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Hundeforum Der Hund
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Alpha erziehen?

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Morgen Leute,

passt auf ich beschäftige mich gerade intensiv mit Cesar Millan, und Hunde Verhalten. Ich mache das weil ich Xento besser verstehen will und die Situationen besser kontrolieren kann.

Jetzt mal die Frage, kann man einem Hund das Alpha sein antränieren?

Was ist darunter verstehe, ist Sovereignität, Gelassenheit, und Selbstsicherheit. Nicht Starker BamBam Hund der alles platmacht. Sonderen die Art von Hund die durch seine Energie und Presenz einfach Fügsamkeit einfordet, ohne das er viel dafür tun muss.

Dies ist nicht ein Vorhaben von mir, Xento, zum Alpha zu coachen. Es interessiert mich einfach ob es durch menschliche Einwirkung möglich wäre, oder ob das eine von Natur gegebene Sache ist? Dazu täte mich interessieren ob es überhaupt geht im Betracht das ja der verantwortungsvolle Mensch, HF, die Rolle des Alphatiers im Rudel übernehmen sollte. Würde da der Hund einen unterschied machen zwischen der Menschenwelt in der er/sie sich befinden und der Hundewelt?

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Hey!

Vorab: Cesar Millan ist der wohl umstrittenste Hundetrainer überhaupt. Vom Hundeflüstern ganz zu schweigen... Was er kann, ist, das Problem erkennen und deuten- Lob dafür. Aber die Lösung ist immer das Gleiche: Würgehalsband um und los geht's.

Nein, das kann einfach keine vernünftige Erziehung sein!

So, zu deiner Alpha- Frage:

Trainieren würde ich das jetzt nicht nennen. Aber man kann es bei ihm beibringen. Man muss eben viel mit ihm arbeiten, ihn in viele verschiedene Situationen bringen, usw. und ihn immer im richtigen Verhalten (Ruhe bewahren, kein Interesse zeigen, auf dich konzentrieren, nicht durchdrehen,...) loben. Das kommt dann mit der Zeit, dieses suveräne und gelassene Verhalten.

Gerade ältere Hunde wirken ja ruhiger und gelassener, eben weil sie schon sooo viel kennen und sich drehende Räder oder schreiende Kinder nicht weiter interessant finden... Klar, gibt Ausnahmen, aber diese bestätigen die Regel ;)

Manche Rassen sind eher ruhiger als andere. Was ist Xento für eine Rasse? Eher ruhig oder ziemlich aufgedreht? Das geht somit schneller oder langsamer voran...

Aber: nichts ist unmöglich :P

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? verstehe nicht wie du nach Cesar Millan erziehen willst deinen Hund aber zum Alpha machen willst. Cesar Millan will genau das Gegenteil von Hunden, nämlich devote gehorsame Tiere.

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Also umstritten hin oder her... Nicht für alles nimmt er ein würge Halsband, nur mal so. Aber egal ich hab auch keins und es ist auch nicht nötig. (Kette ohne Zug) Das klimpern reicht um ihn wieder auf den Pfad zu bringen.

Also um nochmal richtig zu stellen. Es geht hier nicht um Xento. Xento ist ein ruhiger Typ, zu Anfangs etwas rüpelhaft und dominant, anderen Hunden gegenüber. Zur Rasse kann ich nichts sagen, vielleicht ist ein Hovawart drin.

Meine Frage ist rein theoritisch. Ob es möglich wäre einen Hund zu einem Leittier zu erziehen. Und geht es überhaupt in einem Rudel, von Menschenhunden (so nenn ich das jetzt einfach mal), ein Leittier zu haben wenn ja die Menschen diese Position gegenüber ihren eigenen Hund ausüben müssten. Trennt der Hund diese zwei Welten?

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(bearbeitet)

Dazu fällt mir ein: "Entweder man hat Autorität oder ist autoritär".

Sicherlich kannst du einem Hund antrainieren wie er sich in gewissen Situationen zu verhalten hat. Aber ob er sich dann in seinem Innern so fühlt, wie ihm anerzogen wurde, ist fraglich.

Dazu kommt auch noch die Umgebung, Einflüsse oder Hunde, die deinem Hund Sicherheit geben oder eher Unwohlsein auslösen.

Also ich sage: Nein, kann man nicht.

P.S.: Und bitte nicht wieder anfangen über Cesar Millan zu disktuieren... dazu gibts genug Threads!!

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Ich auch garnicht über Cesar Millan diskutieren, war ja nur ne Einleitung... Ich will auch Xento nicht dazu erziehen. War nur so ein Gedanke von mir? Ist ja interessant.

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Sehe das wie Anni.

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Ich glaube nicht, dass man das erziehen kann.

Viele Züchter berichten, dass Hunde mit "Führerqualität" dies schon vom Welpenalter an erkennen lassen, meist wohl gerade dadurch, dass sie nicht permanent versuchen, die Geschwister herum zu kommandieren, sondern eher etwas abseits bleiben und genau beobachten.

Sicher kann man den Hund zu größtmöglicher Souveränität erziehen, aber bei der Frage, ob er die nutzen wird, um zu leiten, kann der Mensch nicht mitentscheiden.

Ein leitender Hund muss in erster Linie leiten wollen und braucht dann - zusätzlich - noch die entsprechende Prägung und Erziehung, um den Job gut zu machen.

Ein leitender Hund braucht vor allem ein Rudel. Ein Hund, der fremde Hunde wie ein Chef herumkommandiert ist kein Leithund (es ist ja nicht sein Rudel) sondern ein Möchtegern.

Und ein Hund, der nicht unterscheiden kann, dass er HUnd ist und ich mensch, und damit auch für ihn als Hundealpha eine ganz andere Nummer, der kann als leithund nicht viel taugen.

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Ich behaupte mal einen "Leithund" erkennst du nicht vordergründig an Aktionen, sondern an seiner Ausstrahlung und wie andere Hunde auf ihn reagieren.

Ist zu vergleichen mit charismatischen Menschen, die Führungskompetenz haben.

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Sehe ich genauso wie Mulle. Ist so auf den Punkt gebracht. :klatsch:

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      Der Hund darf nicht als Erster durch eine Tür gehen, der Alpha geht zuerst.

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      Rein praktisch ist es auch gar nicht immer umzusetzen, den Hund nicht zuerst durch eine Tür gehen zu lassen. Wenn ich die Wohnung verlasse, handhabe ich das so. Hat aber nix mit Alpha-Sein zu tun. Ich will nur nicht, daß sie vor mir draußen etwas sieht, das sie verbellen kann. Und ansonsten kommt es auf die Situation an. Mir ist es wichtig, daß ich meinen Hund lenken kann. Bei Automatik-Türen würde ich meinen Hund NIEMALS hinter mir zurücklassen und ihn erst auf Kommando durchgehen lassen. Ebensowenig bei Drehtüren oder vor dem Fahrstuhl. Da gibt es ein "Voran" und sie geht vor mir bzw. MIT mir durch. 

      Der Hund darf niemals bestimmen, wann ein Spiel beginnt oder endet. Der Alpha kontrolliert das Spiel.

      Ist so pauschal nicht haltbar. Auch die Schnösel eines Rudels fordern Ranghöhere zum Spiel auf und je nach Laune lassen die sich auch drauf ein. Spielaufforderungen sind unter Hunden eine Unterwerfung, ein submissives Verhalten. Entweder der andere läßt sich drauf ein oder eben nicht. Mit seiner Position als Alpha hat das allerdings nichts zu tun. 

      Und wenn ich mit meinem Hund nun spiele und der hat keine Lust mehr und beendet das Spiel? Ist er dann dominant? Was soll ich tun? Ihn zum Weiterspielen zwingen damit ICH es beenden kann?

      Ein Zerrspiel darf niemals der Hund gewinnen. Die Beute beansprucht immer der Alpha für sich.

      Für einen unsicheren Hund ist es sogar förderlich, wenn er das Spiel gewinnt. Es stärkt sein Selbstbewußtsein. Und gerade in Bezug auf Beute gibt es so viele Mythen. Wenn der Alpha satt ist, ist es ihm egal, wer die Reste bekommt. War die Jagd erfolgreich und der Alpha ist noch satt vom letzten Mal, fressen eben die Schnösel zuerst. Und die knurren auch Ranghöhere an, um ihren Teil der Beute zu verteidigen. Und das wird nicht selten von den Ranghöheren Tieren geduldet. 

      Nach einem lustigen Zerrspiel kann ich als souveräner "Alpha" auch mal meinem Hund die gemeinsam erlegte Beute überlassen.

      Ein interessanter Artikel zum Thema "Dominanz - Ohne Indianer auch kein Häuptling":   http://www.wuff.at/cms/Kein-Haeuptling-ohne-I.1826.0.html   Liebe Grüße   BETTY und Ronja

      in Körpersprache & Kommunikation


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