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Hundeforum Der Hund
Sir Robin

Morgen muss ich ihn gehen lassen

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Nun ist es der zwete Tag ohne Ihn. Gestern war es sehr schlimm. Viel hab ich nachgedacht und wir haben vorher im großen Familienkreis besprochen, wie wir Ihn von uns gehen lassen sollen.

Bereits im April war es ja abzusehen, das der Tag kommen würde. Es sind bei uns viele Menschen betroffen.Meine zwei Kinder meine Mutter(85) mein Mann. Und nicht zu vergessen, eine sehr enge Freundin mit Ihren zwei Kindern.Sie hat eine Labradorhündin aus dem gleichen Haus.Quasi

eine enge Verwandte vom Robin. Damals war abgemacht, der Tierarzt sollte kommen und dann alles seinen Gang gehen.Vor einer Woche habe ich nochmal mit jedem einzeln gesprochen und es ist eine andere Entscheidung gefallen.Meiner Tochter habe ich die Angst sofort angesehen und sie hat dann zugegeben, das sie es nicht hier zu Hause geschehen lassen möchte. Sie will den Freund im Garten springen sehen und nichts anderes. So kam es,das Robin zum Tierarzt gefahren ist, mit meinem Mann. Ich war leider nicht in der Lage mitzufahren.Jetzt denke ich,war das richtig?

Aber ich hatte Schrei und Heulanfälle und konnte gar nicht beruhigt werden. Unsere Freundin hat dann die Beiden begleitet. Das war auch nichts besonderes für unseren Hund. Sie ging oft mit oder auch schon mal allein mit Ihm,wenn wir Arbeiten mußten. Er war oft auch bei Ihr, wenn wir in den Urlaub gefahren sind, oder die Kinder von Ihr haben Ihn dann bei meiner Mutter mittags abgeholt und abends wiedergebracht.Sie läuft am Rollator und schafft das Gassi gehen nicht.

Und Robin hatte Gott sei es gedankt,warum auch immer,nie Angst vor dem Tierarzt. Kennt man ja auch anders.

Wir haben dann unsere eigenen Rituale entwickelt.Der Sohn von der Freundin hat das Loch gegraben, das schafft keiner von uns. Der Platz wurde von uns allen richtig ausgesucht. Morgensonne, die liebte es besonders. Meine Freundin legte das Grab(darf man es so nennen) mit Koniferen und Blumen aus.Als er dann dort hineingelassen wurde, waren alle dabei.Jeder hat etwas für den letzten Weg mitgegeben und wir haben wirklich lange gebraucht um das Grab zu schließen.

Hinterher haben wir im Garten gesessenund erzählt.Dabei bekamen wir noch ein Buch überreicht,

es heißt-Mehr als nur ein Hund-. Ein wirklich schönes Erinnerungsstück,man kann vieles eintragen einkleben und es stehen Gedichte drin.

Es würde den Rahmen sprengen,wenn ich allses schreiben würde,aber die Anteilnahme,auch hier im Forum tut sehr gut. Den Weg vor uns, müssen wir ja doch alleine gehen und jeder muß

für sich Ihn finden.Meine Tochter als auch ich haben ständig geweint,das wird auch noch eine Weile anhalten.Noch kann ich nicht mit Freude an Ihn denken, mein Sohn spricht gar nicht,trotz seiner 22 Jahre schafft er das nicht.Er war auch nicht bei uns,wärend der Zeit.Sobald das Thema kam wurden seine Augen feucht,er stand auf und hatte noch dringend was zu erledigen-

ich hoffe Ihr versteht was ich meine.Gestern Abend saß er aber mitten unter uns im Wohnzimmer,holt vorher seine Oma nach oben,damit sie nicht so allein ist.Das hat er seit Jahren nicht mehr getan. Es war alles richtig so wie wir es getan haben und wir sind uns einig-Robin war das Beste was uns allen in den letzten Jahren geschenkt wurde.Ich kann leider keine Bild von Ihm hochladen,bin zu dusselig.

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Ich denke mal, daß dich jeder hier verstehen kann. Es wird einige Zeit dauern, bis der Verlust einigermaßen verarbeitet ist - es wird aber besser. :knuddel

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mein aufrichtiges Beileid

Ein Blatt vom Baum

Es reisst der Wind ein Blatt vom Baum,

von vielen Blättern eines,

dies eine Blatt, man merkt es kaum,

denn eines ist ja keines.

Doch dieses eine Blatt allein,

war Teil von meinem Leben,

drum wird dies eine Blatt allein,

mir immer schrecklich fehlen.

Autor: Unbekannt

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vielleicht hilft dir das ein wenig

Der kleine rote Kater

Der kleine rote Kater blieb plötzlich stehen. Hinter ihm spielten Kätzchen auf einer bunten Sommerwiese, jagten einander und rauften spielerisch. Es sah so fröhlich aus, aber vor ihm, im klaren ruhigen Wasser des Teiches, sah er seine Mommy. Und sie weinte bitterlich. Er tapste ins Wasser und versuchte, sie zu berühren, und als er das nicht konnte, hüpfte er hinein. Nun war er ganz nass und Mommys Bild tanzte auf den Wellen fort. "Mommy!" rief er. "Ist etwas nicht in Ordnung?"

Der kleine rote Kater drehte sich um. Eine Dame stand am Ufer des Teiches, mit traurigen, aber liebevollen Augen. Der kleine rote Kater seufzte und kletterte aus dem Wasser. "Das muss ein Fehler sein", sagte er. "Ich sollte nicht hier sein".

Er sah zurück ins Wasser und das Bild seiner Mommy spiegelte sich wieder darin. "Ich bin doch noch ein Baby. Mommy sagt, das muss ein Irrtum sein. Sie sagt, ich darf gar nicht hier sein".

Die freundliche Dame seufzte und setzte sich ins Gras. Der kleine rote Kater kletterte in ihren Schoß. Es war nicht Mommys Schoß, aber es war fast genauso gut. Als sie begann, ihn zu streicheln und genau dort unter dem Kinn zu kraulen, wo er es am liebsten mochte, fing er fast gegen seinen Willen zu schnurren an.

"Ich fürchte, es ist kein Fehler. Es ist Dir bestimmt, hier zu sein, und Deine Mommy weiß es tief in ihrem Herzen", sagte die Dame. Der kleine rote Kater seufzte und lehnte seinen Kopf an den Fuß der Dame. "Aber sie ist so traurig. Es tut mir so weh, sie so weinen zu hören. Und auch Daddy ist traurig".

"Aber sie wussten von Anfang an, dass dies geschehen würde" sagte die Dame mit einem liebevollen Blick auf den kleinen Kater.

"War ich denn krank?"

Das überraschte den kleinen roten Kater. Niemand hatte jemals etwas darüber gesagt und er hatte oft zugehört wenn sie dachten, er schliefe. Sie sprachen stets nur darüber, wie süß er doch war und wie schnell er gewachsen war.

"Nein, sie wussten nicht, dass Du krank warst", sagte die freundliche Dame "Aber dennoch wussten sie, dass sie die Tränen gewählt hatten".

"Nein, das taten sie nicht", sagte der kleine rote Kater. "Wer würde schon Tränen wählen?"

Sanft küsste die Dame sein Köpfchen. Er fühlte sich sicher und warm und geliebt - aber er war noch immer voll Sorge um seine Mommy. "Ich will Dir eine Geschichte erzählen", sagte die Dame.

Der kleine rote Kater sah auf und sah die anderen Tiere näher kommen. Katzen - Big Boy und Snowball, Shamus und Abby und auch Little Cleo und Robin. Merlin, Toby und Iggy und Zachary, Sweetie, Kamatta und Obie. Hunde auch - Sally, Baby und Morgan, Rocky und Belle. Sogar eine Eidechse namens Clyde und einige Ratten und ein Hamster namens Odo. Alle legten sich erwartungsvoll ins Gras rund um die Dame und sahen wartend zu ihr auf. Sie lächelte und begann:

"Vor langer, langer Zeit gingen die kleinen Engel zum Oberengel und baten ihn um Hilfe, weil sie so einsam waren. Der Oberengel brachte sie zu einer großen Mauer mit vielen Fenstern und ließ sie aus dem ersten Fenster auf alle möglichen Dinge schauen - Puppen und Stofftiere und Spielzeugautos und vieles mehr.

"Hier habt ihr etwas, das ihr lieben könnt" sagte der Engel. "Diese Dinge werden eure Einsamkeit vertreiben". "Oh, vielen Dank", sagten die kleinen Engel. "Das ist gerade, was wir brauchen".

"Ihr habt das Vergnügen gewählt", erklärte ihnen der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Dinge kann man schon lieben", meinten sie. "Aber sie kümmern sich nicht darum, dass wir sie lieben".

Der Oberengel führte sie zum zweiten Fenster. Sie sahen hinaus und sahen alle möglich Arten wilder Tiere. "Ihr könnt diese Tiere lieben", sagte er. "Sie werden wissen, dass ihr sie liebt."

Die kleinen Engel waren begeistert. Sie liefen hinaus zu den Tieren. Einer gründete einen Zoo, ein anderer ein Naturschutzgebiet, einige fütterten die Vögel.

"Ihr habt die Befriedigung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber nach einiger Zeit kamen die kleinen Engel zurück. "Sie wissen, dass wir sie lieben", sagten sie. "Aber sie lieben uns nicht wieder. Wir möchten auch geliebt werden."

So führte sie der Oberengel zum dritten Fenster und zeigte ihnen die Menschen. "Hier sind Menschen zum Lieben", erklärte er ihnen. Die kleinen Engel eilten hinaus zu den Menschen.

"Ihr habt die Verantwortung gewählt", sagte der Oberengel.

Aber bald waren sie wieder zurück. "Menschen kann man schon lieben", klagten sie "aber oft hören sie auf, uns zu lieben und verlassen uns. Sie brechen unsere Herzen."

Der große Engel schüttelte den Kopf. "Ich kann euch nicht mehr helfen. Ihr müsst mit dem zufrieden sein, was ich euch gegeben habe."

Da entdeckte einer der kleinen Engel ein weiteres Fenster und sah kleine und große Hunde und Katzen, Eidechsen, Hamster und Frettchen. Die anderen liefen herbei und bestaunten sie. "Was ist mit denen?" riefen sie.

Aber der Oberengel schob sie vom Fenster weg. "Das sind Gefühlstrainer", sagte er. "Aber wir haben Probleme mit ihrem Operating-System."

"Würden sie wissen, dass wir sie lieben?" fragte einer - "Ja", erwiderte der Oberengel widerstrebend.

"Und würden sie uns wiederlieben?" fragte ein anderer - "Ja", erwiderte der große Engel.

"Werden sie je aufhören, uns zu lieben?" riefen sie - "Nein", gestand der große Engel. "Sie werden euch für immer lieben."

"Dann sind sie genau das, was wir uns wünschen", riefen die kleinen Engel.

Aber der Oberengel war sehr aufgeregt. "Ihr versteht nicht", erklärte er ihnen. "Ihr müßt sie füttern. Und ihr müsst ihre Umgebung reinigen und immer für sie sorgen."

"Das tun wir gerne", riefen die kleinen Engel.

Und sie hörten nicht zu. Sie beugten sich nieder und nahmen die zahmen Tiere in die Arme und die Liebe in ihrem Herzen spiegelte sich in den Augen der Tiere.

"Sie sind nicht gut programmiert" rief der Oberengel, "es gibt keine Garantie für sie. Wir wissen nicht, wie lange sie halten. Manche hören sehr rasch auf zu funktionieren, und manche halten länger!"

Aber das kümmerte die kleinen Engel nicht. Sie drückten die warmen weichen Körperchen an sich und ihre Herzen füllten sich mit Liebe, so dass sie fast zersprangen.

"Wir haben unsere Chance!" riefen sie.

"Ihr versteht nicht", versuchte es der Oberengel zum letzten Mal. "Sie sind so gemacht, dass selbst der Haltbarste von ihnen euch nicht überleben wird. Euer Schicksal wird sein, durch ihren Verlust zu leiden!"

Die kleinen Engel betrachteten die Tiere in ihren Armen und schluckten. Dann sagten sie tapfer: "Das macht nichts. Es ist ein fairer Tausch für die Liebe, die sie uns geben."

Der Oberengel sah ihnen nach und schüttelte den Kopf. "Nun habt ihr die Tränen gewählt", flüsterte er.

"Und so ist es auch geblieben", meinte die freundliche Dame. "Und jede Mommy und jeder Daddy weiß das. Wenn sie euch in ihr Herz schließen, wissen sie, dass ihr sie eines Tages verlassen werdet und sie weinen müssen."

Der kleine rote Kater setzte sich auf. "Warum nehmen sie uns dann zu sich?" fragte er erstaunt.

"Weil auch nur eine kurze Zeit eurer Liebe den Kummer wert ist."

"Oh", sagte der kleine Kater und starrte wieder in den Teich. Da war noch immer das Bild seiner Mommy, weinend. "Wird sie jemals aufhören zu weinen?"

Sie nickte. "Sieh, der Oberengel bedauerte die kleinen Engel. Er konnte die Tränen nicht wegzaubern, aber er mochte sie besonders."

Sie tauchte die Hand in den Teich und ließ das Wasser von ihren Fingern tropfen.

"Er machte heilende Tränen aus diesem Wasser. Jede Träne enthält ein bisschen von der glücklichen Zeit und all dem Schnurren und Streicheln und der Freude an Dir. Wenn Deine Mommy weint, heilt ihr Herz. Es mag seine Zeit dauern, aber durch ihre Tränen fühlt sie sich besser. Nach einiger Zeit wird sie nicht mehr so traurig sein, wenn sie an Dich denkt, und sich nur der schönen Zeit erinnern. Und sie wird ihr Herz wieder für einen neues Kätzchen öffnen."

"Aber dann wird sie eines Tages wieder weinen!"

Die Dame lächelte ihn an und stand auf. "Aber sie wird auch wieder jemanden lieb haben. Daran wird sie denken".

Sie nahm Big Boy und Snowball in ihre Arme und kraulte Morgan genau dort am Ohr, wo sie es so mochte. „Sieh nur, die Schmetterlinge kommen. Sollen wir nicht spielen gehen?" Die anderen Tiere liefen voraus, aber der kleine rote Kater wollte seine Mommy noch nicht verlassen.

"Werden wir jemals wieder zusammen sein?" Die freundliche Dame nickte.

"Du wirst in den Augen jeder Katze sein, die sie ansieht. Und sie wird Dich im Schnurren jeder Katze hören, die sie streichelt. Und spät in der Nacht, wenn sie einschläft, wirst Du ihr nahe sein und ihr werdet beide Frieden haben. Und bald, eines Tages, wirst Du ihr einen Regenbogen senden, damit sie weiß, dass Du in Sicherheit bist und hier auf sie wartest."

"Das gefällt mir", sagte der kleine rote Kater und warf einen letzten langen Blick auf seine Mommy. Er sah ihr Lächeln unter ihren Tränen und wusste, dass ihr eingefallen war, wie er fast in die Badewanne gefallen wäre.

"Ich hab' dich lieb, Mommy", flüsterte er. "Es ist schon okay, wenn Du weinst".

Er blickte zu den anderen, die spielten, und lachten mit den Schmetterlingen.

"Oh, Mommy! Ich gehe jetzt spielen, okay? Aber ich werde immer bei Dir sein, das verspreche ich."

Dann wandte er sich um und lief den anderen nach.....

(Autor: unbekannt)

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Ich weiss, wie gross der Schmerz ist, den Du spürst :( und es tut mir unendlich leid und mir kommen die Tränen, denn vor 2,5 Jahren musste ich meinen Seelenhund Eggert auch gehen lassen :heul:

Auch ich habe am Nachmittag davor entschieden, dass er am nächsten Morgen die letzte Reise antritt. Eggert war fast 16 Jahre alt und ich wusste auch seit einem halben Jahr, dass die gemeinsame Zeit nicht mehr lange dauert, denn er hatte ein malignes Melanom im Mund.

Die letzte Nacht war die Hölle und ich habe mich unendlich zusammen gerissen, damit Eggert nicht viel mit bekommt von meiner Trauer - Weinen machte ihm immer Angst und so haben wir ganz viel geknuddelt und uns verabschiedet. Ich wusste, dass Eggert nur noch für MICH gekämpft hat und so war ich es ihm schuldig, ihn in Würde gehen zu lassen :(

Sein letzter Weg war so friedlich, so würdevoll und fast heilig und als er gegangen war, ist ein starker Sonnenstrahl direkt auf ihn gefallen und durch den gefallenen Schnee war die WELT unendilch still und friedlich und für mich hatte sie aufgehört, sich zu drehen...

Mir haben diese Zeilen sehr geholfen, mich mit dem Verlust etwas zu versöhnen und ich schreibe Sie Dir jetzt hier rein und hoffe, es tröstet Dich ein wenig

ICH BIN BEI DIR

Letzte Nacht stand ich an Deinem Bett um einen Blick auf Dich zu werfen, und ich konnte sehen, dass Du weintest und nicht schlafen konntest. Während Du eine Träne wegwischtest, winselte ich leise, um dir zu sagen: "Ich bin's, ich hab' Dich nicht verlassen. Ich bin wohlauf, es geht mir gut, und ich bin hier."

Heute morgen beim Frühstück, da war ich ganz nah bei Dir und ich sah Dich den Tee einschenken, während Du daran dachtest, wie oft früher Deine Hände zu mir heruntergewandert sind. Ich war heute mit Dir beim Einkaufen, Deine Arme taten Dir weh vom Tragen. Ich sehnte mich danach, Dir dabei zu helfen und wünschte, ich hätte mehr tun können.

Heute war ich auch mit Dir an meinem Grab, welches Du mit so viel Liebe pflegst. Aber glaube mir, ich bin nicht dort. Ich ging zusammen mit Dir nach Hause, Du suchtest den Schlüssel. Ich berührte Dich mit meiner Pfote und sagte lächelnd: "Ich bin's."

Du sahst so müde aus, als du Dich in den Sessel sinken ließest. Ich versuchte mit aller Macht, Dich spüren zu lassen, dass ich bei Dir bin. Ich kann Dir jeden Tag so nahe sein, um Dir mit Gewissheit sagen zu können: "Ich bin nie fortgegangen."

Du hast ganz ruhig in Deinem Sessel gesessen, dann hast Du gelächelt, und ich glaube, Du wusstest - in der Stille des Abends, dass ich ganz in Deiner Nähe war. Der Tag ist vorbei, ich lächle und seh' Dich gähnen, und ich sag' zu Dir: "Gute Nacht, Gott schütze Dich, ich seh' Dich morgen früh."

Und wenn für Dich die Zeit gekommen ist, die Brücke, die uns beide trennt, zu überqueren, werde ich zu Dir hinübereilen, damit wir endlich wieder zusammen, Seite an Seite sein können.

Es gibt so viel, dass ich Dir zeigen muss, und es gibt so viel für Dich zu sehen. Habe Geduld und setze Deine Lebensreise fort, und dann komm, komm heim zu mir ..

So ist Eggert noch immer bei mir und ich erzähle immer noch sehr viel von ihm und seinem Leben und jeden Abend wünsche ich ihm eine gute Nacht, weil er einfach für mich immer noch da ist, nur dass ich ihn nicht mehr knuddeln kann aber durch meine Erinnerungen sehe ich ihn wenigsten :heul:

Auch Dein Robin wird immer bei Dir sein und dieses Buch, dass Du geschenkt bekommen hast, das habe ich auch und es ist eine wunderschöne Erinnerung an Deinen Robin ! Unsere Hunde sind wirklich mehr als nur ein Hund, eben einzigartig ..

Ich wünsche Dir, dass Du irgendwann über den Verlust etwas hinweg kommst, er wird in Dir weiterleben, durch Deine Erinnerungen und die Liebe, wird er für immer ein Teil von Dir sein...

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Mein herzlichstes Beileid ! Mehr Worte finde ich nicht,da mir als die Tränen laufen

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