Jump to content

Klasse, dass Du unsere große Hunde Community gefunden hast! 

Erstelle in wenigen Sekunden ein Benutzerkonto oder logge Dich noch einfacher mit Deinem Facebook oder Google account ein. 

➡️  Konto erstellen | Login

Hundeforum Der Hund
thy

Rückfall bei Stubenreinheit

Empfohlene Beiträge

Hallo,

unsere kleine Pinscherdame ist jetzt knapp vier Monate jung und seit knapp zwei Monaten bei uns.

Die Stubenreinheit war auf einem guten Wege. Sie hat fast gar nicht mehr in die Wohnung gemacht, sondern außer ein paar kleiner Ausnahmen immer gut Bescheid gegeben, wenn sie muss.

Seit ca. einer Woche aber scheint es, als wolle sie uns ärgern. :motz::)

Eben gerade ist es so passiert: Sie gibt Bescheid, so wie sie es zuvor auch immer getan hat. Ich gehe auf den Flur, um die Leine zu holen. Anstatt hinterher zu kommen, wie sie es meistens getan hat in der Vergangenheit, bleibt sie wie angewurzelt stehen.

Ich locke sie mit einem "Komm" und einem Leckerli auf den Flur. Sie kommt angetrabt. Ich möchte ihr zur Belohnung, dass sie auf Rufen gekommen ist, das Leckerli geben. Sie verweigert das Leckerli. Das sagt mir: Beeilung, es ist dringend bei ihr.

In dem Moment, in dem ich ihr die Leine anlege, fängt sie an zu strullern. Nach einem scharfen "Nein" hört sie auf. Ich sehe zu, dass ich mit ihr zur Wohnungstür komme. Sie setzt sich hin und strullert wieder. Wieder ein scharfes "Nein" und endlich schaffe ich es mit ihr aus der Wohnung und an ihre gewohnte Stelle zum Lösen.

Letzt abends hatte sie bei uns im Wohnzimmer auf ihrer Decke geschlafen, als wir fern gesehen haben. Irgendwann wacht sie auf (tut man ja manchmal ;) ). Ich denke mir: Oh, sie hat ganz schön lange geschlafen, vielleicht sollten wir mal kurz rausgehen.

Prompt aufgestanden, auf den Flur gegangen und die Leine geholt. Zurück zur Wohnzimmertür. In ihrem Blickfeld "Komm" gesagt. Hat bisher immer gut funktioniert. Meist sogar ohne Blickkontakt. Jetzt aber bleibt sie wie angewurzelt stehen und guckt mich an wie 'n Auto. Ein nach paar kläglichen "Komm"-Versuchen habe ich den Leckerli-Joker gezogen. Eingentlich ein todsicheres Ding. Pustekuchen. Sie bleibt wieder wie angewurzelt stehen.

Irgendwann merke ich, dass ich mit "Komm" nicht weiterkomme. Also bin ich zu ihr hin und habe ihr die Leine angelegt. Dann sind wie zusammen in den Flur und dann durch die Wohnungstür gegangen.

Im Hausflur direkt vor der Haustür setzt sie sich dann genüßlich hin und lässt laufen. Scharfes "Nein" und schnell raus mit ihr. An Ihrer gewohnten Lösestelle lässt sie dann den Rest raus. Unterwegs hat sie allerdings von der Haustür bis zur Lösestelle eine leichte Spur hinter sich her gezogen. Der Weg von Haustür bis Lösestelle dauert ca. 10 Sekunden.

In der Zeit, die sie da im Wohnzimmer wie angewurzelt stand, hätten wir den Weg vom Wohnzimmer zur Lösestelle (wir wohnen im Erdgeschoss eines kleinen Vierfamilienhauses) locker geschafft.

Solche Erlebnisse wie diese zwei sind in der letzten Woche häufiger vorgekommen.

Kann es einen bestimmten Grund haben, dass sie so etwas tut? Haben wir eventuell etwas falsch gemacht?

Mich wundert das halt, da es davor eigentlich echt gut (bis auf ein paar kleine Ausnahmen) geklappt hat.

Ach ja, vor ein paar Tagen hat sie nachts sogar in ihr Bettchen gemacht. Das hat sie davor - bis auf das eine Mal, als das Bettchen im Wohnzimmer stand (da war sie allerdings auch erst eine Woche bei uns), noch nie gemacht.

Ich glaube, sie weiß auch ganz genau, dass sie etwas falsch gemacht, wenn sie in die Wohnung gepullert hat, da sie sich danach direkt in irgendeine Ecke verkrümelt, ganz klein macht und so aussieht, als wünschte sie sich, sie wäre unsichtbar.

Geschimpft, in Form von "Nein", haben wir seit Anfang an allerdings ausschließlich nur, wenn wir sie auf frischer Tat ertappt haben.

Vielleicht habt ihr ja eine Idee, wie wir vorgehen können.

Danke

Patrick

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Als erstes würde ich nicht mehr versuchen, sie mit komm zu locken, sondern sie einfach hochnehmen und wieder, wie bei den ganz kleinen, nach draussen tragen. Die leine kannst du ihr ja auf dem Arm noch anlegen. Draußen dann auch wieder unfassbar doll loben, wenn sie alles gemacht hat.

Ist evtl. Draussen irgendwas passiert, was sie erschreckt hat und sie versucht unter Umständen, nicht raus zu gehen? Wie verhält sie sich denn draußen? Ist sie locker und entspannt, oder eher schüchtern.

Es kann auch sein, dass ihr es garnicht mitbekommen habt, dass ihr draußen erwas Angst macht, oder sie verunsichert.

Also einfach nochmal von vorne Anfangen und bestenfalls auch nicht warten, bis sie sich meldet, sondern immer wieder mal raus bringen. Wenn sie sich meldet, ist es meist schon sehr dringend.

Und wie gesagt, lasst es nicht drauf ankommen und lockt sie oder legt ihr drinnen die Leine an, wenn das die Pieselei schon verursachen kann, sondern nehmt sie einfach hoch uns bringt sie auf ihren Löseplatz. Das wird schon, sie ist ja noch klein :)

LG Anne

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

habt ihr mal vom Tierarzt checken lassen, ob sie vielleicht eine Blasenentzündung hat?

Ärgern will sie dich bestimmt nicht damit, gut möglich, dass tatsächlich etwas "draußen" vorgefallen ist, was ihr nicht mitbekommen habt.

Da es aber vorher schon vernünftig geklappt hat und ihr keinen offensichtlichen Grund für diesen Rückfall seht, würde ich tatsächlich erst mal den Tierarzt konsultieren - mich macht stutzig, dass sie sogar ihren Schlafplatz beschmutzt :think:

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Oh, siehste, den Tierarzt hab ich ganz vergessen. -.-

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Vielen Dank für Eure Antworten.

Dass draußen etwas passiert ist, glaube ich nicht (was ja aber nichts heißen mag): Diese extremen Ausrutscher treten zum Glück ja nur sporadisch auf. Und wenn wir dann kurz raus gehen, damit sie sich draußen lösen kann, möchte sie meistens gleich draußen bleiben und die Gegend erschnüffeln. So richtig ängstlich sieht das nicht aus. Aber der Eindruck kann natürlich täuschen.

Das Einpieseln ihres Schlafplatzes ist nur ein einziges Mal passiert. Können sich Hunde z.B. bei einem Alptraum aus Versehen lösen? So wie es bei Menschenkindern ja auch schon mal passieren kann. Das war mein erster Gedanke, als mir das nachts aufgefallen ist.

Heute Nacht zum Beispiel hat sie auch wieder etwas über neun Stunden durchgehalten. Das ist inzwischen auch der normale Rhythmus. Sieben bis elf Stunden.

Blasenentzündung ist allerdings ein gutes Stichwort. Am ersten Wochenende, das sie bei uns war, hatte sie plötzlich roten Urin. Da es Sonntag war, sind wir sofort in die Tierklinik gefahren. Da hat sie mit neun Wochen gleich schon mal Antibiotika kennen lernen müssen. :(

Aber es sieht nicht aus, als hätte sie Schmerzen beim Lösen und übermäßig oft muss sie sich auch nicht lösen. Aber sicher ist sicher.

Danke nochmal für die Antworten.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hast du noch mal eine Kontrolluntersuchung machen lassen? Vielleicht ist es ja nicht richtig ausgeheilt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Hast du noch mal eine Kontrolluntersuchung machen lassen? Vielleicht ist es ja nicht richtig ausgeheilt?

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

  • Das könnte Dich auch interessieren

    • probleme was die stubenreinheit betrifft

      Guten Tag, und zwar habe ich folgendes Problem wir haben einen cane corso welche jetzt 13 Monate alt ist seine Nächte verbringt er zu hause in einem Käfig welches sein auch Rückzugsort ist, jedenfalls habe ich eines morgens aus dem Käfig gelassen und bin mit ihm nach draußen spazieren gegangen. Alles war wie immer er hat sein "Geschäfte" erledigt und wir sind dann nach hause gegangen das kuriose daran ist jetzt allerdings das er kurz darauffolgend in seinem Käfig nochmal ein Häufchen hinterlegt hat so weit ich weiß verrichten hunde kein Geschäft dort wo sie auch schlafen. Hierbei handelt sich um keine schreck oder besondere Situation sondern im Alltags geschehen. ich würde mich über Anregungen oder Ratschläge meines Problems sehr freuen.

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Stubenreinheit!! Hilfe

      Hallo zusammen,  Hoffe das man mir hier bei diesem Problem helfen kann.  Meine Freundin ist mit ihrem Hund zu mir gezogen (Mini Yorkshire)  der Hund hat leider nie eine Erziehung genossen in Punkto Stubenreinheit.  Er knackte und urinierte bei ihrer alten Wohnung immer auf den Fußboden  im Bad oder pinktelte an die Wand im Flur was für mich ein absolutes No Go ist.  Habe ihr gesagt das wenn sie zu mir zieht das man das Problem in den Griff  bekommen müssen.    -Habe ihr gesagt das man auf alle Fälle 2-3mal am Tag mit ihm raus gehen muss.  -Fütterung ist in der Früh und auf Abend, nach der Fütterung gehen wir raus bis er sein Geschäft macht.    Haben ein Hundeklo gekauft das wenn was wäre das er in Not rein macht wenn  wir in der Arbeit sind. Er hat auch das Hundeklo zum pinkeln akzeptiert.  Es hat sich dadurch schon extrem verbessert aber es kommt immer noch sehr oft  vor das er auf den Fußboden im Bad pinkelt und kackt. Er kackt ein Teil in seine Toilette und den Rest auf den Bad boden weil er unterm kacken immer geht.  Er gibt auch kein Zeichen von sich das er muss das man mit ihm raus gehen soll.    Bitte um Hilfe was man machen kann ich verzweifle schon total wir streiten  uns wegen dem immer wieder weil sie der Meinung ist nur weil er im Hundeklo angefangen  zu kacken und den Rest auf dem Boden macht ist es legitim weil er nach ihrer Meinung es nicht  merkt das er aus dem Klo ist und munter weiter kackt.    Ich verzweifel da wirklich 😔   Hoffe es kommen Lösungsvorschläge und Erziehungslösungen die uns weiter helfen.    Danke im voraus für alle hilfreiche Tips   

      in Hundeerziehung & Probleme

    • Stubenreinheit trainieren

      Hallo ihr Lieben! Am Freitag zieht meine Kleine ein und ich hab auch schon einen Kennel gekauft in der sie ausreichend Platz hat und ich sie auch mal kurz allein lassen kann, ohne Angst haben zu müssen. Nun ist mein Problem , dass der Kennel im Wohnzimmer steht und ich ihn abends nicht ins Schlafzimmer immer tragen kann. Ich hab eine Transporttasche ( Karlie Shopper de Luxe) , die ich ins Schlafzimmer als Körbchen nutzen möchte und wollte nachfragen , ob diese auch geeignet wäre, wenn ich sie zu mache zum üben der Stubenreinheit in der Nacht ? Oder  wäre das zu einengend ? Sie ist ein Langhaar Chihuahua.   Liebe Grüsse , NessiChan

      in Der erste Hund

    • Nachts geht die Stubenreinheit flöten

      Hallo liebe Mitglieder,   ich bin mittlerweile so verzweifelt, dass ich gerne mal eure Hilfe in Anspruch nehmen wollte.  Seit etwa drei Monaten nenne ich ein kleines Aussie Mädchen mein eigen. Sie ist jetzt 5 1/2 Monate, großartig, anhänglich und lernt sehr sehr schnell. Ausgenommen ist davon die Stubenreinheit was mich sehr verwundert. Insbesondere der gesamte Hergang: Phasenweise tritt es auf, dass sie mir nachts oder wenn sie alleine ist in die Wohnung pinkelt. Das mit dem Alleine sein  möchte ich hier mal thematisch ausschließen, da ich dies bereits mit Spielzeug und Beschäftigung während meiner Abwesenheit verbessern konnte ( außerdem ist sie sehr selten allein und dann auch nie lange). Da sehe ich die Problematik und einen Weg. Aber die nächtliche Unreinheit verwirrt mich sehr. Ich gehe grundsätzlich kurz vor dem Schlafen,  also gegen etwa 23/24 Uhr mit ihr raus, dann stehe ich gegen 3 oder 4 nochmal auf und morgens sind wir das erste Mal um 7.30 wieder auf der Straße. Klappt auch, meist ungefähr eine Woche, bis sie dann, für mich völlig grundlos einmal in die Wohnung macht und dies, wie als wenn eine Kette platzt, dann für eine Zeit durchzieht. In diesen Phasen gehen wir nachts dann alle drei Stunden raus. Sowieso immer verbunden mit riesiger Party sobald sie draußen gepinkelt hat. Sie hat mir auch noch nie wirklich angezeigt dass sie raus muss und wenn dann ganz selten mal mit etwas Nervosität was sich durch hecheln äußerte. Das kann ich leider wenn ich schlafe nicht beobachten. Da sie über gewisse Zeiträume sauber ist, sehe ich das Problem nicht in der gesundheitlichen Natur. Meinen Tierarzt habe ich auch zu Rat gezogen, allerdings ohne Erfolg. Ich lebe in Brasilien und hier ist es normal dass der Hund ein Klo in der Wohnung hat. Davon ließ er sich auch nicht abbringen. Und mein Hund benimmt sich als wenn er seinen kulturellen Hintergrund kennt ;). Somit bleibt für mich als einziger Grund die Psyche. Aber auch hier komme ich nicht zu einer runden Idee oder gar Lösung.  Vielleicht ist noch hinzuzufügen, dass mich das Ganze mittlerweile ziemlich mitnimmt und ich jedes Mal sehr enttäuscht bin wenn ich eine Pfütze finde. Merkt sie vielleicht aber meine Gefühle abstellen, das schaffe ich leider nicht.   Meine letzte Idee ist nun noch eine Transportbox wobei ich nicht das Gefühl habe dass sie Scheu haben wird wiederum in diese zu pinkeln. Sie wählt in jeder Phase einen anderen Platz. Aktuell direkt neben dem Futterplatz.   Was mir aber aktuell viel wichtiger ist, ist das Warum? Um eine Lösung zu finden, möchte ich und bin darauf angewiesen das Warum zu verstehen. Könnt ihr mir helfen?   Ich weiß es gibt jede Menge Posts zum Thema Stubenreinheit und trotzdem habe ich keinen gefunden der meiner individuellen Situation ähnelt und mir eine Antwort auf das Warum geben kann.   Liebe Grüße Maren

      in Hundewelpen

    • Ein Rückfall

      Hallo Forum, ich schildere mal schnell die Situation: Wir haben seit diesem Samstag (also nur seit 2 Tagen) einen neuen Hund, sie ist 6 Monate alt. Sie stammt aus Rumänien, hat aber nie schlechte Erfahrungen mit Menschen gemacht und wurde zwischenzeitlich in Deutschland bei einer lieben Pflegemama untergebracht, die sich selbst super mit Hunden auskennt.  Sie ist nun mein erster Hund und deshalb möchte ich ein paar Fragen stellen. Natürlich habe ich mich viel belesen, aber ich bin mir so unsicher... Jedenfalls war der erste Tag (oder Stunden), an dem wir sie abgeholt haben natürlich herzzerreißend, da sie von ihren Hundekumpels getrennt wurde. Dann aber, als wir zuhause ankamen, machte sie sich super, genoss ganz viele Streicheleinheiten von mir und schlief. Auch nachts hat sie keinerlei Probleme gemacht; wir hatten sie im Wohnzimmer in ihrem Körbchen mit einem Shirt von mir gelassen und sind dann ins Schlafzimmer gegangen und haben die Tür offen gelassen, dass falls sie winselt, wir sie hören können. War aber mucksmäuschenstill. Ihre Hundemama in Deutschland hat das wohl auch so gehandhabt und alles war prima. Früh freut sie sich dann natürlich immer, wenn wir zu ihr runterkommen. Zu mir hat sie mittlerweile eine Bindung aufgebaut, d.h. immer wenn sie Angst hat, versteckt sie sich hinter meinen Beinen oder sie kommt einfach so zu mir und kuschelt sich an mich ran. Und wenn ich im Raum bin und jemand anderes sie ruft, bleibt sie lieber bei mir. Und auf „Aus“ und ihren Namen hört sie auch super. Sie ging auch super gern in den Garten, ist freiwillig rausgegangen und hat sogar mehrfach ihr Geschäft draußen gemacht (sie ist noch nicht stubenrein). Nun aber folgendes: Am Sonntag kam ein guter Freund von uns, der schonmal einen Hund hatte, zu Besuch. Der kam direkt zu ihr an und hat sie ganz energisch begrüßt, aber das Hundchen ist gegenüber neuen Menschen (besonders in ihrer neuen Umgebung) sehr schüchtern/ängstlich. Soweit, so gut. Dieser wollte dann gleich mit uns und ihr Gassi gehen, worüber ich sehr skeptisch war, da ich in vielen Hundebüchern gelesen hatte, dass man die erste Woche die Umgebung ausschließlich auf Haus und Garten begrenzen sollte. Aber da er ja schonmal einen Hund hatte, habe ich ihm vertraut, aber als wir mit ihr gehen wollten, blieb sie im Flur stehen und wollte nicht weiter gehen. Das war dann auch überhaupt nicht gut, weil er an der Leine gezogen hat und ich dann wollte, dass er aufhört. Dann allerdings wollte ich sie in meine Richtung locken, was natürlich auch komplett falsch war (darüber ärgere ich mich total)! Dann haben wir sie wieder abgeleint und alles war in Butter. Als wir dann aber nochmal Abends mit ihr in den Garten zum Geschäft erledigen gegangen sind, wollte der Bekannte ein bisschen mit ihr laufen, also hat er wieder Geschirr und Leine ran gemacht und und sie hat sich schon wieder geweigert mitzulaufen. Hab dann relativ schnell eingegriffen und sie ganz oft gestreichelt und beruhigt. Nächster Tag (also heute). Sie hatte heute morgen noch totale Angst vor dem Garten, hat sich dann aber gebessert. Jetzt liegt sie nur die ganze Zeit rum, was mich auch stutzig macht. Selbst zum fressen musste ich sie schlussendlich tragen, weil sie einfach nicht kommen wollte, auch nicht mit locken. Wenn ich sie rufe oder locke, wedelt sie mit ihrem Schwänzchen und guckt mich ganz aufmerksam an, winselt teils auch etwas. Wenn sie dann aber zB. in der Küche oder im Garten ist, hat sie keine Angst mehr.  Ich könnte mir nicht verzeihen, wenn ich ihr dadurch ein Trauma hinzugefügt habe, weil ich geduldet habe, dass sie ans Geschirr genommen wird! Sie wollte ja gar nicht laufen. Oder liegt es gar nicht daran? Reagiere ich über? Ich nur will alles richtig machen und ihr ein schönes zuhause bieten; natürlich ist sie erst den zweiten Tag hier, aber am ersten, bevor der Bekannte da war, hat ja auch alles so gut geklappt. Heute hat sie auch noch gar nicht draußen gemacht. Ich will mich einfach versichern, was Menschen dazu meinen, die sich mit Hunden auskennen. Würde mich wirklich sehr über Antworten freuen! Danke im Voraus! LG

      in Hundeerziehung & Probleme


×

Mit der Nutzung dieser Website stimmen Sie zu, dass wir Cookies verwenden, um unser Angebot zu personalisieren. Mehr erfahren.