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Hundeforum Der Hund
Amilie

Wieviel bedeuten euch eure Hunde?

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Emma ist nicht mein erster Hund - aber sie ist mein Herzenshund geworden. Wir bekamen sie mit ca. 1 1/2 Jahren, sie war total verschüchtert und betrachtete die Welt mit großen Augen. Klar war es zu Anfang stressig, weil sie nix kannte und auch nix konnte. Aber genau das hab ich damals gebraucht. Mit Emma hatte ich eine Aufgabe und wenn ich heute ihre pure Lebensfreude sehe, wenn sie über eine Wiese flitzt, bin ich glücklich und zufrieden.

Keiner erwartet einen so sehnsüchtig wie der eigene Hund, wenn man nach Hause kommt. ;)

Und keiner freut sich auch so dolle wie mein Hund, wenn er bloß einen Keks bekommt. :D

Unsere Hunde machen unser Leben reicher und wertvoller - finde ich.

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Mein Herzhund ist unser Toby, der an meinem fünften Geburtstag bei uns einzog. Als wir damals beim Züchter waren und ich kleiner Stöpsel mit den ganzen Welpen über den Hof flitzte, saß er als einziger abseits und hat mich beobachtet - da wussten meine Eltern, dass er zu uns gehört :)

Für mich ist es etwas ganz Besonderes, mit einem Hund groß geworden zu sein und ich bin wirklich dankbar, dass meine Eltern damals meinem Quengeln nachgegeben haben (das ist nicht immer eine kluge Entscheidung, aber in unserem Fall war es die allerbeste :D ), denn ich will diese Erfahrung nicht missen. Toby und ich, wir waren ein Herz und eine Seele und ich glaube, ich kann behaupten, dass er auch der Herzhund meiner Eltern war. Der Tag, an dem wir ihn gehen lassen mussten, war zumindest der einzige Tag in meinem ganzen Leben, an dem ich meinen Vater weinen sah. Das spricht für sich, denke ich.

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Ich bin schon lange ziemlich krank und musste im Leben einiges an Schmerzen ertragen. Ebenso musste ich meine geliebte Arbeit aufgeben, durfte nie eigene Kinder haben und Ende der 90er auch noch meine Freunde und Familie verlassen, um von Schleswig Holstein ins tiefste Bayern zu ziehen.

Bevor ich komplett zusammen brechen konnte, schlich sich Moritz(under 1. Pudel) in mein Herz und gab mir wieder Lebensmut und nun bereichern Olivia und Louis mein Leben!

-Die Hunde geben meinem Tag eine feste Strucktur

-Die Hunde lassen mich meine Schmerzen vergessen

-Die Hunde lassen in mir soetwas wie Muttergefühle aufkommen

-Die Hunde sorgen für liebe Gespräche mit wildfremden Menschen

-Die Hunde zaubern mir täglich ein Lächeln ins Gesicht

und das Wichtigste:

-DIE HUNDE MACHEN MICH EINFACH GLÜCKLICH!!

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Für mich sind unserer Hunde (alle Tiere), Familienmitglieder , mit Wünschen und Bedürfnissen wie jedes andere Lebewesen auch , sie brauchen nicht nur fressen und werden dann 22 Std irgendwo weggesperrt, sie sind wo ich bin sie schlafen in meinem Bett- wenn sie wollen - ähnlich wie das Kleine Kind das morgends zu Mutti ins Bett krabbelt...

Sie gehören mit dazu

Mein Seelenhund starb vor 3 Jahren aber die die jetzt bei uns sind kommen dem schon recht nahe, jeder auf seine weise

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Jacky - naja, da wo er ist bin ich Zuhause :) er ist also mein ein und alles.

Aber es ist auch eine "hass-liebe", dadurch das er eben ein Hund mit viel, viel e

Energie und viel eigenem Kopf ist und auch mal mist baut.

Aktuelle Lieblingsbild weil es (finde ich) ein sehr warmes gutes ruhiges Gefühl vermittelt.

Aufgenommen in meinem neuen "Zuhause" im Wohnheim der Schule. Er hat sich viiiiiiel besser angepasst als ich jemals gedacht hätte. Vllt. solle ich mal drüber berichten. Frage ist nur ob ICH die nächsten 2 Jahre ohne eigene toilette und geteiltem Zimmer durchhalte :) (ja man ist anspruchsvoll geworden wenn man schon 3jahre eigene wohnung hinter sich hat :) )

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