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Hundeforum Der Hund
Thalia2011

Fragen zum Barfen

Empfohlene Beiträge

Hallo,

da ich mich mit keinem Trockenfutter richtig anfreunden konnte, habe ich gedacht ich versuche mal meine Hündin zu barfen:

Also zu meiner Hündin:

Golden Retriever 14 Monate, weiblich, normal aktiv, 23 Kilo

Ich habe bis jetzt diese Rechnung aufgestellt:

Gewicht 23 Kilo, Gesamtmenge des Futters/pro Tag: ca. 600g,

90g Gemüse

90g Obst

120g Fleisch

290g fleischige Knochen

Stimmt das so weit?

Ich habe aber noch ein paar Fragen:

1. Was nützen Zusätze wie Öle oder Kräuter? Braucht man die überhaupt? Irgendwo habe ich gelesen, dass die nicht notwendig sind.

2. Wo wird Reis, Nudeln... dazugezählt (falls es überhaupt notwendig ist)

3. Was bringen Nüsse (Brauche ich sie?)

4. Wie füttere ich Eier, Eierschalen, Milchprodukte?

5. Wo kann ich Knochen kaufen? (Nicht zu teuer!)

6. Ist es möglich zB am Samstag alles zu kochen, und dann Gemüse, Obst, Knochen und Fleich für 1-2 Wochen einzufrieren, da ich unter der Woche nicht so viel Zeit habe (Bin 15 und gehe noch in die Schule)

Wenn ihr noch empfehlenswerte Bücher, Links, Tipps oder ähnliches habt ich bin für Alles dankbar, :kuss: aber das verwirrt mich alles so!

Viele Grüße

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Willkommen erstmal hier im Forum. :winken:

Kennst du die Broschüre von Swanie Simon? Das ist in jdem Fall ein guter Einstieg in die Thematik.

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(bearbeitet)
Originalbeitrag

Wenn ihr noch empfehlenswerte Bücher, Links, Tipps oder ähnliches habt ich bin für Alles dankbar, :kuss: aber das verwirrt mich alles so!

Viele Grüße

Hallo :winken:

erstmal möchte ich Dir sagen, dass mich der Beginn der Barferei auch ganz schön verwirrt hat, man konnte sich quasi "verrückt" lesen und hatte zum Schluß nur noch Sorge, dass man auch ja nix vergisst, was der Hund braucht.

Habe für mich dann entschieden, dass ich es auf meine Art und Weise mache :D ganz pragmatisch :D

Also habe ich mir, so wie du grad auch, den Gemüse/Obst/Fleisch/Knochen-Anteil ausgerechnet und mal losgelegt :klatsch: Alles andere habe ich nach Gefühl dazu gegeben, mal ein Ei, mal Kräuter, mal gerriebene Eierschalen, mal Joghurt oder Quark - was halt unser Kühlschrank so hergibt und nicht schädlich bzw. giftig für Hunde ist.

Das Fleisch bestelle ich bei www.frostfutter-plauen.de und Gemüse/Obst bereite ich immer am WE im Thermomix vor und gefriere es dann in Tagesportionen ein.

by the way: unser Hund hat mittlerweile eine eigene Gefriertruhe!!!! :zunge:

Ich füttere i. d. R. ungekocht (weil Du was geschrieben hattest Du willst das Gemüse vorher kochen). Unsere Hunde können die Vitamine und Nährstoffe aus dem Obst und Gemüse aufnehmen, nur müssen wir es vorher eben durch den Mixer lassen :)

Für Reisen nehme ich mittlerweile ganz gern die Fertigbarfwürste von HappyPets -> http://www.happypets-much.de/

Da gibt es fertige Barfmahlzeiten in 500 g Würsten tief gefroren. Diese sind zwar teurer, wie wenn ich es selber vorbereite, aber beim Verreisen weitaus praktischer :klatsch:

Diese Seite hat mir auch sehr, sehr weitergeholfen. Hier konnte ich mir viele meiner Fragen selber beantworten :)

http://www.barf-fuer-hunde.de/

Wenn ich mir unsicher war, welches Obst/Gemüse ich füttern darf, habe ich mir oft diese Seite zu Hilfe gezogen. http://www.mkd-shop.ch/ hier ist schön aufgeführt, was man darf und was gefährlich ist.

Wichtig!

- kein rohes Schweinefleisch wg. Aujeszky-Virus (Schwein lasse ich somit einfach weg!)

- keine Weintrauben

- keine Quitten

- keine Auberginen

- keine Avocado

Es gibt bestimmt noch mehr, aber das ist das was mir bisher über den "Weg gelaufen" ist und ich mir die Frage stellte, ob oder ob nicht.

So, hoffe Du wirst Dich nicht abschrecken lassen davon - Dein Hund wird sich freuen über soviel Abwechslung im Futter :)

PS: ich hatte auch angefangen, weil unser Labrador Rüde nach seinem ersten Lebensjahr, jegliches Trockenfutter nur mit Widerwillen gefressen hat! Man stelle sich vor ein "Inhalator" der Futter stehen lässt :D

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Ich hatte mir den täglichen Bedarf damals von einer recht renomierten Tierärztin zusammenstellen lassen. Wird regelmäßig angepasst, mit Gewichtskurve etc. Ist nicht ganz billig, aber man ist auf der sicheren Seite.

Kurz ein paar Antworten zu deinen Fragen:

- Getreide (darunter zählen dann auch Nuden, Reis) braucht man nicht unbedingt, ich füttere es allerdings zu 100 g am Tag, da sonst der Magen recht schnell übersäuert wegen des vielen Fleischs. Merkst du aber selber, wie dein Hund es verträgt.

- Öle braucht man, wie der Mensch auch, um die Vitamine im Gemüse zu spalten und damit besser aufzunehmen.

- Kräuter ergänzen den Ernährungsplan.

- Eier bitte unbedingt gekocht geben (1x pro Woche), weil die Hunde es sonst nicht gut verwerten. Ich habe es anfangs aber auch aus Unwissenheit roh reingeschlagen, war auch nicht weiter tragisch.

- Eierschalen gibt es gemahlen (z.B. von Lunderland) zu kaufen. Man selber bekommt es nicht so fein und das würde dann beim Stuhlgang pieksen.

- Wir haben hier einen Barfshop. Knorpel eignet sich besser, Knochen nur für erfahrene Hunde. Kam kann aber auch alles über das Internet bestellen.

- Die Tierärztin überließ es mir, wie ich barfe, wies mich aber aus beruflichen Gründen darauf hin, dass in roh verfüttertem Fleisch schon einige Bakterien drin sind, die der Hund zwar in der Regel verträgt, manchmal aber auch nicht. Manchmal koche ich, manchmals gibt`s es roh.

- Keine Schweinefleisch.

- Bei Gemüse und Obst gilt, so zubereiten, wie wir es auch essen würden, d.h. solches, das wir roh essen (Salat, Gurke..) auch roh verfüttern, Blumenkohl u.a. dann doch kochen. Alles pürieren, da der Darmtrakt nicht für Gemüse ausgelegt ist und der Hund es dann nicht gut verwerten kann.

- Mir kommt deine verfütterte Menge viel vor. Mein Hund ist 10 Monate alt, wiegt 39 kg und bekommt 500 g am Tag.

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- Mir kommt deine verfütterte Menge viel vor. Mein Hund ist 10 Monate alt, wiegt 39 kg und bekommt 500 g am Tag.

mir kommt Deine Menge recht wenig vor :-D das sind grad mal 1,28 % vom Eigengewicht.

Aber gut, jeder Hund hat nen anderen Stoffwechsel - bei uns Menschen läuft´s ja auch nit bei jedem gleich :)

meiner ist jetzt 2 Jahre alt, hat 35 kg und bekommt seit Monaten konstant 3 % vom Körpergewicht (+ Leckerlies und Trockenfleisch zum knabbern :klatsch: ).

die 3 % sind eher die obere Messlatte, aber er hält sein Gewicht und hat in der Tat Idealfigur.

hmm, ich glaube thalia muss das probieren. sie liegt im Moment bei 2,6 %, das finde ich jetzt nicht den schlechtesten Ansatz - hier bleibt schön Spiel in beide Richtungen.

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Originalbeitrag

- Keine Schweinefleisch.

Oh, da wären meine aber totunglücklich ;)

Ansonsten empfehle ich Dir:

Broschüre von S. Simon oder Meyer Zentek: Ernährung des Hundes

wirf den Taschenrechner weg, es ist absolut unerheblich, ob Du alles auf´s Gramm genau berechte hast oder nicht.

Füttere Abwechselungsreich, dann bist Du auf der sicheren Seit, dass jeglicher Bedarf gedeckt ist.

Meine bekommen neben Fleisch, verschiedenen Innereien, Knochen, Gemüse, Obst und (Pseud-)Getreide auch Fisch und Milchprodukte. Dafür aber keine Pulver oder Zusätze (außer ab und an mal ´´nen Schwubs Leinöl :)

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Hey super - ich bin gerade auch am überlegen ob ich umstelle, aber in vielem auch unsicher!

So hab ich auch gleich gute links parat - Danke!

Noch eine Zusatzfrage:

ist es schädlich, zwischendurch gekochtes Futter anzubieten?

Also gek. Reis mit gekochtem Hühnchen, etc.

Oder macht es dem MAgen Probleme, mal roh, dann wieder gekocht?

Kann ich gekocht und roh auch mischen?

In diesem Falle dann Reis mit rohem Fleisch?

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kommt einfach auf deinen Hund an. Meinen kann ich alles in jeglicher form geben und sie vertragen es.

Muss du ausprobieren.

Ich hab auch schon Dose mit Frisch gemixt, weil nicht genug mehr da war letzten sonntag

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Auch meiner verträgt Mischformen. Als wir in Urlaub fuhren, plante ich Trockenfutter mitzunehmen. Meine Hundetrainerin riet dringend davon ab, der Hund würde durch die Umstellung Magen-Darm-Probleme bekommen. Ich habe es aber trotzdem gewagt, weil ich im Urlaub weder kochen wollte, noch konnte ich für 4 Wochen Frischfleisch in den Süden mitnehmen.

Es gab überhaupt keine Probleme :) , ist aber vermutlich von Hund zu Hund unterschiedlich

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      Hallo, hier kommt nun mein 2. Problem für dieses Forum.   Wir barfen unsren Buddy, seit er ein Welpe ist. Jetzt also seit über 3 Jahren. Haben damals von der Dame aus dem Barf - Shop hier vor Ort einen Futterplan erstellt bekommen. Alles schön und gut. Er hatte es gut vertragen. Wir mussten aus finanziellen Gründen mit ca. 1 jahr kurzfristig Trockenfutter füttern. Für 2 Monate. Danach bekam er wieder weiterhin sein Barf bis heute eben.   Problem bei ihm - damals häufiges Gras fressen, das hat er irgendwann von sich aus sein gelassen. Aber bekommt er Innereien, hat er am nächsten Tag dünnen Kot bis hin zu Durchfall. Sodass er sich auch auf einer Runde 6x hinsetzt um Kot abzusetzen. Bekommt er RFK (Hühnerhälse, Putenhälse, Hähnchenkarkasse) hat er am nächsten Tag fast Knochenkot. Das sind Symptome die kamen erst nach und nach auf. Wir füttern so, dass er einen Tag RFK bekommt mit Fleisch und einen Tag Innereien und das immer abwechselnd. Es gibt insg. 3 RFK Mahlzeiten und 3 Innereien Mahlzeiten. Das gleiche passiert ebenfalls wenn er RFK/Innereien mit Pansen/Blättermagen bekommt. Gemüse/Obst Mischung püriert bekommt er auch immer mit dabei.   Was soll ich da nun noch machen? Wir sind nur bei 10% der Gesamtmenge bei RFK und bei Innereien. Bei 15% war es enorm schlimm.     Dann nun das nächste Problem bei Marley unsrem neuem. Er kennt Barf, von den Vorbesitzern, ist seit 2 Wochen bei uns nun.   Er bekommt das gleiche Schema gefüttert wie Buddy. Gleiches Fleisch etc.! Auch er reagiert so darauf. Sprich nach Innereien hat er dünnen kot, nach gewolften RFK (er schlingt so sehr, dass wir ihm keine RFK ganz geben können), hat er zu festen Kot. Bei ihm ist es auch so, dass er fast die ganze Zeit auf den Spaziergängen Gras frisst - Heilerde hat bisher keine Auswirkung gezeigt. Die geben wir nun seit 1er Woche mit unters Futter. Er frisst ebenfalls Holz, hat schon versucht Steine zu fressen, er frisst ebenfalls Hundekot. Sucht diesen explizit. Und heute morgen wurde schön erbrochen von Marley dort konnte man schon das ganze Gras erkennen und das Holz.     Beide bekommen Trockenfutter als Leckerlis - beide bekommen 2x am Tag ihre Mahlzeiten. Öl in Form von Lachsöl, Leinöl ist immer mit dabei. Heilerde hat bisher keine besserung gebracht.   Was soll ich machen? Was mache ich verkehrt?   Gerade bei Buddy müsste ich eigentlich mehr Knochen füttern, um seinen Calcium Bedarf zu decken. Aber er verträgt mehr nicht. Calciumcitrat gab es mal ne zeitlang dazu, das hatte er vertragen.   Ach ja beide bekommen ein kleines Stück Rinderkopfhaut mittags nach dem Spaziergang als Leckerli. Getrocknet versteht sich.   Kann ein anderer Fleisch Lieferant auch solche Probleme auslösen wie bei unsrem neuem.   Wäre um Tipps dankbar.      

      in BARF - Rohfütterung


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