der Regel die Kosten für die ärztliche Versorgung und für die Folgekosten ebenso.

So ist es zumindest, wenn der Hund direkt einen Schaden verursacht (anspringen, beißen) - ob beim Stolpern über den Hund noch Mitverschulden und somit eine geringere Zahlung rausspringt, das kann ich nicht sagen.

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(bearbeitet)

Ich würde die Sache ganz gelassen sehen. Auf jeden Fall solltest du den Vorfall vorab schon mal schriftlich deiner Versicherung melden.

Und danach würde ich mich erst mal zurücklehnen und abwarten.

Edith: wegen ihrer Prellungen wird es kaum lohnen, sich einen Anwalt zu nehmen um auf Schmerzensgeld zu bestehen (es sei denn, man ist RS-versichert, da klagen die Leute auch wegen entflogenen Kanarienvögeln).

Wenn sie krankgeschrieben ist, ist sie also nicht selbständig. Für den Arbeitsausfall muss sich aber nicht sie, sondern ggf. ihr Arbeitgeber an Euch wenden.

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Krass, wofür die Leute heutzutage zum Rechtsanwalt rennen.

Das nimmt immer abstrusere Ausmaße an, kein Wunder, dass die Versicherungen immer teurer werden. Und wer zahlt den Unsinn? Wir alle.

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