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Renate

Wie lange kommt ein Hunde ohne Nahrung aus?

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Aus aktuellem Anlass mache ich mir nun Gedanken, wie lange hält es ein Hund ohne Fressen aus? :???

Shelly ist nun seit 2 1/2 Tagen OHNE Nahrung! :(

Wenn sie hört, dass ich mich in der Küche zu schaffen mache, ergreift sie die Flucht!

Habe ihr eben versucht, mit Sensitive-Dosenfutter ihre Tablette *einzuflösen*, sie drehte nur angewidert den Kopf weg! :(

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Nicht ganz so lange wie Menschen, ca. 3 Wochen.

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Hallo Renate,

normalerweise kann ein Hund gut eine Woche ohne Futter überleben. Wichtig ist nur, das der genügend zu trinken bekommt. Ob länger - vielleicht weiß Elvira ja was.

Wenn sie es verträgt koch ihr doch selbstgekochte Hühnerbrühe und flösse es ihr spritzenweise (ohne Nadel) ein.

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Wie lange genau kann ich natürlich auch nicht sagen, der Körper greift auf die körpereigenen Energiereserven zurück, Fettgewebe - leider auch irgendwann Muskelgewebe...

Wird wohl auch daran liegen wie gut ernährt er vorher war

Danu frißt während Ihrer Scheinträchtigkeit über 2 Wochen höchstens mal 2-3 Frolic am Tag (nicht steinigen, das einzige was sie dann überhaupt frißt)...

Troll mein alter Rüde fraß nach einer schweren Magen-Darm Infektion über 3 Wochen nichts und wenn ich sage nichts dann meine ich das auch...

Er nahm erst wieder Nahrung zu sich (Alete) nachdem wir ihm Boviserin mit der Spritze ins Maul geflößt haben...

Nur trinken muss sie, das ist wichtig...

Drücke weiter die Daumen...

LG Steffi und Danu

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Hallo Renate,

schau dass Du mit Shelly nochmal zum Tierarzt gehst, damit sie eventuell eine Infusion bekommt und etwas, dass ihrem Körper hilft, das Gift loszubekommen.

Flüssigkeit ist viel wichtiger als Futter, dennoch verstehe ich Deine Sorgen.

Halt uns auf dem Laufenden wie es Shelly geht

gute Besserung

Cony

Übrigens hat ein Bekannter von uns, der Leberprobleme hatte, wochenlang zur Entgiftung nur Milch zu sich genommen.

Meine Hunde sind ganz verrückt darauf, wenn ich ihnen ins Trinkwasser etwas Milch reingebe.

Versuch mal, ob Shelly das zu sich nimmt - dann hat sie wenigstens genug Flüssigkeit!

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Übrigens hat ein Bekannter von uns, der Leberprobleme hatte, wochenlang zur Entgiftung nur Milch zu sich genommen.

Meine Hunde sind ganz verrückt darauf, wenn ich ihnen ins Trinkwasser etwas Milch reingebe.

Versuch mal, ob Shelly das zu sich nimmt - dann hat sie wenigstens genug Flüssigkeit!

Hey Leute - jetzt wird es gefährlich weil grob fahrlässig:

Keine Milch für Hunde, schon gar nicht bei einer möglichen Vergiftung !!! Hunde = KEINE MENSCHEN

Nochmalige Milch Postings muss ich leider sofort löschen - das ist eine verdammt gefährliche Kiste bei Vergiftungen !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Hallo Mark,

würdest Du dann bitte auch gleich mit reinschreiben, warum das so gefährlich sein soll?

Nur - damit ich was dazu lernen kann. Ich habe das nicht geschrieben, weil ich jemandem schaden möchte, sondern weil ich noch nie davon gehört habe, dass Milch in so einem Fall schaden könnte!

Sorry, wenn ich da einer falschen Ansicht war, lerne aber gerne dazu und andere sicher auch!

Also bitte, stelle dies hier gleichzeitig ein, warum es gefährlich sein könnte mit Quellennachweis!

Danke

Cony

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Quellenangabe weiß ich nicht auf Anhieb. Zu Milch generell allerdings: Meyer/Zentek, die Ernährung des Hundes u.a.

Zu Vergiftungen und Milch - tierärztliche Notdienste fragen. Milch beschleunigt die Aufnahme von verschiedenen Giften.

Das Problem sind immer die Vergleiche: Hunde sind keine Menschen. Auch ist z.B. Ibuprofen für Hunde gefährlich. Lasst die Finger von sowas. Lieber fünf Mal beim Notarzt fragen, als 1 Mal das Falsche zu tun.

(sorry, wenn es etwas direkt rüber kam, aber es ist ziemlich gefährlich)

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Quellen habe ich auch keine, aber ich wurde darauf aufmerksam gemacht, dass Milchzucker auch beim gesunden Hund im Hundedarm zur Ansiedelung von unerwünschten Bakterien führt, was den gesamten Verdauungsapparillo durcheinander bringt.

Derjenige, der mich auf darauf hingewiesen hatte, befand selbst homöopathische Mittel, die auf Milchzucker basieren und in Kleinstmengen verabreicht werden, als bedenklich. Diese Bedenken räumte mein Tierärztin zwar aus, allerdings bleibt es, wie vermutlich oft "Glaubenssache".

LG Anja

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Ist zwar einfach jetzt nicht Thema, aber ich denke die Bedenken basieren auf die, mit dem Alter zunehmende, Lactoseintolleranz des Hundes...

Es gibt aber Hunde, die Milch gut vertragen und laut Meyer/Zentek ist die Milchverfütterung (wenn man das so nennen kann) in Bezug auf Durchfälle bedenklich.

Der Milchzucker führt, wie Anja schon sagt, bei übermäßiger Aufnahme zu Fehlgärung im Darm damit zu Durchfällen und weichem Kot.

Wenn der Hund Milch nachweislich verträgt, sollte die Menge dennoch nicht über 20 ml/ kg überschritten werden.

Dickmilch hat einen geringeren Lactoseanteil.

Fakt ist, das man bei möglichen Vergiftungen keine Milch geben sollte! Fakt ist auch, das man bei Vergiftungen die man nicht kennt überhaupt keine Experimente machen sollte.

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