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Hundeforum Der Hund
biene89

Freiverweiser und die Umstellungsproblemchen

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Hallo ich habe mich ja schon mal in einem anderen Thema vorgestellt.

Ich bin Biene und mein Hund Amy wurde nach 1 1/2 Jahren verbeller zum freiverweiser ausgebildet, sie zeigt bei mir durch anspringen an.

Amy ist jetz 5Jahre jung ;)

unsere Schwierigkeiten waren, das sie die ganzen "Suchen" abkürzen wollte in dem sie Witterungsanzeigen gemacht hat, jetzt macht sie das eher selten (es wird fast immer mit Funkgeräten abgesichert)

Nun gehts langsam auf die Prüfung zur und habe Angst das ich immer eine "gute" position habe zum anzeigen ( will es ihr noch nicht unnötig schwer machen)

Was habt ihr für Erfahrungen??? und habt ihr immer auf die Position geachtet in der ihr standet?? :think:

heute hatten wir eine Suche ohne Absicherung, was sehr super lief keine "Schumelei" gewesen und gute Anzeigen, bin meistens in langsamen Schrit unterwegs.

Wie ist es bei euch wenn ihr z.b. schneller geht???

bitte Helft mir!!

Freiverweiser müssen zusammen halten :klatsch:

LG Biene und Amy

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Huhu,

Weiß nicht, ob Dus schon geschrieben hattest. Warum habt Ihr umgestellt , von verbeller auf den Freiverweis?

Manchmal ist das nicht die Lösung.

LG

Tanja

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Hi!

Ich habe mal für einige Zeit einen Freiverweiser geführt. Schon zu Beginn der Ausbildung haben wir sehr darauf geachtet, nicht nur verschiedene Opferbilder zu trainieren, sondern auch verschiedene "Anzeigebilder".

Ich habe mich umgedreht, mich hingehockt, bin schneller oder langsamer gelaufen....erst als dies relativ sicher klappte, sind wir zur Suche übergegangen.

In der Prüfung, im Einsatz, habe ich keine Zeit und vielleicht auch keine Möglichkeit dazu, mich auf eine günstige Anzeigeposition zu konzentrieren. Zudem ist eine immer gleiche Position möglicherweise anzeigeauslösend.

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Hallo

also Amy wollte einfach nicht bellen sie hatte totale Beklemmungen zu bellen und wollte auch nicht beim opfer bleiben wir haben es 1Jahr als verbeller probiert und sind zum Glück auf Freiverweiser umgestiegen. Es fiel ihr vielesleichter und wir kamen schnell voran.

Der Kettenaufbau ging schnell da sie sowie so sehr auf mich fixiert ist und mir alles zeigen will. Das einzig was wieder lange gedauert hatte war die Anzeigeart! haben viele Arten versucht aber das anspringen fiel ihr sehr leicht!

Also die Anzeigebilder haben wir auch variiert stehend und laufend von vorn und hinten!

Meine Ausbilder sagen wenn ich denke das sie was hat soll ich sie beobachten und eventuell nicht ganz so schnell laufen soll!

Deshalb wollte ich euch mal fragen wie es besser ist.

Ich hatte es zum Glück noch nie das ich über eine bestimmt Position eine Anzeige auslöse! Außer wenn ich sie angestarrt und darauf gewartet habe.

Die Anzeigen in den Anzeige übungen sind sicher deshalbsind wir in die Suche übergegangen und jetzt kommen so ein paar Problemchen!

LG

Biene und Amy

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Hallo Bine,

ich hab mir da auch viele Gedanken drum gemacht und einiges an "Anzeigebildern" (gutes Wort, hab ich sofort im Sprachschatz aufgenommen) trainiert. Viel Aufwand, teilweise viel Frust bei einem sensiblen Hund der die Komunikationsregeln zwischen Hunden sehr stark beherzigt.

Im Moment sieht es bei der Suche eher so aus, daß Räuber mich in 99% der Fälle sowieso "im Stehen" erwischt.

Hab mir da Gedanken dazu gemacht warum das in der Suche immer so gut läuft - das hängt mit meiner Suchtaktik und der Suchgeschwindigkeit von Räuber zusammen. Ich laufe, wenn mein Hund läuft. Wenn Räuber sich in ein Gebüsch schlägt um was genau zu ergründen bleibe ich stehen bis er wiederkommt. Warum soll ich ihn durch weiterlaufen in Streß bringen?

Ich kann definitiv durch stehenbleiben keine Anzeige auslösen. Egal wie ich stehe und wie lange ich stehe. Das ist mir wichtig.

Im Laufen erwischt er mich nur, wenn wir mit Gegenwind arbeiten und er weit vorausläuft zum finden. Da bin ich dann schon in seine Richtung unterwegs. Aber er kommt mir dann frontal entgegen - warum soll ich da mit Schwung durch meinen Hund durchlaufen?

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also gestern war mal wieder Training und es war sehr gut die anzeigen waren echt sicher und es war wirklich so das ich sie immer im Auge hatte und gesehen hab wenn sie eine Person gefunden hat!

einmal habe ich sie rausgezogen weil sie sich unsicher war aber haben die Person im nächsten schlag bekommen!

ich bin jetzt auf alle fälle beruhigter das ihr euren hund auch beobachtet und ihm es nich unnötig schwer macht!

in die anzeigeübung haben wir jetzt das "Schuh zubinden "versucht da hatte sie Schwierigkeiten aber das war klar!durch eine Hilfe von mir war es dann später kein Problem mehr!

wenn einer von euch eine Prüfung nach drv Richtlinien hat würde ich gern wissen auf was achten die Prüfer am meisten (gerade in der suche)?

LG biene

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Hallo Biene,

Aus eigener Erfahrung kann ich Dir nur raten, den Hund genau zu beobachten, wenn Du weißt, dass er gefunden hat. Wie bewegt er sich auf Dich zu? Hatte er sich vorher weit gelöst Und kommt nun voller Elan wieder zu Dir zurück? Ich finde, man lernt recht schnell seinen Hund zu lesen. Das gibt Dir dann Sicherheit in den Suchen und mit der Zeit weiß man dann auch, ob's evtl. nur eine awitterungsanzeige war.

Um das allerdings genau beobachten zu können, solltest Du Dir IMMER Bescheid geben lassen über's Funki. Ich habe mir bis zum letzten Mal vor der Prüfung Bescheid sagen lassen, einfach auch, um Witterungsanzeigen nicht annehmen zu müssen.

Wir HF von Freiverweisern sollten uns wirklich so lange wie möglich absichern, weil bei uns die Gefahr einer Fehanzeige einfach viel zu groß ist. Und je öfter er mit Fehlanzeigen durch kommt, umso schlechter kriegt man das wieder raus.

Und ganz ehrlich - Anzeigebilder? Übrleg doch mal, wie Ihr jetzt suchen geht. Du achtest doch permanent auf Deinen Hund und bist vollkommen auf ihn konzentriert. Wie oft hast Du Dir in einer Suche schon die Schuhe zubinden müssen? Für die Karte ist der HoH zuständig, da müsstest Du auch nicht ständig rein schauen. Hinter irgendwelchen Personen musst Du auch nicht stehen, wie gesagt, während der Suche weißt Du, wo Dein Hund ist und gehst dementsprechend vor den anderen Helfern vorneweg.

Viel Erfolg weiterhin bei Eurer Ausbildung!!

LG,

Fietes Frauli

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Und ganz ehrlich - Anzeigebilder? Übrleg doch mal, wie Ihr jetzt suchen geht. Du achtest doch permanent auf Deinen Hund und bist vollkommen auf ihn konzentriert. Wie oft hast Du Dir in einer Suche schon die Schuhe zubinden müssen? Für die Karte ist der HoH zuständig, da müsstest Du auch nicht ständig rein schauen. Hinter irgendwelchen Personen musst Du auch nicht stehen, wie gesagt, während der Suche weißt Du, wo Dein Hund ist und gehst dementsprechend vor den anderen Helfern vorneweg.

HoH?

In unserer Prüfung ist es durchaus so, dass wir in die Karte sehen (müssen), dass wir funken oder mit sonstigen Aufgaben beschäftigt sind. Auch kommt es vor, dass mein Einsatzhelfer gerade neben mir...oder sonst wie "im Weg" des Hundes steht und der Hund schauen muss, beim wem und wie er anzeigt.

In welcher Orga bist Du?

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Helfer ohne Hund?

Bei uns auch Einsatzhelfer genannt...

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Wie auch immer...wir haben in der Suche durchaus auch andere Dinge zu erledigen als uns immer auf den Hund zu konzentrieren.

Und dies gilt vor allem auch für den späteren Einsatz.

Ich würde mein Augenmerk für die Anzeige sehr darauf legen, dass der Hund sich "gegen mich durchsetzt" und anzeigt, egal, womit ich gerade beschäftigt bin.

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