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Hundeforum Der Hund
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Water Walker ... hat jemand Erfahrung damit gemacht?

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Sammy wurde operiert.... eine Absplitterung am Ellebogen wurde entfernt.

10 Tage Schonzeit sind vorbei, gestern wurden die Fäden gezogen, und wir sollen nun langsam den Hund bewegen um die Muskulatur wieder aufzubauen.

Uns wurde dieser Water Walker empfohlen ( in der Tierklinik)

Die Bilder sind aus dem Prospekt, ich hoffe das ist ok wenn ich die hier einstelle??

http://up.picr.de/11652539be.jpg

http://up.picr.de/11652538mp.jpg

Hat da jemand Erfahrung mit gemacht?

Oder "reicht " es, wenn wir an den See fahren und den Hund einfach schwimmen lassen?

Uns wurde gesagt, das man da 3x die Woche hinkommen muss.....das es von 5 Minuten langsam gesteigert wird auf 20 .

Freue mich auf Eure Meinungen :)

Bilder entfernt, wegen Verstoß gegen das Urheberrecht

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Also ich würde, zumindest am Anfang, einen Physiotherapeuten hinzuziehen, der im Blick hat, ob Sammys Gangwerk richtig belastet wird. Sammy ist noch so jung und wenn sich jetzt Fehlbelastungen entwickeln, könnte das (meiner Meinung nach) üble Folgen haben.

Ich würde aus heutiger Sicht, ich habs vor 10 Jahren mit Malle auch anders gemacht, jemanden hinzuziehen, der sich damit auskennt...

LG

Sina

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Unterwasserlaufband für Jacki wurde uns auch empfohlen - müßte mal einen Termin bei Physio ausmachen die sowas haben...

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Krümels Halbbruder war nach einem Bruch des Vorderbeines da drauf. Mehrere Wochen und jeweils 2x pro Woche. Ihm hat es super geholfen und auch Spass gemacht. Jetzt merkt man ihm überhaupt nichts mehr an, er hat schnell und gut Muskulatur aufgebaut.

Ich finde es einfach gut, denn dort werden die Hunde kontrolliert, ob das Gangbild passt und wenn nicht, wird fachmännisch korrigiert. Selber schwimmen lassen ist bestimmt auch nicht schlecht, aber zumindest bei uns gibt es nicht so viel Wasser, dass man längere Strecken im Wasser GEHEN kann, ausserdem ist der Untergrund eben nicht gleichmässig. Ich halte zumindest am Anfang sehr viel von den Unterwasserlaufbändern.

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Ich selber nicht aber meine Freundin.

Ihre Hündin wurde in Spanien angeschossen und auch nach der OP konnte sie fast ein Jahr (das war noch in Spanien) das Bein garnicht belasten.

Man hatte schon überlegt es zu amputieren.

Dann kam die Hündin zu meiner Freundin und die machte dann Physiotherapie mit ihr und schon nach den erste Laufband sitzungen sah man eine deutliche besserung.

Nach einem Monat belastete sie das bein schon und nach knapp 3 Monaten lief sie richtig damit.

Das bein ist zwar krum, wie O Beine , aber sie kann damit rennen und spielen und springen, hat keine schmerzen mehr.

Ich denke wenn du nur ans Meer gehst, wird das nichts bringen, da man auf dem Laufband ja die gewollte bewegung und geschwindigkeit usw beeinträchtigen kann.

Einfach so im Wasser macht er ja mehr oder weniger was er will.

Ich rate dir auf jeden fall zur Thearapie vor allem weil er noch so Jung ist

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Das hört sich ja alles schon mal sehr positiv an....danke für Eure Antworten...

Ich denke schaden kann es ja nicht.... dann werde ich morgen mal einen Termin ausmachen....wir wollen ja alles dafür tun, dass es dem Hund bald wieder gut geht..

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Ich finde es gut, und würde es nutzen.

Denn dabei wird kontrolliert bewegt, in einem See, an der See, oder wo auch immer, kannst Du nicht so perfekt sehen, ob nicht doch etwas zum Stolpen liegt.

Der Bewegungsablauf kann sehr gut gesehen werden und eben eingegriffen werden, wenn er falsch laufen möchte.

Klar ist es nicht gerade so günstig, aber ich finde, es lohnt sich, gerade weil er noch so jung ist.

Da soll er doch nicht lernen, falsch zu laufen, nur weil es ziept und zwickt.

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Ich kann dir das Unter- Wasser- Laufband selbst wärmstens empfehlen. Blacky hatte nach seiner Goldakkupunktur fast ein jahr lang Physiotherapie und Wasserlaufband bekommen, ebenfals wegen Muskelaufbau. Es hat uns mehr als geholfen und war mit das beste was wir machen konnten, wir hatten aber auch eine ganz tolle Physiotherapeutin.

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Oh fast ein Jahr ?

Wie lange war er denn auf dem Laufband?

Wurde das auch langsam gesteigert? Uns hat man gesagt, man beginnt mit 5 Minuten..... 20 Minuten sei das Maximum....

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Ja, es war fast ein Jahr, aber Blacky hatte zum Schluss auch so sehr abgebaut, dass nur noch das notwendigste an Muskulatur vorhanden war. Bei Blacky waren die Schritte auch sehr viel kleiner, wir habe uns bei ihm eine gefühlte Ewigkeit an drei Minuten entlanggehangelt, mehr ging bei ihm einfach nicht. Dann erst begannen wir mit fünf minuten, dass ganze mussten wir aber auch im ein- minuten- takt steigern.

Er hat zusätzlich auch Massagen bekommen und ich habe viel Lauftraining mit ihm gemacht, also quasie Reha- Sport. Blacky musste lernen dass er zwei Hinterbeine hat, die man heben und Bewegen kann.

Bei euch ist es ja GsD nicht ganz so heftig, da die Diagnose ja auch recht schnell gefunden war und ihr schnell reagiert habt. Bei Blacky sind zwischen den ersten Symptomen und der richtigen Diagnose insgesamt sechs Jahre vergangen.

Ich bin mir recht sicher das es bei euch sehr viel schneller gehen wird, Sammy ist ja auch noch jung. Blacky war damals acht, fast neun. Und halt wie gesagt sechs Jahre lang extreme Schonhaltung, das forderte leider Tribut. Bare wir haben es mit dem gesamt Konzept gut hinbekommen, heute ist er 13 und hat jetzt durchs Alter leider wieder etwas Probleme, er ist sehr Wetter fühlig geworden. Aber seine Bewegung fordert er noch immer ein. Zwar alles etwas langsamer, aber das ist ok.

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