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Hundeforum Der Hund
Lemmy

Goldakupunktur bei 11-jährigem Hund?

Empfohlene Beiträge

Hallo

Es geht um unseren Butch, 11 Jahre alt, Collie/Border-Collie Mischling. Ein prima Hund, der schon seit ein paar Jahren starke Arthrose in der hinteren Wirbelsäule hat.

Heute war mein Vater mit ihm beim Tierarzt, weil er zZt stark vorne rechts humpelte. Vermutung: Schulter, allerdings hatte ich auch schon mal das Gefühl gehabt, seine Pfote sei geschwollen.

Nun, nach dem Röntgen steht fest, dass er natürlich immer noch im Rücken starke Arthrosen hat, Schulter und mittlerer Rücken sehen noch gut aus. Aber die Pfote... :(

Die rechte Pfote ist auf dem Röntgenbild schon fast weiß, ver-arthrosiert und teilweise sind die Knochen schon verkrampft wie bei einer alten Frau mit Gicht.

Nun stehen natürlich Schmerzmittel an, langfristig wohl Cortison.

Ich (und in Maßen meine Eltern) überlege schon eine Weile, ob Goldakupunktur sinnvoll wäre. Eine Bekannte hat ihren Boxer "vergolden" lassen, und der Hündin geht es so super als hätte sie nie etwas gehabt (der ganze Hund ist wohl voll Arthrose - man bemerkt nichts!)

Nur ist eben die Behandlung nicht ganz billig, und ich frage mich daher, ob jemand schon Erfahrungen hat mit einem Hund der deutlich in das Seniorenalter fällt.

Die Frage nach "Kosten/Nutzen" würde ich mir bei einem 5-jährigen Hund wirklich nicht stellen, aber bei 11 Jahren?

Ich meine, Schmerzmedis sind ja auch nicht kostenlos - rechnet sich da der Preis noch fürs Gold?

Daher eben die Frage: hat schon jemand seinen Senior vergoldet, oder kennt jemanden der das getan hat?

Und: gibt es vielleicht Alternativen?

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In einem anderem Forum hat es grad eine Userin bei ihrem Oldie machen lassen.

Und jetzt steht sie da und fragt sich...

Wieso sie es nicht früher gemacht hat :)

Man muss sich eben bewusst machen, dass es nicht bei allen Hunden wirkt, bzw. es nicht jeder Tierarzt richtig setzen kann.

Sinnvoll wäre, zu einem (Tier) Akupunkteur zu gehen und zu schauen, ob diese Art der Behandlung für den jeweiligen Hund überhaupt, generell sinnig ist.

Alternative ist lediglich das von Dir genannte: Schmerzmedis, Cortison...

Und da wird ein Hund, der ERST 11 Jahre ist, die Langzeitfolgen noch in voller Breitseite abbekommen...

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Was kostet denn so eine Behandlung? Weisst Du das?

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Meinst Du mich, Sylke?

Eine Behandlung kostet meines Wissens nach 50-70€.

Das ist jetzt reines Nadeln-setzen.

Eine Goldakupunktur kostet ca. 500€.

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(bearbeitet)

Frage doch mal bei UliH http://www.polar-chat.de/profile.php?id=4961 nach, sie hat das auch machen lassen und ist begeistert.

Sie kann Dir bestimmt gute Tipps geben.

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Ok Tina danke.... ich konnte mir da preislich gar nichts vorstellen.

Ich würde es machen lassen, wenn es da so Gute Chancen auf Besserung/Heilung gibt..

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Die Bekannte mit dem Boxer hat glaub ich 3.000 Euro gezahlt - aber da wurden auch beide Hüften und beide Schultern gemacht. Inklusive Vor- und Nachuntersuchung.

Ich würde mir von ihr die TA-Adresse geben lassen, denn die beraten eben auch, und schauen halt auch ob es sich noch "lohnt".

Das wäre aber eben der Schritt, den wir machen wenn wir uns grundsätzlich dafür entscheiden ;) Davor wollte ich eben noch ein paar andere Meinungen hören :)

Danke schonmal, Tina. Das ist doch mal ne Aussage. Ich sehe auch Butch noch nicht als "alt", und ich denke, er hätte enorm viel mehr Lebensfreude, wenn er wieder laufen könnte. Schon alleine wenn es "nur" die Pfote wäre und nicht noch der ganze Rücken, wäre ihm sicher schon viel geholfen.

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Ich würde wenn auch erst "nur" die Pfote machen lassen.

Dann mal sehen wie es ihm geht....

und dann erst über den "Rest" nachdenken...

Dein Hund wird es Dir bestimmt danken.

:)

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Hallo

meine Dogge ist zwar nicht nicht alt ,4 Jahre, hat aber vor 2 Jahren, bei Dr.Schulze in Kamen.Goldakkupunktur bekommen.Wir haben 1050 euro bezahlt.Da sie schon schwere Spondy und mittelgradige Hd hat.War also den ganzen Rücken wieviele weiß ich nicht mehr, und die Hüfte.

Vorher konnte sie plötzlich nur noch auf 3 Beinen laufen besonderst wenn sie lief und beim gehen nur noch humpeln.

Sie hat dann 2 Wochen Metacam bekommen, hilf auch nicht so gut. Hab mich dann informiert und entschlossen das machen zu lassen.Hab dann direkt ein Termin vereinbart.

Mein Mann ist mit ihr damals hin, weil das von uns aus ein Weg 4 Stunden Fahrt sind.

Und ich kann sagen nach 3 Tagen lief sie wieder normal und das bis heute! Keine Schmerzmedis nix mehr!

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Wie teuer es wird, hängt davon ab, wieviele Stellen behandelt werden.

Ich habe vor ein paar Jahren ca. 1400 € bezahlt: Beide Hüften, ein Ellenbogengelenk und Rücken.

Gelohnt hat es sich auf jeden Fall. Trotz HD und Spondylosen hat Hundi offensichtlich keine Schmerzen.

Sie war damals, glaube ich, 9 Jahre alt. Jetzt ist sie 12. Aber selbst wenn sie nicht mehr so lange gelebt hätte, hätte ich mich über jeden schmerzfreien Tag gefreut. :):)

Gibt es bei euch einen Arzt, der viel Erfahrung mit der Gold-"Akkupunktur" hat? Den würde ich bevorzugen. Ich glaube, es sind inzwischen viele Ärzte auf den Zug aufgestiegen, aber nicht alle sind gleich gut.

LG

Renate

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      in Gesundheit

    • HD(?) was nun? (Goldakupunktur, Agila Kostenübernahme und andere Fragen)

      Gestern fiel ich aus allen Wolken!   Ich war beim Tierarzt, weil es im Bekanntenkreis Fälle von Giardien gab, also nur zur Kotuntersuchung (übrigens negativ getestet). Kürzlich war ich erst dort wegen der jährlichen Vorsorgeuntersuchung mit großem Blutbild inkl. Organprofil (alles bestens).   Gestern fiel mir noch ein, dass ich neulich vergessen hatte, die Gelenke abtasten zu lassen, also bat ich drum und da begann mein Fall aus den Wolken, denn beim Check der Hüftgelenke schrie Dota plötzlich auf.   Mein TA meinte das wäre wohl Arthrose in den Hüpftgelenken verursacht durch HD, es wäre normal, dass das im Alter Problme macht, außerdem "knackt es im Kniegelenk".   Damit war der Fall für ihn auch schon erledigt und er wollte abrechnen. Aber so einfach ließ ich mich nicht abspeisen und bestand auf eine zeitliche Schmerzmedikamentation. Er gab mir Rimaldyl mit für 7 Tage.   Vor meinem inneren Auge fügten sich im Laufe des Tages nach und nach tausend Puzzelteilchen zu einem Ganzen. Lauter Kleinigkeiten, die ich mir zuvor nicht oder ganz anders erklären konnte, bekamen plötzlich Sinn - ich bin mir sicher Dota hat seit einigen Wochen Schmerzen. Mir fiel praktisch wie ein Schleier von den Augen.   Ich wäre ohne das Abtasten/Strecken nie auf den Bewegungsapparat gekommen, weil ich keine Unreinheiten im Gangbild erkennen konnte. Jetzt verstehe ich gar nicht mehr, wieso ich nicht schon eher auf die Idee gekommen bin, weil es nun so offensichtlich erscheint.   Mein TA ist wirklich keine große Hilfe ("Da kann man nichts machen, außer ein künstliches Hüpftgelenk, das ist halt angeboren!") und ich muss mir jetzt selber einen Plan machen.   Der Witz ist, das ist mein 3.Hund und der 3. Hund mit HD. Eigentlich müsste ich routiniert sein, eigentlich... Uneigentlich raucht mir der Kopf von der ganzen Informationenbeschaffung und ich finde schwer einen Anfang. Eines kam mir allerdings sofort in den Sinn: Goldakupunktur!     Schritt 1 ist klar: Schmerzmedikation   Und dann? Röntgenbild bei meinem Tierarzt oder gleich zum Spezialisten? Wenn zum Spezialisten, zu welchen?   Mir am nähesten ist die Tierarztpraxis am Weinberg in Jessen/Schweinitz http://www.vetkomb.de/ . Kennt die irgendjemand??? Ich habe überhaupt keine Erfahrungsberichte über diese Paxis finden können, weder positive noch negative.     Dota habe ich vor Jahren bei Agila (OP-Schutz) versichern lassen, soweit ich weiß übernehmen die auch Goldakupunktur. Hat da jemand Erfahrungen? Wie gut stehen meine Chancen, dass TÄ bei OP direkt mit Agila abrechnen?   Erschwerend kommt noch hinzu, dass ich zur Zeit einige ausserplanliche Kosten habe, also genau überlegen muss, wie ich sinnvoll vorgehen ohne unnötige Kosten zu verusachen. Wieso kommt eigentlich immer alles auf einmal? (Und wieso hatten/haben alle meine Hunde HD? Und wieso gibt es hier keinen Heulsmilie?)          

      in Hundekrankheiten


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