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Hundeforum Der Hund
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Überfordert

Empfohlene Beiträge

Du solltest dir aber mal bald wirklich darüber klar werden, was du nun willst.

Noch ist dein Hund ein kleiner Welpe, der schnell wieder ein neues zuhause finden kann.

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Sorry, aber Dein letzter Beitrag liest sich für mich so: "ich würde gerne das und das mit ihm machen, aber Einschränkungen will ich nicht haben".

Das ist keine gute Voraussetzung für eine 15jährige Hundehaltung!

Ich gebe meiner Vorrednerin Recht. Jetzt ist der Hund noch jung, unverdorben und wird leicht eine neue Familie finden.

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Der Kleine (wie heißt er überhaupt? Oder hab ichs überlesen?) muss erst alleine bleiben lernen.

Dazu gibt es viele Themen hier.

Ich kann dir da nicht helfen, weil ich immer erwachsene Hunde hatte und die konnten alle mehrere Stunden alleine bleiben.

Natürlich schaut man, daß man den Hund möglichst viel mitnehmen kann.

Aber ich hab auch meine Hobbys, wo ich ohne Hund hingehe.

Und ich gehe auch arbeiten, aber nicht ganztags.

Den Welpen vorm Geschäft anbinden geht gar nicht.

Da laß ihn lieber zuhause in seiner Box, während du einkaufen bist.

Lies dir mal das Thema von Bärenkind durch, die hat auch gerade einen Welpen bekommen und ist Hundetrainerin.

http://www.polar-chat.de/topic_86788.html

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Mein Verständnis für Deine emotionale Lage endet so langsam.... :(

Also, für mich gehören zu den essentiellen Dingen nicht nur die Urlaube, sondern vorrangig erstmal der normale Alltag, den es zu meistern gilt, denn der existiert, wie der Name schon sagt, alltäglich, und nicht wie ein Urlaub einmal im Jahr ( oder wie oft auch immer ^^ )

Zu den Alltagssituationen gehört nunmal auch der Einkauf. Es gehört einfach dazu, sich VOR dem Hundekauf, VOR dem neuen Familienzuwachs sich bewusst zu sein, welche Verantwortung man auf sich nimmt!

Gut, dass man sich der Verantwortung manchmal erst in dem Moment bewusst wird, in dem sie dann auch aktuell und akut vor einem steht und ins Wohnzimmer pieselt - ok, Verständnis ist da.

Aber dann liebt man doch so ein Fellpuschel trotzdem schon, oder nicht? Bin ich da zu blauäugig?

Denke, Du siehst eher den Stress und das Negative, als dass Du Dich am Welpen erfreuen kannst und das finde ich sehr schade und empfinde es als einen sehr holprigen Anfang.

Es liegt absolut an Dir, dass dieser holprige Anfang sich nun wandelt.

Bedenke und überdenke mal Deine Einstellung, geh in Dich, denn mein Rat an dieser Stelle wäre wirklich, ganz ernsthaft und verantwortungsbewusst über das ganze Thema nachzudenken und ansonsten ein neues, schönes, liebevolles Zuhause für den Welpen zu suchen.

Vielleicht ist es jetzt einfach noch nicht die Zeit für Dich, sich auf einen Hund einzulassen, das ist ja möglich - und auch nix verwerfliches in der Form, schlimm würde ich nur finden, wenn eine solche Situation dann nicht im Sinne von allen Beteiligten gelöst wird!

Ich drücke Dir die Daumen ( und dem Hund genauso :) )

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Hinzu kommt, daß ein Hund durchaus mal krank werden kann - wenn die Grundeinstellung nicht stimmt, dann wird es haarig. Ich male nicht den Teufel an die Wand, irgendwas ist immer, von ganz harmlosen Sachen bis hin zu chronischen Geschichten.

Man darf sich auch mal überfordert fühlen (ich habe das gerade hinter mir), aber wenn es jetzt schon so klemmt, dann wird das nix auf Dauer.

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Ich habe durchaus dafür Verständnis, dass Du Dich mit der Situation überfordert fühlst.

Aber: das wird noch eine ganze Weile lang so bleiben. Das Gefühl, meine ich. Mach Dir bewusst, dass Du Dich die nächsten Wochen permanent genau so fühlen wirst, nämlich überfordert. Die nächsten Monate auch noch, aber dann nicht mehr andauernd, es wird mit der Zeit schon weniger.

Erstmal bleibt es aber so. Die Entscheidung, ob Du Dich auf dieses Überforderungsgefühl einlassen willst, kannst nur Du treffen.

Ich habe mich, als wir Lotte bekamen, in der ersten Zeit wiegesagt permanent überfordert gefühlt. Aber ich habe nie, nicht auch nur eine Minute lang überlegt, ob ich sie wieder hergebe - never ever. So ein Welp wächst einem doch innerhalb kürzester Zeit ans Herz, oder etwa nicht?

Und dieses Gefühl im Herzen sollte überwiegen und Dir die Kraft geben, diese Zeit durchzustehen.

Bei uns hat das Stubenreinwerden übrigens vier Monate gedauert, und ich lebe auch noch. ;)

Aber hätte ich mein Welplein nachts pumpen gehört, wäre ich aus dem Bett gesprungen, um nachzusehen ob sie erbrochen hat oder sonst etwas nicht in Ordnung ist. Da hätte ich nicht liegen bleiben können.

Und vor einem Geschäft anbinden? Tja, schneller wirst Du Deinen Milo nicht loswerden können... Sorry für den Sarkasmus, aber bitte bitte tu das nicht, lass ihn dann zuhause!

Es wird schon alles gut werden. Er ist doch noch nicht mal eine Woche bei Dir...hab Geduld, mit ihm, und mit Dir selbst auch. :kuss:

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Ich verstehe Dein Problem mit dem Einkaufen nicht :???

Jeder, der einen Welpen hat, muss auch einkaufen ! Und viele sind sogar alleinstehend und bekommen das auch hin !

Ich habe meine Welpen immer mit genommen, ins Auto gepackt und dann wurde eingekauft. Wo ist da bitte ein Problem? Meine haben sich super schnell dran gewöhnt und sie kommen heute noch gerne mit Einkaufen. Im Sommer muss man nur gucken, dass man einen Schattenparkplatz bekommt.

Für mich suchst Du gerade nach Problemen, die es gar nicht gibt !

Deine ganzen Beiträge hören sich für mich sehr unreif an und nach mangelnder Fürsorge ! Du bist noch gar nicht bereit, Verantwortung für ein Lebewesen zu übernehmen und auch mal zurück zu stecken bei Deinen Unternehmungen.

Es kommt so unglaublich lieblos und gleichgültig rüber und da tut mir der Kleine Milo wirklich leid, er hätte ein liebevolleres Zuhause verdient, wo er wirklich angenommen wird!

Und das

Ich glaub auch, er hat gestern und heute Nacht um 5 Uhr erbrochen. Ich habe nur dieses Tok, tok, tok Pumpgeräusch gehört

Wenn ich höre, dass mein Welpe spuckt, stehe ich senkrecht !

und das

Ich sage schon jedes Mal "mach schnell", aber irgendwie...

Bei einem Welpen geht mal gar nichts schnell !

Diese Sätze sagen eigentlich alles aus :so - Ungeduld und Gleichgültigkeit und überhaupt Null Bock :(

Ich hoffe, dass ist "nur" der Welpenblues und ändert sich noch, ansonsten doch lieber ein anders Zuhause suchen!

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Ich erzähl Dir einfach mal, wie es hier war, vielleicht richtet Dich das auf und zeigt Dir, dass es doch alles, nach einiger Zeit, geht:

Emil war 4 Monate alt und kam zwei Wochen vor meinem Urlaub an. Dumm gelaufen, aber er hatte zu dem Zeitpunkt Flugpaten, also habe ich die Chance wahrgenommen, wer weiß, wann er die nächsten bekommen hätte? (Er stammt aus La Palma).

So, nun hatte ich also einen 4 Monate alten Welpen, einen Job und eine noch nicht welpensichere Wohnung (von der ich allerdings dachte, sie wäre welpensicher, Emil belehrte mich eines Besseren).

Die zwei Wochen überbrückten wir, indem vormittags meine Mutter auf ihn auspasste, während ich arbeiten ging, nachmittags ging sie arbeiten. Es war für alle stressig, meine Mutter hat ja nun auch noch einen eigenen Hund und ein eigenes Leben. Ich hatte keine Nachtruhe *g*

Emil kam ziemlich verfloht an und schon in der ersten Nacht offenbarten sich mehrere Probleme. Ich schlief mit ihm im Wohnzimmer auf einer Luftmatraze, weil ich wollte, dass er eng bei mir liegen kann, ihn aber zukünftig nicht im Bett haben wollte.

Problem 1:

Flöhe! Hund kratzte sich wie sonstwas, fiel immer nur kurz in einen Erschöpfungsschlaf und dann gings wieder los.

Problem 2:

Wer sich viel kratzt, ist viel in Bewegung und muss erstaunlich viel pinkeln. Wir hatten keine Indoorunfälle, waren dafür aber beinah die halbe Nacht auf Achse.

Problem 3:

Hund hat Flöhe und will Kontaktliegen, dringend! Kontaktliegen freute mich, Flöhe weniger. Aber egal, Welpe ist wichtiger, also durfte das Flohmonster die Nacht an mich gekuschelt verbringen, jedenfalls die Teile der Nacht, in denen er schlief...

Problem 3:

Morgens um 6 betrat meine Mutter die Wohnung. Ich hatte das Gefühl, in meine Pubertät zurück versetzt worden zu sein. Mit einem "Du schläfst ja immernoch"-Schrei wurde ich seit Jahren nicht geweckt..und es folgte auch recht zeitnah ein "Wenn Du jetzt nicht aufstehst!!!".

Der Welpe war begeistert, ab dem zweiten Morgen (wir haben zwei Wochen lang IMMER den Wecker überhört, das Flohproblem hatten wir zwar nach zwei-drei Tagen eingedämmt, das unruhige Wesen des Hundes dämme ich bis heute ein...mehr oder minder erfolgreich...) startete er morgens mit einem Juchheschrei, sobald die Wohnzimmertür aufging. 10kg Begeisterung sprinteten einmal über meine Gesamtlänge, nutzten mein Gesicht als Absprungrampe um meiner Mutter in die Arme zu fliegen.

Ich weiß nicht, wie es anderen geht, aber außer "rhmgrmpf" bekomme ich zu dieser Uhrzeit wenig über die Lippen, vorallem wenn sich meine Gesamtschlafzeit pro Nacht auf etzwa 2,5 Stunden beläuft, in etwa 10 Teile eingeteilt.

Ein Vorteil hatten diese zwei Wochen, so anstrengend sie auch waren: Ich hatte emilfreie Zeit! Dass ich uaf der Arbeit von keinem Klienten eins auf die Schnauze bkommen habe, rechne ich meinen Klienten hoch an, aufmerksam war ich garantiert nicht. Ich stolperte durch die Gegend, mit halb offenen Augen, zeigte ab und an Kollegen Welpenfotos und wenn um zwei die Sprechstunde vorbei war, stolperte ich in den Bus und nach Hause. Trotzdem habe ich es genossen, ihn morgens für ein paar Stunden abzugeben, ganz ehrlich!

Und noch einen Vorteil gab es, der mir aber erst bewusst wurde, als ich dann Urlaub hatte. Genau wie Dir wurde mir bewusst, dass ich übers Einkaufen irgendwie nicht genug nachgedacht hatte...

So spannte ich Freunde ein. Nach dem Motto: Wenn Du den Welpen sehen willst, musst Du aber vorher einkaufen, hier ist die Liste.

Es klappte, ich hatte 5 Wochen Urlaub und habe nach 4 Wochen das erste Mal wieder einen Supermarkt betreten (da hatte ich einen Sitter)- es war wie eine Rückkehr in die Zivilisation *g*

Aber zurück zu den ersten zwei Wochen. Flöhe, grundsätzlich leicht erregbarer Welpe und Luftmatraze, die der Welpe gar großartig fand, mein Rücken weniger.

Nachdem die Flöhe eingedämmt waren, zogen wir um aufs Sofa. Ich schlief 6 Wochen lang auf dme Sofa, Welpe zunächst neben mir, mit unter meiner Decke (macht Spaß, wenn so ein Kleinling auf einmal dann einen nächtlichen Traumrennanfall bekommt), später bevorzugt auf meinem Hintern/Rücken oder meinen Beinen- macht ein Umdrehen nahezu unmöglich, vorallem wenn man den Welpen nicht wecken will. Und einen Welpen wie Emil, den will man unter Garante nicht wecken!!!

Emil konnte alles brauchen, sprang überall hoch, er drehte völlig frei in der Wohnung. Schlafen ging nur, wenn er umfiel vor Erschöpfung.

Nun weiß ich, dass man einen Hund im Zweifel auch zur Ruhe zwingen muss, aber dennoch ist das mit so einem Derwisch nicht einfach und die eigene Nachtruhe bleibt auf der Strecke.

Wie oft ich mit Welpe auf dem Arm irgendwo gestanden habe und tief geatmet habe, in der Hoffnung, er und ich beruhigen sich mal wieder, ich mag es nicht zählen.

Emil zog im Dezember ein. Ich bin dem Wettergott dankbar, dass der Winter dieses Jahr recht erträglich war. Dennoch, nachts um 2 im tiefsten Winter im Vorgarten zu stehen und "Piiipiiii" zu flüstern, während man hofft, dass das Zähneklappern die Nachbarn nicht weckt, ist auch nicht unbedingt lustig.

Aber es wurde besser. Ganz langsam kristallisierte sich raus, dass der Hund (wie ein schweizer Uhrwerk) um 22 Uhr und dann um 2 Uhr nachts nochmal musste, danach war bis 7 Ruhe.

Er lernte ein bißchen mehr zur Ruhe zu kommen, ich lernte sein Spielzeug rechtzeitig (bevor der Point of No Return kam) wegzuräumen.

In den 5 Wochen Urlaub hatten wir einen etwas verqueren Tagesrhythmus, der daraus bestand, dass ich bis zwei etwa wach war, dann die letzte Runde ging, bis sieben schlief, dann bis 9 den Hund dazu bekam, wieder zu schlafen und dann selber noch ein-zwei Stunden schlief.

Langsam wurde aus dem nächtlichen 2 ein halb 3, dann ein 3 und dann war es plötzlich ganz weg- der Hund schlief durch. Und ich auch.

Gegen Ende meines Urlaubs zogen wir ins Schlafzimmer und ab da begann ein wirklicher Rhythmus. Ich hatte mein Bett wieder, konnte mich im Schlaf bewegen (man glaubt ja gar nicht, wie viel erholsamer das plötzlich ist!), wir hatten einen annehmbaren Tag-Nachtrhythmus und gegen Ende konnte ich ihn sogar mal irgendwo abladen und einkaufen gehen.

Heute ist er ein Jahr alt, er schläft grundsätzlich durch (und er zählt auch nicht zu den absoluten Frühaufstehern, er steht auf, wenn der Wecker klingelt (oder klingeln sollte, am WE stehen wir auf, als wenn ich arbeiten müsste, aber das bekommen wir auch noch in den Griff).

Einkäufe erledige ich wieder selber, Alleinebleiben funktioniert problemlos, ihn beim Hundesitter lassen sowieso.

In der Wohnung ist er ruhiger geworden, immernoch ein aufgeregtes Hemd, aber er lässt sich zum Schlafen ablegen. Abends sowieso.

Für mich stand nie zur Debatte, diesen Hund wieder abzugeben (naja, man soll den Tag nicht vor dem Abend loben, er pubertiert ja noch und gerade hat er das "in die Regale hüpfen" wieder entdeckt *motz*), aber ich war auch verzweifelt und habe mich gefragt, wie ich jemals wieder etwas für mich machen soll.

Meine Mutter sprach in solchen Momenten immer "datt lüppt sich allet t´recht" (oder so) und recht hatte sie. Irgendwann stellt man fest: Oh, es passt, es funktioniert.

Ich meine, wir reden hier von einem Hund, die werden schnell erwachsen. Stell Dir das mit einem Kind vor (ich höre immernoch, wie meine Mutter mit meiner Schwester und mir früher 3 Stunden einen Liter Milch, den sie nicht brauchte, einkaufen gegangen ist, nur um mal mit einem Erwachsenen zu reden *g*).

Die anderen haben recht: Jetzt ist spätestens der Moment, wo Du Dir überlegen solltest: Will ich das auf mich nehmen? Ist das Leben mit Hund wirklich ein Leben für mich? Alles andere wäre dem Knirps gegenüber unfair!

Aber lass Dir eins gesagt sein, so wie es jetzt ist, bleibt es nicht, es wird besser, wenn Du dran bleibst!

Und wie gesagt, irgendwann wirst Du mich Erstaunen feststellen, dass sich Dein Leben wieder normalisiert hat. Warte aber nicht drauf, geniess die Welpenzeit, organisier, was organsiert werden muss und lebe einfach jeden einzelnen Tag. es wird!

LG

Sina

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Aber wenn ich nicht da bin, dann heult und jault Milo total rum.

Meine Liebe, das muss man üben, üben, üben - genauso wie das Gassigehen, Leinelaufen, Autofahren, nichts vom Tisch klauen, nicht betteln etc.pp. Was glaubst Du, welch ein Geheul mir unsere Kleine hinterherschickt, wenn ich mit den Großen oder allein aus dem Haus gehe? Das hört aber nach zwei Minuten auf, weil sie weiß, dass nur jemand kommt, wenn sie ruhig ist.

Fang einfach klein an, geh eine Minute raus, warte, bis Dein Hund ruhig ist und geh wieder rein - alles ohne großes Tamtam. Die Zeit dann immer weiter ausdehnen - und schwupps, hast Du einen Hund, der ohne Geplärr alleine sein kann. Aber den Grundstein dafür musst Du JETZT legen, auch wenn es etwas Zeit und Geduld kostet.

Es lohnt sich aber in jedem Fall!!

Gruß Gaby

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@ Lisa

Hast Du Deinem Freund schon mal Deine Gedanken erzählt ? Was sagt er dazu ?

Oder weiß er davon noch garnix, das Du Dich überfordert fühlst ?

Auf jedenfall solltest Du Dir überlegen ob Du den Hund behalten möchtest, denn....

Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist ein Hund, der ein sehr ausgeprägtes Spielverhalten zeigt. Er schwimmt gern, apportiert gut und gilt als intelligent und sehr gelehrig. Der Rasse ist hohe Ausdauer und Schnelligkeit eigen.[2] Retrieveruntypisch zeigt er bisweilen einen deutlichen Hütetrieb.[1] Der Nova Scotia Duck Tolling Retriever ist eine geeignete Rasse für erfahrene Hundeführer oder Anfänger, die bereit sind, sich mit der Rasse auseinanderzusetzen und dem Hund ein adäquates Umfeld mit entsprechender Beschäftigung zu bieten,[3] beispielsweise mit Agility oder Dummyarbeit[4].

http://de.wikipedia.org/wiki/Nova_Scotia_Duck_Tolling_Retriever

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