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polar-chat.de  Der Hund
mholmi

Grundregeln für die Fütterung?

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Hallo zusammen,

Hundefutter in jeglicher Form ist hier ein ganz großes Thema. Ich habe mich nun durch sehr viele Beiträge gelesen, aber je mehr ich lese, desto unsicherer werde ich :???

Kann mir bitte jemand sagen, was die Grundvoraussetzungen für ein vernünftiges, nicht zu aufwändiges und auch nicht zu teures Füttern ist?

Hintergrund: Unsere Ruby, 9 Monate, neigt zu Brechen und Durchfall. Das mag sicher auch daran liegen, dass unser kleiner Müllschlucker auf den Spaziergängen alles, was sie finden kann, blitzschnell in sich rein schaufelt. Wir dachten schon an einen Maulkorb, aber ist das eine Lösung? Sie frisst massig Gras, auch frisch gemähtes, so ganze "Bündel", na ja, und sogar Tempos, möchte zu gerne tote Tierchen und allen Müll der für sie gut riecht. Aber sie hat einen Magen wie ein Baby, und verträgt auch schon mal ein Futter nicht.

Ich habe nun angefangen selber zu Kochen, das kann ich aber aus Zeitgründen nicht immer machen. Klar, sie mag das sehr, Karotten, roh oder gekocht und trockene Brötchen sind ihr fast lieber als Leckerchen, die man kaufen kann.

So und nun meine Fragen:

Kann ich gekocht und roh vermischen?

Was darf sie überhaupt nicht bekommen?

Was muss sie bekommen?

Nach welchen Regeln kann ich Trockenfutter oder Naßfutter und z. B. Kartoffeln, gek. Gemüse, Quark, Hüttenkäse usw. mischen?

Ist es schlimm, wenn ich wechsle, also mal selbst gekocht, mal Fertigfutter?

Hat jemand Erfahrung, welches Fertigfutter empfehlenswert ist.

Ich weiß, eine Menge Fragen, aber ich finde es eigentlich nicht normal, dass Ruby alle 3-4 Wochen erbricht und/oder Durchfall hat. Da mach ich doch was falsch?

Und den Müll, den sie aufsammelt, kann ich ihr manchmal eben nicht schnell genug abnehmen, obwohl das sicher auch ein Grund ist.

Danke schon mal für Eure Hilfe.

Gruß an alle Monika

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Hm, schade, hat niemand einen Tipp für mich???

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Hast du mal versucht alles an Getreide wegzulassen!

Viele Hunde Kotzen davon, ist ja auch nicht wirklich für einen Hund gedacht, falls du nicht BARFen möchtest gibt es auch gutes Getreidefreies Trockenfutter oder auch Nassfutter

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Hallo Monika,

ich versuch mal deine Fragen zu beantworten.

Ich koche Kartoffeln/Reis/Nudeln und mische da den rohen Fisch/Fleisch dazu.

Man kann roh mit gekocht mischen. Ich mach das je nach Lust und Zeit.

Gar nicht bekommen darf der Hund das hier click

Der Hund muss, wie jedes andere Lebenwesen, eine ausgewogenen Ernährung bekommen, die ihn gesund erhält. Was du letztednlich fütterst, ist egal.

Ich meine, roh, gekocht oder Fertigfutter. Es kommt immer auf den Geldbeutel und den Geschmack des Hundes und einem selber drauf an.

Trockenfutter mit Hüttenkäse, würde ich (ich sage bewußt "ich") nicht geben. Die Futtermittel haben eine unterschiedlilceh Verdauungszeit. Leiber Trockenfutter morgens und Hüttenkäse abends (oder umgedreht).

Nein, ist nicht schlimm, wenn du wechselst, wenn es der Hund verträgt. Ich wechsel auch zwischen gekochtem und rohem und im Urlaub auf Trocken-Fertigfutter vom A...i.

Im Fertigfutter kenen ich mich leider nicht aus.

Zum "kötzeln".

Ich habe 2 Hunde.

Hund a frißt nichts, was ich ihm nicht gebe - er kotzt nie. Und wenn, dann ist es Alarmstufe.

Hund b frißt ALLES was sie erwischt. Mäuse, Gras, Dreck, weg geworfene alte Lebensmittel, Hundekacke, Menschenkacke (auch so was findet sie) ... eben alles. Sie kötzelt mir alle 2-3 Wochen riesige unverdaute, stinkende und nicht definierbare Dinge ins Haus.

Ich meine (meine Meinung!!) irgendwo muss ja das Zeugs wieder raus kommen, wenns nicht durch Darm geht.

Ist halt schwierig was zu raten, weil jeder Hund anders ist.

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Liebe Tanja, lieber Uli,

ich danke Euch sehr für die Tipps. Das mit dem Getreide habe ich schon gehört, werde mich mal umsehen nach einem getreidefreien Futter.

Ein Hund, der nur frisst, was ich ihm gebe - ein Traum! Ich habe einen der frisst auch, was ich ihm gebe ;-) aber leider auch alles was er sonst noch findet. So gesehen ist es vielleicht ganz gut, wenn alles rechtzeitig wieder raus fliegt, bevor es durch den Darm wandert. Die Liste mit den Sachen, die Hund nicht haben darf, ist sehr nützlich. Ich werde sie mal ausdrucken und in der Küche an die Pinwand Heften. Das mit den unterschiedlichen Verdauungszeiten ist interessant. Gar nicht so einfach, so eine gute Hundeernährung.

Also vielen Dank für Eure Mühe, ich denke damit komme ich erstmal weiter.

Liebe Grüße

Monika

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