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Hundeforum Der Hund
cloud

Überfordert

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Also verstehen kann ich das Ganze trotzdem nicht :??? und gebe Junimond recht mit der Übertreibung!

Als meine Welpen einzogen habe ich mein Leben ganz normal weiter gelebt und sie in meinen Alltag eingebunden. Das klappte prima und klar, man muss öfter raus zum Pieseln aber ansonsten war es nicht ansatzweise so anstrengend, wie die Junghundphase, wo mein Mittelschnauzer unendlich viel Power hatte und gut ausgelastet werden musste und seine Grenzen austestete :D .

Meine Welpen habe ich sogar gleich mit ins Büro genommen und auch das war kein Problem. Ich habe gearbeitet und Welpie hat gelernt, Ruhe zu geben, wenn ich mich nicht mit ihm beschäftige.

Und ich verstehe es gerade für eine Frau nicht, dass man nicht senkrecht steht, wenn der Welpe nachts erbricht :??? Das hat Frau in den Genen, da sofort wach zu werden, denn wenn ein Menschenbaby nachts röchelt oder erbricht, ist das lebenswichtig !! Nichts anderes ist ein Welpe ! Von daher habe ich auch die Befürchtung, dass Du noch nicht reif genug bist für diese Verantwortung !

Den Kennel musst Du Milo erst einmal "schön füttern" und ihn dran gewöhnen, ansonsten kreist er natürlich, wenn Du ihn darin einfach so einsperrst!

Aber ich denke, dass sich Deine innere Unruhe auf dem Kleinen überträgt und er dadurch so aufdreht. Setzt Dich hin, komm runter, esse, lese ein Buch, trinke :kaffee: , arbeite und mach alles so, wie sonst auch und beachte ihn nicht jede Sekunde und vor allem, GENIESSE diesen süssen Fratz !!

Du schreibst, Du vermisst Deinen Freund aber mein Gott, Du hast einen Welpen, Du bist nicht allein und hast alle Zeit der Welt, Dich um den zu kümmern, da wirst Du wohl die Zeit ohne Freund ertragen können ! Werde erwachsen und stelle Dich Deiner Verantwortung und such keine Probleme, wo gar keine sind. DAS IST EIN WELPE, kein Werwolf :D

Ich habe eher die Befürchtung, dass es noch schwieriger wird, wenn Dein Freund wieder da ist, denn dann sind da ZWEI, die Deine Aufmerksamkeit fordern :D

Ich hoffe, Du neigst zu Dramatisierungen und bekommst das alles noch in den Griff und lachst irgendwann selbst über Deine Beiträge !

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So, nun muss ich auch mal meinen Senf zu dem Thema abgeben :)

Auch ich habe mir von Kindesbeinen an einen eigenen Hund gewünscht, letzten Herbst mit 23 Jahren konnte ich mir endlich meinen Traum erfüllen und mein Stinketier zog aus einem Auffanglager zu mir. Ein wenig Bauchzwicken hatte ich davor schon, schließlich ist es unmöglich zu wissen worauf man sich wirklich einlässt, wenn so ein Hundetier dann tatsächlich bei einem einzieht. Und alles vorher bedenken kann man einfach nicht.

Ich habe für mein Mädchen vieles aufgegeben um mich eben ihren Bedürfnissen anzupassen und ich bereue nichts. Keine Sekunde. Auch wenn mir seit ihrem Einzug sicherlich schon das ein oder andere graue Haar gewachsen ist und sie mich einige meiner Nerven gekostet hat :D

Stubenrein war sie von Anfang an, allerdings nur auf mein Wg-Zimmer bezogen. Den Flur und das Zimmer des Mitbewohners benutzte sie ca. 2 Monate lang mehr oder weniger regelmäßig als Toilette ;)

Bevor sie zu mir kam kannte sie so gut wie nichts und war draussen einfach zu angespannt, als dass sie dort hätte auf Toilette gehen können. Und das obwohl ich anfangs nur nachts mit ihr raus bin, damit sie sich langsam an's Stadtleben gewöhnen kann.

Fortgegangen, also in Clubs oder an Orte an die der Hund nicht mit kann, bin ich seit einem Jahr nicht mehr. Mein Skiurlaub ist flachgefallen, da ich keinen hatte dem ich meinen Hund anvertrauen konnte. Toskanaurlaub fällt gerade auch flach, da es dem Hundemädchen nicht so gut geht und ich mir das Geld lieber für eine möglicherweise drohende OP zurücklege. Freunde habe ich auch einige durch den Hund verloren. Dafür habe ich viele mehr durch meinen Hund kennengelernt :)

Und da ich mich alleine um meinen Hund kümmere, geht natürlich auch jede Menge Zeit dafür drauf. Ich studiere und arbeite nebenher Teilzeit von Zuhause aus, muss mich auch selbst um meine Ernährung und die des Hundes kümmern und mich um den Haushalt kümmern. Nebenbei gehe ich mit dem Hund täglich um die 4 Stunden rum raus Spazieren, Spielen, Üben, Hundesport machen.

Und es gibt Leute die das tatsächlich auch schaffen das noch mit einem Partner, Familie und Hobbies zu vereinen ;) Man muss es halt wollen.

Klar, ein Hund bedeutet eine Menge großer Einschnitte, aber ich finde das ist absolut nichts im Gegensatzt zu dem, wie sehr ein Hund einem das Leben bereichern kann.

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@ cloud

Ich empfinde Dein Verhalten unfair gegenüber Deines Welpen.

Er kann nichts dafür, dass er bei Dir gestrandet ist. Er hat sich sein Zuhause nicht ausgesucht. Er ist die arme Sau, die alles ausbaden darf!

Sorry, aber ich kann Dein Gejammer nicht verstehen. Menschen, die sich so viele Jahre sich alles soooo überlegt haben, die jammern nicht, kaufen auch nicht in Holland!

Bin hier raus! Mir tut der Welpe leid!

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Originalbeitrag

Also er schläft erstmal von 23 bis 9 Uhr, kurze Pipiwachphase um halb 7. Wenn ich ihn aus dem Kennel hole, dann ist er meistens danach 2 Stunden wach. Wenn ich Glück habe, schläft er dann eine Stunde in der ich dusche und frühstücke. Heute morgen war ads z.B. dann nicht der Fall.

Danach ist er wieder 2-3 Stunden wach, auch wenn ich ihn ignoriere oder in den Kenenl setze. Er bleibt wach.

Wenn ich es überschlage, dann schläft er zwischen 9 und 23 Uhr vielleicht 4 Stunden, höchstens 5.

Seit gestern ist sein Schlaf auch noch unruhig - also wenn erm al ne Stunde schläft, dann wird er ca. 5 Mal wach, guckt einfach nur durch die Gegend und legt sich woanders hin zum weiterschlafen. Klar, er ist auch kein Stofftier !

Eben das ist es ja, wenn ich rasugehe, muss er schon tief schlafen, damit er nicht hinterherkommt und wieder wach ist. Und das ist meistens nicht der Fall. Gehe ich aus dem Raum, um kurz was zu holen, ist er schon hinter mir. Und warum darf er das nicht ??

Gerade auch wieder. Er schläft seit einer dreiviertel Stunde. Ich wollte was zu Essen holen, er ist wieder wach und muss raus. Im Kennel das gleiche Spiel.

Gehe ich weg und er schläft nicht wirklich super tief, dann ist das Gejaule groß, obwohl ich nur gegenüber bin nud bei de Türen auflasse, admit er mich noch sehen kann.

LG, Lisa

Also ich finde, Du hast Glück, denn Milo schläft von 23 - 7/9 Uhr durch! Und ich finde sein Verhalten völlig normal und nicht hyperaktiv!

Warum darf er denn nicht hinterher kommen, wenn Du in der Wohnung rumwuselst ?? Lass ihn doch, er muss das doch alles lernen und er sucht eben Deine Nähe. Er hat ja niemanden sonst, ist erst kurz von Mama und Geschwistern getrennt und nun hat er nur Dich !!

Meine Welpen habe ich laufen lassen und sie sind dann oft neben mir umgefallen vor Müdigkeit. Das ist doch ok und irgendwann wird er dann auch weiterschlafen, wenn Du woanders hingehst und es ihm zuviel wird. Wenn nicht, dann schläft er eben woanders weiter. Die Kleinen fallen von jetzt auf gleich einfach um und pennen :D

NUR SO kann er Deinen normalen Alltag kennen lernen und das meinte ich, mit GENAUSO weiterleben im Alltag, wie bisher !

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Sieh es doch mal so:

Wenigstens hast Du die Zeit, an Computer zu sitzen. Da hast Du schon eine Menge geschafft, bis ich irgendwo sitzen konnte, verging einige Zeit, denn Emil schlief definitiv zu wenig für einen Welpen.

Teil Dir die Hausarbeit ein bißchen ein. Üb mit ihm ruhig im Kennel zu bleiben (ich hab mich mit einem Buch daneben gesetzt, Hund ignoriert und gewartet, bis er ruhig war, dann ging die Tür wieder auf. Der Kennel war zu dem Zeitpunkt schon schön gefüttert, der Teil mit dem Prostestgeschrei dauerte 2 Tage etwa, dann konnte ich den raum verlassen. Ich habe dann eine ganze Zeit noch immer mal ab und an mich blicken lassen (sofern er ruhig war, was er aber war) und mal einen Bonbon rein getan und so haben wir die Zeit gesteigert. Emil geht heute noch, bei größeren Aufräumaktionen in seine Kiste, er kann immernoch alles brauchen (oder wieder, ein Hoch auf die Pubertät) und ich habe schlicht keine Lust und auch keine Zeit beim Aufräumen ständig auf Emil zu gucken. Dann geht er halt mal in die Kiste, tut ihm auch gut, dann schläft er nämlich, und ich bin viel schneller beim Aufräumen.

Ich fand die Welpenzeit, trotz aller Strapazen (und ich lehne mich mal jetzt aus dem Fenster und behaupte, ich habe mit Emil auch nicht die einfache Version erwischt) unheimlich toll und spannend und lustig. Ich habe es sehr genossen, auch wenn manches auf der Strecke blieb, aber dafür waren diese 5 Wochen ja auch gut.

Der Lütte ist jetzt eine Woche da und fängt ein bißchen an, sich einzuleben und Dich zu verstehen (in Ansätzen). Seine ganze Welt ist neu und er findet sich ein ganz klein bißchen drin zurecht.

Wenn Du ihn abgeben willst, finde ich es fair dies zu tun, bevor er wirklich angekommen und heimisch ist. Dann ist es zwar jetzt viel hin und her, aber das verknust er besser, als in ein paar Wochen, wenn aus dem Welpen ein Junghund geworden ist und er gleichzeitig auch noch seinen Platz im Leben sucht.

Ansonsten, Augen zu und durch. Konzentrier Dich aufs Wesentliche, strukturiere den Alltag etwas anders (Thema Essen, mach Dir halt zu Zeiten, wo es besser passt, was fertig und wärm es später nur noch auf. Oder schmier Dir Brot und stells Dir in den Kühlschrank oder was weiß ich. Trinken ist ja wohl noch einfacher, halt immer eine Flasche Wasser/Kanne Tee oder was auch immer dort stehen haben, wo Du meistens bist, dann brauchste nicht groß rumrennen, wenn der Lütte gerade zur Ruhe gekommen ist. Und ärgere Dich nicht, weil er hinter Dir herrennt und Dir zwischen de Füßen ist: Er weiß es nicht besser! Er ist neugierig, alles ist aufregend und außerdem will er bei Dir sein.

Versuch das zu entschärfen, indem Du Dinge, bei denen er wirklich stört, zunächst in Zeiten erledigst, wo er in dem Kennel ist, nur damit ihr mal ein bißchen runter kommt und Du Dich entspannen kannst.

LG

Sina

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...

Aber ich denke, dass sich Deine innere Unruhe auf dem Kleinen überträgt ...

Nicht nur die innere Unruhe.

Auch all die Unsicherheit.

Das Unvermögen FÜR SICH SELBST einen geregelten Tagesablauf auf die Reihe zu kriegen.

Was ist das für eine Abhängigkeit vom Freund?

Wie alt bist du?

Du hast vor dem Welpen kein eigenständiges Leben geführt, richtig?

Daran hättest du vorher auch mal denken sollen. :)

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Ich finde deine starke Abhängigkeit vom Freund generell etwas gefährlich. Wieso hast du keinen geregelten Tagesablauf, wenn er mal ein paar Tage oder Wochen weg ist? Es kann sich doch nicht alles um den Partner drehen, sondern man sollte auch allein zurecht kommen.

Ich bin auch eine eher faule Studentin mit ziemlich viel Freizeit, aber Tagesablauf kann ja auch heißen, dass der Tag halt um 11 Uhr anfängt und dafür nachts um 2 oder 3 endet. Das ist ja jedem selbst überlassen. :D

Die ersten Tage mit dem Welpen musste ich halt nachts raus, aber das legte sich schnell. Seitdem kennt sie es, dass wir oft lange schlafen. Sie ist da aber flexibel und wedelt mit dem Schwanz, egal ob der Wecker 6 oder 11 Uhr anzeigt. Das finde ich sehr schön so.

Der Hund gehört aber dir, oder? Das heißt, der Kaufvertrag ist auf deinen alleinigen Namen gelaufen? Bedenke, dass es also immer dein Hund bleibt, egal was passiert, auch falls dein Freund und du euch mal trennen solltet. Ich finde es bei einem Haustierkauf ganz wichtig, dass man auch solche Fälle einkalkuliert.

Edit: Dieses Verfolgen in der Wohnung habe ich schnell unterbunden, weil es mich nervte und ich wollte, dass der Hund so schon mal indirekt alleine bleibt. Also ging die Tür hinter mir zu, wenn ich ins Bad bin. Das ist bei einer WG sowieso ganz vorteilhaft. ;)

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Oje, wenn ich das alles so lese bin ich froh, das ich vor Anschaffung eines Welpen schon zweifache Mutter war, wovon mein zweiter Sohn 9 Monate lang ein Schreikind war. Von morgens bis abends gebrummelt und gebrüllt. Von daher weiß ich was es heißt, wirklich restlos mit den Nerven am Ende zu sein, schlafmangel zu haben und sein Kind deswegen nicht abgeben zu wollen. Also war die Aufzucht eines Welpen pillepalle dagegen.

Ich weiß, hilft dir nicht weiter, kann aber vielleicht Relationen graderücken. ;)

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Wieso bin ich gleich abhängig von meinem Freund, nur weil ich ihn vermisse, wenn er weg ist? Ich finde das völlig normal. Ist ja jetzt nicht übermäßig, sodass ich an nichts anderes denke oder so. Ich habe nur VERMUTET dass es vielleicht admit zusammenhängt, dass ich mich nicht vollends FREUEN kann über das Hundebaby, weil dadurch nicht alles superperfekt ist. Das hat aber auch nichts damit zu tun, dass ich überfordert bin. Nur damit, dass ich vielleicht etwas negativere Gedanken habe.

Natürlich habe ich auch ohne ihn und auch vorher einen geregelten Alltag gehabt. Aber halt nicht so einen wie jetzt.

Und ja, ich neige zum Übertreiben und Gründe zu suchen, die nicht da sind, das ist leider so.

Und nein, der Welpe kann nichts dazu, er verhält sich vermutlich wie ein ganz normaler Welpe.

Klar bin ich froh, dass ich nicht auch nachts raus muss, gar keine Frage.

Ich lasse ihn auch hinter mir her laufen ads ist auch echt putzig und niedlich, aber wenn ich in der Küche stehe und kochen will und er knabbert alles an - den Mülleimer, die Regale, den Kühlschrank, die Ablagen, die Stühle, den Tisch, den Glastisch, die Couch - Spielzeuge, die ich versuche ihm dann interessant zu machen, will er nicht. Ich weiß gar nicht, wie ich mich dann verhalten soll! Ignorieren kann ich das ja schlecht, sonst macht er weiter.

An den Kennel gewöhnt habe ich ihn ebenfalls mit danebensitzen und warten bis er ruhig ist, dann loben, Kong mit Leckereien gefüllt gegeben, admit es toll da drin ist, seni Lieblingsspielzeug reingelegt, damit er was heimisches hat auch seine Decke vom Züchter mit Mama-Geruch.

Übrigens habe ich in Holland gekauft, weil er der erste Züchter in Europa dieser Rasse war und auch der erfahrenste ist. (Weil da jemand anscheinend Zweifel hatte, ob das so seriös war) Außerdem war der Züchter der nächsterreichbare mit Wurf zur besten Zeit für mich. UND super lieb und nett und optimale Elterntiere.

Ich glaube langsam immer mehr, es ist wirklich noch nicht meine Zeit so viel Verantwortung zu übernehmen. Ich habe wirklich mit viel Verantwortung gerechnet. Aber das ist mir -aus der Sicht der letzten Tage und heute- irgendwie wirklich zu viel. Ich fühle mich in allen möglichen Situationen mit ihm überfordert, obwohl er nichts anders macht als andere Welpen, vermutlich.

Ich weiß auch, dass das alles super blöd und unentschlossen rüberkommt, was ich hier schreibe, aber gerade deshalb schreibe ich es ja. Weil ich einfach irgendwas brauche, wo ich die Gedanken runterschreiben kann, wenns wieder ein bisschen wirr ist in meinem Kopf.

Ich habe immer zu allen gesagt - bloß kein Kind vorerst.

Das Blöde ist halt, der Welpe ist ein Baby. Vielelicht brauche ich wirklich zu Anfang einen Hund, der schon älter ist. Vielleicht hätte ich vorher so eine Pflegestelle für Tierheimhunde sein sollen, die keine schwerwiegenden Probleme haben. Ich weiß auch nicht.

Aber grad im Auto gings wieder gar nicht, obwohl er Auto fahren eigentlich liebt. Er hat vorher Pipi gemacht und ein Häufchen und im Auto dann rumgejankt und noch einen Haufen reingesetzt, obwohl er vorher eindeutig fertig war.

Ich weiß nicht, was ich dem Züchter sagen soll.

Er weiß, adss ich seit 2 Jahren auf einen Welpen von ihm warte, und jetzt ist es mir vielleicht wirklich zu viel.

Keine Ahnung, ob ich noch warten soll oder nicht. Hab ihn ja nun auch wirklich lieb gewonnen und wenn er mich so süß ansieht, dann will ich ihn auch gar nicht mehr hergeben, aber vielleicht wäre es einfach besser für ihn.

LG, Lisa

EDIT: Ja, der Hund gehört nur mir, also habe extra gesagt, er soll meinen Freund nicht in den Kaufvertrag mit eintragen.

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Ruf den Züchter an und gib den Welpen zurück. Je länger er dieses Gefühlschaos bei dir durchmachen muß, desto schlimmer für ihn. Der spürt doch ganz genau, dass du überfordert bist

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