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Hundeforum Der Hund
Sumpfnashorn

Berner-Sennenhund Tom geht es schlecht - er ist über den Regenbogen gegangen

Empfohlene Beiträge

Hallo zusammen !

Ich bin zum ersten Mal bei diesem Forum, weil unsere Familie sich seit einigen Tagen, aber so richtig ernst erst seit gestern mit dem Abschied von unserem Berner Tom (10 Jahre !!!) auseinander setzen muss. Nach einigen unruhigen Wochen, in denen er uns nachts nicht mehr schlafen ließ, nach diagnostizierten vergrößerten Lymphknoten, wurde nach der erfolgten Biopsie ein malignes Lymphom festgestellt :-((( Wir hatten bisher immer einen gesunden Hund und das wirft uns total aus der Bahn. Er ist ein sehr alter Berner, ein robuster, gutmütiger, herzensguter Kerl, der Teil unserer Familie ist. Machen kann man nichts mehr und um ihm ein unnötiges Leiden zu ersparen (die Lymphknoten werden gefühlt täglich größer) müssen wir jetzt überlegen, wann wir ihn erlösen. Und das fällt so schwer !!!!!!! Wir wollen ihn nicht gehen lassen und beim Gedanken, dass er nicht mehr da ist, einen nicht mehr an der Tür begrüßt, beim Essen nicht mehr seine Nase Richtung Teller schnellt und wir sein genüssliches Schnarchen nicht mehr hören werden, laufen sofort wieder die Tränen und es tut so schrecklich weh....:-(((((((((((

Wer hat ähnliche Erfahrungen gemacht ? Wie kann ich meinem Hund am besten helfen ohne nur an mich zu denken ?

LG, Sumpfnashorn

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Oh man, das hört sich aber ganz übel an.

Es tut mir sehr leid, was ihr da gerade durchmacht.

Die Entscheidung wird euch keiner abnehmen können.

Ich denke, da hilft nur das: Lieben heiß auch loslassen können.

Ich wünsche dir ganz viel Kraft und deiner Fellnase alles, alles Gute.

Lass ihn nicht länger leiden als unbedingt nötig :kuss:

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Du solltest es selber merken, wenn er nicht mehr mag!

Unser Wuschel hatte ebenfallls malignes Lymphom. von der Diagnose bis zum Tod dauerte es 3 Wochen. Er war in den letzten Nächten auch sehr unruhig, die letzten beiden Tage hat er auch viel gewimmert und da wussten wir, dass es Zeit ist. Als die TÄ zu uns nach Hause kam, ihn abhörte, wurde er ganz ruhig. Es machte den Eindruck wie wenn er sagen wollte "endlich helft ihr mir" und er ist dann auch ganz friedlich in unserem Beisein eingeschlafen.

Wir wollten ihn auch noch gerne behalten, aber er sollte auf keinen Fall leiden. Es ist schwer wenn man diese Entscheidung treffen muss, aber man muss loslassen können.

Ich wünsch euch die Kraft, die richtige Entscheidung zum richtigen Zeitpunkt zu treffen a :kuss:

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(bearbeitet)

Nehmt Euch Zeit zum Abschiednehmen und verlasst Euch auf euer Bauchgefühl, keiner kennt Tom so gut wie ihr, ihr werdet es merken wenn es an der Zeit ist.

Bei unserer Anka (Lebertumor) war es so das die Tierärztin einschläfern wollte und etwas konsterniert war, als ich sagte wir lassen der Natur ihren Lauf und wenn sie leidet würden wir anrufen.

Sonntags Notfall TA; 3 Tage Untersuchungen und Infusionen nach der Diagnose; in Ruhe Abschied genommen; am nächsten Sonntag in der Nacht ist sie friedlich eingeschlafen. Wir haben ihr alle gesagt, wir würden sie gerne bei uns behalten und wie sehr wir sie lieben ect., ihr dann gesagt wir wollen nicht das sie sich quält und das es ok ist wenn sie jetzt geht. Das hat sie dann auch getan.

Und am Montag sind unsere Freunde alle mit Hund gekommen und haben Abschied genommen, beim Grabausheben geholfen und wir haben sie alle zusammen beerdigt. Es war friedlich und rundum stimmig, es war ihrer würdig und hat uns gezeigt wie sehr Anka sich in unser aller Herzen geschlichen hat in dem halben Jahr das sie bei uns sein durfte.

Ich wünsche Euch viel Kraft

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Ich versteh Euch sehr gut. Auch ich tue mich sehr sehr schwer in solchen Entscheidungen.

Loslaßen gehört leider dazu. Er wird immer in euren Herzen bleiben.

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Danke für die lieben Worte :-)

Nach einer extrem unruhigen Nacht, in der Tom überhaupt nicht mehr geschlafen hat, er nur einige hundert Meter laufen kann und sich dann hinlegt, seine Knubbel am Hals immer größer werden, dass wir den Eindruck haben, er bekommt Probleme beim Fressen , haben wir uns zur Entscheidung durchgerungen, ihn morgen Mittag zu erlösen :====(((( Der Tierarzt sagt, dass es bei ihm kein "zu früh" mehr gibt, nur noch ein "zu spät". Es ist für die Kinder und uns eine schlimme Zeit, aber ihr habt recht, dass man nicht egoistisch sein soll. "wer liebt, muss auch loslassen"- und wie lieb wir ihn haben zeigt unser großer Schmerz, also müssen wir ihm jetzt noch zeigen, wie lieb wir ihn bis zum Schluss haben und ihn würdevoll begleiten - das hat er verdient.

Denkt mal an uns!

Liebe Grüße

Sumpfnashorn

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Fühl dich, unbekannter Weise, mal ganz fest gedrückt. :knuddel :knuddel :knuddel

So eine Entscheidung ist immer super schwer.

Aber ich denke das ist der letzte Liebesbeweis, den ihr eurem Süßen noch geben könnt.

Ich wünsche euch ganz viel Kraft für morgen und für die kommende Zeit. :kuss:

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Mir laufen die Tränen und ich kann Euch nur sagen, dass ich mit Euch fühle und diesen Schmerz leider nur zu gut kenne...

Bin in Gedanken bei Euch jetzt und auch morgen... Ihr tut absolut das Richtige, Euer Berner Bub wird es Euch danken.....

Fühlt Euch unbekannterweise mal ganz fest gedrückt und einen ganz besonders dicken Knuddler an Euren Tom! :kuss::kuss:

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oh man, das tut mir warnsinnig leid für euch. :( Ich kann da sehr gut mitfühlen. Wir musste vor einem Jahr unsere Bernerhündin knapp 13 Jahre erlösen. Ich wünsche euch sehr viel Kraft dieses durchzustehen. :knuddel

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Oh wie traurig :(

Aber ihr macht das Richtige ..

Ich denke an Euch ...

Fühle Dich unbekannter Weise mal gedrückt :kuss:

Geniesst die letzten Stunden mit Eurem Bernertierchen :(

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      Mit anderen Hunden versteht sie sich gut, kann manchmal nur etwas zickig sein.
      Um Daisys Herz zu gewinnen, benötigt es auf jeden Fall ein paar leckere Hundekekse, dann lässt sie ihre Attitüde auch einmal fallen.       Tierheim Gießen
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