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Hundeforum Der Hund
Amilie

Merlin, mein Betreuungshund, hat in ungewohnten Situationen Angst

Empfohlene Beiträge

Hallo Foris,

es geht um meinem Tageshund Merlin. Merlin ist nun ca 7Monate alt und ein American Bulldog/Aussi Mix. Meine Freundin gehört der Hund, sie hat ihn auch nicht lange sondern erst seit ca. 2-3 Wochen. Er ist so ein total lieber kleiner Kerl. Nur leider bisschen unerzogen, da die Züchterin nichts mit ihm gemacht hat, er hat auf dem Dorf gewohnt, und kannte keine Leine+Halsband. Leine und Halsband hat er super gut angenommen.

Nun kommen wir zu unserem Problem.

Da ich ja nun am Stadtrand von Hamburg/Bergedorf wohne, und ich täglich mit den Hunden durch die Stadt muss (Ist nicht soo viel los), dreht Merlin nach einigen Minuten durch, die Gerüche, Menschen machen ihm anscheind tierisch Angst, auch so ist er ein sehr unsicherer Hund! Man kann ihn dort dann auch nicht beruhigen, er zieht seinen Schwanz ein und will einfach nur noch weg..!

Habt ihr einen Tipp, wie ich ihn zeigen kann das dort nichts passiert? Denn es wird auf dauer echt anstrengend mit 2 Hunden, der eine rennt die nur zwischen die Beine und zerrt (was er normal nicht tut) extrem und will nur noch weg, und die andere ist tiefen entspannt. Was ich noch ausprobieren möchte ist, einfach mich auf eine Bank setzen und ihn komplett ignorieren, was meint ihr dazu? Was ich noch sagen muss ist Merlin jault los wenn ihm Langweilig wird, oder man für länger als 1 Minute auf einer Stelle stehen bleibt.

Ich weiß mir momentan keinen Rat .. irgendwie .. hoff so sehr ihr habt mal ein paar Tipps für mich. :???

:winken:

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Weiß jemand kein Rat? :???

:winken:

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Ich würde das, wenn es irgendwie machbar ist, nur mit Merlin üben ohne Deinen Hund, damit Du Dich auf ihn konzentrieren kannst!

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Das mit der Bank auf der du sitzt ist ne gute Idee. Laß ihn einfach beobachten, aber in einer Entfernung, die ihn nicht gleich wieder in Panik bringt.

Also ne Bank finden, wo nicht viel los ist... wenig Menschen, Hunde etc.

Das mit dem Ignorieren... :Oo

wo kommt das eigentlich her? Das ist doch kein Allheilmittel...

Wenn DU Angst hast, unsicher bist, dich unwohl fühlst, Panik hast - und DEIN Begleiter/Mensch ignoriert dich dann auf ein Mal... findest du das toll? Geht es dir dann besser? Wird deine Angst weniger?

Nee, 'ne?

Biete dem Hund körperlich Beistand an: Körperkontakt, ohne heititei und getätschel. Knie dich zu ihm runter, sag er soll sich setzen oder legen, und dann lege einfach nur eine Hand an seine Schulter. Und dann beobachtet ihr gemeinsam.

Wenn der Hund sich in seiner Gefühlslage nicht setzen oder legen kann, dann ist der Reiz zu hoch. Dann musst du die Entfernug vergrößern.

Warum musst du denn mit den Hunden durch die Stadt? Zum Auslaufgebiet?

Und wie, womit fährst du? Bus?

Dann solltest du das langsam üben.

Meiner kannte auch kein Busfahren, das wußte ich aber nicht. Die erste Fahrt war... na ja... als ich merkte, er dreht ab und kommt in Panik, sind wir ausgestiegen und zu Fuß weiter. Nützt ja nix.

Stell dir vor, du kommst vom Bauernhof und hast noch nie so viele Menschen gesehne, gehört, gerochen... der Kleene ist doch total überfordert.

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Ich bin auch kein Fan des Ignorierens bei Unsicherheit oder Angst,

Beistand bringt zumindest bei meiner Hündin deutlich mehr.

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Originalbeitrag

Das mit der Bank auf der du sitzt ist ne gute Idee. Laß ihn einfach beobachten, aber in einer Entfernung, die ihn nicht gleich wieder in Panik bringt.

Also ne Bank finden, wo nicht viel los ist... wenig Menschen, Hunde etc.

Das mit dem Ignorieren... :Oo

wo kommt das eigentlich her? Das ist doch kein Allheilmittel...

Wenn DU Angst hast, unsicher bist, dich unwohl fühlst, Panik hast - und DEIN Begleiter/Mensch ignoriert dich dann auf ein Mal... findest du das toll? Geht es dir dann besser? Wird deine Angst weniger?

Nee, 'ne?

Biete dem Hund körperlich Beistand an: Körperkontakt, ohne heititei und getätschel. Knie dich zu ihm runter, sag er soll sich setzen oder legen, und dann lege einfach nur eine Hand an seine Schulter. Und dann beobachtet ihr gemeinsam.

Wenn der Hund sich in seiner Gefühlslage nicht setzen oder legen kann, dann ist der Reiz zu hoch. Dann musst du die Entfernug vergrößern.

Warum musst du denn mit den Hunden durch die Stadt? Zum Auslaufgebiet?

Und wie, womit fährst du? Bus?

Dann solltest du das langsam üben.

Meiner kannte auch kein Busfahren, das wußte ich aber nicht. Die erste Fahrt war... na ja... als ich merkte, er dreht ab und kommt in Panik, sind wir ausgestiegen und zu Fuß weiter. Nützt ja nix.

Stell dir vor, du kommst vom Bauernhof und hast noch nie so viele Menschen gesehne, gehört, gerochen... der Kleene ist doch total überfordert.

Danke du hast mir schon sehr weiter geholfen.

Also da ich ihn von Mo-Fr den ganzen Tag habe, muss ich ihn leider Gottes mitnehmen zu meinen Terminen. Und ich muss dazu auch durch die kleine Stadt hier. Und da er es nicht einmal kennt alleine zubleiben der arme Kerl, kann ich ihn auch nicht daheim alleine lassen, dann jault er mir die Ohren voll. Ich gehe nur mit ihm zufuss! Da er nur das Auto kennt. Ich habe aber kein Auto. Ich werde es mal so versuchen.. nur leider rede ich bei meiner Freundin gegen die Wand was die Erziehung angeht. Wenn ich zu ihr meine, sie soll den Hund BITTE nicht immer an der langen Leine führen. Weil es umso schwerer für mich ist mit 2 Hunden so Gassi zu gehen. Und da er wie gesagt keine Leine und co kannte, diese zwar sehr gut annimmt. Aber keine Leinführigkeit kennt, und die nur in die Beine und vor dir in die Beine rennt, nur rechts und links hin und her rennt. Habe ich nun ihm gezeigt, er darf nur an der Seite von mir laufen, bevorzugt nur Links! Nur meine Freundin sagt:" Ich lasse ihn so laufen, da ich ihn ja nur so wenig sehe, wenn ich ihn abends und morgens und am Wochenende nur noch habe, ist mir das egal wie er läuft!" .. wie oft ich auch zu ihr gesagt habe, sie solle doch bitte ihn auf einer Seite laufen lassen. Da wenn ich ihm etwas beibringe, und sie nicht mitzieht, es ihn doch total Irritiert, oder? :motz::( Naja ich werde es aufjedenfall mal versuchen vom weiten mit ihm zu beobachten :)

:winken:

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Deine Freundin ist wohl das Problem... :Oo sie hat keine gute Einstellung zu ihrem Hund, denn sie tut ihm keinen Gefallen, wenn sie ihn nicht erzieht. Irgendwann muss der kleine das ausbaden...

So wie ich das sehe, kannst du nur begrenzt was tun: wenn es möglich ist, alleine mit ihm üben, und ansonsten für ihn, in der Zeit wo er bei dir ist, deine Regeln aufstellen.

Hunde lernen sehr schnell, was sie bei wem dürfen.

Und bei dir ist ab jetzt z.B. Querlaufen und durcheinander Wuseln tabu.

Deine Freundin sollte keinen Hund haben.

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Wie alt ist deine Freundin? Was sagen die Eltern zu ihrem Verhalten? Warum bringt sie dem Hund das Alleinbleiben nicht bei?

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    • Unsicherheit in gewissen Situationen / Büro

      Hallo Zusammen,

      nachdem ich nun eine Weile mitlese, musste ich mir doch einmal selbst einen Account machen und um euren Rat fragen.
      Ich hoffe es wird ist nich zu lange, möchte jedoch das ganze recht genau beschreiben.

      Mein Rüde Coop, etwas über ein Jahr alt und ein Labrador, ist in gewissen Situationen unsicher und versucht dann mit Bellen und leiserem Knurren irgendwie aus der Situation zu kommen. Auf der Straße/Wiese etc. interessieren ihn Menschen recht wenig und zeigt das Verhalten auch überhaupt nicht. Wenn wir uns mit fremden Leuten unterhalten, ignoriert er diese erstmal aber danach geht er dann doch meistens hin und hat gerne Aufmerksamkeit und kurze Streicheleinheiten aber dann reicht es ihm auch. Bei bekannten Leuten ist er sofort dabei holt sich seine Streichler ab und geht dann wieder die Umgebung erkunden oder sitzt neben uns. Ansonsten geht er sehr selbstbewusst durch den Alltag. Laute Geräusche, Ungewohntes und fremde Hunde alles kein Problem und keine Unsicherheiten, haben da recht viel Arbeit in der Welpenzeit reingesteckt und er war auch von Natur aus recht unbeeindruckt von vielem.

      Nun zu dem eigentlichen Problem. Ich habe das Glück ihn mit ins Büro nehmen zu können. Mit den Kollegen und Kolleginnen mit denen ich in einem Büro sitze ist alles klein Problem, er ist freudig, hat Vertrauen etc. macht etwas seinem Alter entsprechend Unsinn im Büro und geht gerne auf Entdeckungstour aber das ist auch in guten Grenzen :D. Nur sobald er Kollegen die aus den anderen Büros zu uns kommen oder man sich in dem Aufenthaltsraum trifft ist ehr sehr unsicher und weiß nicht recht wie er reagieren soll. Meine Beobachtung bisher ist, dass er so neugierig ist und erst einmal hinmöchte und gerne mit den Kollegen interagieren würde, doch sobald er die Aufmerksamkeit bekommt ist er irgendwie zu unsicher mit der Situation und steht dann im Konflikt zwischen begrüßen, freuen und Überforderung, was derjenige denn jetzt von ihm wollen könnte. Dies kommentiert er dann mit Bellen und leiserem knurren/brummen und kommt irgendwie nicht aus der Situation von alleine raus. Meist passiert dies wenn die Kollegen an unserer Tür klopfen oder einfach öffnen und ins Büro kommen, eher weniger aber auch, wenn wir uns im Aufenthaltsraum treffen.
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