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Hundeforum Der Hund
cloud

Überfordert

Empfohlene Beiträge

Ich habe dir eine PN geschrieben, cloud.

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Vorallem werden Hunde leider ja nur ca 15 Jahre dann hast dui mmer noch mehr wie ein ganzen Leben um zu reisen und zu machen was du willst.

Obwohl es wie gesagt auch alles mit Hund geht bzw man es hinter her garnicht mehr ohne will ...

Aber ich denke du wirst dir dann sicher wieder einen Hund holen :D

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Dieses Gefühlschaos kenne ich nur zu gut :Oo . Als wir letztes Jahr unseren Sam bekamen nach dem tot unsere alten Hündin. Das war so furchtbar, ich habe mir auch totale Vorwürfe gemacht, und mich gefragt, wie ich nur so denken kann. Ich war auch völlig verzweifelt. Ich wollte unseren Sam auch wieder abgeben. Zum Glück hatte ich meine Mann, der mich dabei unterstützt hat. Er hat mir sehr viel abgenommen. Bei mir kam es auch noch hin zu das Ich den tot meiner alten Hündin ja noch gar nicht verarbeitet habe,na ja , wie auch nach 3 Tagen :( . Da hat sich dieses Gefühl dann auch noch verschlimmert. :( . Jetzt bin ich froh das Ich ihn habe und würde ihn für nichts auf der Welt wieder hergeben. Wir sind mit unserem Sam in die Welpenspielgruppe gegangen und ich habe mich mir den anderen Welpenbesitzern ausgetauscht. Und siehe da ich war nicht die Einzige, die so ein Gefühlschaos in sich hatte.

Lass den Kopf nicht hängen, Du schafst das. :D:D:D

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Ich komme aus Köln also auch nicht weit weg von dir.

Ich kann dir anbieten, mal "einzuspringen" wenn du mal eine Auszeit brauchst und was anderes sehen willst. Das tut gerade zu Anfang auch mal gut.

Meine Hündin ist zwar nicht so erbaut über Welpen aber die kann auch zu meinem Freund in der Zeit.

Also trau dich ruhig dich zu melden, bevor dir die Decke auf den Kopf fällt und du deinen Hund wieder abgibst (und es hinterher sicherlich zutiefst bereust).

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Ich kenne auch jemanden in Wuppertal, die hat auch schon einen Welpen großgezogen. Ist ´ne Nette. :)

Wenn du magst, stelle ich gerne einen Kontakt her.

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Huhu Cloud,

fühl Dich gedrückt! :kuss:

Wie Du siehst, können Dich viele hier verstehen und wir versuchen, Dir den Alltag ein bissi leichter zu machen.

Deine Zweifel sind in meinen Augen auch völlig normal, wie schon öfter geschrieben, ähnelt das dem Babyblues, wenn man sich 9 Monate auf das eigene Kind freut und hält es dann in den Armen, schlurft nachts mit schreienden Baby durch die Bude und das ganze Leben steht Kopf. Genau dann kommen die gleichen Zweifel: oh Mann, ich will mein altes Leben und meine Freiheit wieder!!!

Ihr beide müsst Euch kennenlernen!!! Dein Hund wird Deine Sprache lernen und auch Du wirst seine lernen. Dann kommt mit der Zeit das Vertrauen, eine innige Beziehung und Du kannst ihn Dir nicht mehr aus Deinem Leben denken!!!

Natürlich bin ich auch bissi traurig, dass wir nun keine großen Urlaube machen können, Karibik zum Beispiel, aber iiiiiiirgendwann machen wir das mal. Zudem kann man mit Hund auch superschönen Urlaub verbringen!! ;)

Mein Sam war anfänglich auch sehr anstregend, wenn ich gekehrt oder gewischt habe, ist er immer in den Weg gehopst, hat gebellt, den Krümelhaufen wieder verstreut und und und. Jetzt liegt er gelangweilt auf seinem Platz oder verkrümelt sich. Für die Kleinen ist halt alles neu, alles aufregend, aber es ist wichtig, dass sie alles kennenlernen. Der richtige Benimm kommt mit liebevoller Konsequenz! Und Humor. Und Souveränität. Und Ruhe............... :)

In diese Hundemutterrolle wächst Du rein, dass braucht halt Zeit, gib nicht auf. Wenn Dein Schatz da ist, dann lass Dich auffangen und schöpfe Kraft.

Seit Wochen ist Sam nun in der Pupertät, ich bin auch hier und da am Verzweifeln, frage mich, ob es richtig war und wieso ich mir das antu usw...., auch da müssen alle Hundebesitzer durch, die einen Welpen haben. Doch auch da wächst man wieder zusammen und wird sogar irgendwann, wenn Hundi denn mal "fertig" ist, stolz sein und mit einem Lächeln an diese Zeit zurück denken!

Gib nicht auf und lass Dir und Deinem Hund Zeit!!! Alles muss sich erst einspielen und vielleicht kannst Du Kontakte zu netten Hundebesitzern mit souveränen Hunden und natürlich zu Gleichgesinnten knüpfen. Wenn man hört, dass es bei anderen auch so ist oder war, hilft das ungemein, ohne das dies was mit Schadenfreude zu tun hat.

Ich wünsch Dir viel Kraft und mach Dein Herz auf für das kleine Nervenbündel :)

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Ich bin auch eine von der Sorte die da saß geheult hat, zweifel hatte und an Welpe abgeben gedacht hat :D

Mein damaliger Partner (wir haben zus. gewohnt und diesen Welpen zus. geholt) war den ganzen Tag arbeiten und ich daheim mit dem Welpen.. da waren kleine Aufgaben wie duschen schon eine große Herausforderrung für mich, kurz in den Keller, Müll raus bringen usw. waren Aufgaben wo ich danach da saß geheult habe und gedacht hab ich schaff das mit seiner Erziehung nicht.. aber umso mehr die Zeit verging umso einfacher wurde es, man konnte es besser Organisieren, man hatte nach ner weile seinen Rhytmus und so wirds auch bei dir/euch sein :D Hab nur Geduld mit dir und den Welpen.

Meine jetzige Situation: Ich und mein damaliger Partner sind getrennt.. dann kahm die Frage wohin mit Hund? er wollte ihn abgeben, ich auf keinen fall.. also hab ich mir einen anderen Job gesucht, einen wo auch ein Hund ein platz in meinem Leben hat. Er ist jetzt gerade in der Pubertät, (geraded nicht Pflegeleicht) und ich bin die einzigste die sich um ihn kümmert, hab den Haushalt zu führen, geh arbeiten und muss noch zu dem ein oder anderen Termin hin.. das ist anstrengend.. in meiner jetzigen Situation würde ich mir nie einen Hund holen aber er ist jetzt da und er bleibt :)

Mich plagen auch jetzt wieder zweifel ob ich das alles schaffe über jahre hinweg.. den Hund gerecht werde, was wenn ich keine Kraft mehr habe, gehts Hund woanderst besser, soll ich ihn lieber abgeben etc?? ABER das ist das gleiche wie damals mit dem Welpen man wächst in die Aufgaben mit rein und umso mehr ein Tag vergeht umso "normaler" wird der Alltag für mich und dieser Stress lohnt sich eindeutig und der stress von tag zu tag weniger wird..

aber ein leben ohne meinen Hundi geht einfach nicht, egal was kommt :)

Also hab Geduld mit dir und dem kleinen, ich bin mir sicher du/ihr packt des ;)

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Vor 2 Monaten gings mir noch genau so wie dir :) Da war er nun. Klein, tapsig, niedlich und rotzfrech. Bin in der ersten Nacht schon beinahe wahnsinnig geworden, wollte einfach nur schlafen, aber er hat so sehr geweint, weil er ins Bett wollte. Hab ihn letztlich raufgeholt(natürlich schläft er jetzt ganz im bett XD), mit dem Ergebnis, dass er mir die ganze Bettdecke vollgepullert hat. Also nachts um 3 nochmal raus, Bett neu beziehen und dann 2 Stunden schlafen, bis er wieder getobt hat.

Am 2. Tag war ich schon wie erschlagen(ich brauche meinen Schlaf^^) ... Konnte mich zu nichts aufraffen, nichtmals mit ihm knuddeln wollte ich, weil ich solche zweifel hatte. Er musste überall mit, ich konnte nicht duschen, nicht saugen, nicht einkaufen... Garnichts ging. Ich hab 1000000 mal gedacht, wenns morgen nicht besser wird, muss er weg(Stubenrein war er zum Glück sehr sehr schnell).. Und nun bin ich so froh und stolz, dass ich das mit ihm gepackt habe und ihn jetzt schon abgöttisch liebe. Ohne ihn geht nichts mehr!

Warte einfach ab, das wird schon! Du wirst so viele Erfolgserlebnisse haben, wenn du das durchstehst.

Meiner hat gestern das erste mal zaghaft das Beinchen beim Pipi gehoben und ich hab mich gefreut wie harry... Vorgestern ist er einfach in den See gehüpft und geschwommen,obwohl er das garnicht mochte bisher. Ich hab gedacht die Leute halten mich für bekloppt, so wie ich vor lauter Freude am Ufer rumgehüpft bin :D

Freu dich darauf, und du schaffst das allemal. KOPF HOCH!!

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Originalbeitrag

Meiner hat gestern das erste mal zaghaft das Beinchen beim Pipi gehoben und ich hab mich gefreut wie harry...

:D hahaha jaa so gings mir auch, er hat sogar leckerlie bekommen weil er sein Bein gehoben hat :moehre

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Ihr seid so lieb!! Danke! :-)

Jetzt gehts mir schon ein bisschen besser.

LG, Lisa

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