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Hundeforum Der Hund
Bulldog Trio

Wie lange ist es zumutbar einen Hund allein zu lassen

Empfohlene Beiträge

@doggegalgo

Kann dir nur zustimmen!

Ich finde es einfach nur zum heulen, wenn purer Egoismus vor Tierliebe kommt...

Manche Hund aus diesem Thread können einem nur leid tun!

Wenn ich weder Kohle noch Zeit habe für einen Hund, dann habe ich keinen!

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Hi all - na ja es geht ihnen immer noch besser als wenn sie in irgendeinen Zwinger im Tierheim sitzen - das dürft ihr wirklich nicht vergessen!

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Habe jetzt die Antworten alle nicht gelesen.

Kann leider nichts angeben, da nichts passt. Sowohl mein alter, wie auch mein jetziger Hund müssen 6 Std. pro Tag alleine bleiben können (Krümel muss das 3x pro Woche). Es klappte bis jetzt immer ohne Probleme. 8 Std. finde ich zu lange, v.a. man arbeitet 8 Stunden, aber normalerweise ist man etwas früher in der Arbeit und hat auch noch den Hin- und Heimweg. Das darf man nämlich nicht vergessen.

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Hm, das kann man sicher nicht pauschalisieren.

Mein Hund ist täglich 2x4 Stunden allein. In der Woche stehe ich stehe morgens um 5 auf, und bin 1 Stunde mit Spike unterwegs. Aber ohne irgendein Kopfprogramm. Gegen Mittag fahre ich wieder nach Hause und wir gehen nochmal 1,5 bis 2 Stunden raus mit bisschen Toben, bisschen Tricksen, je nach Lust und Laune. Abends nach dem Feierabend sind wir dann nochmal 1,5 bis 2 Stunden unterwegs und in der "Gassi-Schicht" wird dann auch mal intensiver trainiert. Je nachdem wieviel bzw. wenig tagsüber gemacht wurde an Kopfarbeit, lege ich evtl. noch ne kleine Suchspielrunde in der Wohnung ein. Spätestens dann ist Spike müde und schläft mit nem tiefen Seufzer sein.

Zwischen 22 und 23 Uhr gehts dann nochmal ganz kurz raus um den Block.

Am Wochenende siehts bisschen anders aus. Klar, da schlaf ich länger und meistens plane ich an den Tagen längere Touren, da sind wir dann gern mal am Stück 3 bis 4 Stunden unterwegs.

Und die letzte Pinkelrunde wird auch länger (ca 30 Minuten), weil die Nacht ja auch länger ist.

Einmal musste ich ihn 10 Stunden am Stück allein lassen. Gut habe ich mich sicher nicht dabei gefühlt, aber es musste sein und ging nicht anders und ließ sich auch nicht anders einrichten.

Den Tag habe ich extra für meinen Hund so eingestellt, vll würde er heute sonst nicht mehr leben.

Klar, so ein Tag ist lang und mit so viel Programm anstrengend.

Iiiirgendwann, werde ich mich beruflich und finanziell verbessern (wenn ich endlich mal die Gelegenheit dafür bekomme) und dann kann ich auch diese Situation verbessern.

Ach: Und ja, ich habe Freunde, Hobbies und auch der Haushalt ist zu schaffen. Ist alles eine Frage des Willens und der Organisation.

Es kommt immer auf den Hund und den Menschen an und darauf wie die gemeinsame Zeit verbracht wird.

Im Bekanntenkreis von mir, die bekommen nicht mal annähernd Beschäftigung. Da gibts nen Yorkie, der zwar so gut wie nie allein ist, aber am Tag insgesamt ne gute Stunde um den Block geführt wird, und auch sonst wird sich nicht mit dem Hund beschäftigt. Die haben Glück, dass die nen Hund haben der das einfach so hinnimmt.

Ein anderer Hund, ein Mischling, ist auch nur sehr selten mal kurz allein. Gassi wird im Garten gemacht, alle paar Wochen läuft man mal aufs Feld. Überhaupt hat der Hund immer und ständig Stress, ist nur am bellen und zittern ... Geht es diesen Hunden wirklich so gut, obwohl sie ständig ihren Menschen um sich haben?

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Ich denke auch, dass man das schwer von außen beurteilen kann. Manchmal kommt es zu Lebensumständen, die man sich für sich und sein Tier nicht ausgesucht hat und manche Tiere haben einfach höhere, geringere oder "andere" Ansprüche.

Was ich seltsam finde, sind Entschuldigungen wie "Hunden wäre das egal, sie würden eh 16 Stunden am Tag schlafen" (würden meine das tun, stünde ich sofort beim Tierarzt auf der Matte) oder "Hunde hätten kein Zeitgefühl". Natürlich haben sie Zeitgefühl, oder kennt niemand von euch einen Hund, der sich an zeitliche Abläufe gewöhnt und zur korrekten Zeit eine bestimmte Reaktion erwartet? Das wäre ohne Zeitgefühl nicht möglich.

Meine bleiben problemlos 3-4 Stunden allein (zu zweit). Werden es in Ausnahmefällen 5 Stunden bekomme ich die Info: "Das war zu lange, wir waren unglücklich", idR indem irgendetwas kleines beschädigt wird, z.B. ein Hausschuh oder eine Zeitschrift.

Die individuell mögliche Zeit muss jeder selbst entscheiden. jenseits von 8 Stunden geht das mMn aber entweder nur unter optimalen Bedingungen (zwei oder mehr Hunde mit Möglichkeit in den Garten zu gehen) oder eher ältere Semester mit großem Bedürfnis nach Ruhe) oder indem man sich etwas vormacht.

Man kann sich natürlich auch einreden, der Hund wäre glücklich, auch wenn er Dinge zerstört, dauerkläfft oder unsauber wird ...

Ebby, du meinst, das lange Alleinsein hätte deinem Hundchen nicht geschadet. Warst du nicht lange so unglücklich mit ihrer Sauberkeit? Sowas kann durchaus Folgen haben. Aber das hat ja sicher wieder nichts miteinander zu tun ...

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Ich meine, ich hätte irgendwo gelesen, dass Hunde 16 h am Tag schlafen/dösen. Bin nächste Woche mal beim Tierarzt. Vielleicht kann mir der sagen, ob das richtig oder falsch ist. Ich hab auch mal so eine Überwachungskamera gekauft um zu sehen, was sie macht, wenn sie alleine ist - aber leider nie installiert (bisher zumindest) ich würde es echt gerne wissen. Zerstört wird jedenfalls nichts und oft liegt sogar der Ochsenziemer noch irgendwo halb herum.

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Originalbeitrag

@doggegalgo

Manche Hund aus diesem Thread können einem nur leid tun!

:???

Das ist doch mal ein pauschal in die Runde geworfener Satz. Es wird scheinbar auch pauschal angenommen, dass jeder der nicht Vollzeit arbeitet viel mit seinem Hund unternimmt. Ich glaube jeder weiss, dass dies auch nicht zwingend der Fall ist.

Welcher Hund ist denn hier so bemitleidenswert? (ok 16Stunden ist natürlich hart, aber das war, so denn ich richtig gelesen habe, einmalig).

Ich kann doch eigentlich nichts bemitleiden, von dem ich die genauen Hintergründe (Rasse, alter, Beweglichkeit, etc) gar nicht kenne.

Nicht jeder der nach Feierabend nach Hause kommt fällt bewegungsunfähig auf die Couch. Es soll Menschen geben die sich auf ihren Feierabend und die damit verbundenen Aktivitäten freuen und sie ausnutzen.

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Auch wenn manche mit dem Finger auf mich zeigen werden, meine Hunde sind auch circa 8 Stunden am Tag allein, von montags bis freitags. Es sind bei weitem keine Couchpotatoes. Es lässt sich von unseren Arbeitszeiten nicht anders einrichten. Geplant war das nicht, aber das Hausfrau-Sein war für mich nur eine Weile (nach einer längeren Krankheit) erträglich. Dann habe ich selbständig von daheim gearbeitet und damit sich das halbwegs gerechnet hat, habe ich durchaus 12 bis 14 Stunden vor dem Rechner verbracht, durchgemachte Nächte oder geopferte Wochenenden mal außen vor.

Seit ich wieder angestellt arbeite haben die Hunde wieder mehr von mir. Feierabend ist Feierabend, ich muss nicht noch nach Aufträgen suchen gehen, meine Buchführung machen oder oder oder. Daher haben meine Hunde trotz des langen Alleinseins mehr von mir. Und interessanterweise geht seitdem auch nichts mehr kaputt in meiner Abwesenheit. War ich nur selten mal eine Weile aus dem Haus, hat mein Großer die Bude auf links gedreht.

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Ich denke, es kommt auch ein Bischen auf den jeweiligen Hund an und unter welchen Umständen er dann allein ist. Kann er rennen, spielen? Und dann gibt es auch solche und solche, also manche Hunde werden ja wahnsinnig traurig wenn sie allein blieben müssen, während andere das eher gut wegstecken.

Ich denke aber, 4 Stunden ist OK, darüber beginnt die rote Zone wo ich es vermeiden würde, das regelmässig zu tun.

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Mein Hund verhält sich sehr wohl anders. Bin ich nur 1/4 Stunde beim einkaufen, bleibt er schön auf seinem Platz liegen und döst weiter. Komme ich nach 3 Stunden zurück, werde ich begrüßt als obs es ein ganzer Tag war.

Natürlich schlafen Hunde lieber in einem kuschligen Zuhause 8 Stunden als im lauten ungemütlichen Tierheim. Aber als Optimum sehe ich es nicht.

Ich hatte einen Hund, als meine Eltern sich tagsüber um ihn kümmern konnten. Dann nicht mehr. Habe mir in der Zwischenzeit Katzen angeschafft.

Bin 2010 in den Vorruhestand und habe mir 2011 meinem Traum vom Hund erfüllt.

Ich glaube es liegt auch am Typ Mensch. Ich selbst hätte immer ein schlechtes Gewissen gehabt, wäre ich bei der Arbeit gewesen. Und hätte weder Hund noch Arbeit auf die Reihe gebracht.

Selbst jetzt, wenn wir mal abends weg sind ohne Hund, werde ich schon nach 2 Stunden nervös,

obwohl er selig auf seinem Platz liegt und schläft wenn wir kommen.

Das ist aber keine Wertung, ich bewundre die Leute, die da eher entspannter umgehen,

nur in meinen Arbeitstag integrieren konnte ich keinen Hund mehr, da ich abends völlig kaputt war und da wäre der Hund wirklich zu kurz gekommen.

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