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Hundeforum Der Hund
mudder

Kleiner Yorkiemix schnappt aus dem Hinterhalt

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Hallo liebe Hundefreunde da draußen,

unser Yorkiemix ist ein 3 jähriger unkastrierter Rüde. Er ist im allgemeinen gut verträglich mit anderen Hunden.

Heute allerdings ist es passiert,dass er (nicht angeleint) wortlos und ohne Reaktion an einem anderen,fremden Rüden erst vorbeigelaufen ist, um sich dann von hinten auf diesen Hund (auch nicht angeleint) zu stürzen und ihm zu versuchen in die Flanke zu zwicken.

Mir ist fast das Herz stehen geblieben,weil dieser andere Hund deutlich größer war als er,und das hätte wirklich böse ausgehen können.

Wir waren in Begleitung einer Freundin,die ebenfalls einen Rüden allerdings angeleint dabei hatte.

Lenny hat dieses Verhalten in seinem jungen Leben jetzt das dritte Mal gezeigt.

Dazwischen lagen immer sehr lange Zeiten,in denen er völlig friedlich war.

Ich kann mir keinen Reim darauf machen. Warum tut er das? Und dann auch noch so hinterlistig von hinten. Der andere Rüde heute war stocksauer und ich hatte Glück, dass dessen Besitzer sich gleich eingemischt hat und so Schlimmeres verhindert wurde.

Das letzte was ich will,ist so ein kleiner Giftzwerg :???

Hat jemand eine Idee?

Vielen Dank von Petra und Lenny

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Hallo Petra,

erstmal Glückwunsch zu dem kleinen "Giftzwerg" , das ist bestimmt ein ganz Süßer und knuddeliger.

Ich habe auch einen Yorkie, der nach einer Attake eines Großhundes nicht mehr so gut auf andere Hunde zu sprechen war. Hinzu kam das er der Meinung war - wenn wir mit anderen Hunden gingen- diese beschützen zu müssen. Kann das bei Dir auch der Fall gewesen sein ?

Falls Du das beneinen kannst oder musst würde ich Dir empfehlen - zur Sicherheit DEINES Hundes- ihn an der Leine zu lassen oder ihn zumindestens anzuleinen wenn Dir große Hunde entgegenkommen.

Dann hättest Du zumindestens die Möglichkeit das unkontrollierte Nachschnappen Deines Hundes zu verhindern.

Letztendlich muss DIR klar werden das DU Hundebegegnungen managst und nicht Dein Hund, von dieser Aufgabe musst Du ihn befreien.

Aber nur meine bescheidene Meinung

PS: Mein Yorkie bleibt an der Leine weil ich für ihn nicht garantieren kann und ich nicht möchte das er in einen Konflikt mit einem größeren Hund gerät.

:winken:

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Hallo Christiane,

also an der Sache mit dem Beschützen kann was dran sein. Man trifft ja auf seinen täglichen Runden immer dieselben Verdächtigen. Die Rüden,die er kennt lässt er in Ruhe.

Diese Attacken haben definitiv mit ihm fremden Rüden stattgefunden.

Es kommt durchaus vor,dass ich ihn anleine,wenn uns größere und unbekannte Hunde entgegen kommen. Bei manchen höre ich ihn dann unten schon rumknurren,was ich natürlich unterbinde ,und bei anderen ist er total friedlich.

Es kommt auch vor,dass er um bestimmte Hunde einen großen Bogen macht,also eher unsicher ist.

Darum schockt mich ja diese hinterhältige Attacke heute auch so. Er war ja schon vorbei und ist dann nochmal umgedreht und nachgesetzt.

Dabei ist ihm dann auch egal wie groß der "Feind" ist.

Vielleicht ist die Leine in der nächsten Zeit eine Lösung,aber sein ganzes Leben möchte ich ihn nicht so ausführen.

Mal sehen, um dieses Klischee von den kleinen Leinenpöblern nicht noch mehr zu bedienen,würde vielleicht auch ein Trainer gute Dienste tun. Nur kann das extrem teuer werden,weil Lenny sich Gott sei Dank nur ganz selten so daneben benimmt.

Vielen Dank für Deine Antwort

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Hallo,

ich denke auch nicht das Dein Hund ein genereller Leinenpöbler oder so was ist.

Das Problem liegt einfach nur in seiner Größe. ER überschätzt sich da gewaltig was ihm bei einer Konfrontation natürlich zum Verhängnis werden kann, darum gilt es ihn zu sichern bis er verstanden hat das er das ist was er ist.

Gerade kleine Yorkies haben ein Löwenherz ( meiner hat sich schon mit Rottis mit Maulkorb angelegt :Oo zu seinen besten Zeiten :D ).

Sicherlich ist online keine gute Idee für immer aber wenn die Situation das zur Zeit erfordert bitte.

Ich kann meinen leider nicht offline laufen lassen da ich bei ihm immer noch nicht sicher sein kann das er aus Angst zwickt (trotz Training )

:winken:

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Guten Morgen,

ich habe deine Antwort eben erst gelesen ;) Ich hab das mit dem Leinenpöbler nicht auf dich bezogen. Aber wenn du auch einen Yorkie hast, weißt du ja bestimmt wovon ich rede, meistens werden diese kleinen,tollen Hunde doch von anderen relativ verächtlich beäugt.

Es stimmt schon, Lenny überschätzt sich gnadenlos, da ist die Leine auch zum üben sicherlich erstmal angesagt.

Eine Zeit lang hatte ich immer eine Wasserpistole dabei und das hat sehr gut funktioniert. Nun hat er nach fast einem Jahr wieder " zugeschlagen ". Ich hatte echt gedacht es im Griff zu haben,aber na ja, ist wohl nicht so. Also nicht falsch verstehen :winken:

Viele Grüße aus BBraunschweig

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Das Problem liegt einfach nur in seiner Größe. ER überschätzt sich da gewaltig was ihm bei einer Konfrontation natürlich zum Verhängnis werden kann, darum gilt es ihn zu sichern bis er verstanden hat das er das ist was er ist.

Daruf kannst du warten bis du alt und grau bist :D

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Hallo Mudder,

quatsch habe da nichts falsch verstanden. Ist halt ne blöde Situation wenn das mit einem wesentlich größeren Hund passiert, da hat ein Yorkie eben nunmal gar keine bis ganz schlechte Karten im Ernstfall und nicht jeder große Hunde nimmt so einen kleinen "Rambo" wie ich ihn beispielsweise hatte auf die leichte Schulter. :D

Ich würde mal gezielt drauf achten ob er das auch macht wenn ihr ganz alleine unterwegs seit ( wenn es das bei Euch gibt ). Bei unserem ist es so das er sich mittlerweile dank Training trotz Leine gut mit anderen Hunden versteht. Ohne Leine geht halt leider nicht ,, auch wegen seines Jagdtriebes.

Hallo Sabine,

menno das finde ich jetzt aber richtig gemein. Jetzt hast Du mir meinen letzten Rest Hoffnung auch noch genommen :(:D

Dabei habe ich doch gedacht irgendwann kapiert der das nochmal :so

Tja ist wohl nicht - egal ich lieb ihn trotzdem meinen kleinen Kampfhamster :D:klatsch:

:winken:

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Eure Hunde überschätzen sich auch nicht. Sie sind so wie sie gezüchtet wurden, Terrier

eben. Gezüchtet um selbstständig Ratten zu jagen und die sind bekanntlich serh

wehrhaft. Terrier weichen nicht zurück sondern gehen meist nach vorne und sie

machen keine Gefangenen :D .

Wenn du die Begegnungen managen willst, dann zeige ihm ein Alternativverhalten. Was

soll er statt nach vorne zu gehen tun.

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Originalbeitrag

Wenn du die Begegnungen managen willst, dann zeige ihm ein Alternativverhalten. Was

soll er statt nach vorne zu gehen tun.

Hallo Sabine,

Du scheinst Dich mit Terriern auszukennen :D

Kannst Du Beispiele für Alternativverhalten in solchen Situationen aus eigener Erfahrung /Wissen nennen ?

Das wäre ganz prima nicht nur für mich ( die gerne dazu lernt ) sondern denke ich auch für die TE

Vielen lieben Dank :kuss:

:winken:

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Ich würde den Hund gar nicht an andere Hunde ran lassen. An der Leine

schon gar nicht. Bei unsicheren Begegnungen den Hund anleinen und immer

zwischen meinem und dem anderen Hund gehen. Das sollte bei einem Hund

der nicht kläfft oder in die Leine springt schon reichen.

Frei laufende Hunde möglichst früh blocken und den eigenen Hund hinter mich

nehmen. Das kann man im Vorfeld gut üben, indem man dem Hund beibringt

auf Kommando hinter einem zu gehen.

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