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Hundeforum Der Hund
Kenai85

Schon mit 5 Monaten Futter umstellen?

Empfohlene Beiträge

(bearbeitet)

Hallo,

mein Tierarzt hat mir geraten, in etwa 4 Wochen das Futter umzustellen, aber Kenai ist erst 4 Monate alt. Es kommt mir etwas früh vor mit 5 Monaten schon das Futter auf Adult umzustellen. Er meinte, dann würde er zu übergewichtig werden, weil Labradore dazu ja eine Neigung hätten. Er wiegt jetzt 12 kg und ist damit echt nicht übergewichtig. Ich habe gehört man sollte erst nach dem ersten Jahr umstellen?

Jetzt bin ich etwas verwirrt und würde gerne mal eure Meinungen/Erfahrungen hören.

LG

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Meine Jacki hat nur Adult Futter bekommen... Der Sinn von Welpenfutter erschließt sich mir bis heute nicht so ganz.

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Wir haben unseren Schäfi-Welpen jetzt auch gerade mit 5 Monaten auf Adultfutter umgestellt.

Er wächst sehr gut und gleichmäßig.

Ich denke nicht dass das zu früh ist, Welpenfutter ist oft zu hochtourig und wirklich nur für den Anfang geeignet.

Wir hatten übrigens erst Josera Kids und jetzt bekommt er Josera Fitness.

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Ebby hat nur von 4 - 8 Wochen Welpenfutter bekommen , dannach BARF mit dem mehranteil für Welpen :)

Würde allgemein kein Welpenfutter mehr füttern!

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Meine Punks habe ich mit 16 Wochen auf adult umgestellt :)

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Louis hat auch mit 4 Monaten kein Welpenfutter mehr bekommen.

Meiner Meinung nach braucht ein gut entwickelter Hund das Futter nicht.

Zum Aufpäppeln ist es ganz sinnvoll.

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Habe immer gehört bis zu einem Jahr soll man das Welpenfutter geben. Aber denke dann stelle ich auch nächsten Monat um!

Könnt ihr mir vielleicht ein gutes Futter für Adult raten?

Mein Tierarzt meinte, man könne auch das billigere holen, weil das teilweise gute Kritiken bekommen hätte. Das andere wäre teilweise echt überteuert.

Was füttert ihr euren Hunden?

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(bearbeitet)

@ Kenai85

Da gibt es hier im Forum einige Threads und genauso viele Meinungen.

Jeder hat da so seine eigenen Erfahrungen gemacht.

Generell solltest Du überlegen ob Du Trocken- oder Nassfutter füttern willst. Barfen tun hier auch viele oder selber kochen.

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Da gibt es wohl echt viele Meinungen ...

Denke dass ich bei Trockenfutter bleiben werde.

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hab sowohl Tyra, als auch Hiro mit ca. 4 Monaten auf Erwachsenenfutter umgestellt

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    • Manchmal ist das Leben zu wahr, um schön zu sein!

      Achtung! Das wird jetzt waaaaahnsinnig viel Text!   Der eine oder andere wird es sicherlich schon mitbekommen haben, dass wir immer wieder Probleme mit Esmi´s Gesundheit haben. Manche sind sehr schwerwiegend, manche sind klein, aber dennoch zehren sie an ihren und auch meinen Nerven.   Ich habe diesen Thread eröffnet, um mir mal alles von der Seele zu schreiben, um mir einen Überblick zu verschaffen, um vielleicht noch die eine oder andere Idee einzusammeln und letztlich auch, um anderen Betroffenen durch unsere Erfahrungen vielleicht etwas helfen zu können.   Ich würde diesen Thread auch gern fortführen und immer mal wieder berichten, wie es Esmi geht und was wir so alles veranstalten, um ihr noch ein möglichst langes, beschwerdefreies Leben ermöglichen zu können. Und ich hoffe, dass dieser Thread noch gaaaanz lange offen bleiben kann!    Kurz zum Anfang zurückgespult: Esmi kommt ursprünglich aus Rumänien und wurde mit geschätzten 4 Jahren nach Deutschland gebracht. Dort war sie noch 2 ½ Jahre im Tierheim, bevor sie zu mir kam. Das ist nun auch schon zwei Jahre her. Esmi soll also etwa 8-9 Jahre alt sein. Ich glaube, sie ist älter, aber letztlich ist das ja auch egal, ob nun 8,9 oder 10 Jahre. Die Jüngste ist sie jedenfalls nicht mehr.   Von Tag 1 an hatte sie immer wieder kleine Probleme, mal Durchfall, mal humpelte sie, mal wollte sie nichts essen und und und… Aufgrund ihrer großen Angst vor allem möglichen waren Tierarztbesuche nur bedingt möglich und Behandlungen fast unmöglich. Jetzt nach zwei Jahren haben wir einiges an Untersuchungen durch, die sich im Wesentlichen wie folgt zusammenfassen lassen:   Oktober 2013: Ankunft in Deutschland mit Ehrlichiose im Gepäck und 29,2 kg Körpergewicht – Behandlung mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Dezember 2013: Nachbehandlung Ehrlichiose wieder mit Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen Januar 2015: Doxy 300mg, 2xtgl. über 3 Wochen (Grund steht leider nicht in der Akte – ich vermute aber Ehrlichiose) Ca. Februar 2016: Magendrehung Okt. 2013 – Feb. 2016: Diverse Impfungen, Entwurmungen und Behandlungen von Schnittwunden u.a. Wunden z.T. auch mit Antibiotika   August 2016: Ankunft bei mir – erste oberflächliche Untersuchungen ergaben keine Auffälligkeiten, außer sehr schlechte Zähne, die man im Auge behalten sollte August 2016 – Februar 2017: In der Folgezeit immer wiederkehrender Durchfall, Fressunlust – diverse Kotprofile brachten keine Erkenntnisse. Hin und wieder leichtes humpeln – vorläufige Diagnose: Probleme im Schultergelenk (links), ggf. auch Hüfte – mehr wäre mit Röntgen zu erkennen gewesen, war damals aber aufgrund ihrer Angst schlicht nicht möglich bzw. nur unter Narkose – für solche Maßnahmen war mir das Humpeln aber nicht akut genug Durchfall und Fressunlust waren durch den Versuch vieler verschiedener Futtersorten irgendwann im Griff Februar 2017: Beginn mit Verhaltenstherapie wegen einiger „Probleme“, die wir allein nicht hinbekommen haben. Im Zuge dessen wurde die Schilddrüse gecheckt – leichte SDU! Seitdem bekommt sie Forthyron (aktuell 2xtgl. 500 mcg), die Werte sind verbesserungswürdig, aber nicht völlig aus dem Rahmen März 2017: Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung mit Zugsalbenverband und später Antibiotikum, war sehr langwierig. Nachdem ich Esmi mit OP „drohte“, schwoll die Pfote ab und sie lief wieder ohne Probleme. Nunja… März 2017 – August 2017: Immer wieder große Blutbilder und Schilddrüsenwerte gecheckt – immer alles in Ordnung bis auf die Eosinophilen Granulozyten – die waren von Anfang an immer erhöht September 2017: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Behandlung wieder mit Zugsalbenverband November 2017: Verdacht auf Harnwegsinfekt, weil sie plötzlich anfing, nachts ins Wohnzimmer zu pieseln: Harnuntersuchung ohne Befund – keine weitere Behandlung 05.03.2018: Wieder Abszess an der linken vorderen Pfote – Zugsalbenverband 09.03.2018: Blut im Urin – Verdacht auf Harnwegsinfekt: Behandlung mit Antibiotikum – damit war die Pfote natürlich wieder in Ordnung – Blut im Urin blieb allerdings 16.03.2018: Nochmal großer Blutcheck mit großem MMK-Test: Ergebnis – Ehrlichiose und Anaplasmose, beide Titer aber bei 1:40 19.03.2018: Pfote ist wieder dick – Zugsalbenverband. Außerdem Röntgen: Diagnose: großes undefinierbares Gebilde im Bauchraum, Spondylose in der gesamten Wirbelsäule – sehr akut laut Röntgenbild, Luftgewehrkugel im Nacken 21.03.2018: Ultraschall des undefinierbaren Gebildes und Blase: Verdacht auf Milztumor und Blase sieht auch nicht gut aus 22.03.2018: Operation des Milztumors, der sich letztlich als ungefährliche Verklebung, vermutlich infolge einer unsachgemäßen Milzentfernung bei der damaligen Magendrehung, Untersuchung der Blase, Probenentnahme Durch die mit der OP verabreichten Antibiotika ist die Pfote in den Folgetagen wieder in Ordnung 23.03.2018: Diagnose: Urothelkarzinom, nicht operabel  03.04.-04.04.2018: OP-Narbe entzündet: Behandlung mit Spüllösungen 06.04.2018: Fäden ziehen 16.04.2018: OP-Narbe wieder entzündet: Behandlung mit Spüllösungen und Antibiogramm 19.04.-26.04.2018: Behandlung mit passendem Antibiotikum und Spüllösungen 18.05.2018: Entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung mit Jodlösung und Prurivet 21.05.2018: Kontrolluntersuchung, weil keine Besserung und Urlaub „droht“, daher wieder Antibiotikum zur Sicherheit 29.05.2018: im Urlaub: Neue entzündete Stelle am Schwanz: Behandlung im Urlaub mit Jodsalbe und Prurivet, Antibiotikum ist alle – klappt gut und heilt wieder ab 01.06.2018: Kontrolluntersuchung beim TA – alles gut gemacht! 14.06.2018: Schon wieder ist die vordere linke Pfote dick – wieder Zugsalbenverband Heute: Abszess eröffnet – viel Eiter, Blut und kleine „Stücke“, die auf irgendwas pflanzliches schließen lassen (Granne, Dorn, Stock o.ä.), das da schon länger drin ist   Ich weiß wirklich nicht mehr, was ich noch machen soll. Seit Ende letzten/ Anfang diesen Jahres sind wir beinahe im 2-Wochentakt beim Tierarzt. Immer ist irgendwas anderes. Die Menge an Antibiotika, die Esmi in den letzten Monaten bekommen hat, hat mein Ömchen in ihrem ganzen Leben nicht bekommen.   Über allen kleinen Erkrankungen schwebt natürlich immer das Damoklesschwert Urothelkarzinom. Das allein macht mir schon so viel Angst.   Ich weiß nicht, ob Esmi´s Immunsystem völlig überlastet ist oder ob diese Nebenbaustellen typisch sind bei einer Krebserkrankung?   Was kann ich denn noch tun, um ihr zu helfen? Eigentlich soll sich ihr Körper um den Scheiß-Krebs kümmern und nicht um immer wieder auftretende Entzündungen!    Es tut mir einfach so leid, dass sie immer wieder Schmerzen hat und nicht richtig laufen kann oder nicht ins Wasser darf und dass ich sie ständig mit irgendwelchen Salben/ Tinkturen und Verbänden traktieren muss. Wer weiß, wieviel Zeit uns überhaupt noch bleibt?! Die will ich nicht ständig beim Tierarzt verbringen müssen.    Umso erstaunlicher finde ich es, wie lebenslustig sie bei alledem trotzdem ist. Immer noch steigt sie fröhlich ins Auto, obwohl es in 80 % aller Fälle zum Tierarzt geht. Immer noch möchte sie stundenlang spazieren gehen und baden. Sie ist sogar super freundlich zu anderen Hunden geworden. Man könnte sogar sagen, dass sie in Gegenwart großer (am liebsten schwarzer) Rüden um 6-7 Jahre jünger wird und flirtet, als ginge es um ihr Leben    Alles in allem geht es ihr wirklich gut. Sieht man mal von verbundenen Pfoten und kahl rasierten Schwänzen ab, sieht sie super aus. Okay – sie ist zu dick, aber sie hat ein tolles Fell bekommen seit der Futterumstellung, der Output hat sich halbiert und sogar einige Alterswarzen und harmlose Knubbelchen sind verschwunden.   Ende Juni steht die erste Kontrolluntersuchung der Blase an. Ich habe ganz schön Angst davor! Einerseits will ich gar nicht wissen, wie sich der Tumor entwickelt, andererseits würde es mich fertig machen, nicht zu wissen, woher mögliche Symptome stammen, die zukünftig auftreten.   Dann lasse ich auch wieder ein großes Blutbild machen. Aber wie gesagt – alle Blutbilder (und es waren einige…) waren immer super.   Kann ich vielleicht noch was anderes testen lassen, was auf irgend einen Mangel schließen lassen könnte, was nicht im großen BB enthalten ist?  

      in Hundekrankheiten

    • Noch unterstützend oder schon Zwang ?

      Nach einem denkwürdigen Vorgespräch mit einer "premium" Trainerin (die ich hier selbstverständlich nicht nennen werde) bin ich etwas Konsterniert, und mag die Frage einfach mal weitergeben, die sich mir dabei so generell gestellt hat:   Bisher habe ich Lottis Gruseln so angegangen: Sie hat die Dinge die ihr suspekt waren angezeigt, und wir sind zusammen "gucken gegangen", danach waren diese Dinge dann nicht mehr gruselig.   Ich hatte der Trainerin folgendes Video geschickt:       Sie meinte dazu, daß Lotti das nur über sich ergehen lassen würde, und danach einfach nur erleichtert wäre, daß es vorbei ist, sie würde keine positive Verknüpfung mit dem Gruselobjetkt herstellen, sondern nur negative da sie von mir gezwungen würde, sich noch im Konflikt anzunähern. (Im Grunde würde ich damit die Unsicherheit  erst verursacht haben, denn deprivierte Hunde wären ja überhaupt nicht in der Lage zu lernen (das habe ich nachgefragt und sie meinte es exakt so) , und weil Lotti lernen würde wäre sie nicht depriviert und mein Umgang ursächlich)   Ich weiß, es ist eine "beliebte" Taktik eines bestimmten -imho ausgesprochen unangenehmen Menschenschlages- Hundehaltern erstmal ein maximal schlechtes Gewissen zu machen, um dann "ihre" einzig wahre Lösung zu verkaufen und so in eine Machtposition zu kommen. Als Hundetrainer meines Erachtes die schlechteste Taktik, die Kunden erstmal klein zu machen und alles, was von denen kommt wegzuwischen, das wiederspricht ja auch jeglicher Lerntheorie.   Zurück zur Ausgangsfrage: Ich sehe Hunde durchaus als mehr an als konditionierte Reizreaktionsmaschinen (-wenn man es nur nach diesem Schema sieht, ist ihr Standpunkt nachzuvollziehen) ABER sie sind ja auch Kontextlerner. Das Lotti den Weihnachtmann ( dessen Plastikgesicht sich hier noch durch die aufkommende Windböe gruselig bewegte, weswegen sie wegspringt) die nächsten 3x die wir an ihm Vorbei sind, nach dem anschnuffeln komplett uninteressant fand, zeigt mir zumindest, daß sie durchaus in der Lage ist, den als ungefährlich zu erkennen. Auch, daß sie sich erst rantraut, als ich vorgehe, und sich ihr Ausdruck bei Nahkontakt schon verändert, und daß sie ihm dann auch einfach den Rücken zudreht, und 1m neben dem "bösen" Ding abschüttelt, zeigt MIR daß sie ihn da nicht mehr als gefährlich einstuft.

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    • Mein Hund will kein Futter er frist nicht nur leckerli

      Hallo ich mache mir sorgen unser und ist erst 8monate und sie rührt kein Naßfutter an igal was ich brauche einen rat leckerli frisst sie 

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    • Wo kauft Ihr Futter

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    • Wer füttert oder fütterte hier Marengo oder Thetis Futter?

      Hallo,   erst mal frohe Weihnachten!   wer fütterte oder füttert längere Zeit das Futter Thetis Kreas Trofu oder Dose oder Marengo?   Gerne auch PN.   Möchte mich mit Gleichgesinnten austauschen und keine BARF Diskussion auslösen 😉

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